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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Zum Basispreis von 7.200 Euro kommt am 17. Juni der Dacia Logan auf den deutschen Markt. Serienmäßig sind beim Grundmodell Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Dreipunkt-Sicherheitsgurte und Kopfstützen auf allen fünf Plätzen sowie das Antiblockierbremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung an Bord. Ablagefächer in den Türen, von innen einstellbare Außenspiegel, Getränkehalter vorn, Drehzahlmesser, „Licht an“-Warner und Wegfahrsperre runden den Ausstattungsumfang ab. <p/>
<small>Quelle: Renault</small>

<b> Das Wichtigste in Kürze: <p>

<ul>

  

<li>Bislang größter Entwicklungssprung der RX Modellgeschichte</li><br />

<li>„Mitreißende Kraft“ als Leitlinie des markanten neuen Karosseriedesigns</li><br />

<li>„Begeisternde Innovation“ als Grundprinzip des Einklangs zwischen der einzigartigen Innenraumgestaltung und der faszinierenden Technik</li><p>

</ul></b>

 

 

Köln, 15. Oktober 2015. Im Jahr 1998 hat Lexus mit dem RX der ersten Generation ein weltweit völlig neues Konzept präsentiert und den Grundstein für das neue Segment der Premium-SUV gelegt. Mehr als ein Jahrzehnt später ist der Lexus RX nach wie vor weltweit ein Verkaufsschlager mit einem Absatz von bislang insgesamt 2,2 Millionen Einheiten.<p>

 

Die Grundlage dieser Erfolgsstory, die inzwischen drei Fahrzeuggenerationen überspannt, ist die Tatsache, dass Lexus mit dem RX Konzept etablierte Grundsätze in Frage stellte und Vorurteile überwand. Der erste RX begründete dank des einzigartigen, von Grund auf neuen Konzepts seines Karosserie- und Innenraum-Designs ein neues Marktsegment, das mit jeder der folgenden RX-Generationen um immer neue Ideen und Ansätze bereichert wurde. Dabei baute jeder neue RX auf den zentralen Stärken auf, die ein Premium-SUV von Lexus im Kern ausmachen. Die vierte Generation repräsentiert in Sachen Karosserie- und Innenraumdesign einen nochmals größeren Entwicklungssprung als die dritte Generation.<p>

 

„Als Schlüsselwort des Konzepts sehe ich die ‚mitreißende Kraft‘, die dem Karosseriedesign zu Grunde liegt“, erläutert der Chefdesigner des Projekts, Gen Ikeda. „Dieser Begriff steht für jenes kraftvolle Offroad-Appeal, das bei einem Premium-SUV zu den Kerneigenschaften zählt. Wir haben großen Wert auf markante, auffällige Proportionen gelegt, ohne die typische Eleganz des RX preiszugeben. Auf diese Weise entstand ein Karosseriedesign, das den RX bereits auf den ersten Blick hochklassig wirken lässt.“<p>

 

Die ‚mitreißende Kraft‘ findet sich beim neuen RX nicht nur in den Gesamt-Proportionen, in den dreidimensionalen Formen und im Flächenverlauf wieder, sondern auch in jedem anderen Aspekt seines Karosseriedesigns. Die neue prägnante Ausprägung des markentypischen Diabolo-Kühlergrills, die kraftvoll ausgestellten Radhäuser, die seitlich weit herumgezogenen Rückleuchten und die fließende Dachlinie bauen einen Kontrast zur kraftvollen Hauptform auf, der dem neuen Lexus Premium-SUV aus jedem Blickwinkel einen Ausdruck von unbändiger Kraft verleiht.<p>

 

„Das Schlüsselwort für die neue Innenraumgestaltung lautet ‚begeisternde Innovation‘“, fährt Ikeda fort. „Das Fahrzeuginnere ist geprägt von der kraftvollen horizontalen Orientierung, die dem typischen Lexus Innenraumdesign zu eigen ist, und von der vertikalen Ausrichtung des ganz auf den Fahrer ausgerichteten Cockpits. Auf diese Weise entsteht ein Fahrgastraum mit einer eigenständigen und völlig neuartigen Architektur. Die vertikal ausgerichtete Struktur findet ihren Ausdruck in schlichten, fließenden Flächen und erzeugt ein ganz besonderes Raumgefühl, das den neuen RX deutlich von den Premium-SUV unserer Mitbewerber unterscheidet.” Aus diesem hoch innovativen Design-Konzept geht ein eleganter Innenraum mit der typischen Geräumigkeit und dem luxuriösen Ambiente eines Lexus Premium-SUV hervor, die mit einem sportlich-komfortablen Umfeld für den Fahrer kombiniert wird.<p>

 

„Begeisternde Innovation“ manifestiert sich am deutlichsten in der Evolution des Lexus HMI Displays (Human Machine Interface) und insbesondere im großen Head-up-Display. Das in Längsrichtung ausgerichtete Design des neu gestalteten Innenraums ist ganz auf das neue Head-up-Display ausgerichtet, das visuell über die Haube des Kombinationsinstruments an die Mittelkonsole angebunden ist. Zugleich minimiert das zu Grunde liegende ergonomische Konzept die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen.<p>

 

Die Textur und die Farben der verwendeten Materialien spielten für die Umsetzung dieses Designkonzeptes ebenfalls von vornherein eine entscheidende Rolle. Durch Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften der Werkstoffe, Farben und Oberflächen während des Gestaltungsprozesses konnte eine einzigartige Innenraumgestaltung gelingen. <p>

<small>Quelle: Toyota</small>

München. Am Samstag, 11. Juni 2005, trafen sich 130 Z8-Liebhaber aus Deutschland, Österreich, Belgien, der Schweiz, den Niederlanden und den USA in München und gründeten den weltweit ersten BMW Z8 Club. 68 der faszinierenden, 400 PS starken Sportroadster fanden sich zur Veranstaltung ein. Mit Unterstützung der BMW Group Mobile Tradition fand die Gründungsversammlung in deren Räumlichkeiten statt. Der Clubinitiator Olaf Hetze wurde zum ersten Präsidenten gewählt.<br />
Zunächst stand ein Besuch der BMW M GmbH am Vormittag auf dem Programm. Prof. Ulrich Bruhnke, Vorsitzender Geschäftsführer von BMW M und verschiedene Experten aus der Entwicklungs- und Fertigungszeitzeit des Z8 standen den Fahrzeugliebhabern Rede und Antwort. Nach einem Fototermin am BMW Forschungs- und Entwicklungszentrum ging es dann in die Schleißheimer Straße zur BMW Mobile Tradition. Dort konnten ausgestellte Einzelfahrzeuge und Prototypen aus der Entwicklungszeit des BMW Z8 besichtigt werden. Im Anschluss folgte der offizielle Teil mit der Gründung des von der BMW AG anerkannten Typenclubs.
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Am Sonntag konnte man die Fahrzeuge der BMW Z8 Clubmitglieder dann auf ihrer ersten gemeinsamen Ausfahrt durch die Bayerischen Alpen mit Ziel Bad Wiessee bewundern.
Die weltweite Faszination für den Z8 ist eng mit dem legendären BMW 507 aus dem Jahr 1955 verbunden. Der BMW Z8 lässt die Idee dieses Klassikers wieder aufleben. Er gilt als dessen moderne Interpretation: atemberaubend schön, klassisch in den Proportionen und mit innovativen Technologien ausgestattet - schlicht die Wiederbelebung einer Legende.
Holger Lapp, Leiter der BMW Group Mobile Tradition: "Der BMW Z8 versinnbildlicht die Brücke von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft. Er ist in vielerlei Hinsicht die moderne Interpretation des Themas 507. Als "Klassiker der Zukunft" wird er noch lange Jahre seinen Besitzern Freude machen und hat sich schon jetzt zu einem gesuchten Sammlerstück mit bleibendem Wert entwickelt".
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2003 hatten auch die Leser der Zeitschrift Motor Klassik das starke Kultpotential des Z8 erkannt. So landete er in der Wahl zum "Klassiker der Zukunft" mit Abstand auf Platz 1 in der Kategorie Cabrio. Dabei spielten hauptsächlich die Kriterien zeitlose Werte und Schönheit eine Rolle.
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Auch die Rahmenbedingungen sprachen für einen baldigen Klassikerstatus. Das Modell wurde nur von 2000 bis 2003 produziert - insgesamt sind in dieser Zeit 5.703 Fahrzeuge gebaut worden. Bereits vor dem Start der Serienproduktion erzielte der Z8 als "Dienstwagen" von James Bond internationale Berühmtheit, was auch die etwa 3.000 in die USA exportierten Exemplare belegen.
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Der Neupreis des Z8 lag 2003 bei 127.000 Euro. Aktuell sind gut gepflegte Modelle für ca. 100.000 Euro erhältlich. Damit wird die hohe Wertstabilität des Z8 auf seinem Weg vom Neuwagen zum Klassiker unterstrichen. Dies macht auch die derzeitige Nachfrage nach diesem Roadster deutlich. Olaf Hetze: "Ich habe bereits mehrere Anfragen nach neuwertigen Modellen von interessierten Kaufinteressenten vorliegen, während es auf der Angebotsseite bisher keine einzige entsprechende Offerte gibt. Ich glaube auch nicht, dass eines der Clubmitglieder beabsichtigt, seinen Z8 herzugeben."<p/>
<small>Quelle: BMW</small>

<b><ul>

 

<li>Dynamische Optik und bulliger Auftritt dank sportlicher Details</li><br />

<li>Für zwei Ausstattungslinien und alle Motorisierungen erhältlich</li><br />

<li>Sport Edition Paket im Wert von 2.350 Euro</li><p>

</b></ul>

 

  

 

Eine Front mit Pfiff, prägnante Linien und kräftige Konturen – keine Frage, der Nissan Pulsar ist ein Typ mit Charakter. Mit dem neuen Sport Edition Paket wird der erfolgreiche Kompakte mit dem herausragenden Raumangebot im Fond jetzt zum Pulsbeschleuniger nicht allein für Väter, die sportliche Autos lieben, sondern für alle, die ein Familienauto mit richtig viel Platz schätzen.<p>

 

 

 

<b>Sieben coole Komponenten  </b><p>                                                           

 

Nissan arbeitet mit Giacuzzo Fahrzeugdesign zusammen und kombiniert sieben Komponenten zu einem starken Mix: Auffälligstes Merkmal ist eine mit roten Streifen gefasste, matte Carbon-Folierung der Dachpartie. Der Carbon-Look findet sich an den Außenspiegeln wieder, während die Nissan-Spange des Kühlergrills nun in Schwarz gehalten ist. Als starker Kontrast zum sportlichen Mattschwarz betont ein breiter, roter Querstreifen den unteren Lufteinlass an der Front. LED-Tagfahrleuchten im Stile klassischer Zusatzscheinwerfer ergänzen den sportlichen Auftritt zusätzlich.<p>

 

 

 

<b>Bullige Erscheinung, satter Klang </b><p>

 

Aufgrund der Spurverbreiterung von 40 Millimetern je Achse wirkt der Pulsar mit dem Sport Edition Paket besonders aus rückwärtiger Ansicht ungemein bullig. Ein im Look der Dachfolierung ausgeführter Aufsatz für den Heckspoiler betont dessen Formgestaltung, während der Sportauspuff von Remus für einen satten Klang sorgt.<p>

 

 

 

<b>Sport Edition Paket mit großem Preisvorteil </b><p>

 

Das Sport Edition Paket ist in den Ausstattungslinien N-Tec und Tekna mit allen Motorisierungen – vom 1.5-Liter-dCi-Diesel mit 81 kW/110 PS den 1.2-Liter-DIG-T mit 85 kW (115 PS) bis zum 1.6-Liter-DIG-T-Turbobenziner mit 140 kW/190 PS – erhältlich. Das vom Händler montierte Komplettpaket bietet Kunden einen Preisvorteil von 1.400 Euro gegenüber dem Kauf aller Einzelkomponenten.<p>

 

<small>Quelle: Nissan</small>

Mit dem neuen Talisman Grandtour stellt Renault der Coupé-Limousine Talisman eine gleichermaßen funktionale wie dynamische Kombi-Variante zur Seite. Kennzeichen des Newcomers sind geschmeidige, kraftvolle Linien, die Ladekapazität von bis 1.700 Litern sowie die maximale Ladelänge von 2,01 Metern bei umgeklappter Rücksitzbank. Stehen die Rücksitze in aufrechter Position, so bietet der Talisman Grandtour 572 Liter Gepäckraumvolumen und 1,12 Meter Ladelänge. Auch beim Raumangebot für die Passagiere zählt das Renault Modell zu den Besten seiner Klasse. Die großzügig bemessenen Platzverhältnisse qualifizieren den markant gezeichneten Kombi zum Lifestyle-Fahrzeug mit hervorragenden Alltagseigenschaften. Außerdem bietet der Talisman Grandtour mit einem breiten Spektrum an Fahrassistenzsystemen und der dynamischen Allradlenkung 4CONTROL® nicht nur Sicherheit auf höchstem Niveau, sondern setzt mit neuen, sparsamen Motoren auch Effizienz-Bestwerte in seiner Klasse. Der Talisman Grandtour hat seine Publikumspremiere auf der Internationalen Automobil-Ausstellung 2015 in Frankfurt und kommt im ersten Halbjahr 2016 zu den Renault Partnern.

Renault stärkt mit dem neu entwickelten Talisman Grandtour die Position der Marke in der volumenstarken automobilen Mittelklasse. Im sogenannten D-Segment setzen die Automobilhersteller europaweit pro Jahr über eine Million Neuwagen ab. Besonderes Kennzeichen ist der Trend zu Kombis: Diese machen aktuell mit einem Segmentanteil von 54 Prozent die Mehrheit aus. Renault trägt dieser Entwicklung mit der Modellneuheit Rechnung.

ELEGANT UND EMOTIONAL: DIE FORMENSPRACHE

Die Abmessungen des Talisman Grandtour entsprechen mit 4,86 Meter Länge, 1,46 Meter Höhe, 1,87 Meter Breite und 2,81 Meter Radstand exakt den Maßen der Coupé-Limousine. Vom Schwestermodell übernimmt der Kombi auch die emotionale Formensprache mit langer Motorhaube, großen Rädern und dem Höhenverhältnis von 1:2 zwischen verglasten und unverglasten Flächen. Exklusive Merkmale des Grandtour sind die Dachreling aus poliertem Aluminium und die geschwungene, nach hinten absinkende Dachlinie, die durch einen Dachspoiler nochmals effektvoll verlängert wird. Die stark geneigte Heckscheibe verstärkt das dynamische Erscheinungsbild. Zusätzlich sorgen die Chromeinfassungen der Seitenscheiben und die Formgebung der C-Säule für eine elegante Note.

Der Zugang zum geräumigen Laderaum erfolgt beim Talisman Grandtour so komfortabel wie möglich mittels elektrischer Heckklappe. Im Kofferraum selbst stehen ein flexibler Ladeboden sowie zahlreiche praktische Ablagemöglichkeiten unter dem Ladeboden bereit. Wenn noch mehr Platz benötigt wird, ergibt sich durch Umklappen der zweiten Sitzreihe im Talisman Grandtour eine ebene Ladefläche von bis zu 2,01 Meter Ladelänge.

Zusätzlich zum Ladevolumen von 572 bis 1.700 Litern bietet der Newcomer Staumöglichkeiten im Innenraum mit einem Gesamtvolumen von 25 Litern.

VIEL PLATZ UND BEQUEME SITZE FÜR FAHRER UND PASSAGIERE

Für Wohlfühlatmosphäre im Talisman Grandtour sorgt neben hochwertigen Materialien in erstklassiger Verarbeitung insbesondere das großzügig bemessene Platzangebot für Fahrer und Passagiere, das zu den Besten im Mittelklasse-Segment gehört. Die Kopffreiheit vorne liegt mit 83,5 Zentimetern auf einem Spitzenwert. Dies trifft auch auf den Kopfraum hinten zu, der im Vergleich zur Coupé-Limousine um 3,0 Zentimeter auf 88,6 Zentimeter wächst. Von viel Bewegungsfreiheit im Innenraum zeugen auch die Ellbogenfreiheit vorne von 1,51 Metern sowie der Knieraum in der zweiten Sitzreihe von 26,2 Zentimetern.

Den Komfort im Talisman Grandtour steigern Vordersitze mit 10-Wege-Verstellung, davon acht elektrisch, die vierfach elektrisch einstellbare Lordosenstütze sowie 6-Wege-Kopfstützen. Darüber hinaus sorgen beheizbare Rückenlehnen und Sitzflächen für ein hohes Maß an Komfort. Hinzu kommen die nach Art und Stärke regulierbare Massagefunktion und die Memory-Funktion mit sechs Speicherplätzen. In der Topausstattung Initiale Paris lässt sich zusätzlich die Sitzfläche um bis zu sechs Zentimeter ausziehen.

Weiteren Komfortgewinn insbesondere bei heißen Temperaturen bringt die in die Vordersitze integrierte Ventilation. Wie bei der Coupé-Limousine sind Fahrer- und Beifahrersitz in der neuartigen Cover-Carving-Technologie gefertigt: Das Skelett der Rückenlehnen besteht aus einer halbstarren Schale, die einerseits stabil und widerstandsfähig ist, auf der anderen Seite leicht und nachgiebig. Neben Gewichtsersparnis bringt dies für die Passagiere in der zweiten Reihe drei zusätzliche Zentimeter an Knieraum.

Luxus pur bietet die Topversion Initiale Paris mit edlen Materialien wie Nappaleder und mehrschichtigem geräuschdämmenden Akustikglas für die Seitenscheiben. Kennzeichen des Spitzenmodells ist die exklusive Karosserielackierung in Amethyst-Schwarz.

INDIVIDUELLES FAHRERLEBNIS MIT DEM RENAULT MULTI-SENSE® SYSTEM

Neben einem Höchstmaß an Komfort ermöglicht der neue Talisman Grandtour ein auf den jeweiligen Fahrer zugeschnittenes, individuelles Fahrerlebnis. Hierzu trägt unter anderem die Ambientebeleuchtung bei. Der Fahrer kann mit ihrer Hilfe zwischen grünem, blauem, sepiafarbenem, rotem oder violettem Innenraumlicht wählen. Zusätzlich kann er mit dem Renault Multi-Sense® System die Fahrzeugcharakteristik nach persönlichem Geschmack konfigurieren. Das System verfügt hierfür über vier vorprogrammierte Einstellungen: „Eco”, „Comfort”, „Neutral” und „Sport”. Hinzu kommt der frei konfigurierbare „Perso”-Modus. Neben dem Ansprechverhalten von Fahrpedal und Lenkung, der Geschwindigkeit der Gangwechsel und der Dämpferhärte lassen sich mit dem Renault Multi-Sense® System unter anderem Interieur-Beleuchtung, Farbe und Darstellung der Instrumente, Motorsound und Klimatisierung programmieren.

Als Neuheit im Mittelklassesegment verbindet Renault bei Talisman Grandtour und Coupé-Limousine die dynamische Allradlenkung 4CONTROL® mit dem adaptiven Fahrwerk. Das 4CONTROL®-Fahrwerk erhöht durch die mitlenkende Hinterachse die Fahrsicherheit und verbessert gleichzeitig die Lenkpräzision. Die variable Dämpfereinstellung des adaptiven Fahrwerks bietet dem Fahrer die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrwerksauslegungen zu wählen und so die Fahrwerkscharakteristik ganz nach seinen persönlichen Vorlieben zu bestimmen sowie an Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrweise anzupassen.

ON-BOARD-INFOTAINMENT FÜR HÖCHSTE ANSPRÜCHE

Höchste Ansprüche erfüllt der Talisman Grandtour auch beim On-Board-Infotainment. Ab Werk beinhaltet das Renault Modell das Online-Multimediasystem Renault R-Link 2® mit integrierter Navigation, je nach Ausstattung mit querformatigem 7-Zoll (18-Zentimeter)- oder hochformatigem 8,7-Zoll (22,1 Zentimeter)-Touchscreen-Farbmonitor. Alternativ zum Touchscreen lässt sich Renault R-Link 2® auch per Lenkradfernbedienung, Sprachsteuerung und mit dem Controller auf der Mittelkonsole bedienen. Ebenfalls durchdacht: Der Fahrer kann das System individuell konfigurieren, so dass er noch schneller die meistgesuchten Funktionen aufrufen kann.

Hörgenuss vom Feinsten ermöglicht das für den Talisman Grandtour maßgeschneiderte Surround Sound-System von Bose®. Mit insgesamt zwölf Lautsprechern erzeugt die Anlage einen natürlichen, dreidimensionalen Surround-Klang wie bei einem Livekonzert. Ein digitaler Soundprozessor stimmt die Wiedergabe ohne Zeitverzug oder qualitative Verluste auf die akustischen Besonderheiten des Innenraums ab. Die Bose Centerpoint® 2 Signalverarbeitung erlaubt das Audiostreaming in Surround-Qualität.

VORBILDLICH BEI SICHERHEIT UND EFFIZIENZ

Vorbildfunktion hat der Talisman Grandtour auch in puncto aktive Sicherheit. Hiervon zeugt ein breites Spektrum an kamera-, radar- und ultraschallbasierten Fahrassistenzsystemen. Das ADAS-System (Advanced Driver Assistance System) des Renault Modells umfasst Sicherheitsabstand-Warner, Notbremsassistent und Toter-Winkel-Warner. Hinzu kommen Spurhalte-Warner, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und Fernlichtas-sistent. Als weiteres System ist der adaptive Tempopilot erhältlich.

Das Motorenangebot für den Talisman Grandtour umfasst zwei Turbobenziner und drei Turbodiesel, die ein Leistungsspektrum von 110 bis 200 PS abdecken. Sämtliche Aggregate entstammen der hocheffizienten ENERGY-Motorenfamilie und verfügen über die Start & Stop-Automatik sowie das Energy Smart Management zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie.

Basisdiesel ist die Motorisierung ENERGY dCi 110. Das 1,5-Liter-Aggregat ist mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe gekoppelt. Der 1,6-Liter-Selbstzünder ENERGY dCi 130 ist wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder 6-Gang-EDC-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar. Als Spitzen-diesel im Talisman Grandtour kommt der exklusiv mit dem 6-Gang-EDC-Getriebe kombinierte ENERGY dCi 160 zum Einsatz. Kennzeichen des kraftvollen Selbstzünders ist die Twin-Turbo-Technik.

Die Benziner ENERGY TCe 150 und ENERGY TCe 200 sind mit dem 7-Gang-EDC-Doppelkupplungsgetriebe verbunden. Die höhere Gangspreizung erschließt zusätzliches Effizienzpotenzial.

Quelle: Renault

<b>Das Rennen</b><p/>

Mit einem Doppelausfall nach Doppelführung erlebte das Renault F1-Team einen sehr frustrierenden Großen Preis von Kanada.<br />
Nach fantastischem Start und einer Doppelführung für Renault F1 musste erst Giancarlo Fisichella, wenig später auch Fernando Alonso das Rennen aufgeben. Giancarlo litt nach seinem ersten Boxenstopp unter Hydraulikproblemen und stellte seinen Renault R25 in Runde 36 ab. Fernando beschädigte seine Hinterradaufhängung, als er die Begrenzungsmauer in Turn 4 touchierte. In Runde 39 war damit auch sein Rennen beendet. Damit blieb das Renault F1-Team erstmals in dieser Saison ohne WM-Punkte. Renault führt mit 76 Zählern jedoch weiterhin die Konstrukteurswertung an, und Fernando liegt bei den Fahrern mit 59 Punkten nach wie vor an der Spitze.<p/>


<b>Fernando Alonso, Ausfall</b><br />
„Kein guter Tag für mich. Als die Startampel verlosch, kam ich wegen eines elektronischen Defekts nicht optimal weg. Dann gab es bei meinem Boxenstopp ein Problem mit der Tankanlage. Und schließlich bin ich in Turn 4 neben die Ideallinie geraten, habe die Mauer berührt und das Auto beschädigt. Für uns alle ist dies ist ein sehr enttäuschender Ausgang, denn bis dahin lief dieses Wochenende fast perfekt.”<p/>


<b>Giancarlo Fisichella, Ausfall</b><br />
„Ich bin natürlich sehr enttäuscht. Mein Start klappte fantastisch. Ich habe dann nicht voll attackiert, um Reifen und Bremsen nicht zu überfordern. Bei meinem Tankstopp füllten wir viel Sprit ein, so dass ich auf einer sehr guten Strategie unterwegs war. Leider begann einige Runden später das Getriebe nicht mehr ordentlich zu schalten. Es handelte sich um einen Hydraulikdefekt, und ich konnte nichts tun als mein Auto in der Box abzustellen. Besonders frustrierend wird dieser Ausfall durch die Gewissheit, dass ich heute hätte gewinnen können. Außerdem werde ich nun als einer der Ersten in Indianapolis ins Qualifying starten müssen, was die Aufgabe dort nicht erleichtert.”<p/>


<b>Flavio Briatore, Geschäftsführer Renault F1-Team</b><br />
„An diesem Wochenende lief zwar alles gegen uns, aber wir dürfen nicht vergessen, dass wir bisher eine sehr starke Saison hingelegt haben. Im Motorsport kannst du nicht bei jedem Rennen vorn sein. Das Team hat auch hier wieder großartig gearbeitet und beide Autos erwiesen sich als sehr schnell. Das ist es, was wir von Montreal mitnehmen müssen, um in einer Woche in Indy wieder zurückzuschlagen.”<P/>


<b>Pat Symonds, Leiter der Fahrzeugentwicklung</b><br />
„Giancarlo musste wegen eines Hydraulikproblems aufgeben, und Fernando beschädigte seine Aufhängung, nachdem er ausgangs Turn 4 die Mauer touchiert hatte. Unser Renault R25 zeigte sich hier das ganze Wochenende über in hervorragender Verfassung. Doch das macht es nur umso frustrierender, diese Gelegenheit hier in Kanada verpasst zu haben. Aber wir sind nach dem schwierigen Rennen in Monaco zurückgekommen und wir werden auch diesen Rückschlag wegstecken.”<p/>
<small>Quelle: Renault</small>

Mit der fünften Modellgeneration des Espace definiert Renault das Konzept der erfolgreichen Baureihe neu. Die Neuauflage des Trendsetters unterscheidet sich mit ihrem ausgeprägten Crossover-Charakter grundlegend von ihren Vorgängern: Das neue Modell vereint modern interpretierte SUV- und Van-Merkmale mit dem luxuriösen Komfort einer Oberklasse-Limousine. Gleichzeitig entwickelt der Newcomer mit maßge­schneiderten Ausstattungsdetails und großzügigen Platz­verhältnissen die traditionellen Espace Tugenden konsequent weiter. Zu den Highlights des neuen Espace zählen die dynamische Allradlenkung 4CONTROL®, Voll-LED-Schein­werfer und das Renault Multi-Sense® System. Mit der Neu­entwicklung lassen sich Lenkung, Gangwechsel, Dämpfung und Ansprech­verhalten des Motors ebenso individuell regeln wie Innenraumbeleuchtung, Klimatisierung und Motoren­sound.

Mit seinen kraftvollen, fließenden Linien folgt der neue Espace der Designstrategie von Renault Designchef Laurens van den Acker. Die hohe Gürtellinie, die breiten Schultern, die flach geneigte Windschutz­scheibe und die niedrigen Seitenfenster sorgen für einen dynamischen, selbstbewussten Auftritt. Mit 4,857 Meter Länge sowie 1,888 Meter Breite verfügt die Neuauflage über das Format des bisherigen Grand Espace. Allerdings ist der Nachfolger mit 1,675 Meter Höhe ganze 71 Millimeter flacher. Der lange Radstand von 2,884 Metern – 16 Millimeter mehr als beim Grand Espace – bildet die Basis für das exzellente Platzangebot, mit dem das Crossover-Modell die Messlatte für Reisekomfort wieder ein Stück höher legt.

Viel Licht und Platz im Innenraum

Der neue Espace steht mit seinem hellen, freundlichen Innenraum in der Tradition seiner Vorgänger. Dank der 2,8 Quadrat­meter großen Frontscheibe, die sich bis über die Vordersitze erstreckt, gelangt viel Licht ins Fahrzeug. Wie in den voran­gegangenen Modellgenerationen erfreuen sich Fahrer und Passagiere auf allen Plätzen eines exzellenten Raumangebots. Hiervon zeugt der Knieraum von 30,8 Zentimetern in der fünfsitzigen Variante. Das Gepäckraumvolumen im Fünfsitzer beträgt bis zu 680 Liter bei Beladung bis zur Fensterkante. Werden die Rücksitze im Boden versenkt, so steigt die Ladekapazität auf 2.101 Liter bei Beladung bis zum Dach (Siebensitzer: 2.035 l).

Hoher Sitzkomfort für alle Insassen

Höchsten Reisekomfort ermöglichen die konturierten und mit breiten Kopfstützen ausgestatteten Vordersitze des Espace. Maßstäbe für Sitzkomfort setzen in der Topausstattung Initiale Paris Vordersitze mit 10-Wege-Verstellung, davon acht elektrisch, Memory-Funktion und Massagefunktion in der Rückenlehne.

In der zweiten Reihe finden sich drei komfortable Einzelsitze. Der Siebensitzer verfügt im Fond über zwei zusätzliche Einzelsitze. Das Modulare One-Touch-Folding erlaubt es, die Sitze der beiden hinteren Reihen einzeln oder zugleich höchst komfortabel vom Fahrerplatz aus mit dem serienmäßigen Renault R-Link 2® Online-Multimediasystem per Fingertip im Boden zu versenken.

Das Wohlbefinden im Espace steigert zusätzlich die Ambiente­Beleuchtung (Serie ab Intens ).1. Der Fahrer kann zwischen grünem, blauem, sepiafarbenem, rotem oder violettem Licht wählen.

Erstmals mit Head-up-Display

Das Espace Interieur kennzeichnet ein ausge­prägter Hightech-Charakter. Ein hochauflösendes TFT-Display auf der Fahrerseite informiert über alle Fahrzeug- und Fahrtdaten. Zusätzlich bietet Renault ein Head-up-Display an, das fahrt­bezogene Angaben wie die aktuelle Geschwin­digkeit, Tempolimits und Navigations­empfehlungen direkt ins Blickfeld des Fahrers projiziert (Option für Intens und Initiale Paris).

Als weiteres Display findet sich im Cockpit der nahtlos in den Instrumententräger integrierte, senkrecht stehende 8,7-Zoll (22,1 Zentimeter)-Touchscreen-Monitor für das Renault R-Link 2®.

Die Espace Ausstattungen Intens und Initiale Paris verfügen über eine eigenständige Mittelkonsole in modernem, fließendem Design. Auf ihr finden sich wichtige Bedien- und Kontrollelemente ergonomisch günstig in Griffweite positioniert.

Renault Multi-Sense® System für individuelles Fahrerlebnis

Erstmals kommt in der fünften Espace Generation das völlig neu entwickelte Renault Multi-Sense® System zum Einsatz (Serie ab Intens ).2. Mit seiner Hilfe kann der Fahrer sowohl das Fahrerlebnis als auch das Ambiente im Espace individuell bestimmen. Das System verfügt hierfür über vier vorprogrammierte Einstellungen: „Eco“, „Comfort“, „Neutral“ und „Sport“. Hinzu kommt der frei konfigurierbare „Perso“-Modus.

Neben dem Ansprechverhalten von Fahrpedal und Lenkung, der Geschwindigkeit der Gangwechsel und der Dämpferhärte (Serie bei Initiale Paris; Option bei Intens) lassen sich mit dem Renault Multi-Sense® System unter anderem die Interieur-Beleuchtung, Farbe und Darstellung der Instrumente, Motorsound und Klimatisierung programmieren.

Weiteres Highlight im neuen Espace ist das Surround Sound-System von Bose® (Serie für Initiale Paris). Mit insgesamt zwölf Lautsprechern erzeugt die Anlage ein natürliches, drei­dimensionales Klangerlebnis in Konzertqualität.

Dynamische Allradlenkung 4CONTROL®

Einzigartig im Crossover-Segment ist die dynamische Allradlenkung 4CONTROL® des Espace (Serie bei Initiale Paris, Option für Intens ).3. Ab 50 km/h Fahrgeschwindigkeit im Fahrprogramm „Comfort“ („Neutral“-Modus: 60 km/h; „Sport“-Modus: 70 km/h) steuern die Hinterräder mit einem Einschlag­winkel von bis zu zwei Grad in dieselbe Richtung wie die Vorderräder, was sich positiv auf die Fahrstabilität auswirkt. Unterhalb von 50 km/h im „Comfort“-Modus („Neutral“: 60 km/h; „Sport“: 70 km/h) schlagen die Hinterräder mit maximal 3,5 Grad in entgegen­gesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Hierdurch verrin­gert sich der Wendekreis.

Renault verbindet in der Topausstattung Initiale Paris die Allrad­lenkung 4CONTROL® mit dem adaptiven Fahrwerk. Dieses erlaubt dem Fahrer, zwischen drei Dämpferabstimmungen zu wählen.

Voll-LED-Scheinwerfer und moderne Assistenzsysteme

Die Hauptscheinwerfer des neuen Espace sind ab Werk komplett in LED PURE VISION Technik ausgeführt. Die LED-Module erfüllen die Funktion von Fern- und Abblendlicht und emittieren ein Farbspektrum ähnlich wie Tageslicht.

Ein breites Aufgebot an radar- und kamerabasierten Assistenz­systemen erhöht zusätzlich die aktive Sicherheit. Hierzu zählen ab der Ausstattung Intens der Sicherheitsabstand-Warner, Notbrems­assistent und Toter-Winkel-Warner. Hinzu kommen Spurhalte-Warner, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindig­keitswarner und Fernlichtas­sistent. Optional ist außerdem der adaptive Tempopilot verfügbar.

Hohe Effizienz durch Leichtbau und neue Triebwerke

Der neue Espace baut auf dem modularen CMF-Baukasten (Common Module Family) der Renault Nissan-Allianz auf. Für die Karosserie kommen verstärkt gewichtssparende Materialien zum Einsatz. So bestehen die Türen aus Aluminium sowie die vorderen Kotflügel und die Heckklappe aus Kunststoff. Je nach Antriebs­variante konnte Renault das Fahrzeuggewicht gegenüber dem Vorgänger um bis zu 250 Kilogramm bzw. 13 Prozent senken.

Marktstart mit zwei Dieseln und einem Benziner

Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen des neuen Espace liegen bis zu 23 Prozent unter den Werten des Vorgängermodells. Neben der Gewichtsreduzierung tragen neue Vierzylindermotoren zur hohen Effizienz bei. Für das Crossover-Modell stehen zum Marktstart drei drehmomentstarke 1,6-Liter-Downsizing-Motoren mit Turboaufladung und Direkteinspritzung zur Wahl. Neben zwei Dieselmotoren ist ein Benzinaggregat verfügbar.

Basismotorisierung ist der Selbstzünder ENERGY dCi 130 mit 96 kW/130 PS. Er ermöglicht einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,5 Litern pro 100 Kilometer (119 g CO2/km) .4.

Merkmal des ENERGY dCi 160 EDC mit 118 kW/160 PS ist die Twin-Turbo-Technologie. Das hochmoderne Triebwerk überträgt seine Kraft über das 6-Gang-EDC-Doppelkupp­lungsgetriebe an die Antriebsräder und benötigt 4,7 Liter Kraftstoff pro 100 Kilo­meter (123 g CO2/km).

Als Benziner ist exklusiv der neu entwickelte ENERGY TCe 200 EDC für den Espace verfügbar. Das 147 kW/200 PS starke Turboaggregat ist mit dem neuen 7-Gang-EDC-Doppelkupplungs­getriebe verbunden. Die höhere Gang­spreizung erschließt ein zusätzliches Effizienz-Potenzial. Ergebnis ist ein kombinierter Verbrauch von 6,2 Litern pro 100 Kilometer (140 g CO2/km).

Renault fertigt den Espace im französischen Douai nach strengsten Qualitätsmaßstäben. Mit einer dreijährigen Garantie setzt Renault ein deutliches Signal für den hohen Fertigungs­standard.

Quelle: Renault

    • Stärkstes Serienmodell der Löwenmarke startet im November 2015

 

    • Bestes Leistungsgewicht im hart umkämpften C-Segment

 

    • Kraftvolles GTi-Design und kompetentes Know how von Peugeot Sport

 

Peugeot krönt seine Kompaktbaureihe mit dem neuen 308 GTi by PEUGEOT SPORT. Das 1.6 Liter THP-Aggregat des Ausnahme-Athleten entfesselt 200 kW (272 PS). Das macht ihn zum stärksten Vierzylindermotor, der jemals in einem Serienmodell der Löwenmarke zum Einsatz kam. Das Leistungsgewicht des 308 GTi beträgt herausragende 4,46 kg/PS – neue Bestmarke im hart umkämpften C-Segment. Entsprechend vehement sind die Fahrleistungen: 6,0 Sekunden auf Tempo 100, 250 km/h Spitze, 25,3 Sekunden für den 1000-Meter-Sprint aus dem Stand. Von 80 auf 120 km/h im fünften Gang vergehen nur 5,7 Sekunden. Im sechsten Gang dauert dieser Zwischenspurt nur eine Sekunde länger. Auch diese Werte zählen zu den besten im Segment.

Mit einer Literleistung von 125 kW (170 PS) gehört der Direkteinspritzer mit Twin-Scroll-Turbolader zu den spezifisch stärksten Pkw-Motoren weltweit. Dennoch beträgt der kombinierte Benzinverbrauch nur 6,0 l/100 km. Das entspricht CO2-Emissionen von lediglich 139 Gramm pro Kilometer. Auch diese Werte sind Benchmark im leistungsorientierten Wettbewerb.

Ausnahmeathlet mit Alltagsqualitäten

Etwas Ausgezeichnetes – das „Car of the Year 2014“ – noch mitreißender und rasanter zu machen, ist eine echte Herausforderung. Und somit ein Job für Spezialisten. Die komplette Entwicklung des neuen 308 GTi lag in den Händen von PEUGEOT SPORT. Die Motorsport-Profis der Löwenmarke sind auf vielen Rennstrecken dieser Welt zu Hause. Maximale Leistung und höchste Präzision sind ihr Handwerk. Allerbeste Voraussetzungen also, um die hohen Erwartungen der anspruchsvollen Kundschaft an das stärkste Serienmodell von Peugeot zu erfüllen. Wie das ebenfalls von PEUGEOT SPORT entwickelte Sportcoupé RCZ R (199 kW/ 270 PS) vereint der neue 308 GTi den Rennsportcharakter eines Ausnahme-Athleten mit der Robustheit eines alltagsbewährten Serienfahrzeugs. Das gegenüber dem RCZ R noch einmal überarbeitete und spezifisch angepasste Triebwerk entwickelt sein maximales Drehmoment von 330 Nm bereits ab 1.900 Umdrehungen pro Minute. Der breite maximale Drehzahlbereich bis 5.000 Umdrehungen pro Minute verhilft dem 4,25 Meter langen Fünfsitzer zu explosiven Fahrleistungen. Bei 6.500 Touren setzt der elektronische Begrenzer ein. Bis dahin liegt die Leistungskurve dank des auf 200 bar gesteigerten Einspritzdrucks auf konstant hohem Niveau.

Um das Potenzial des EU6-konformen Motors (Typ EP6 FDTR) voll auszuschöpfen, haben die Antriebsspezialisten von PEUGEOT SPORT Feintuning bis ins kleinste Detail betrieben: verstärkte Kolbenringe und Pleuel, Pleuellager mit Polymerbeschichtung, verstärkte Pleuelschrauben. Die Aluminiumschmiedekolben ähneln in ihrer Konzeption modernen Rennkolben in Hochleistungsfahrzeugen. Um konstante Leistung zu garantieren, erhalten sie eine doppelte Spritzölkühlung. Den Luftbedarf des hoch verdichteten Triebwerks (Verhältnis 9,2:1) deckt ein Ladeluftkühler in der Frontschürze. Dort befinden sich beim 308 GTi außerdem zwei zusätzliche Lufteinlässe anstelle von Nebelscheinwerfern.

Torsen-Differenzial nach Vorbild des Sportcoupés RCZ R

Antrieb, Bremsanlage, Lenkung, Fahrwerk, elektronische Regelsysteme. Alle Bereiche, die direkt auf die Fahrdynamik des 308 GTi by PEUGEOT SPORT einzahlen, wurden unter Motorsport-Gesichtspunkten analysiert und optimiert. Um die Kraft des 308 GTi in allen automobilen Lebenslagen kontrolliert auf die Straße zu bringen, haben die Performance-Profis von PEUGEOT SPORT ein Torsen®-Differenzial mit begrenztem Schlupf in das Getriebe integriert. Vor allem die Fahrdynamik in Kurven wird dadurch weiter verbessert. Durch die Verlagerung des Drehmoments an das Rad mit dem besten Grip kann der Fahrer am Kurvenausgang früher beschleunigen. Die Software der umfangreichen elektronischen Assistenzsysteme wurde feinjustiert und dem sportlichen Temperament des 308 GTi angepasst. Die Kennlinie der elektrischen Servolenkung zum Beispiel ist fahrzeugspezifisch auf eine perfekte Zusammenarbeit mit dem Torsen®-Differenzial abgestimmt. Die sportlichere Ausprägung des ESP ermöglicht kontrollierte leichte Drifts. Bei Bedarf kann das System per Taste komplett abgeschaltet werden. So können erfahrene 308-GTi-Piloten das Potenzial des kompakten Kurvenkünstlers voll ausschöpfen.

Modifiziertes Fahrwerk der Extraklasse

Das um 11 mm tiefergelegte Fahrwerk ermöglicht sehr dynamisches, spurtreues Fahren bei hoher Sicherheit. Die McPherson-Vorderachse sowie die Hinterachse mit elastisch verformbarem Querträger tragen mit zahlreichen Leichtbau-Komponenten aus geschmiedetem Aluminium und hochfesten Stählen zum geringen Fahrzeuggewicht bei. Der vordere Stabilisator ist halbhohl ausgeführt, die vorderen Querlenker sind vollständig aus Alu gefertigt. Dank der breiten Spur (1.570 mm vorn, 1.554 mm hinten) liegt der 308 GTi by PEUGEOT SPORT optimal auf der Straße und lenkt präzise in die Kurven ein. Die großzügig dimensionierte Bremsanlage des Power-Franzosen ist uneingeschränkt rennsporttauglich. Die belüfteten Bremsscheiben mit roten Vier-Kolben-Festsätteln bringen den Peugeot 308 GTi verlässlich zum Stehen. Der Durchmesser der Scheiben beträgt vorn 380 mm, hinten sind es 268 mm. Auch bei konstant hoher Beanspruchung erweist sich dieses Kombination als äußerst standfest und Fading-resistent.

Starker Auftritt mit extravaganter Coupe Franche-Lackierung

Sechs Metallic- und Sonderfarben stehen für den 308 GTi by PEUGEOT SPORT zur Wahl: Hurricane Grau, Artense Grau Metallic, Blau Magnetic Metallic, Perla Nera Schwarz Metallic, Ultimate Rot und Perlmutt Weiß. Hinzu kommt die extravagante Sonderlackierung „Coupe Franche“: Der vordere Teil der GTi-Karosserie ist hier in Ultimate Rot mit Perleffekt lackiert, der hintere in Perla Nera Schwarz Metallic.

Äußerlich gibt sich der potente 308 GTi kraftvoll, aber dezent. Chromzierleisten an den Seitenfenstern (in Verbindung mit Coupe Franche mattschwarz), rote Zierleiste in der Frontschürze (Chrom bei Coupe Franche), GTi-Logo auf den Kotflügeln und dem Kofferraum, Kühlergrill mit Rennflaggenmuster und prominent integriertem Markenemblem. Das Heck prägen zwei große runde Auspuffendrohre in Chromoptik, die rechts und links bündig in den schwarz lackierten Stoßfänger integriert sind. Die Heckscheibe und die Seitenscheiben hinten sind stärker getönt, die Kappen der Außenspiegel in Perla Nera Schwarz lackiert. Hingucker und Sicherheitsplus: die LED-Blinklichter vorn mit dynamisierter Anzeige.

Der breite Kühlergrill des 308 GTi wird serienmäßig von Full-LED-Scheinwerfern mit integriertem LED-Tagfahrlicht und dynamischer Leuchtweitenregulierung eingerahmt. Jeder Scheinwerfer nutzt insgesamt 31 LEDs. Der Lichtkegel zeichnet sich durch große Homogenität und seine dem Tageslicht ähnliche weiße Lichtfarbe aus. Fahrten bei Nacht, in der Dämmerung und in Tunneln sind dadurch weniger ermüdend für die Augen. Gleichzeitig kann der Fahrer mögliche Hindernisse oder Gefahren entscheidende Augenblicke früher erkennen – und wird von den übrigen Verkehrsteilnehmern frühzeitig wahrgenommen. Dabei benötigen die LEDs 50 Prozent weniger Energie als Halogenscheinwerfer; ein weiterer von vielen Bausteinen, die Peugeot nutzt, um die CO2-Emissionen der Fahrzeuge zu verringern.

Exklusive Serienausstattung weit über Klassenniveau

Zum Serienumfang der exklusiven GTi-Ausstattung zählen unter anderem elektrische Feststellbremse, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Zugangsbeleuchtung, Zwei-Zonen-Klimaautomatik, Multifunktions-Lederlenkrad, Einparkhilfe vorn und hinten (akustisch und visuell), Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer, Keyless-System für schlüsselloses Öffnen und Starten sowie Navigationssystem Plus inklusive PEUGEOT Connect Box. Für eine Extraprise Dynamik sorgt die Sport-Taste: Auf Knopfdruck werden das Motorgeräusch verstärkt und die Kennlinie des Gaspedals für ein noch spontaneres Ansprechverhalten reaktiviert. Die Anzeigenfarbe des Instrumente wechselt von Weiß auf Rot, und zwischen Drehzahlmesser (rechts) und Tachometer (links) werden ausgewählte Fahrdynamik-Parameter angezeigt wie Quer- und Längsbeschleunigung, Ladedruck und Drehmoment.

Einstiegsleisten in Edelstahl, Pedalerie in Aluminium, schwarzer Dachhimmel, Tachometer mit Rennflaggenmuster – das Interieur des 308 GTi by PEUGOT SPORT zeigt auf den ersten Blick, dass es sich hier um ein ernsthaftes Sportgerät handelt. Rote Ziernähte an Armaturenbrett, Lenkrad, Schalthebel, Türinnenverkleidung, den Sitzen sowie auf den Fußmatten symbolisieren kontrastreich den ausgeprägten Sportsgeist des 308 GTi. Die perfekt ausgeformten, ausschließlich diesem Modell vorbehaltenen schwarzen Schalensitze in Kunstleder/Alcantara bieten auch auf schnellen Passagen optimalen Seitenhalt. Eine Feinjustierung können Fahrer und Beifahrer über die manuelle Lendenwirbelstütze vornehmen. Optional können unter anderem Sitzheizung vorn (dreistufig), Panoramaglasdach, Rückfahrkamera und DENON-Soundsystem geordert werden. Für perfekte Vernetzung sorgt „Wifi On Board“. Bis zu vier Personen können gleichzeitig per WLAN ins Internet.

Wie für alle neuen Modelle von Peugeot besteht auch für den Peugeot 308 GTi by PEUGEOT SPORT serienmäßig das Angebot „5 Jahre QualitätsPlus“. Dies umfasst 2 Jahre Herstellergarantie plus 3 weitere Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des optiway-GarantiePlus-Vertrages bis max. 80.000 km / 5 Jahre.

Quelle: Peugeot

<p/><li>Fachjournalisten zeichnen innovatives Diesel-Triebwerk von Opel aus</li>
<li>Noch in diesem Jahr auch mit Diesel-Partikel-Filter erhältlich</li><p/>
Der hochmoderne 1.3 CDTI Common-Rail-Turbodiesel aus der ECOTEC-
Triebwerkfamilie von Opel ist „Motor des Jahres 2005“ in der Kategorie von 1,0 bis 1,4 Liter Hubraum. Die „International Engine of the Year Award“-Jury, bestehend aus Fachjournalisten aus 26 Ländern, kürte das von GM Powertrain zusammen mit Fiat entwickelte kompakte Kraftwerk zum Sieger in dieser Klasse. Opel bietet den 1.3 CDTI in zwei Leistungsstufen an: Die Version mit 51 kW/70 PS und einem Drehmomentmaximum von 170 Nm kommt in den Modellreihen Agila, Corsa, Combo, und Tigra TwinTop zum Einsatz. Die 66 kW/90 PS starke Variante mit variabler Turbolader-Geometrie sorgt in Astra, Astra Caravan und Astra GTC für eine hohe Durchzugskraft (200 Nm) bei geringem Verbrauch. <p/>

 

Diese außergewöhnliche Bandbreite und die innovative Technologie beeindruckte die Juroren. Den „Motor des Jahres“-Titel verdiene der kraftvolle 1.3 CDTI wegen seiner ausgeprägten Laufruhe und seines feinen Ansprechverhaltens kombiniert mit vorbildlicher Sparsamkeit. Dank dieser intelligenten Auslegung zeigte sich der Selbstzünder nicht nur den Benzin-Triebwerken, sondern auch den Hybrid-Konzepten der Wettbewerber überlegen. Noch vor Jahresende wird der 1.3 CDTI, der bereits jetzt die Euro 4-Einstufung besitzt, in der 90-PS-Variante mit einem wartungsfreien Diesel-Partikel-Filter (DPF) erhältlich sein, für die Einstiegsausführung kommt der DPF Anfang 2006.<p/>

 

Hans H. Demant, Vorstandsvorsitzender der Adam Opel AG und Entwicklungschef von GM Europe freut sich über den Sieg der 1.3 CDTI ECOTEC-Motorenfamilie. „Wir sind sehr stolz auf diese renommierte Auszeichnung. Sie honoriert die Innovationskraft unserer Ingenieure und belegt einmal mehr , dass wir zu den führenden Anbietern auch von Dieselmotoren gehören.“<p/>



<b>Kleinster Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel der Welt</b><br/>
Die von GM Powertrain gemeinsam mit Fiat entwickelte, 1.248 cm³ große Vierventil-Baureihe mit einer Verdichtung von 18:1 zeichnet sich durch modernste Dieseltechnik aus. Das Hochdruck-Common-Rail-Einspritzsystem (70 PS: 1.400 bar / 90 PS: 1.600 bar) sorgt mit bis zu fünf Einspritzvorgängen pro Zyklus für feinste Zerstäubung des Kraftstoffs, eine wesentliche Voraussetzung für den ruhigen Lauf des Vierzylinders. Dazu trägt auch das stabile Graugussgehäuse (Bohrung x Hub: 69,6 x 82 mm) mit einem Lagerblock aus Aluminium bei. Der Zylinderkopf mit wartungsfreiem kettengetriebenen Ventiltrieb besteht aus Leichtmetall. Das maximale Drehmoment von 170 beziehungsweise 200 Nm steht ab 1.750 bis 2.500 min-1 bereit, seine Höchstleistung entfaltet der kleinste Vierzylinder-Common-Rail-Turbodiesel der Welt (Länge/Breite/Höhe: 460/500/650 mm) bei 4.000 min-1. Mit einer spezifischen Leistung von 72,1 PS und einem spezifischen Drehmoment von 160,26 Nm pro Liter Hubraum setzt der 90 PS-CDTI, der über eine variable Turbolader-Geometrie verfügt, Maßstäbe bei den Vierzylinder-Dieselmotoren.<p/>
<small>Quelle: Opel</small>

 

  • Allianz stellt Flotte mit 200 EV für die UN-Klimakonferenz (COP 21) in Paris

 

  • Flotte besteht aus Renault ZOE, Nissan LEAF and Nissan e-NV200

 

  • 200 Mitarbeiter der Allianzpartner unterstützen 200 Berufsfahrer

 

 

Während der UN-Klimakonferenz (COP 21) in Paris übernehmen erstmals bei einer internationalen Konferenz dieser Größe ausschließlich Elektroautos den gesamten Shuttleservice mit 200 Fahrzeugen der Renault-Nissan Allianz. Rund 400.000 Kilometer werden die batteriebetriebenen und im Fahrbetrieb emissionsfreien Pkw und Transporter voraussichtlich zurücklegen. 200 Mitarbeiter der Allianzpartner haben sich zudem freiwillig für den Fahrdienst gemeldet und werden die 200 Berufsfahrer unterstützen, um die Besucher zu den verschiedenen Konferenzstätten zu chauffieren. Zu dem Gipfeltreffen vom 30. November bis zum 11. Dezember 2015 werden rund 20.000 UN-Experten und Gäste aus 195 Ländern in der französischen Hauptstadt erwartet. Der Fuhrpark umfasst die fünftürige Kompaktlimousine Renault ZOE, den Citytransporter Renault Kangoo Z.E., das weltweit meistverkaufte E-Modell Nissan LEAF und den geräumigen Siebensitzer Nissan e-NV200.

Quelle: Renault

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