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Autonachrichten (648)

240 kW (326 PS): Mit dieser mehr als beeindruckenden Leistung setzt sich der neue Audi A8 4.2 TDI quattro an die Spitze aller Diesel-Pkw weltweit. Der völlig neu entwickelte, 4,2 Liter große Achtzylinder mit Biturbo-Aufladung beschleunigt die leichtgewichtige Luxuslimousine mit Aluminium-Karosserie in nur 5,9 Sekunden von 0 auf 100 Kilometer. Die Höchst-geschwindigkeit wird elektronisch auf 250 km/h begrenzt. Zusätzlich zu diesen dynamischen Qualitäten glänzt das neue Aggregat mit einer Laufkultur, die selbst im automobilen Top-Segment Maßstäbe setzt und die den A8 4.2 TDI quattro zur perfekten Langstrecken-Reiselimousine adelt.<p/>

Auch in Sachen Ökonomie zeigt sich der neue Motor als Vorbild. Serienmäßig mit permanentem Allradantrieb quattro und 6-stufiger tiptronic kombiniert, benötigt er durchschnittlich nur 9,4 Liter Dieselkraftstoff je 100 Kilometer. Mit einer Tankfüllung lassen sich mehr als 950 Kilometer ohne Stopp zurücklegen.
Der Audi A8 4.2 TDI quattro ist serienmäßig mit einem Dieselpartikelfilter ausgestattet, der ohne Additiv arbeitet und der folglich ein Fahrzeugleben lang ohne Service auskommt.<p/>

Serienmäßig verfügt der A8 4.2 quattro über ein Fahrwerk mit Luftfederung und adaptiver Dämpfung, die Audi adaptive air suspension. Mit ihr lässt sich das Fahrzeug – ganz nach Wunsch des Fahrers – sowohl betont sportlich als auch höchst komfortabel bewegen.<p/>

Wie die übrigen A8, verfügt auch der neue TDI über die exklusive Front mit Singleframe-Kühlergrill. Bestellbar ist die Luxuslimousine ab 2. Juni 2005 sowohl mit normalem Radstand als auch in der um 130 Millimeter längeren
L-Version. Die ersten Auslieferungen erfolgen im dritten Quartal 2005. Der Grundpreis des A8 4.2 TDI quattro beträgt in Deutschland 81.000,- €.<p/>

Die schiere Kraft und die Charakteristik des Achtzylinders profilieren den Audi A8 ein weiteres Mal als sportlichste Limousine des Luxussegments. Und Audi belegt mit dem Top-TDI erneut Kompetenz und Vorsprung in der Entwicklung so leistungsstarker wie kultivierter und nicht zuletzt ökonomischer Diesel-Aggregate. <p/>

<b>Komplett neu konstruierter Motor</b><br/>
Bestmarken gesetzt unter den Diesel-Limousinen der Luxusklasse hatte bereits der Vorgänger des neuen A8 4.2 TDI mit seinem vier Liter großen Achtzylinder. Dank 275 PS und 650 Newtonmeter war er über einen langen Zeitraum nach seinem Debüt im Sommer 2003 der stärkste V8-Diesel-Pkw überhaupt. Auch sein Verbrauch von 9,6 Litern auf 100 km bedeutete einen Spitzenplatz im Wettbewerb. Mit diesen Eigenschaften gelang es dem A8 4.0 TDI, mit einem Marktanteil von 71 Prozent europäischer Spitzenreiter unter den Luxuslimousinen mit V8-Diesel zu werden. <p/>

Angesichts solcher Vorgaben waren die Entwicklungsziele für den neuen TDI durchaus anspruchsvoll:<p/>

-    Der leistungsstärkste Pkw-Diesel im Markt<br/>
-    Bestwerte in Sachen Fahrdynamik bei niedrigem Verbrauch<br/>
-    Optimale Motorakustik<br/>
-    Niedriges Gewicht<br/>
-    Kompakte, kurze Bauweise<p/>

Um diese Vorgaben umzusetzen, konstruierten die TDI-Entwickler von Audi einen komplett neuen Motor. Der 4,2 Liter große V8-TDI gehört – wie schon der 3.0 und der 2.7 TDI - der neuen V-Motorenfamilie von Audi an und besitzt einen Kettenantrieb für Nockenwellen und Nebenaggregate. <p/>

Der Zylinderabstand im neuen Motorblock beträgt nun 90 Millimeter. Insgesamt ist der Motor nur kompakte 520 Millimeter lang. Ein aktueller V8-Konkurrent der gleichen Hubraumklasse misst immerhin 140 Millimeter mehr.<p/>


Das insgesamt 62 kg wiegende  Zylinderkurbelgehäuse besteht aus Vermikulargraphitguss (GGV). Ein wichtiger Schritt hin zum geringen Motor-Gesamtgewicht von nur 255 Kilogramm. Dies bedeutet noch einmal 15 Kilogramm weniger als beim Vorgänger, dem 4.0 TDI. <p/>

Der 4.2 TDI ist damit einer der leichtesten Diesel-V8 überhaupt. Davon profitieren Leistungsgewicht und Gewichtsverteilung des Fahrzeugs gleichermaßen - zwei Eigenschaften, die von zentraler Bedeutung für die Fahrdynamik des neuen A8 4.2 TDI quattro sind.<p/>

Mit einem Hubvolumen von 4.134 cm3 sind die Brennräume des neuen Motors um nahezu exakt 0,2 Liter größer als beim 4.0 TDI. Die Bohrung ist gegenüber dem Vorgänger um zwei auf 83 Millimeter vergrößert; der Hub von 95,5 Millimeter ist identisch mit dem des 4.0 TDI. Die Verdichtung beträgt 16,5 : 1. <p/>

Die Oberflächen der Zylinder-Laufflächen sind mittels UV-Laserbelichtung behandelt. Dieses besondere Honverfahren sorgt für einen deutlich reduzierten Ölverbrauch des TDI-Motors und in der Folge auch für eine klar verminderte Partikelbildung bei der Verbrennung.<p/>

Die geschmiedete Kurbelwelle aus Chrom-Molybdänstahl ist so gekröpft, dass freie Kräfte und Momente der 1. und 2. Ordnung vermieden werden – ein entscheidendes Plus zugunsten höchster Vibrationsarmut.

<b>Kettenantrieb für Nockenwelle und Nebenaggregate</b><br/>
Aus Aluminium besteht der Zylinderkopf, zur Ventilsteuerung kommen je zwei Nockenwellen zum Einsatz. Diese werden ebenso über einen wartungsfreien Kettenantrieb betätigt wie auch die Öl-, Wasser und Lenkhilfepumpen. <p/>

Vier Ventile pro Zylinder sorgen für optimale Brennraumfüllung. Betätigt werden die Ventile beim neuen V8 durch Rollenschlepphebel mit hydraulischem Ventilspielausgleich. Dieser reibungsarme Antrieb trägt entscheidend sowohl zur Verbrauchs- als auch Emissionsreduzierung des 4.2-Motors bei. <p/>


Auch die Akustik des Aggregats profitiert vom Einsatz der Rollenschlepphebel. Diese sorgen - zusammen mit dem verspannten und damit praktisch spielfreien Nockenwellenantrieb - für die Reduzierung der mechanischen Geräusche des Ventiltriebs und tragen zur besonderen Laufruhe des 4.2 TDI bei. <p/>

Zusätzlich bewirken auch die steife Konstruktion des Zylinderkurbelgehäuses sowie die wirksame Kapselung des Aggregats die akustische Zurückhaltung des Achtzylinders.<p/>

<b>Biturbo mit zwei Ladeluftkühlern</b><br/>
Ein Konzept, das sich schon beim 4.0 TDI-Motor bewährt hat: Zwei Turbolader mit variabler Turbinengeometrie liefern bereits bei niedrigen Motordrehzahlen ein hohes Drehmoment und ermöglichen gleichzeitig eine hohe Motorleistung. <br/>
Die variable Turbinengeometrie erlaubt es, die Anströmung des Turbinenrades abhängig von Last und Drehzahl optimal anzupassen. Dabei stellt das Motormanagement mittels Luftmassenmessung sicher, dass stets beide Lader mit gleicher Drehzahl und folglich gleicher Förderleistung laufen. Der maximale Ladedruck beträgt 2,5 bar; die Lader rotieren mit bis zu 226.000 Umdrehungen/Minute.<p/>

Die variable Turbinengeometrie wird beim neuen 4.2 TDI von elektrischen Stellern unterstützt. Diese bewirken eine schnellere und exaktere Verstellung der Leitschaufeln: Dies bedeutet vor allem bei niedrigen Drehzahlen einen rascheren Aufbau des Ladedrucks und damit ein exzellentes Ansprechverhalten. <p/>

Der 4.2 TDI besitzt zwei, rechts und links vor dem Motor angeordnete Ladeluftkühler. Diese befinden sich im optimalen Anströmbereich unterhalb der Frontscheinwerfer und arbeiten somit in höchstem Maße effizient. <p/>

Jeder der beiden Turbolader versorgt eine Zylinderbank. Dabei sind die beiden Saugrohre durch einen so genannten „Übersprecher“, eine Bankverbindung für den Druckausgleich zwischen rechter und linker Zylinderreihe, miteinander verbunden. Diese Maßnahme erhöht die Zylinderfüllung und verbessert damit die Motorleistung.<p/>


In den Ansaugtrakt integriert sind kontinuierlich steuerbare Drallklappen. Mit ihnen lässt sich die Luftbewegung der jeweils anliegenden Motordrehzahl und Last anpassen: Dabei bewirkt hoher Drall bei niedriger Motorlast ebenso eine Optimierung der Verbrennung wie umgekehrt niedriger Drall bei hoher Motorlast. <br/>
In der Praxis heißt dies: Ein geschlossener Spiralkanal bei niedriger Last erhöht den Drall, während geöffnete Kanäle bei hoher Last eine hohe Zylinderfüllung möglich machen.<p/>

<b>Common Rail-Technologie mit Piezo-Injektoren</b><br/>
Für das Motormanagement des V8 TDI ist das Bosch EDC16 CP System zuständig, es arbeitet mit Mengen-, Ansteuerbeginn-, Ladedruck- und Abgasrückführungsregelung. Diese Elektronik macht auch, wie beim A8 mit Ottomotor, den automatischen Motorstart per Tastendruck möglich.<p/>

Die Gemischaufbereitung übernimmt ein Common Rail System der jüngsten Generation. Es verfügt über eine Hochdruckpumpe – sie befindet sich im Innen-V des Motors - und je eine Druckleitung („Rail“) je Zylinderbank. Der Einspritzdruck beträgt bei nun maximal 1.600 bar, 250 bar mehr als bei früheren Common-Rail-Systemen: Ein Wert, der dem Gewicht einer Mittelklasselimousine auf der Fläche eines Fingernagels entspricht.<p/>

Der hohe Einspritzdruck sorgt für eine noch feinere Zerstäubung des Kraftstoffs, und damit für eine bessere Gemischaufbereitung und effizientere Verbrennung. Die Folge ist nicht nur ein Leistungs- und Drehmomentplus, sondern zugleich eine Reduzierung des Kraftstoff-Verbrauchs und der Emissionen.<p/>

Wichtigste Innovation des neuen Common Rail-Systems sind zweifellos die Piezo-Inline-Injektoren. Dabei übernehmen elektrisch anregbare Piezo-Kristalle die Ansteuerung der Düsen. Sobald Spannung an die Kristalle angelegt wird, ziehen sich diese zusammen und lösen, unterstützt durch ein hydraulisches Element, mechanisch die Öffnung der Einspritz-Düsennadel aus.<p/>

Die Piezo-Injektoren bieten gleich mehrfache Vorteile gegenüber herkömmlichen Magnetventilen. So lassen sich die bewegten Massen an den Düsennadel um nicht weniger als 75 Prozent, von 16 auf jeweils vier Gramm reduzieren. <p/>


Dies erlaubt deutlich kleinere und exakter dosierbare Einspritzmengen. Zugleich erlaubt die Piezo-Technik eine höhere Düsennadel-Geschwindigkeit. Mit einem Wert von 1,3 Meter pro Sekunde reagiert das Piezo-System doppelt so schnell wie andere Common Rail-Düsen. <p/>

Damit lässt sich die Zahl der Einspritzvorgänge pro Arbeitstakt fast nach Belieben variieren. Die Audi TDI-Entwickler haben sich beim 4.2 V8 für bis zu vier Einspritzungen entschieden: Im unteren Drehzahlbereich gibt es, zusätzlich zur Haupteinspritzung eine doppelte, im mittleren Bereich eine einfache Voreinspritzung.

Eine Strategie, die für einen weicheren Brennverlauf sorgt - davon profitiert in erster Linie die Motorakustik. Der 4.2 TDI-Motor ist selbst gegenüber seinem bereits hoch kultivierten Vorgänger noch einmal deutlich leiser und laufruhiger geworden, und er stellt in dieser Disziplin zweifellos die Benchmark der Klasse.<p/>

In den Brennraum eingespritzt wird mit 8-Loch-Düsen. Auch sie tragen mit homogener Kraftstoffverteilung im Brennraum zur besonders effizienten Verbrennung und folglich einer Verbesserung der Abgasqualität bei. <p/>

<b>Hoch wirksame Abgasreinigung</b><br/>
Der 4.2 TDI verfügt über eine zweiflutige Abgasanlage mit zwei serienmäßigen Partikelfiltern. In jedem Abgasstrang sorgen ein motornaher Oxidationskatalysator und ein katalytisch beschichteter Partikelfilter für die Reinigung der Abgase.<p/>

Die motornahen Katalysatoren gewährleisten durch die rasche Umsetzung von Kohlenwasserstoffen und Kohlenmonoxid die Einhaltung der EU 4 Grenzwerte.<p/>

Im Unterbodenbereich befindet sich der Partikelfilter aus Siliziumcarbid in Dünnwandtechnik. Die Kombination aus Dünnwandtechnik und katalytischer Beschichtung ermöglicht eine kontrolliert ablaufende Regeneration ab Temperaturen von ca. 580 Grad Celsius bei gleichzeitig niedrigem Abgasgegendruck. Dies schlägt sich in einem nur marginalen Kraftstoffmehrverbrauch und einer erhöhten Regenerationseffizienz nieder.<p/>


Bevor der Filter seine maximale Beladung erreicht, kann der A8 4.2 TDI Strecken bis zu 2.000 Kilometern zurücklegen. Der Beladungszustand des Filters wird kontinuierlich durch Überwachung des Abgasgegendrucks und parallele Simulationsrechnung für beide Abgasstränge getrennt kontrolliert. <p/>

Wird eine Regeneration erforderlich, erzeugt das Motormanagement durch innermotorische Maßnahmen und exotherme Umsetzung unverbrannter Kohlenwasserstoffe im Oxidationskatalysator die erforderliche Temperaturerhöhung im Partikelfilter. Mit dem bei Audi eingesetzten Common-Rail-Einspritzsystem sind dabei bis zu 5 Einspritzungen möglich.<p/>

<b>Höchstleistung und beeindruckende Ökonomie</b><br/>
Der 4.2 TDI-Motor ist aktuell der leistungsstärkste Selbstzünder, der in einer Serienlimousine zu finden ist. 240 kW (326 PS) bei 3.750 1/min sind die neue Bestmarke – gegenüber dem 275 PS starken Vorgänger ein Plus von nicht weniger als 51 PS.<p/>

Der A8 4.2 TDI quattro besitzt das Leistungsvermögen eines Spitzensportlers. <br/>
Die leichtgewichtige Luxuslimousine mit Aluminium-Karosserie sprintet in gerade 5,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h - und damit schneller als alle anderen Diesel-Limousinen weltweit. Sie erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von abgeregelten 250 km/h. <p/>

Das Drehmoment verschafft dem Fahrer in allen Geschwindigkeitsbereichen ein Durchzugserlebnis, das sich sonst nur in Sportwagen erfahren lässt.
650 Newtonmeter zwischen 1.600 und 3.500 1/min - dieser Wert macht den
A8 4.2 TDI quattro zum drehmomentstärksten Audi überhaupt. <p/>

Trotz des Leistungs-Plus von 51 PS verbraucht der neue Audi A8 4.2 TDI quattro nicht mehr Kraftstoff als sein Vorgänger – im Gegenteil: Ein Durchschnittskonsum von nur 9,4 Litern / 100 km bedeutet einen Minderverbrauch von 0,2 Litern – ein nicht weniger als sensationeller Wert!<p/>



<b>Audi A8 4.2 TDI quattro: Souveräne Sportlichkeit</b><br/>
Alle Audi A8 V8 TDI sind mit der 6-stufigen tiptronic mit Dynamischem Schaltprogramm DSP und zusätzlichem Sportprogramm ausgestattet. Leistung und Drehmoment liegen stets in so präziser Dosierung an, dass sich Zielkonflikte aus spontaner Leistungsentfaltung, hohen Fahrleistungen und perfekter Laufkultur aufheben.<p/>

Der permanente Allradantrieb quattro setzt das Leistungsvermögen des Motors in ein Höchstmaß an Vortrieb und Seitenführung um und bringt auch das enorme Drehmoment mühelos und sicher auf die Straße. Die Aluminium-Karosserie in Audi Space Frame-Bauweise (ASF) bildet das hochfeste Fundament für geringes Gewicht, sportliche Fahrleistungen und exzellente Fahreigenschaften.<p/>

Der Audi A8 verfügt über ein Aluminium-Fahrwerk mit Vierlenker-Vorderachse und spurgesteuerter Trapezlenker-Hinterachse. Die adaptive air suspension -eine Luftfederung mit kontinuierlicher Dämpferregelung - hält für jede Fahrsituation die passende Charakteristik bereit. Sie reduziert gleichzeitig Karosserie-bewegungen und optimiert so Straßenlage und Komfort.<p/>

Mit der Verbindung von leistungsstarkem TDI, hochentwickeltem Leichtbau und den dynamischen Qualitäten seines Fahrwerks präsentiert sich der Audi A8 4.2 TDI als eine Luxuslimousine, die ein neues Maß für Sportlichkeit und Souveränität bietet.<p/>
<small>Quelle: Audi</small>

Mit der Höchstnote „Best Pick“ hat das renommierte amerikanische Insurance Institute for Highway Safety (IIHS) den Audi A4 ausgezeichnet. Dieses Ergebnis ist Resultat eines Seiten-Crashtests, den die Limousine aus Ingolstadt in den USA absolviert hat. Damit erreicht der A4 zusammen mit dem Ergebnis aus dem Frontalcrash mit 64 km/h die Top-Beurteilung „double best pick“.<p/>

 

Das IIHS führt im Auftrag der US-Versicherungswirtschaft regelmäßig Aufprallversuche mit Personenfahrzeugen aller Art durch, um deren Sicherheitsstandard zu ermitteln. Die Ergebnisse finden über die USA hinaus breite Beachtung bei Fachwelt und Fahrzeugkäufern.<p/>

 

Im Rahmen des IIHS-Seitenaufpralltests absolvieren die untersuchten Fahrzeuge einen 31 mph (50 km/h)-Seitencrash durch eine fahrbare Barriere, deren Gestaltung der Frontpartie eines Pickup oder SUV entspricht. Ausgewertet werden anschließend Struktur-Deformationen und auch die Kinematik und die Belastung der Insassen. Dabei sorgten sowohl die stabile Karosserie als auch die serienmäßigen Rückhaltesysteme des A4 mit dem Kopf Airbag sideguard für vorbildlich niedrige Belastungswerte.<p/>

 

<small>Quelle: Audi</small>

Audis Pionierleistungen auf dem Gebiet der Benzineinspritzung sind nicht nur auf den Rennstrecken erfolgreich. Eine Fachjury mit 56 renommierten Journalisten aus 26 Ländern hat den 2.0 TFSI jetzt mit dem „engine of the year award“ ausgezeichnet.

 

Als erster Hersteller weltweit kombiniert Audi die Benzindirekteinspritzung mit der Turboaufladung nicht nur im Rennsport, sondern auch in der Großserie. Der 2.0 TFSI startete seine Erfolgsgeschichte im Audi A3 Sportback. Inzwischen wird der Motor auch im Audi A4 und A6 eingebaut. Es gibt ihn in drei Leistungsstufen von 170 bis 220 PS. Die 200 PS-Version sorgt im Volkswagen Golf GTI für standesgemäßen Vortrieb.

 

Die Jury lobte das in der Klasse der Motoren zwischen 1,8 und zwei Litern Hubraum dominierende Audi-Triebwerk wegen seiner guten „Balance zwischen Technologie, Performance, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit“. Daneben begeisterten die Juroren das Durchzugsvermögen und die hohe Alltagstauglichkeit. Das außerordentlich breite Drehmoment-Plateau ermöglicht einerseits eine schaltfaule und kraftstoffsparende Fahrweise, während andererseits ein leichter Tritt auf das Gaspedal für nachdrücklichen Schub und spontane Leistungsentfaltung sorgt.

 

Bei der FSI-Technologie wird der Kraftstoff direkt in den Brennraum gespritzt. Die Einspritzdüse - sie sitzt einlassseitig im Zylinderkopf - wird dabei durch eine von der Nockenwelle angetriebene Hochdruckpumpe und einen für alle Zylinder gemeinsamen Druckspeicher, dem Common Rail-System, versorgt.

 

Das Einspritzventil dosiert millisekundengenau bei Einspritzdrücken bis 110 bar. Zum Vergleich: Eine Saugrohr-Einspritzung operiert mit vier bis sechs bar.

 

Zwei Ausgleichswellen, die mit doppelter Kurbelwellendrehzahl rotieren, kompensieren die Motor-Massenkräfte und sorgen auch für Akustikkomfort auf hohem Niveau. Vorbildlich für einen Vierzylinder.

 

Im Saugrohr integriert sind die Ladungsbewegungsklappen, deren Position von einem kontinuierlich arbeitenden Stellmotor variiert wird. So lässt sich, je nach Drehzahl- und Lastzustand, die Bewegung des Luftstroms, der sogenannte Tumble, optimal steuern.

 

Das Kraftstoff-Luftgemisch im Brennraum wird homogen verteilt. Spontane Leistungsentfaltung und agiles Ansprechverhalten in jedem Punkt des breiten Drehzahlbandes sind die positive Konsequenz.

 

Der Vierventil-Zylinderkopf mit reibungsarmem Rollenschlepphebel-Ventiltrieb verfügt über eine gegenüber dem FSI-Saugmotor geänderte Einlasskanalgeometrie, um noch höhere Tumble-Werte zu erreichen. Dadurch lassen sich neben der Laufruhe auch die Klopffestigkeit und damit der Wirkungsgrad verbessern.

 

Resultat: Die Verdichtung des Turboaggregats liegt bei 10,5 : 1 und damit auf einem Niveau, das sonst nur Saugmotoren charakterisiert. Dies hat, zusammen mit den Vorteilen der Benzindirekteinspritzung, entscheidenden Anteil an der Steigerung des thermodynamischen Wirkungsgrads gegenüber Saugrohreinspritz- wie auch konventionellen Turbo-Aggregaten.

 

Quelle: Audi

Im Rahmen der 15. Auto Mobil International (AMI) wird Lancia in einer Deutschlandpremiere die Dynamikstudie „Ypsilon Sport“ präsentieren – eine kompakte, alltagstaugliche und reinrassige Sportversion mit zahlreichen cleveren Detaillösungen. Konzipiert wurde der Lancia Ypsilon Sport in Zusammenarbeit mit dem Designstudio Zagato. Angetrieben wird die Studie vom durchzugsstarken Common-Rail-Turbodiesel 1.9 Multijet 16V. Der Vierzylinder leistet 110 kW (150 PS bei 4.100/min) und entwickelt bereits ab 2.000 Touren ein maximales Drehmoment von 306 Nm.

 

Die Frontpartie des auf der AMI (2. bis 10. April) gezeigten Concept-Cars greift Designelemente auf, die für Kooperationen zwischen Lancia und Zagato seit Jahrzehnten typisch sind. So besitzt der neu gestaltete vordere Stoßfänger einen großzügig bemessenen unteren Kühllufteinlass, dessen sechseckiger Einsatz den besonderen Stil des Mailänder Carossiers widerspiegelt. Während die Hauptscheinwerfer eine dezente Überarbeitung erhielten, sorgt die Dachpartie des kompakten Sportlers für eine Überraschung: Sie besteht komplett aus Glas, das sich nahtlos von der Windschutzscheibe bis zum Rückfenster erstreckt. Der sehnige Schwung des vorderen Stoßfängers erstreckt sich in der Seitenansicht über die kraftvollen Radläufe bis in die deutlich ausgeprägten Seitenschweller. Speziell für den Lancia Ypsilon Sport konzipiert wurden zudem die formschönen Leichtmetallräder. Die Heckpartie greift die Designmerkmale der Front und der Flanke wieder auf. Dezentes aber wirkungsvolles Beispiel: das doppelte Auspuffendrohr in Sechseckform. Insbesondere die Gestaltung der Heckklappe passt sich dem eigenständigen Charakter des Lancia Ypsilon Sport harmonisch an. Farblich ist der Lancia Ypsilon Sport in der traditionellen Rennsportfarbe „Orange“ als Dreischichtlackierung gehalten.

 

Intelligenter Leichtbau prägt den Innenraum
Die athletische Grundhaltung der Studie spiegelt sich auch in ihrem Interieur wider. Eine klassische Mittelkonsole gibt es nicht. Das Armaturenbrett mit sei­nen rot hinterleuchteten Analoginstrumenten sowie die Türpaneelen dagegen ein neues Design. Der Einsatz von Chrom für zahlreiche Innenraumdetails veredelt das Interieur. Im Dachhimmel integrierte Elemente erinnern an gebürstetes Aluminium; der Fußbodenbelag besteht aus einer Komposition von Veloursleder und Gummi.

 

Besonders auffällig: die vier futuristisch gestalteten, aus Hightech-Materialien gefertigten Einzelsitze des Lancia Ypsilon Sport. Sie entstanden in Zusammen­arbeit mit dem Entwicklungspartner Lear Corporation. Im Detail handelte es sich um lackierte Karbon-Gestelle, die jeweils eine gepolsterte Schale aus Glasfaser-Kunststoff und wiederum Karbon aufweisen. So verbinden sie eine bisher nicht bekannte Leichtigkeit mit großer Robustheit, ohne dabei den Komfort zu beeinträchtigen. Nicht weniger aufwendig wurde das Lenkrad der Studie gestaltet: Mit seiner in Aluminium-Optik ausgeführten lackierten Nabe und den unlackierten Speichen erinnert es an Sportwagen-Volants der 60er und 70er Jahre. Technisch war das nur deshalb möglich, weil die Ingenieure das Airbag-Modul in den mit Leder verkleideten Lenkradkranz integrierten!

 

Fahrleistungen eines kompakten Sportwagens
Der Multijet-Turbodieseldirekteinspritzer ermöglicht Lancia Ypsilon Sport eine Höchstgeschwindigkeit von 212 km/h. In nur 7,9 Sekunden sprintet die Studie – geschaltet via Sechsganggetriebe – von null auf 100 km/h. Nicht weniger eindrucksvoll sind die Elastizitätswerte: Im fünften Gang vergehen gerade mal 5,3 Sekunden für die Beschleunigung von 60 auf 100 km/h. In der sechsten Fahrstufe genügen 7,3 Sekunden für den Sprung von 80 auf 120 km/h.

 

Präzises Handling dank aufwendig geschärftem Fahrwerk
Diesen sportlichen Talenten angepasst wurde auch das Fahrwerk des Lancia Ypsilon Sport. Federn und Dämpfer erhielten straffere Kennlinien, die Karosse­rie kauert um 15 Millimeter näher am Boden und senkt auf diese Weise den Schwerpunkt der Studie. Eine Domstrebe stützt die oberen Anlenkpunkte der vorderen Einzelradaufhängung ab und verbessert die Torsionssteifigkeit. Spezielle elastokinematische Elemente ermöglichen ein nochmals präziseres Handling, während verstärkte Querstabilisatoren die Karosserie-Bewegungen um die Längsachse minimieren.

 

Die elektrohydraulische Servolenkung wurde direkter und damit sportlicher übersetzt. Niederquerschnittsreifen von Pirelli in der Dimension 205/40 R17 sorgen für eine sicheren Grip, während die großzügig dimensionierten Schei­benbremsen (Durchmesser vorn: 320 mm / hinten: 240 mm) besonders kurze Anhaltewege ermöglichen. Das Fahrstabilitätsprogramm VDC (Vehicle Dynamic Control) lässt sich auf Wunsch abschalten, wenn der Lancia Ypsilon Sport zum Beispiel auf einer Rennstrecke bewegt werden soll.

 

Weitere Lancia Modelle in Leipzig
Neben dem Lancia Ypsilon Sport präsentiert das exklusive italienische Tradi­tionsunternehmen auf Auto Mobil Internation 2005 einen repräsentativen Querschnitt durch sein gesamtes Modellprogramm. Hierzu zählen der Edel-Kompakte Lancia Ypsilon, der Compact-Van Lancia Musa, der Reise-Van Lancia Phedra und die Oberklasse-Limousine Lancia Thesis

 

Quelle: Lancia

Cernobbio: Vor vierzig Jahren hatte er seinen ersten großen Auftritt, jetzt stand das Alfa Romeo Canguro Coupé erneut im Mittelpunkt des Interesses. Bei Europas wohl renommiertester Show der schönsten klassischen Autos, dem Concorso d’Eleganza di Villa d’Este, wurde der Bertone-Kreation die „Trofeo BMW Group“ für das Beste Auto der Show verliehen. Damit gewinnt zum wiederholten Male ein Alfa Romeo den Hauptpreis der Autoshow am Comer See. Auch die anwesenden Medienvertreter entschieden sich für dieses Modell und zeichneten es mit dem Trofeo Corrado Millante, dem Preis der Presse, aus.<p/>

Nuccio Bertone schuf das Canguro Coupé 1964 als Prototypen für den Pariser Autosalon. An der Entstehung des Coupés waren gleich zwei wichtige Designer beteiligt. Bertone übertrug die Fertigstellung des Projektes Giorgetto Guigiaro, der damals für das Haus Bertone arbeitete. Als technische Grundlage diente ein Alfa TZ2. Der Sportwagen basiert technisch auf der Giulia von 1963 und hat die damals charakteristische, extrem aerodynamische anmutende Form mit einer langen Frontpartie und einem markanten Heck. Seitliche Kiemen sorgen für Kühlung. Viel Glas entsprach damals dem Zeitgeist und macht das Coupé optisch luftig. Seine 113 PS reichten aus, um ihn auf deutlich über 200 km/h zu beschleunigen. Das Alfa Romeo Canguro Coupé wurde in Cernobbio von seinem Besitzer Shiro Kosaka vorgestellt. <p/>

Der Concorso d’Eleganza di Villa d’Este war vor allem in den dreißiger Jahren bis Ende der vierziger Jahre des vergangene Jahrhunderts das Schaufenster für die Autodesigner der Zeit. Damals ließen sich wohlhabende Kunden maßgeschneiderte Karosserien auf fertige Fahrgestelle bauen. Für die Manufakturen war der Concorso Showroom und Wettbewerb zugleich. Erst Mitte der neunziger Jahre wurde der Concorso wieder zum Leben erweckt. Seitdem findet jedes Jahr am letzten April-Wochenende ein Wettbewerb für die schönsten Oldtimer der Welt statt. Seit vier Jahren zeichnen die Veranstalter, an die Ursprünge des Concorso anknüpfend, auch die schönste aktuelle Studie mit dem Villa d’Este Design Award aus. Diesen Preis gewann im vergangenen Jahr Alfa Romeo mit der Studie 8C. In diesem Jahr nahm für Alfa Romeo die viertürige Giugiaro-Studie Visconti teil.<p/>
<small>Quelle: Alfa Romeo</small>

Kraftvoll, sympathisch, geräumig, komfortabel und qualitativ hochwertig – das ist der neue Fiat Croma. Mit der von Giorgetto Giugiaro entworfenen neuen Kombilimousine weitet Fiat sein Angebot auf das D-Segment aus. Ein Segment, in dem der italienische Automobilhersteller bereits früher erfolgreich sowie technologisch wegweisend war.

 

Beispiel dafür ist die erste Generation des Fiat Croma, von der zwischen 1985 und 1994 über 450.000 Exemplare gebaut wurden. Ebenso der 1987 präsentierte Fiat Croma TDid, das weltweit erste Dieselauto mit Direkteinspritzung. Erfolge und Innovationen, an die der neue, im Werk Cassino produzierte Fiat Croma anknüpfen soll.

 

Der neue Fiat Croma verbindet die Rückkehr der Marke in das D-Segment mit einem dynamischen Auftritt. Ebenso mit einer kraftvollen Statur, einem geräumigen Innenraum sowie variablen Kofferraum, hohem Komfort und vielen innovativen Features. Dazu mit hoher Wertigkeit der Materialien, sorgsamer Fertigung und hervorragender Produktqualität.

 

Der neue Fiat Croma verbindet auf überzeugende Weise Kombi-Charakteristika mit den Vorzügen einer klassischen Limousine und einigen Van-Attributen. Ergebnis ist ein innovatives, geräumiges und komfortables Fahrzeug das viele offensichtliche Vorteile bietet – der Komfort-Wagon.

 

Das beginnt bei den Abmessungen – innen wie außen. Mit einer Länge von 4,75 Metern und einer Breite von 1,77 Metern liegt der neue Fiat Croma im Spitzenfeld seiner Klasse, überragt mit einer Höhe von 1,60 Metern die gängigen Klassenmaße jedoch um ganze zehn Zentimeter. Auch der Radstand signalisiert mit 2,70 Metern die Platzansprüche des neuen Komfort-Wagon. Und die erfüllt er auf überzeugende Weise. So ist sein Innenraum auffallend großzügig bemessen, elegant-komfortabel und durch große Glasflächen hell und übersichtlich. Neben dem überdurchschnittlichen Raumangebot überrascht der neue Fiat Croma durch eine erhöhte Sitzposition. Diese garantiert nicht nur eine optimale Rundumsicht, sondern zusammen mit dem angehobenen Wagenboden und den niedrigen Türschwellern auch einen besonders komfortablen Ein- und Ausstieg. Bereits hier setzt der Fiat Croma eigene Maßstäbe.

 

Das gilt auch für die komfortablen Sitze, die Beinfreiheit im Fond (Bestmarke in der Klasse) und das klar gegliederte Armaturenbrett mit dominanter Mittelkonsole samt ergonomisch perfekt platziertem Schalthebel. Eine Besonderheit ist das Zündschloss zwischen den Vordersitzen – eine sicherheitsrelevante Position. Der Innenraum bietet somit eine Reihe von Annehmlichkeiten, zu denen auch der durch die geteilt umlegbare Rücksitzbank variable Kofferraum gehört (Fassungsvermögen 500 bis maximal 1.610 Liter). Er beinhaltet auf Wunsch ein innovatives Modulsystem. Es unterteilt wahlweise den Stauraum in ein nicht einsehbares Unterflurfach (z.B. für Laptop oder Aktenkoffer) und ein darüber liegendes, ebenes Kofferabteil oder erlaubt die Nutzung des gesamten Ladevolumens.

 

Der neue Fiat Croma verfügt über eine breit gefächerte Motorenpalette. Sie umfasst zwei Vierventil-Benziner und drei Multijet-Diesel. Basismotorisierung ist ein 1.8-Liter-Benzintriebwerk mit 103 kW (140 PS) – er ist ab Ende 2005 verfügbar – , dem ein 108 kW (147 PS) starker 2.2-Liter-Vierventil-Motor zur Seite steht. Letzterer wird wahlweise auch mit einer Fünfgang-Automatik angeboten und verbindet gute Fahrwerte (0 bis 100 km/h in 10,1 Sekunden/Automatik 10,7 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 210 bzw. 205 km/h) mit angemessener Wirtschaftlichkeit (Verbrauch kombiniert nach 99/100/EG 8,6 l/100 km bzw. 9,7 l/100 km). Beide Triebwerke sind mit einem Fünfganggetriebe gekoppelt und erfüllen die Abgasnorm Euro 4. Die Bandbreite der innovativen, serienmäßig mit einem wartungsfreien Rußpartikelfilter und Sechsganggetriebe ausgestatteten Dieselmotoren reicht vom 1.9-Liter Multijet mit 88 kW (120 PS) – 0 bis 100 km/h 11,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 195 km/h, Verbrauch 6,1 l/100 km – und dessen 110 kW (150 PS) starkem, wahlweise mit einer Sechsgang-Automatik angebotenem Vierventil-Pendant (0 bis 100 km 9,6 Sekunden bzw. 9,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h bzw. 205 km/h, Verbrauch kombiniert nach 99/100/EG 6,1 l/100 km bzw. 7,1 l/100 km) bis zum neuen 2.4-Liter-Fünfzylinder-Vierventil-Multijet-Diesel mit 147 kW (200 PS) Leistung.

 

Das temperamentvolle Triebwerk wartet mit einem maximalen Drehmoment von 400 Nm bei 2.000 U/min auf, beschleunigt den neuen Fiat Croma in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h, verbraucht 8,0 l/100 km (kombiniert nach 99/100/EG) und erfüllt wie die anderen Multijet-Diesel die Abgasnorm Euro 4. Es wird ausschließlich in Kombination mit einer Sechsgang-Automatik inklusive sequentieller Schaltung angeboten.

 

Der neue Fiat Croma überzeugt auch bei der Sicherheit. Dafür sprechen bis zu neun Airbags (Frontairbags, Knieairbag für den Fahrer, Kopfairbags und Seitenairbags vorn – hinten auf Wunsch), ABS mit EBD, ESP inklusive Hill Holder, Bremsassistent, MSR und Sicherheitsgurten mit Gurtstraffern, höhenverstellbaren Kopfstützen (vorn mit Antiwiplash-Funktion) sowie Dreipunktgurten auf allen Sitzen.

 

Dazu hat er ein aufwendiges Fahrwerk (Einzelradaufhängung vorn, Multilenkerachse hinten) und eine ausgeklügelte Struktur der Karosserie, die ihre Wirksamkeit beim Insassenschutz in zahlreichen Tests und Simulationen im Fiat Sicherheitszentrum bewiesen hat. Sie macht den Fiat Croma zu einem der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment.

 

Der neue Fiat Croma wird auf dem deutschen Markt in drei Ausstattungslinien (Active, Dynamic und Emotion) angeboten. Bereits die Einstiegsversion Active bietet u.a. eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, axial und vertikal verstellbares Lenkrad, höhenverstellbare Vordersitze, umklappbare sowie asymmetrisch geteilte Rücksitzlehnen, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Trip-Computer, Kühlbox in der Mittelkonsole und viele Ablagen.

 

Die Dynamic-Ausstattung wartet zusätzlich u.a. mit einer Radioanlage samt CD-Player, 16-Zoll-Alufelgen, Lederlenkrad mit Audio-Bedienelementen, Cruise Control und Nebelscheinwerfern auf. Die Top-Version Emotion verfügt zusätzlich über eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Alufelgen, getönte Scheiben hinten, zum Tisch umklappbaren Beifahrersitz, Sonnenschutzrollos an den hinteren Seitenscheiben und modularen Kofferraum mit Doppelboden.

 

Auf Wunsch verbinden elektrisch verstellbare Vordersitze mit Memoryfunktion, Xenon-Scheinwerfer, Lederausstattung, elektrisches Panorama-Glasschiebedach „Skydome“, Reifendrucksensor, Radio mit MP3-Player inklusive Soundanlage, Dämmerungs-, Regen- und Parksensor sowie das Info- und Telematiksystem Connect NAV+ harmonisch komfortorientierte und funktionale Elemente.

 

Der neue Fiat Croma legt die Messlatte in vielen Bereichen ein Stück höher – angefangen bei seiner eleganten und kraftvollen Statur, dem überdurchschnittlich großen Innenraum, seinem variablem Platz- und Stauangebot, der umfassenden Antriebspalette und seiner in Material und Verarbeitung hohen Wertigkeit und Produktqualität. Mit ihm führt Fiat einen Qualitätsprozess fort, der bereits beim Fiat Panda durch geringe Garantiekosten positive Ergebnisse zeigt und auch den neuen Fiat Croma zu einem sehr soliden und hochwertigen Fahrzeug macht.

 

Quelle: Fiat

Exakt 90.000 Euro zugunsten internationaler Projekte im Kampf gegen AIDS erbrachte im Rahmen der Filmfestspiele in Cannes die Versteigerung eines Alfa GT. Initiiert wurde die traditionsreiche Charity-Veranstaltung von der „American Foundation for AIDS Research“ (amfAR). Schirmherrin des Events „Cinema against AIDS“ war diesmal der Filmstar Sharon Stone.

 

Die US-Schauspielerin brachte den von der italienischen Avantgardemarke Alfa Romeo gestif­teten Sportwagen gemeinsam mit Lapo Elkann, Leiter Brand Promotion der Fiat Auto S.p.A. und Mitglied der Agnelli-Familie, unter den Hammer. Jetzt befindet sich das Coupé in prominenter Hand. Denn zu den mehr als 400 Gästen im „Moulins de Mougins“ oberhalb von Cannes zählten mehrheitlich die ganz großen Stars der Film- und Modewelt.

 

Der für den Alfa GT erzielte Erlös geht an „amfAR“ und die „Elton John AIDS Foundation“.

 

Quelle: Alfa Romeo

Neben den Stars und Sternchen standen bei den 58. Filmfestspielen in Cannes auch italienische Autos im Rampenlicht. Allen voran ein Alfa GT, der wie kein anderes Modell die Faszination der sportlichen Marke verkörpert. Das rassige Sportcoupè wurde im Rahmen einer Gala, die von Alfa Romeo und „Cinema against Aids“ veranstaltet wurde, versteigert. Lapo Elkann, Vorstand Marketing Fiat Auto, und Sharon Stone animierten dabei die Stars aus Film, Mode und Showgeschäft ihre Gebote abzugeben – und das mit viel Geschick und Erfolg. Denn das italienische Sportcoupé fand für 90.000 Euro einen neuen Besitzer. Der Erlös der Versteigerung kommt der „amFar“ (American Foundation for Aids Research) und der Elton John Aids Foundation zugute. Fiat Auto unterstützt damit direkt und tatkräftig die Arbeit der beiden Organisationen im Kampf gegen die weltweit verbreitete Immunschwächekrankheit.

 

Auch auf der Croisette, der Flaniermeile von Cannes, warfen die italienischen Autos ihre Eleganz in die Waagschale. Allen voran ein Maserati Quattroporte, der Sharon Stone zu ihren offiziellen Festspielauftritten begleitete. Das Topmodell der Marke mit dem Dreizeck gab dabei ebenso wie die amerikanische Schauspielerin eine gute Figur ab. Daneben sorgte noch ein brandneuer Fiat Croma für die Mobilität des Filmstars an der Côte d’Azur.

 

Quelle: Alfa Romeo

Über 23.000 Elektrofahrzeuge verkauft

Renault verkauft mehr Elektrofahrzeuge in Europa als jeder andere Hersteller: 2015 setzte der französische Hersteller 23.086 rein elektrische Fahrzeuge ab, was einem Zuwachs von 49 Prozent entspricht. Damit erzielte der Marktführer einen Marktanteil von 23,6 Prozent in dem kleinen, aber rasant wachsenden Markt. Das meistgefragte E-Modell überhaupt auf den europäischen Märkten ist die Kompaktlimousine ZOE. Bei den leichten Nutzfahrzeugen belegt der Kangoo Z.E. den ersten Platz in der Zulassungsstatistik.

Renault ist die meistgefragte Marke bei den Elektrofahrzeugen in Europa. Mit 23.086 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 23,6 Prozent kam 2015 fast jedes fünfte E-Fahrzeug von dem französischen Hersteller. Rechnet man den ebenfalls batteriebetriebenen Renault Twizy hinzu, erreicht Renault sogar einen Marktanteil von 25,2 Prozent.

Insgesamt wurden 97.687 rein elektrische Fahrzeuge 2015 in Europa neu zugelassen, was einem Zuwachs von 47,8 Prozent entspricht. Der europäische Marktanteil der Elektrofahrzeuge am gesamten Automobilmarkt beträgt 0,61 Prozent, was einem Zuwachs von 0,16 Prozent entspricht.

Kein anderes Elektroauto wechselte 2015 in Europa so oft in Kundenhand wie die Kompaktlimousine ZOE. Mit 18.453 Neuzulassungen steigerte der Fünftürer seinen Marktanteil um 2,2 Prozentpunkte auf 19,2 Prozent. Frankreich bleibt dabei mit 10.670 verkauften Einheiten einer der wichtigsten Absatzmärkte. Der ZOE erreichte auf seinem Heimatmarkt in Frankreich einen Anteil von 48,1 Prozent gegenüber 41,2 Prozent im Vorjahr. Einen wichtigen Impuls für die Verkäufe von Elektrofahrzeugen bilden die staatlichen Prämien. Der französische Staat unterstützt den Kauf von umweltschonenden Elektroautos seit April 2015.

Der Renault Kangoo Z.E. ist europaweit der meistgefragte Transporter mit rein elektrischem Antrieb. 4.325 Käufer entschieden sich für den Kombivan, der bei den batteriebetriebenen leichten Nutzfahrzeugen einen Marktanteil von 42,6 Prozent erzielte.

Seit dem Marktstart des ersten batteriebetriebenen Modells im Jahr 2010 hat Renault mit 62.228 Einheiten in Europa mehr rein elektrische Fahrzeuge verkauft als jeder andere Hersteller. Darüber hinaus hat der Marktführer seit 2013 insgesamt 16.331 Renault Twizy abgesetzt.

Quelle: Renault

Im Mai entschieden sich 13.509 Pkw-Käufer für einen Peugeot, ein Plus von 24,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Damit erreichte die Löwenmarke bei den Pkw-Neuzulassungen im Mai einen Marktanteil von 4,5 Prozent und verbuchte das beste Monatsergebnis seit Gründung der deutschen Importzentrale in Saarbrücken 1967.

 

Mit 22.251 Neuzulassungen von Januar bis einschließlich Mai hat der Peugeot 206 seine Führungsposition als meistverkauftes Importauto auf dem deutschen Markt zurückerobert und knüpft damit an die Vorjahreserfolge an: Bereits 2001, 2002, 2003 und 2004 war der dynamische Kleinwagen Deutschlands beliebtestes Importmodell.

 

Gleichzeitig war der Peugeot 206 CC im Mai mit 3.723 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 18,3 Prozent im Cabrio-Segment das beliebteste Cabriolet auf dem deutschen Markt. Im Vergleich zum Vorjahresmonat legte der 206 CC um 98,7 Prozent zu. Das Zulassungsplus verglichen mit dem Vorjahreszeitraum betrug 17,5 Prozent. Darüber hinaus bleibt Peugeot der erfolgreichste Anbieter von Cabriolets mit Metallklappdach in Deutschland und der führende Importeur offener Fahrzeuge. Insgesamt 14.267 Neuzulassungen entfielen von Januar bis einschließlich Mai auf die beiden Coupé-Cabriolets 206 CC und 307 CC. Quelle Peugeot

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