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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

    • Peugeot 208 Urban Move ist in zwei Motorisierungen ab 13.990 Euro erhältlich

 

    • Sondermodell hat zusätzlich u. a. Einparkhilfe und Nebelscheinwerfer mit an Bord

 

    • Käufer profitieren von Kundenvorteilen von bis zu 860 Euro

 

Neues vom „AUTO TEST SIEGER 2015“: Den kürzlich von der Zeitschrift AUTO TEST zum zweiten Mal in Folge als Preis-Leistungs-Gewinner in der Kategorie „Kleinwagen“ ausgezeichneten Peugeot 208 gibt es nun in einer attraktiven Sonderedition. Das Sondermodell 208 Urban Move vereint die umfangreiche Serienausstattung des Active-Niveaus mit den von Peugeot-Kunden am häufigsten ausgewählten Sonderausstattungen. Der Vorteil: Der 208 Urban Move verfügt nicht nur über elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, manuelle Klimaanlage, Radio, WIP-Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit USB-Anschluss, multifunktionalen Touchscreen und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, sondern hat auch noch weitere Ausstattungs-Highlights mit an Bord. Für zusätzlichen Komfort sorgen eine Einparkhilfe hinten (akustisch und visuell), Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und Mittelarmlehne vorn.

208 ist ein internationales Erfolgsmodell

Bestellbar ist das neue Sondermodell bei den Peugeot Partnern ab sofort in zwei Motorisierungen. So ist der Dreizylinder-Benziner 208 Urban Move PureTech 68 (50 kW/68 PS) als Dreitürer bereits ab 13.990 Euro erhältlich (alle Preise UPE inkl. MwSt.). Damit besticht das Modell durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn Kunden profitieren von einem Preisvorteil von 860 Euro gegenüber dem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Der leistungsstärkere 208 Urban Move PureTech 82 (60 kW/82 PS) startet ab 14.690 Euro. Als Außenfarbe sind fünf zum Teil aufpreispflichtige Lackierungen wählbar: „Hurricane Grau“, „Schneeweiß“, „Rubi Rot“, „Perla Nera Schwarz“ und „Shark Grau“. Darüber hinaus können Kunden den Kleinwagen mit zusätzlicher Sonderausstattung wie Sitzheizung, Reserverad oder einem Sicht-Paket – bestehend aus automatisch abblendendem Innenspiegel, Licht- und Regensensor – ausrüsten.

Mit dem neuen Peugeot 208 Urban Move erweitert die Löwenmarke die Angebotsvielfalt rund um das Mitte dieses Jahres überarbeitete Volumenmodell, das sich seit der Markteinführung im Jahr 2012 weltweit bereits über eine Million Mal verkauft hat. 

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 208: 5,6 – 3,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129 – 79.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Quelle: Peugeot

Klassiker der Zukunft 2005 gewählt: Der Lancia Ypsilon setzte sich in der Neuwagen-Kategorie „Kleinwagen“ souverän an die Spitze des jährlich ausge­tragenen Wettbewerbs der Oldtimer-Fachzeitschrift „Motor Klassik“. Insgesamt 13.870 Leser hatten sich beteiligt, die „Klassiker der Zukunft“ zu wählen.<p/>

Einen weiteren ersten Platz belegte Lancia in der Youngtimer-Wertung mit dem legendären „Delta“ als „Die beste Limousine bis 1.800 cm 3“. Der Lancia Delta Integrale avancierte zu einem der erfolgreichsten Rallye-Fahrzeuge der Welt. Einen zweiten Platz in der Youngtimer-Kategorie „Der beste Kleinwagen“ sicherte sich der Lancia A112, mit dem der traditionsreiche italienische Auto­mobilhersteller im Bereich der knackigen City-Spezialisten Geschichte schrieb. <p/>

Chefredakteur Malte Jürgens zum Lancia Ypsilon, zu dessen Sieg jeweils erste Plätze der Schwester-Marken Alfa Romeo und Maserati hinzuaddiert werden dürfen: „Mit dem Lancia Ypsilon, dem Alfa 147 und 156 sowie dem Maserati Quattroporte gewinnen vier Modelle, in denen sich die ganze emotionale Wucht des Klassik-Themas konzentriert. Diese vier Autos“, so die Schlussfolgerung von Malte Jürgens, „schöpfen ihre Kraft zum Siegen ganz offensichtlich aus einem übergroßen Reservoir an Sympathie“. Design, Marken-, Modellge­schichte und emotionale Zuneigung seien für die Autokäufer mindestens ebenso wichtige Werte wie die praktischen Qualitäten.<p/>

Bei der Wahl zum „Klassiker der Zukunft“ ermittelt das Fachmagazin alljährlich die potentiellen Klassiker in zwei Ausschreibungen – eine für die jeweiligen Vorjahres-Fahrzeuge und solche, deren Baujahr genau 20 Jahre zurückliegt.<p/>
<small>Quelle: Lancia</small>

    • Löwenmarke senkt die Preise für seine Erfolgsmodelle 308 und 308 SW

 

    • Attraktive Änderungen bei den Farben und Polstern

 

    • Modelljahr 2016 ab sofort bestellbar, Auslieferung ab November 2015

 

Peugeot macht seine kompakten Bestseller 308 und 308 SW ab sofort noch attraktiver: Mit dem Modelljahreswechsel 2016 senkt die Löwenmarke die Preise für Modelle mit den gehobenen Ausstattungslinien Active (u.a. 2-Zonen-Klimaautomatik, Einparkhilfe hinten) und Allure (u.a. Voll-LED-Scheinwerfer) und bietet damit im engen Wettbewerb der Kompaktklasse ein noch besseres Preis-Leistungsverhältnis. Die Limousine 308 PureTech 110 mit 81 kW (110 PS) gibt es in der Ausstattungsvariante Active jetzt bereits ab 20.650 Euro, den Kombi 308 SW ab 21.550 Euro. Das entspricht einem Kundenvorteil von jeweils 100 Euro gegenüber den 2015er-Modellen.

Noch mehr sparen Kunden, die den spritzigen Euro-6-Benziner mit der Topausstattung Allure ordern. Hier beginnen die Preise für die Limousine jetzt schon bei 22.050 Euro – das sind 400 Euro weniger als bislang. Gleiches gilt für den 308 SW Allure mit 1.2-Liter-Benzindirekteinspritzer (ab 23.200 Euro). Der Kundenvorteil gilt für alle Motorisierungen des international bereits mehr als 500.000-mal verkauften Erfolgsmodells. So startet der 1.6-Liter-Selbstzünder 308 BlueHDi 120 mit 88 kW (120 PS) als Active ab sofort bereits bei 23.800 Euro (Limousine) bzw. 24.700 Euro (308 SW). Die drehmomentstarke Zweiliter-Variante BlueHDi 150 mit 110 kW (150 PS) gibt es als Active (Limousine) jetzt ab 25.150 Euro. Alle 2016er-Modelle sind ab sofort bestellbar, die Auslieferung beginnt im November 2015.

GTi-Farbe „Ultimate Rot“ künftig für alle Modelle lieferbar

Die Serien- und Sonderausstattung des 308 und 308 SW wurde leicht modifiziert. Peugeot reagiert damit auf das Marktumfeld und die Wünsche der Kunden. So ersetzt jetzt zum Beispiel beim sportlichen 308 GT der hochwertige Stoff Oxford Schwarz mit roten Ziernähten die bisherigen Kunstleder-/Alcantara-Polster, statt eines Notrads ist nun ein Pannenset an Bord (Ausnahme: 308 GT THP 205). Alle drei Ausstattungsniveaus – Access, Active und Allure – verfügen jetzt im Kofferraum über einen elastischen Gurt zum Fixieren von Gepäck und über einen stabilen Gurt zum Anheben des Kofferraumbodens. Die Isofix-Halterungen verdeckt ein Reißverschluss unter der Rückbank. Neu für alle 308 und 308 SW ist die bislang dem 308 GTi vorbehaltene Außenfarbe Ultimate Rot.

Wie für alle neuen Modelle von Peugeot besteht auch für den Peugeot 308 serienmäßig das Angebot „5 Jahre QualitätsPlus“. Dies umfasst 2 Jahre Herstellergarantie plus 3 weitere Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des optiway-GarantiePlus-Vertrages bis max. 80.000 km / 5 Jahre.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Baureihe 308: 6,0 – 3,1; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 139 – 82.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Quelle: Peugeot

Mit dem BMW M4 GTS präsentiert die BMW M GmbH einen neuen, exklusiven Technologieträger, der das Potenzial des BMW M4 Coupé nochmals eindrucksvoll steigert. Mit seinem kraftvollen, motorsportgeprägten Auftritt und der High-Performance-Technologie zielt der BMW M4 GTS eindeutig auf den Rennstreckeneinsatz. Eine Zeit von 7:28 Minuten für die Runde auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, ist ein klares Statement für die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit dieses Sondermodells. Gleichzeitig ermöglicht aber auch der schärfste BMW M4 – wie alle BMW M Modelle – die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Zum 30. Geburtstag des ab 1986 gefertigten BMW M3 legt die BMW M GmbH den BMW M4 GTS in einer auf 700 Einheiten limitierten Sonderserie auf und unterstreicht damit die Innovationskraft der BMW M Ingenieure bei wegweisenden M Technologien bei Antrieb, Fahrwerk und Leichtbau. Als erste Hochleistungssonderserie der Baureihe M3/M4 wird der BMW M4 GTS erstmals auch auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt verfügbar sein.

„Sondermodelle wie BMW M3 GT, BMW M3 CSL, BMW M3 GTS oder BMW M3 CRT haben in unserer Mittelklasse – und ab jetzt auch beim BMW M4 – eine jahrzehntelange Tradition. Sie schärfen den Charakter der Marke BMW M und stehen für ein hochemotionales und exklusives Fahrerlebnis. Den BMW M4 GTS haben wir als Sportgerät für die Rennstrecke radikal auf höchste Fahrdynamik und begeisternde Performance ausgelegt. Mit ihm demonstrieren wir, was bei einem zulassungsfähigen Fahrzeug heute möglich ist. Der BMW M4 GTS erlaubt es, auf eigener Achse – etwa für Clubsport-Events – zu Rennstrecken wie in Spa-Francorchamps, dem Nürburgring oder nach Laguna Seca anzureisen und dort anschließend Rundenbestzeiten zu fahren, die für Fahrzeuge mit Straßenzulassung die Messlatte weit nach oben verschieben“, sagt Frank van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH.

Leistungsplus durch innovative Wassereinspritzung.
Das Herzstück eines jeden BMW M Modells bildet der Motor. Im BMW M4 GTS kommt der vielfach ausgezeichnete Reihen-Sechszylinder-Turbomotor mit 3,0 Liter Hubraum aus dem BMW M3/M4 zum Einsatz, dem allerdings eine innovative Wassereinspritzung ein deutliches Leistungsplus verschafft. Das Wassereinspritzsystem erhöht die Motorleistung signifikant auf 368 kW/500 PS sowie das Drehmoment auf 600 Nm. Mit Werten von 8,3 Liter* Kraftstoff pro 100 km und CO2-Emissionen von 194 g/km* entsprechen die Messwerte trotz der gestiegenen Leistung dem niedrigen Niveau des BMW M4 Coupé. Der BMW M4 GTS ist damit das agilste, radikalste und fahrdynamischste Modell der Baureihe, erreicht aus dem Stand die 100-km/h-Marke bereits nach 3,8 Sekunden und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h (abgeregelt).

Leichtbau bis ins Detail.

Durch intelligenten Leichtbau gelingt es den BMW M Ingenieuren, das DIN‑Leergewicht auf 1.510 Kilogramm (ECE-Leergewicht 1.585 Kilogramm) zu beschränken. Das herausragende Leistungsgewicht von 3,0 kg/PS bietet perfekte Voraussetzungen für ein hochdynamisches Fahrerlebnis. Die Maßnahmen zur konsequenten Gewichtsreduzierung betreffen sowohl den Innenraum als auch das Exterieur. Innen sind Schalensitze aus Carbon, eine Leichtbau-Mittelkonsole, die Rücksitzbankverkleidung mit Gepäckraum-Trennwand in Leichtbau-Ausführung sowie spezielle, leichtgewichtige Tür- und Seitenverkleidungen einschließlich Türzuziehschlaufen an Stelle von massiven Türgriffen deutlich sichtbare Hinweise auf die konsequente Gewichtseinsparung. Konsequenter Leichtbau zeigt sich auch im Detail im nicht sichtbaren Bereich: Das Instrumententafel-Tragrohr ist aus leichtem Carbon gefertigt. Im Außenbereich sind es die neu gestaltete Motorhaube, das Dach sowie der einstellbare Frontsplitter, bestehend aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Auch der verstellbare Heckflügel wird aus dem leichten, aber hoch belastbaren Hightech-Werkstoff gefertigt. Er wird von filigranen, CNC-gefrästen Haltern aus Aluminium auf dem aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff gefertigten Kofferraumdeckel getragen, die ebenfalls belegen, wie jedes noch so kleine Bauteil zur Gewichtseinsparung optimiert wurde. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls aus Carbon hergestellten Diffusor unter der hinteren Stoßstange verbessert der Heckflügel den Strömungsverlauf der Luft und reduziert den Auftrieb an der Hinterachse. Die Abgasanlage verfügt über einen Endschalldämpfer aus Titan, was eine Gewichtseinsparung von 20 Prozent ermöglicht. Mit hochemotionalem Sound in typischer M Charakteristik sorgt sie nachdrücklich für Rennstreckenatmosphäre im und außerhalb des Fahrzeugs.

Ausstattung für maximale Performance.

Ohne Zugkraftunterbrechung wählt das serienmäßige 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe (M DKG) die optimale Übersetzung für jede Fahrsituation und leitet die Kraft an die Hinterräder. Bei Bedarf kann der Fahrer die Gänge auch manuell über Schaltwippen am Lenkrad oder den Gangwahlschalter wählen. Die Drivelogic Schaltprogramme und die Launch Control wurden an die höhere Motorleistung angepasst. Die gewichtsoptimierten M Leichtmetallräder im exklusiven Sternspeiche 666 M Styling in Acid Orange sind geschmiedet und glanzgedreht. Sie tragen speziell auf den BMW M4 GTS abgestimmte Reifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2 in den Dimensionen 265/35 R19 vorn und 285/30 R20 hinten. Damit tragen sie zur hervorragenden mechanischen Traktion und Rückmeldung in Kurven bei.

Das eigens für den BMW M4 GTS abgestimmte 3-Wege M Gewindefahrwerk lässt sich individuell einstellen und damit den Anforderungen unterschiedlicher Rennstrecken anpassen. Die leichte M Carbon-Keramik-Bremse bietet einen sauber definierten Druckpunkt und garantiert hervorragende Verzögerungswerte auch bei dauerhaft hoher Beanspruchung, wie etwa im sportlichen Einsatz im Grenzbereich auf der Rennstrecke.

Weltexklusive OLED-Technik, strahlendes LED-Licht.
Für beste Fahrbahnausleuchtung sorgen die beiden charakteristischen Doppelrundscheinwerfer mit vier leuchtenden Coronaringen. Sie kombinieren moderne LED-Technik (LED = Light Emitting Diode) mit BMW Selective Beam (blendfreier Fernlichtassistent) sowie mit adaptivem Kurvenlicht.

Ebenso charakteristisch wie das Lichtdesign der Frontpartie ist die L-förmige Gestaltung der Heckleuchten. Weltweit erstmals in einem Serienautomobil verfügt der BMW M4 GTS über innovative Heckleuchten in OLED-Technologie. OLEDs (OLED = Organic Light Emitting Diode) sind neuartige Lichtquellen, die vollflächig und homogen leuchten – im Unterschied zur punktförmigen Lichtabgabe der LEDs. Die flache Bauhöhe von nur 1,4 Millimeter und die Möglichkeit, einzelne Leuchtmodule separat anzusteuern, eröffnen neue Freiheiten bei den Lichtinszenierungen und vermitteln ein Höchstmaß an Präzision. Damit unterstreichen die Heckleuchten die Breite des Hecks, lassen das Fahrzeug optisch noch prägnanter und kraftvoller erscheinen und machen es bei Tag und bei Nacht unverwechselbar.

Innenraum – fokussiert, exklusiv und dem Rennsport verpflichtet.
Im puristisch-exklusiven Innenraum setzen die aus Carbon gefertigten M Schalensitze für Fahrer und Beifahrer das Thema Leichtbau konsequent fort. Gegenüber den Sportsitzen des BMW M4 Coupé wiegen sie rund 50 Prozent weniger. Gleichzeitig ermöglichen sie eine ideale Sitzposition und bieten neben perfektem Halt auch einen überzeugenden Langstreckenkomfort. Der exklusive Sitzbezug aus Alcantara und Leder Merino sowie M Streifen in den Rückenlehnen, auf den 3-Punkt-Sicherheitsgurten und den Türzuziehschlaufen unterstreichen die Ausrichtung als Hochleistungssportler und den außergewöhnlichen Charakter des BMW M4 GTS. Der M4 GTS bekommt auf dem nordamerikanischen Markt aus Zulassungsgründen einen eigenständigen M Sportsitz mit Schalencharakter und einer gewichtsoptimierten Rückenlehne mit Durchbrüchen.

Das exklusive Bezugsmaterial Alcantara kommt ebenfalls beim M Sportlenkrad zum Einsatz, dessen „12 Uhr“-Markierung den Motorsport-Charakter des BMW M4 GTS unterstreicht. An Stelle einer Rücksitzanlage verfügt der BMW M4 GTS über eine Ablage aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) in Kombination mit einer Rückwand aus Kohlefaser-Sandwich (CFK), die beide mit Alcantara bezogen sind und eine Gewichtsersparnis von zirka 40 Prozent ermöglichen.

Mit dem optionalen Clubsport Paket kann der BMW M4 GTS noch konsequenter in Richtung Rennsport ausgelegt werden. Es beinhaltet einen Überrollbügel hinter den Vordersitzen in Acid Orange, renneinsatztaugliche 6‑Punkt-Gurte** und einen Feuerlöscher.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. Leitfaden CO2 (PDF ‒ 2,7 MB).

* Die Verbrauchswerte wurden auf Basis des EU-Testzyklus ermittelt, abhängig vom Reifenformat.

** Nicht für US-Version.

Quelle: BMWGroup

Nissan hat heute in Sunderland den mit einem Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro entwickelten Micra C+C vorgestellt. Die Produktion des 2+2-sitzigen Klappdach-Cabrios beginnt im September; der Marktstart ist für den November angesetzt. Die Serienversion des erstmals 2002 als Studie in Paris gezeigten Micra C+C glänzt mit eleganter Optik und einer Reihe pfiffiger Ideen: Das zum Großteil aus Glas bestehende Panoramadach zaubert auch bei bedecktem Himmel Open-Air-Feeling in den Innenraum. Bei Sonnenschein lässt sich das elektrohydraulische Dachsystem auf Knopfdruck in nur 22 Sekunden vollautomatisch öffnen.<p/>
<small>Quelle: Nissan</small>

    • Zwölfte Modellgeneration des Pick-ups läuft in Barcelona vom Band

 

    • Investitionen von 80 Millionen Euro für Erneuerung der Fertigungslinie

 

    • Fünf-Jahre-Werksgarantie

 

Nissan ist bereit für den neuen Navara: Für die inzwischen zwölfte Modellgeneration des Pick-ups, die Anfang 2016 auf den Markt kommt, hat der japanische Automobilhersteller sein Werk in Barcelona umfangreich modernisiert.

Um den hohen Ansprüchen an Qualität und Performance gerecht zu werden, wurden insgesamt 80 Millionen Euro in die Produktionsstätte investiert und unter anderem Fertigungslinien erneuert. Der Nissan NP300 Navara ist das erste leichte Nutzfahrzeug der Marke, das schon vom Start weg mit der neuen Fünf-Jahres-Garantie vorfährt.

„Aufbauend auf der mehr als 80-jährigen Erfahrung bei Pick-ups, überzeugt auch der Nissan NP300 Navara mit den Allradeigenschaften, der Zuverlässigkeit und der Ladekapazität, die man bei diesem Namen erwartet. Einzigartig in dieser Klasse sind Fahrerlebnis, Design und Komfort, die sich der neue Navara von der Crossover-Familie aus Juke, Qashqai und X-Trail abgeschaut hat“, erläutert Paul Willcox, Vorstandsvorsitzender von Nissan in Europa. „Mit der Expertise unserer Teams in Spanien, der neuen Fertigungslinie und der Fünf-Jahres-Garantie belegt der Navara, dass die Qualität von Nissan Fahrzeugen nie besser war.“

Der robuste Alleskönner wurde in Europa für Europa entwickelt: Das Nissan Technical Centre (NTCE) in Barcelona zeichnet beispielsweise für den völlig neuen 2,3-Liter-dCi-Dieselmotor verantwortlich, der in den Leistungsstufen 120 kW und 140 kW wahlweise mit Allrad- oder Heckantrieb erhältlich ist. Der Vierzylinder verbindet Durchzug, Effizienz und Laufruhe. Auch Lenkung, Fahrwerk und Bremsen wurden auf die Bedürfnisse europäischer Kunden abgestimmt. Spurstangen, Bremsscheiben und -trommeln stammen aus dem Nissan Teilewerk Kantabrien im Norden Spaniens – und sind somit ebenfalls echte Europäer.

Neben dem Nissan NP300 Navara produziert das Werk in Barcelona auch die neuen Ein-Tonnen-Pick-ups von Renault und Mercedes-Benz, die auf der gleichen Plattform basieren. In der katalanischen Metropole sollen jährlich bis zu 120.000 dieser Nutzfahrzeuge aller drei Marken vom Band laufen, was bei voller Produktion rund 1.000 neue Jobs schafft.

„Die neue Produktpalette in Barcelona sichert die Zukunft des Werks und bringt uns unserem Ziel von 200.000 Fahrzeugen pro Jahr näher. In den vergangenen 17 Monaten ist die Produktion von drei neuen Modellen angelaufen. Dank der steigenden Qualität steht mit dem neuen NP300 Navara das vierte nun in den Startlöchern. Wir setzen damit nicht nur Maßstäbe im Segment der Pick-ups, sondern entwickeln uns zu einem Premium-Werk“, freut sich Frank Torres, Geschäftsführer und Vice President der Nissan Spanish Industrial Operations.

Quelle: Nissan

Mit drei verschiedenen Aktionspaketen macht Peugeot die Mittelklasse-Baureihe 407 noch attraktiver. Diese Pakete basieren bei der 407 Limousine auf dem Ausstattungsniveau Tendance und beim 407 SW auf dem besonders beliebten Modell Prémium. Zur Auswahl stehen ein Exklusiv-Paket (1.200 Euro), ein Mobil-Paket (1.800 Euro) und ein Luxus-Paket (3.000 Euro). Für welches Paket sich der Kunde auch entscheidet - die äußerst umfangreiche Serienausstattung des 407 wird um wertvolle Merkmale erweitert und macht Limousine und SW noch reizvoller. Die Pakete bieten Kundenvorteile von bis zu 1.700 Euro.<p/>
<small>Quelle: Peugeot</small>

    • Schöner Kombi schon zu haben: Astra Sports Tourer ab 18.260 Euro bestellbar

 

    • Ärgert die Oberklasse: Mit allen technischen Innovationen der neuen Astra-Generation

 

    • Neuer Top-Diesel mit reichlich Power: 1.6 BiTurbo CDTI mit 118 KW/160 PS

 

    • Viel Platz fürs Gepäck: Bis zu 1.630 Liter Ladevolumen, sensorgesteuerte Heckklappe

 

Rüsselsheim. Bei der neuen Astra-Generation geht es weiter Schlag auf Schlag. Gestern noch die Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt – schon rollt der Fünftürer zu den Händlern. Am kommenden Wochenende ist es soweit, dass alle Interessierten bei den Opel-Partnern bundesweit im neuen Astra Platz nehmen dürfen. Doch damit nicht genug: Zeitgleich öffnet sich der Bestelleingang für den neuen Sports Tourer. Der dynamisch gezeichnete Kombi mit dem bis zu 1.630 Liter großen Gepäckabteil ist bereits ab 18.260 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland) zu haben und damit lediglich 1.000 Euro teurer als der Fünftürer. Mit dem Sports Tourer debütiert zugleich der neue Spitzen-Diesel für den Astra – ein Motor, den es noch in keinem anderen Opel zu fahren gibt. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1 und verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometer (kombiniert; CO2: 110-107 g/km).

„Unser neuer Astra stellt einen echten Quantensprung in der Kompaktklasse dar. Wie der Fünftürer bietet auch der Sports Tourer viele Hightech-Ausstattungselemente aus höheren Segmenten serienmäßig oder optional. Nun sind beide Modelle bestellbar, die – typisch Opel eben – ein vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen“, freut sich Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert über den Verkaufsstart.

Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und legt mit Top-Innovationen die Messlatte in der Kompaktklasse ein schönes Stück höher. Der Sports Tourer ist ebenso wie der Fünftürer bis zu 200 Kilogramm leichter als das entsprechende Vorgängermodell. Beide Neuen bieten ihren Passagieren – besonders auf den Rücksitzen – zudem spürbar mehr Platz.

Zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen steigern Komfort und Sicherheit der Insassen. Da sind der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar, die hochmodernen und sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systeme sowie das wegweisende adaptive Matrix-Licht IntelliLux LED®, das permanentes Fahren mit Fernlicht ermöglicht – ohne nachts den übrigen Verkehr zu blenden. Die jüngste Frontkamera-Generation von Opel bietet wichtige Sicherheits-Features wie die optimierte Verkehrsschilderkennung, den Spurassistenten, der auf Abwegen per aktiver Lenkkorrektur zurück in die Spur hilft, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung (8 bis 60 km/h).

Darüber hinaus bieten die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze jetzt auf Wunsch eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation; beheizbare äußere Rücksitze sind ebenfalls im Angebot.

Starker Sports Tourer: Sensorgesteuerte Heckklappe und neuer BiTurbo-Diesel

Der ab sofort zum Einstiegspreis von 18.260 Euro bestellbare Kompaktkombi von Opel besitzt dieselben Tugenden wie sein fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer ist bei identischen Außenmaßen wie sein Vorgänger innen großzügiger, was spürbar mehr Komfort für Fahrer und Passagiere sowie maximal 1.630 Liter Laderaum bedeutet. Der Innenraum ist durch die im Verhältnis 40:20:40 gleich dreifach umklappbare zweite Sitzreihe äußerst variabel. Für nur 125 Euro extra kommt das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das dank seitlicher Schienen, Trennnetzen und diverser Befestigungsmöglichkeiten Ordnung im großen Gepäckabteil schafft.

Opel bietet für den Astra Sports Tourer außerdem eine äußerst praktische Neuheit: In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht eine Kickgeste unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die sensorgesteuerte Kofferraumklappe von selbst auf und nach erneutem Kick auch wieder zu. Ergänzend dazu öffnen und schließen Schalter auf der Fahrerseite, Tasten im Ladeabteil oder die Schlüsselfernbedienung die Heckklappe.

Das Sports Tourer-Antriebsportfolio entspricht dem des Fünftürers – mit einer ausgesprochen kräftigen Ausnahme: Vorläufig dem Kombi vorbehalten ist der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI der neuen Generation. Der Vierzylinder entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1. Leistungsfähigkeit und Kraftausbeute sind mit denen eines 2,0-Liter-Motors vergleichbar. Beim Überholen im fünften Gang benötigt er 8,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 218 km/h. Die Souveränität des Common-Rail-Triebwerks rührt von der sequenziellen, zweistufigen Turboaufladung. Der 1,6-Liter-Vollaluminium-Dieselmotor verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik kombiniert nur 4,2 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 110-107 g/km). Damit gehört der Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI zu den sparsamsten Fahrzeugen der Kompaktklasse. Die Preise mit dem Power-Diesel an Bord starten in Deutschland bei 24.950 Euro.

Effizienz pur: Die neue Motoren-Generation

Die Leistungsspanne der durchweg neu konstruierten Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum reicht von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS. Den 1,4-Liter-Vollaluminium-Benziner mit 74 kW/100 PS gibt’s im Sports Tourer bereits zum Einstiegspreis von 18.260 Euro. Für gerade einmal 700 Euro mehr steht der 77 kW/105 PS starke Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo in der Liste. Darüber punktet der 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo mit wahlweise 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS und bis zu 245 Newtonmeter Drehmoment. Der Durchschnittsverbrauch des leistungsstarken Direkteinspritzers beträgt lediglich 5,3 Liter pro 100 Kilometer (122-119 g/km CO2).

Die Leistungsspitze beim Astra markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbobenziner, erhältlich im Sport Tourer ab 26.910 Euro. Der 147 kW/200 PS starke Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost). Damit zieht der Kombi in gerade einmal 7,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang und beschleunigt auf bis zu 235 km/h. Verbrauch und Emissionen fallen mit 6,1 l/100 km und 142-139 g/km CO2 dabei vergleichsweise bescheiden aus.

Für Diesel-Freunde steht neben dem neuen BiTurbo der 1.6 CDTI mit einfacher Turboaufladung in drei weiteren Leistungsstufen von 70 kW/95 PS bis 100 kW/136 PS zur Verfügung. Aktueller Sports Tourer-Verbrauchschampion ist die Version mit 81 kW/110 PS, die im kombinierten Zyklus nur 3,7 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was je nach Konfiguration 99-96 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.

Quelle: Opel

    • Verbrauchs-Champion: Der 1.6 CDTI begnügt sich mit 3,4 Litern Diesel auf 100 km

 

    • Dauerläufer: Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sind die längsten im Segment

 

    • Wertmeister: Bis zu 10,9 Prozent höhere Restwerte als beim Vorgänger

 

    • Preisbrecher: Gegenüber vergleichbaren Premiummodellen bis zu 5.000 Euro günstiger

 

Rüsselsheim. Der neue Opel Astra setzt Maßstäbe in puncto Effizienz, beim Design, bei der Konnektivität, mit Oberklasse-Technologien – und auch bei den Gesamtbetriebskosten (TCO = Total Cost of Ownership). Um diese markentypische Stärke voll zur Geltung zu bringen, orientierten sich die Opel-Ingenieure während des Entwicklungsprozesses stets an folgenden Prioritäten: minimaler Kraftstoffverbrauch, reduzierte Unterhalts-, Wartungs- und Reparaturkosten sowie maximale Wertstabilität dank hoher Produktqualität. So nimmt der neue Astra im TCO-Vergleich den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberumfeld ein.

Ein weiteres Argument für den neuen Astra: Gegenüber vergleichbar ausgestatteten Kompaktmodellen der Premiumhersteller machen Astra-Käufer bis zu 5.000 Euro gut. Selbst mit Vollausstattung inklusive intelligentem Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®, der nächsten Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems, dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar, ergonomischen Sitzen mit Massagefunktion und allen Fahrerassistenzsystemen ist der Opel-Newcomer noch rund 1.500 Euro günstiger als so manche ziemlich nackte Basisversion der Wettbewerber – das ist Sparen à la Astra.

„Der neue Astra entstand auf dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier und das sieht man in jedem Detail. Qualität, Design und Wirtschaftlichkeit sind auf Top-Niveau, modernste Motoren und die hochwertige Verarbeitung sind weitere Argumente für unseren Bestseller. Mit diesen Attributen setzt der neue Astra Maßstäbe in seiner Klasse und dürfte in der Gunst jedes Kunden und ganz besonders der Flottenmanager nochmals deutlich zulegen“, sagt Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller.

Kostenmanagement à la Astra: Clever und praxisorientiert

Kostenbewusster und wirtschaftlicher als der neue Astra ist in der Kompaktklasse keiner. Beispiel Sparsamkeit: Durch die Kombination modernen Leichtbaus – bis zu 200 Kilogramm weniger Leergewicht als der Vorgänger – mit Top-Aerodynamik (cw 0,285) und Euro-6-konformen Motoren der jüngsten Vollaluminium-Generation liefert der neue Astra eindrucksvolle Bestwerte. So bringt es der 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS im Fünftürer auf durchschnittlich 3,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer (90 Gramm CO2 pro Kilometer). Und sein Bruder, der 1.0 ECOTEC-Turbobenziner kommt in Verbindung mit der Easytronic 3.0 sogar auf einen der besten Werte im gesamten Segment – 96 Gramm CO2 emittiert er pro gefahrenen Kilometer.

Auch und gerade bei den Unterhaltskosten punktet der neue Astra. Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sind die längsten in diesem Fahrzeugsegment und kommen auch besonders Dienstwagen- wie Vielfahrern entgegen. Vorteilhafte Versicherungseinstufungen – der neue Astra liegt hier auf dem sehr günstigen Niveau des Vorgängers – schonen das Budget ebenfalls. Und was einen der größten Ausgabenposten im Privat- und im Fuhrparkbetrieb angeht, drückt Opel mit der Devise „eine Nummer kleiner“ ebenso clever wie konsequent auf die Kostenbremse: 15-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 195/65 R15 beziehungsweise 16-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/55 R16 sind der neue Standard. Das spart bei der Ersatzbeschaffung im Vergleich zum Vorgänger bis zu 47 Euro – pro Rad.

Frühzeitig hatten die Astra-Entwickler auch das Thema Wartung und Service im Blick. Deshalb hält Opel bereits vom Produktionsstart der neuen Kompaktklasse-Generation an alle wesentlichen Ersatzteile als wieder aufbereitete Komponenten vor, wie zum Beispiel Zylinderköpfe, Getriebe, Lichtmaschinen, Bremssättel, Einspritzpumpen oder Dieselpartikelfilter. Die Teile erfüllen die Neuware-Standards von Opel hinsichtlich Qualität, Technik und Design, reduzieren jedoch die Werkstattrechnung um 30 bis 40 Prozent.

Ein Fest für Profis: Top-Restwertebilanz

War der Astra bisher schon eines der bevorzugten Fuhrpark-Modelle, dürfte die Neuauflage in der Gunst der Flottenmanager nochmals deutlich zulegen. Dank modernster Fertigungsmethoden und hochwertiger Materialien erreicht der designierte Bestseller ein hervorragendes Qualitätsniveau. Und das zahlt auf das TCO-relevante Werterhalt-Konto ein. So liegt der prognostizierte Restwert im Durchschnitt um mehr als fünf Prozent höher als bei der Vorgängergeneration. Beim 81 kW/110 PS starken Astra 1.6 CDTI Business sind dies nach drei Jahren und 90.000 Kilometern sogar 10,9 Prozent – der Halter spart so bis zu 3.188 Euro.

Eine ähnlich gute Figur macht der neue Astra als 92 kW/125 PS starker 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo: Bei einer Haltedauer von fünf Jahren und einer Laufleistung von 100.000 Kilometern liegt der prognostizierte Restwert um 7,1 Prozent höher als beim vergleichbar motorisierten Vorgänger. Die Ersparnis beläuft sich auf bis zu 2.984 Euro. Vorbildlich ist der Astra 1.4 ECOTEC Business auch beim Spritkonsum: Der Benzin-Direkteinspritzer kommt auf einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer, die Emissionen liegen bei 114 Gramm CO2 pro Kilometer.

Quelle: Opel

München. Wer schon einmal mit zittrigen Händen bei einer eBay-Versteigerung mitgefiebert hat, weiß wie aufregend Wettbieten sein kann. Jetzt wird es richtig bunt bei eBay: MINI versteigert ein exklusiv von Donatella Versace designtes MINI Cooper Cabrio im Versace-typischem Barock-Blatt- und Blumenmuster. Der Auktionsbeginn bei eBay ist am 20. Juni, der Startpreis beträgt 1 Euro. Bis zum 30. Juni läuft die Versteigerung zugunsten der HIV/AIDS-Hilfe weltweit im Internet bei ebay.<p/>

Das Einzelstück wurde zum Anlass des diesjährigen Life Balls am 21. Mai 2005 in Wien zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert. MINI stellte der italienischen Designerin Donatella Versace ein MINI Cooper Cabrio zur Verfügung, das sie ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten durfte.<p/>

Das Design spiegelt das typische Versace-Muster wider: Elegant und gleichzeitig verspielt. Die Sitzbezüge sind mit edlem schwarzen Leder bezogen, die an der Abschlussnaht mit goldenem Garn vernäht wurden. Der Schaltknauf ist mit einer silbernen, Versace-typischen Medusa verziert und von original Swarovski-Kristallen eingerahmt. <p/>

Die Versteigerung verspricht - genau wie in den letzten beiden Jahren - ein spannendes Erlebnis zu werden. MINI freut sich, die HIV/AIDS-Hilfe mit diesem Projekt unterstützen zu können und hofft auf viele Mitbieter.<p/>
<small>Quelle: BMW</small>

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