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Autonachrichten (648)

Mit ihrem ersten Saisonsieg haben die Vorjahreschampions Satoshi Motoyama/Richard Lyons beim dritten Lauf zur japanischen Super GT-Meisterschaft die Führung in der Meisterschaft übernommen. Nach 50 Runden auf dem glühendheißen Grand Prix-Kurs von Sepang (Malaysia) lag die japanisch/irische Paarung am Ende 4,5 Sekunden vor dem aus der Pole position gestarteten Honda NSX von Firman/Ito. Der Reutlinger Michael Krumm belegte trotz 50 Kilo Zusatzgewicht mit Partner Yanagida Rang sechs.<p>

Zum fünften Mal gastierte die japanische Super GT-Meisterschaft vor den Toren der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur. Ein heißes Rennen stand ins Haus – und das nicht nur wegen der wahrlich tropischen Temperaturen. Der Trainingsschnellste Honda mit dem britischen Ex-Formel-1-Piloten Ralph Firman am Steuer ging beim Start sogleich in Führung und lag nach fünf Runden rund fünf Sekunden vor dem aus der vierten Position nach vorn geschossenen Motoyama im schnellsten der vier Werks-Nissan 350Z. <p>

Auch nach der Serie der obligatorischen Boxenstopps samt Fahrerwechsel lag der NSX zunächst weiter vor dem durch 30 Kilo Zusatzgewicht gehandikapten Nissan. Auf den weiteren Plätzen: Tsuchiya/Courtney (Toyota), Comas/Kaneishi (Nissan), Matsuda/ Lotterer (Honda) sowie der 350Z des Hasemi-Teams mit Krumm/Yanagida. <p>

In Runde 32 kam der Franzose Eric Comas zu einem unplanmäßigen Boxenstop herein – nur um drei Runden später mit Aufhängungsschaden ganz aufzugeben. Damit war ein Nissan out, doch ein weiterer kämpfte dafür um den Tagessieg. Noch elf Runden waren zu fahren, als Richard Lyons zum Angriff auf den Führenden blies. In Kurve 9 fand er einen Weg am Honda vorbei, ohne sich jedoch entscheidend absetzen zu können. Im Gegenteil: Zwei Runden vor Schluß stellte Ito nach einem kleinen Fehler des Iren die alte Reihenfolge wieder her. Doch währte der Schock im Nissan-Lager nur eine halbe Runde: Dann schlug Lyons nochmals zurück – und überquerte mit 4,499 Sekunden Vorsprung die Ziellinie. <p>

Nach zwei Toyota-Erfolgen war es der erste Nissan-Triumph des Jahres. Vor dem vierten Lauf in Sugo (24. Juli) liegen Motoyoma/Lyons nun mit drei bzw. vier Punkten Vorspung vor dem besten Toyota- und Honda-Team an der Spitze der Meisterschaft.<p>

Gesamtergebnis:<p>


 1.  Motoyoma/Lyons  Nissan 350Z  1:52.39,66 Stunden <br />
 
 2.  Firman/Ito  Honda NSX  4,499 Sek. zur.<br />
 
 3.  Tsuchiya/Courtney  Toyota Supra  15,375 Sek. zur.<br />
 
 4.  Wakisaka/Iida  Toyota Supra 26,485 Sek. zur. <br />
 
 5.  Matsuda/Lotterer  Honda NSX 27,271 Sek. zur. <br />
 
 6.  Krumm/Yanagida  Nissan 350Z 33,687 Sek. zur. <br />
 
 7.  Michigami/Kogure  Honda NSX 33,952 Sek. zur. <br />
 
 8.  Treluyer/Ide  Nissan 350Z 50,395 Sek. zur. <br />
 
 9.  Couto/Quintarelli  Toyota Supra 53.469 Sek. zur.<br />
 
 10.  Philippe/Dufour  Honda NSX 1.06,619 Min. zur. <p>
 
<small>Quelle: Nissan </small>

Mit dem Erwerb von Mehrheitsanteilen am Schweizer Team Sauber wird schon ab 2006 ein von BMW geführtes Team in der Formel-1-Weltmeisterschaft starten. Dies hat der BMW Vorstand am Dienstag beschlossen. Damit tritt BMW erstmals in der Unternehmensgeschichte in Eigenregie in der Formel 1 an.
Prof. Dr. Burkhard Göschel, BMW Vorstand für Einkauf und Entwicklung:
"Die Entscheidung ist ein starkes und langfristiges Bekenntnis von BMW zur Formel 1. Wir erwarten, dass die Formel 1 aus der aktuellen Phase der Umstrukturierung gestärkt hervorgeht und auch in Zukunft die Top-Kategorie im Motorsport darstellt. Die Formel 1 ist damit für BMW die richtige Plattform, unsere Kompetenz als Automobilhersteller zu demonstrieren.<p>

Erfolg in der Formel 1 hängt zunehmend vom perfekten Zusammenspiel aller Faktoren ab. Wir haben uns deshalb entschlossen, unser Engagement über die bisherige Rolle als Motorenpartner hinaus auszubauen. Mit einem von BMW geführten Team übernehmen wir ab dem nächsten Jahr die Verantwortung für das Gesamtpaket und damit auch die Schlüsselfaktoren Chassis, Reifen und Fahrer.<p>

Natürlich hat diese Entscheidung Einfluss auf unsere Partnerschaft mit WilliamsF1. Wir wollen die künftigen Optionen mit WilliamsF1 gemeinsam diskutieren, um den für beide Seiten richtigen Weg zu finden. <p>

Wir erwarten in der neuen Konstellation keinen Erfolg aus dem Stand. Aber wir sind überzeugt, langfristig den richtigen Weg eingeschlagen zu haben."
Dr. Mario Theissen, BMW Motorsport Direktor: <br />

"Die Neuausrichtung unserer Formel-1-Strategie basiert auf zwei Erkenntnissen. Erstens: Der Einfluss des Motors auf das Siegpotenzial des Gesamtpaketes ist zurückgegangen. Fahrzeug, Reifen und Fahrer spielen eine größere Rolle als früher. Zweitens: Das optimale Gesamtpaket erreicht man nach unserer Auffassung nur mit einem voll integrierten Team mit durchgängigen Prozessen.<p>

Mit der neuen Struktur tragen wir diesen Erkenntnissen Rechnung. Bei Sauber haben wir eine solide Basis für die Fahrzeugentwicklung und Produktion gefunden, mit dem nötigen Know-how und einem der modernsten Windkanäle. Die dort bisher produzierten Ergebnisse verdienen Respekt, zumal das Budget des Teams limitiert war. <p>

BMW wird diese Basis nicht nur erhalten, sondern ausbauen. Das gilt sowohl für die Anlagen als auch für das Personal. Am Sauber-Standort Hinwil werden zusätzliche Arbeitsplätze entstehen. Das neue Team wird als voll integriertes Projekt an zwei Standorten geführt, wie es im Serienbereich bei BMW längst Standard ist. <p>

Uns ist bewusst, dass wir eine Lehrzeit vor uns haben, dass man Erfolg zwar planen, aber nicht von der Stange kaufen kann. Nachdem wir gezeigt haben, dass BMW den besten Formel-1-Motor bauen kann, fangen wir mit der komplexen Aufgabe Gesamtfahrzeug praktisch wieder als Lehrling an. Da sind Geduld und Stehvermögen gefordert. Beides haben wir, genauso wie ein konkretes Arbeitsprogramm. Die Technik-Kooperation hat bereits begonnen. <p>

In der Partnerschaft mit WilliamsF1 haben wir gemeinsam Erfolge gefeiert und das Team voran gebracht. Beide Partner sind heute stärker als zu Beginn unserer Zusammenarbeit und damit für die Zukunft gerüstet. Wie diese Zukunft aussieht, wird sich in den nächsten Wochen entscheiden. Unabhängig von dieser Entscheidung konzentrieren wir uns auf die laufende Saison. Wir haben uns für dieses Jahr noch einiges vorgenommen, und das werden wir gemeinsam mit WilliamsF1 mit aller Kraft und Professionalität umsetzen."
Präsentation Anfang 2006.<p>

Parallel werden auf Basis des Vorstandsbeschlusses bis zum Übernahmetermin am 1. Januar 2006 die Struktur mit Führungs- und Schlüsselpositionen, dazu gehört auch die Fahrerbesetzung, sowie der Name des neuen Teams erarbeitet. Der Ausbau der Ressourcen wird von nun an mit Hochdruck vorangetrieben. <p>

Das Team wird sich Anfang 2006 der Öffentlichkeit vorstellen. Das Werk in Hinwil wird weiter als eine rechtlich eigenständige Schweizer Firma geführt - mit Anbindung an BMW Motorsport. <p>

Das erweiterte Formel-1-Engagement von BMW wird nicht zu Lasten anderer BMW Motorsport-Projekte gehen. BMW wird auch künftig im Tourenwagensport präsent sein - in der neuen Tourenwagen-Weltmeisterschaft (FIA WTCC) ebenso wie bei herausragenden Einzelveranstaltungen wie 24-Stunden-Rennen. Auch die Formel BMW mit ihren vier Serien in Asien, Deutschland, Großbritannien und Nordamerika wird es weiter geben. In diesem Jahr findet erstmals ein Weltfinale statt. <p>

Peter Sauber: "Die Partnerschaft mit BMW ist für Sauber eine ideale Lösung, denn sie unterstützt die zwei Ziele, die für mich immer zuoberst standen: Erstens, dem Team die Möglichkeit zu bieten, sich sportlich zu verbessern, und zweitens, den Standort Hinwil und die Arbeitsplätze der heute 300 Mitarbeiter zu sichern.<p>

Durch die Präsenz von sechs Automobilherstellern hat sich die Formel 1 in den vergangenen Jahren stark verändert. Vor allem für die Privatteams ist es zunehmend schwieriger geworden, eine solide Finanzierung sicherzustellen, die auch sportlichen Erfolg ermöglicht. Seit einigen Jahren habe ich mir zudem Gedanken über eine Nachfolgeregelung gemacht - angesichts der sehr spezifischen Anforderungen der Formel 1 kein einfaches Thema. <p>

Die Partnerschaft mit BMW garantiert Kontinuität. Es ist für mich auch deshalb eine ideale Lösung, weil ich weiß, dass sie den Mitarbeitern eine sehr gute Perspektive bietet. Ich habe dieses Unternehmen während mehr als 35 Jahren durch oft stürmische Gewässer geführt, umso wichtiger ist es mir, dieses auch in Zukunft in guten Händen zu wissen."<p>

Ermöglicht wird der neue Zusammenschluss auch durch die Credit Suisse, die ihre Anteile an der Sauber Holding AG sukzessive über die nächsten drei Jahre ebenfalls an BMW verkaufen wird. 2002 hatte die Credit Suisse diese Anteile übernommen, um sie zu gegebener Zeit bei geeigneten Investoren zu platzieren. <p>

Urs Rohner, Geschäftsleitungsmitglied der Credit Suisse Group, kommentiert: "Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit BMW. Mit BMW und Sauber verbinden sich zum einen langjährige Erfahrung im Automobilrennsport und zum anderen Effizienz und Leidenschaft. Damit wird eine optimale Grundlage für ein erfolgreiches Team geschaffen. Die Credit Suisse wird zudem für die nächsten drei Jahre Official Partner des Teams."<p>



<b>Hintergrund</b><br />
BMW Motorsport:<br />
Innovative Technik für sportliche Wettbewerbe und Rekordjagden gehörte von jeher zum Selbstverständnis von BMW. Nach Weltrekorden und Meistertiteln mit Flugmotoren und Motorrädern gelang 1940 mit einem Doppelsieg bei der "Mille Miglia" einer der ersten internationalen Tourenwagenerfolge mit dem BMW 328. Im Deutschland der Nachkriegszeit wurde Motorrad-Ass Schorsch Meier auf BMW Boxer zum Volkshelden. <p>

Allein 24 Titel mit FIA-Prädikat stehen im Tourenwagensport für BMW seit 1966 zu Buche - Europameisterschaften und WM-Titel. Ungezählt sind die nationalen Meistertitel der BMW Piloten. Die Siegerautos: BMW 1800Ti, 2002Ti, 2002, 3.0 CSL, 320, 635CSi, 528i, M3 und 320i. Bis einschließlich 1992 erzielten BMW M3 Piloten mehr als 1500 Einzelsiege und 50 Titel. Mit dem BMW 320i wurden von 1993 bis einschließlich 1998 rund um den Globus 29 Meistertitel gewonnen. 2001 lebte das EM-Prädikat der FIA im Tourenwagensport wieder auf. Prompt holte der BMW 320i den Titel. 2003 siegte BMW in der Markenwertung der FIA European Touring Car Championship (ETCC), verteidigte den Titel 2004 erfolgreich und gewann auch den Fahrertitel. 2005 tritt BMW mit dem 320i in der FIA Touring Car World Championship (WTCC) an.<p>

Mit 18 Gesamtsiegen, darunter acht Doppelsiege, ist BMW die mit Abstand erfolgreichste Marke beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Die 24 Stunden von Spa gewann BMW sogar 21 Mal. 1999 gelang mit dem offenen Sportwagen BMW V12 LMR der Gesamtsieg bei den 24 Stunden von Le Mans. <p>

Aufbauend auf zehn Jahren Erfahrung in der Talentförderung brachte BMW Motorsport zur Saison 2002 in dem Formel BMW ein hochmodernes Fahrzeug an den Start. In Kombination mit einem einzigartigen Ausbildungs- und Coachingprogramm entwickelten sich Formel BMW Championate in Asien, Deutschland, England und Nordamerika zum internationalen Maßstab.
In der Formel 2 war ein BMW Vierzylinder-Motor in den Jahren 1973 bis 1982 das Maß der Dinge. Sechs Piloten wurden mit ihm Europameister. 1980 gab BMW sein erstes Formel-1-Engagement bekannt. Paul Rosche konstruierte aus einem Vierzylinder-Serienblock ein auf 1,5 Liter Hubraum reduziertes Vierventil-Turbo-Triebwerk, das am Ende seiner Karriere um die 1.400 PS leistete. Am 23. Januar 1982 startete Nelson Piquet in Kyalami, Südafrika, auf Brabham BMW. Im Juni errang der Brasilianer in Montréal den ersten GP-Sieg. 1983 wurde er Weltmeister. Den neunten und letzten BMW Turbo-Sieg erzielte Gerhard Berger 1986 auf Benetton BMW in Mexiko. Ende 1987 wurde der Bau dieser BMW F1-Motoren eingestellt. Es galten neue Regeln - die Zeit der schieren Turbo-Power war vorbei. <p>

1997 erklärte BMW den Wiedereinstieg zur Saison 2000 - mit einem Dreiliter-V10-Saugmotor und mit Partner WilliamsF1. Es wurde ein Comeback nach Maß: WM-Rang drei in der Debütsaison, 2002 WM-Zweiter, 2003 bis zum Finale Titelkandidat. 2004 folgte eine Durststrecke, erst beim Finale wurde wieder ein Sieg gefeiert. <p>

Die BMW Formel-1-Motoren wurden von Anfang an in München konstruiert und gefertigt - inklusive eigenem Motormanagement und eigener Gießerei sowie in engem Schulterschluss mit dem BMW Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ). In der Formel-1-Abteilung von BMW sind derzeit 300 Mitarbeiter beschäftigt. BMW Motorsport insgesamt hat 350 Beschäftigte. <p>

<b>Sauber Motorsport AG:</b><br />
Peter Sauber gründete die PP Sauber AG, die später in Sauber Motorsport AG umbenannt wurde, 1970 in Hinwil. In den Anfangsjahren konstruierte der gelernte Elektromonteur Rennsportwagen für die Teilnahme an der nationalen Automobilmeisterschaft. Internationale Beachtung verschaffte sich der Schweizer Rennstall erstmals 1976 durch Herbert Müllers Gesamtsieg in der europäischen Interserie in einem Sauber BMW C5. <p>

Mitte der achtziger Jahre wurde Sauber zum Mercedes-Benz-Werksteam in der Sportwagen-Weltmeisterschaft. Höhepunkte dieser Partnerschaft waren der Doppelsieg in Le Mans 1989 sowie der zweimalige Gewinn der Sportwagen-Weltmeisterschaft (1989, 1990). <p>

1993 stieg Sauber in die Formel 1 ein und konnte gleich beim ersten Rennen, dem GP von Südafrika in Kyalami, zwei WM-Punkte einfahren. SAUBER PETRONAS etablierte sich als eines der erfolgreichsten Privatteams und erzielte insgesamt sechs Podestplätze. 2001 erreichte das Schweizer Team den vierten Rang in der Konstrukteurs-WM. <p>

<small>Quelle:BMW</small>

München/Goodwood. Ein Motorsportevent der Superlative geht in die zwölfte Runde: Das Goodwood Festival of Speed 2005 zeigt das Beste aus 100 Jahren Motorsport. Die BMW Mobile Tradition ist seit den frühen 90er Jahren auf dem Festival präsent. Auch 2005 hat sich das Team um Holger Lapp, dem Leiter der Klassikeinheit des Münchner Herstellers, wieder etwas einfallen lassen. Mittelpunkt der Aktivitäten bilden drei Jahrzehnte BMW 3er Reihe im Motorsport. Zudem sind auch eine Reihe sportlicher Motorräder aus München am Start. Die erwarteten rund 170.000 Besucher des Festivals können spektakuläre Highlights wie den McLaren BMW F1 GTR, den BMW 328 Mille Miglia Roadster und auch den aktuellen BMW M6 in Aktion bewundern.<p>

30 Jahre 3er im Motorsport: Der ewig junge Siegertyp
Wohl kein Automobil hat sich in den vergangenen dreißig Jahren derartig erfolgreich im Motorsport gezeigt wie der BMW 3er: Die vergangenen vier Generationen der Sportlimousine waren gut für zahllose Siege im Tourenwagensport bis hin zum Weltmeisterschaftstitel durch Roberto Ravaglia auf BMW M3 im Jahre 1987. Eine ausführliche Historie des Motorsportengagements mit dem BMW 3er finden Sie als download im PressClub der BMW Group (www.press.bmwgroup.com). Hier sind auch Pressebilder zum Thema abgelegt. <p>


In Goodwood steht für die erste Generation des BMW 3er im Motorsport der BMW 320 im Trimm des BMW Junior Teams von 1977. Wie damals sitzt auch heute die Schweizer Motorsportlegende Marc Surer hinter dem Steuer des 300 PS starken Wagens. Surer siegte auf BMW u.a. in der Formel 2 Europameisterschaft 1979, bevor er sich in den 80er Jahren in der Formel 1 engagierte. <p>

Marc Hessel gewann das erste Rennen des neuen BMW M3 in der Deutschen Tourenwagenmeisterschaft 1987. Für ihn steht in Goodwood ein BMW M3 aus der Saison 1987 nach Gruppe A Spezifikationen bereit. In einem vergleichbaren Fahrzeug wurde Roberto Ravaglia 1987 der bisher einzige Tourenwagen-Weltmeister. <p>

Mit dem BMW 320d der dritten Generation zeigt Andreas Bovensiepen, dass auch Dieselmotoren in der Lage sind, sportliche Automobile zu beschleunigen. Das Auto holte mit dem Quartett Stuck/Duez/Menzel/Bovensiepen am Steuer 1998 den Gesamtsieg bei Deutschlands populärstem Langstreckenklassiker, dem 24-Stunden-Rennen Nürburgring. Neben diesemTriumph gewann Bovensiepen mehrfach die jeweilige Klasse am Nürburgring sowie auch in Spa. <p>

BMW Motorsportdirektor Dr. Mario Theissen bewegt in Goodwood den jüngsten Sieger in der langen und erfolgreichen Historie des BMW 3er: Es ist der aktuelle Gewinner der 24 Stunden am Nürburgring, der BMW M3 GTR. 500 PS aus vier Litern Hubraum sollten ausreichen, den Hügel vor Goodwood House in einer akzeptablen Zeit hinaufzufahren. <p>

Ebenso erfolgreich ist BMW mit dem 3er in der neuen FIA World Touring Car Championship. Mit dem aktuellen BMW 320i WTCC und Fahrer Tim Harvey reichen sich siegreiche Vergangenheit und siegreiche Gegenwart die Hand: Harvey gewann 1992 auf BMW 318i die British Touring Car Championship, der BMW 320i WTCC hat in diesem Jahr bereits fünf der bisher ausgetragenen acht Rennen gewonnen. Im Vorjahr gewann BMW mit dem 320i die FIA European Touring Car Championship in der Fahrer - und auch in der Herstellerwertung. <p>

Gibt Gas in Goodwood: Nico Rosberg auf Formel BMW
Mit dem Formel BMW Rennwagen hat Nico Rosberg seine ersten Schritte im Motorsport unter der Ägide der BMW Nachwuchsförderung getan. Der aktuelle Testfahrer des BMW WilliamsF1 Teams gewann 2002 die Formel BMW ADAC Meisterschaft und fährt damit ein ihm gut bekanntes Formelauto. Rosberg: "Es ist für mich eine ganz besondere Ehre, hier in Goodwood zu fahren! Ich freue mich auch, wieder in einem Formel BMW zu sitzen. Schließlich habe ich in diesem Auto große Erfolge gefeiert und einen Titel geholt."<p>

Die Präsenz der BMW Mobile Tradition auf dem Festival setzt sich fort mit dem McLaren BMW F1 GTR, der aus 6064 ccm Hubraum nicht weniger als 633 PS entwickelt. 1996 nahm der Wagen an den 24 Stunden von Le Mans teil. Gefahren wird der Bolide von Prof. Dr. Burkhard Göschel. Das Mitglied des Vorstands der BMW AG für Entwicklung und Einkauf ist ein langjähriger Freund der vom Earl of March ausgerichteten Veranstaltung. <p>

Ein rares Beispiel der Motorsportaktivitäten nach dem 2. Weltkrieg ist der AFM ("Alexander von Falkenhausen, München) aus dem Jahr 1948. Der Motor des famosen BMW 328 mit 140 PS diente als Basis für den Wagen, der mit einer Aluminiumkarosserie von Willi Huber ausgestattet ist. Gefahren wird dieser ästhetische Renner von Dott. Costantino Franchi, der sich als Veranstalter der Mille Miglia Storica einen Namen bei Klassikfreunden gemacht hat. <p>

Der älteste Wagen, den BMW auf die Strecke schickt, trägt ebenfalls Motorsporthistorie der besonderen Art nach Goodwood. Bei der Mille Miglia 1940 konnte der BMW 328 Mille Miglia Roadster den dritten Platz belegen und trug damit zum Sieg der BMW Mannschaft in der Teamwertung entscheidend bei. 130 PS, Rohrrahmen und Aluminiumhaut sorgen für ein exzellentes Leistungsgewicht und attraktive Formen. Im Fahrersitz befindet sich Holger Lapp, der als Leiter der BMW Group Mobile Tradition seit 2000 Hüter der Historie des Unternehmens ist. <p>

Immer dabei: BMW Motorräder beim Festival of Speed
Wie in jedem Jahr, so zeigen auch 2005 Motorräder aus München die aufregende Geschichte des BMW Motorsport auf. Drei Exemplare aus den dreißiger und siebziger Jahren werden präsentiert, ergänzt durch ein aktuelles Modell mit einer besonderen Geschichte.<p>

Mit dem Siegermotorrad des ungarischen Meisters von 1939, Endre Kozma, geht Andrew English an den Start. Der britische Journalist bewegt die BMW R 51 RS mit 36 PS aus 494 ccm Hubraum. Auf dem Serienmodell BMW R 51 basierend, war die RS das typische Beispiel eines "production racers", der in 17 Exemplaren an talentierte Jungstars vergeben wurde.<p>

Erst kürzlich konnte die BMW Mobile Tradition die BMW RS 500 mit Kompressor erstehen - aus prominentem Vorbesitz, denn Verkäufer war die britische Motorsportlegende John Surtees. Die RS 500 entspricht dem Werksmotorrad, mit dem der unvergessene Georg "Schorsch" Meier die Isle of Man Senior Tourist Trophy 1939 für sich entscheiden konnte. Ernst Hiller fährt die Maschine in Goodwood. Hiller war in den fünfziger Jahren etablierter Privatfahrer und gewann unter anderem zwischen 1957 und 1962 vier Deutsche Meisterschaften auf BMW. <p>

Helmut Dähne nahm zwischen 1972 und 1994 nicht weniger als 26 mal an der Tourist Trophy auf der Isle of Man teil. Seinen größten Erfolg erzielte er 1976 mit dem Gewinn der Production TT auf BMW R 90 S TT. 82 PS aus rund einem Liter Hubraum leistet das Motorrad, das Dähne nach Goodwood bringt. <p>

Long Way Around Team nimmt den kürzesten Weg
Die Schauspieler und Freunde Charley Boorman und Ewan McGregor machen sich nach dem Long Way Round, Ihrer Motorradtour über den Globus, auf ein weitaus weniger anstrengendes Motorrad-Abenteuer. Allerdings wird die durchschnittliche Geschwindigkeit wesentlich höher sein. Die enthusiastischen Motorradfans werden mit ihrer BMW R 1150 GS Adventure, die sie auch schon auf ihrer Welt-Tour gen Osten von London nach New York im Sommer 2004 sicher begleiteten, den Hügel in Goodwood hinauffahren.<p>

Auf dem Long Way Round (www.longwayround.com), der weltweit im TV übertragen wurde und nun auch als Buch und DVD Verkaufsrekorde bricht, konnte man Charley und Ewan zusehen, wie sie sich den verschiedenen Herausforderungen auf Ihrem Weg von West- nach Osteuropa und weiter auf kaum befahrenen Straßen durch Länder wie Kasachstan und die Mongolei stellten: Sprache, Kultur, örtliche Bürokratie, Wetter und die gegenseitige Gesellschaft rund um die Uhr. Weitere Hürden waren überflutete Straßen, schlechtes Wetter, auf der Karte eingezeichnete Straßen, die einfach nicht existierten, "bunte" einheimische Charaktere und ein unaufmerksamer Autofahrer in den USA, der sein Bestes gab, um das Abenteuer zu bremsen oder gar zu stoppen. Aber Charley, Ewan, die Motorräder und immer wieder Hilfe von Einheimischen haben gewährleistet, dass das Abenteuer wie geplant zu Ende gebracht werden konnte.
Der Long Way Round hat nicht nur bei den Fahrern Stolz auf die eigene Leistung erzeugt, sondern auch hunderttausende Dollars für einen guten Zweck, wie z.B. für UNICEF, erwirtschaftet. Der Erfolg der Reise wurde nach der Rückkehr in London von einer Benefizauktion unterstrichen, bei der Ewans Motorrad 85.000 Pfund einbrachte. Direkt nach der Fahrt auf den Goodwood-Hügel wird sich seine BMW R 1150 GS Adventure auf den Weg zu ihrem neuen stolzen Besitzer in die USA machen. Charley und Ewan planen unterdessen schon ihr nächstes Biking-Abenteuer.<p>

Umfangreiche Ausstellung und fachlicher Rat
Neben der außerordentlichen Präsenz von BMW Rennwagen und Motorrädern auf der Strecke zeigt BMW auch dieses Jahr wieder, dass Historie mehr ist als nur schnelles Fahren: Im großzügigen Pavilion der BMW Group Mobile Tradition stehen Fachleute des Konzernarchivs und der Teileversorgung den zahlreichen Besuchern mit Rat und Tat zur Seite. Dabei kommen Motorrad - wie Autofreunde gleichermaßen zum Zuge, wenn es um Informationen zu BMW Klassikern geht. Freunde der Marke können sich zudem im Accessoireverkauf mit den neuesten Schmuckstücken aus der BMW Kollektion versorgen. <p>

Das Ambiente der BMW Mobile Tradition Ausstellung trägt dem Thema 30 Jahre BMW 3er im Motorsport mit einem BMW 320i Alpina aus dem Jahr 1976 und dem Siegerfahrzeug der ETCC 2004 des Briten Andrew Priaulx Rechnung. Zudem sind auch Exponate aus den fünfziger Jahren ausgestellt: Die beiden Geburtstagskinder BMW 507 und BMW Isetta freuen sich über Besucher genauso wie der Holbein HH49, ein Formel 2 Rennwagen aus dem Jahr 1949. Aktuelle Automobile aus der M Baureihe zeigen, dass die Faszination des Motorsports auch auf der Straße umsetzbar ist: Der BMW M5, der brandneue BMW M6 und der BMW M3 CSL sind ausgestellt. Die Motorradexponate runden die Ausstellung ab: Mehrere Modelle der nunmehr 25 Jahre alten, aber stets hochaktuellen Baureihe GS und hochrangige Klassiker wie die BMW RS 500 stehen für die Freunde der Marke BMW und interessierte Besucher im Pavillion der BMW Mobile Tradition.<p>
<small>Quelle: BMW</small>

<b>Die Michelin-Partnerteams bedauern die Position, in der sie sich beim Grand Prix der USA wieder finden.</b><p/>


Renault F1 und die sechs weiteren Michelin-Teams möchten sich bei den Zuschauern an der Strecke und vor dem Fernseher, allen Formel 1-Fans sowie den Sponsoren entschuldigen, dass sie den neunten von 19 Saisonläufen nicht bestreiten konnte.<p/>


Nach dem Unfall von Ralf Schumacher während des freien Trainings am Freitag erklärte uns Michelin, dass wir die für den Grand Prix der USA vorgesehenen Reifen nicht einsetzen könnten, so lange die gefahrenen Geschwindigkeiten in Kurve 13 nicht deutlich reduziert würden. Andernfalls sah Michelin die Reifen nicht als sicher genug an, um sie über eine gesamte Renndistanz zu nutzen.<p/>


Alle sieben Partnerteams sprechen Michelin als kompetenten und verantwortungsbewussten Partner ihr Vertrauen aus. Deshalb akzeptierten wir ihre schriftliche Anweisung, an dem Rennen nicht teilzunehmen, so lange keine baulichen Veränderung an der Strecke erfolgt sind.<p/>


Nach dem vorläufigen Stand der Untersuchungsergebnisse von Michelin am Sonntagmorgen um 6.30 Uhr war klar, dass Michelin die Sicherheit der Fahrer unter den gegebenen Umständen nicht garantieren konnte. In der Folge fanden zahlreiche Unterredungen und Treffen statt, um eine Lösung für das Problem zu finden. Dabei wurde jede Möglichkeit durchgesprochen, das Rennen unter sicheren Bedingungen durchführen zu können. Als einzige praktikable Lösung erwies sich dabei eine Schikane vor der Einfahrt in Turn 13. Neun Teams zeigten sich bereit, unter diesen Umständen an den Start zu gehen – sogar unter Verzicht auf den WM-Status des Grand Prix der USA oder mit dem Angebot, den Nicht-Michelin-Fahrern die besten Startplätze zu überlassen.<p/>


Unglücklicherweise lehnte die FIA sämtliche Vorschläge ab.</br>
Die Sicherheit steht bei allen Teams und bei der FIA stets an erster Stelle. Leider mussten die Teams der Empfehlung Michelins folgen, das Rennen nicht zu bestreiten.<p/>


Wir sind uns bewusst, dass die USA ein wichtiger Markt für die Formel 1 sind und dass es der Formel 1 obliegt, sich selbst in einer positiven und professionellen Art zu präsentieren. Es ist traurig, dass sich die Formel 1 heute nicht in der Weise darstellen konnte, wie wir das gerne gesehen hätten.</p>
<small>Quelle: Renault</small>

Köln. Die Toyota Motor Corporation hat jetzt den Startschuss zum Bau eines Produktionswerks in Russland gegeben. Im Beisein des russischen Präsidenten Vladimir Putin und TMC Chairman Hiroshi Okuda wurde der offizielle Baubeginn gefeiert. Im Dezember 2007 soll das neue Werk, genannt Toyota Motor Manufacturing Russia (TMMR), in Betrieb genommen werden.<p/>

In seiner ersten Ausbaustufe wird das Werk über eine Kapazität von 50.000 Fahrzeugen jährlich verfügen, 20.000 davon werden Camry sein. Welche weiteren Modelle bei TMMR produziert werden, steht derzeit noch nicht fest. Die Fahrzeuge aus der neuen Produktionsstätte sind ausschließlich für den lokalen Markt bestimmt. Den Vertrieb übernimmt die 2001 gegründete und in Moskau ansässige OOO* Toyota Motor (TMR), die aktuell über 22 Händlerbetriebe und vier Service-Center verfügt.<p/>

TMC wird im ersten Schritt rund 110 Millionen Euro (ca. 4 Mrd. Rubel) investieren und etwa 500 Stellen schaffen. Eine weitere Investition durch die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung ist für einen späteren Zeitpunkt vorgesehen. Toyota hat im vergangenen Jahr in Russland 47.000 Fahrzeuge, vor allem der Modelle Camry, Corolla, Avensis, RAV 4, LandCruiser 100 sowie Lexus LS 430 und RX 300 verkauft.<p/>
<small>Quelle: Toyota</small>

Köln. Gleich in zwei Kategorien wurde das Hybridkonzept des Toyota Prius bei den Wahlen zum "Engine of the Year" ausgezeichnet. Der Prius gewann bei den Motoren von 1,4 bis 1,8 Liter Hubraum und erreichte dank seines außergewöhnlich geringen Durchschnittsverbrauchs von 4,3 Litern auf 100 Kilometern nach EU-Norm den ersten Platz in der Kategorie "Verbrauchsgünstigste Motoren".<p/>

Mit den neuen Auszeichnungen setzt der hierzulande bisher in zwei Generationen des Toyota Prius eingesetzte Hybridantrieb bei den Wahlen zum "Engine of the Year" eine Rekordmarke: Seit 1999 wurde das Konzept nicht weniger als neunmal mit dieser wichtigen Auszeichnung bedacht.<p/>

Für den Wettbewerb um die besten Motoren eines Jahres qualifizieren sich alle Antriebe, die in Serienfahrzeugen eingebaut und in mehr als einem Land vertrieben werden. Die Jury besteht aus 56 renommierten Journalisten, die aus 26 Ländern und allen fünf Kontinenten kommen. Die Preise werden in zwölf Kategorien vergeben, die sich durch Motorgröße, Leistung und Verbrauch voneinander abgrenzen. </p>
<small>Quelle: Toyota</small<

Klein, wendig, mit viel Platz für die Insassen und einem sympathischen Lächeln im Gesicht - mit diesen Eigenschaften erweitert der neue Peugeot 107 die Modellfamilie der französischen Löwen-Marke um einen attraktiven und besonders preiswerten Kleinwagen. Durch seine sehr kompakten Abmessungen - 3,43 Meter in der Länge, 1,63 Meter in der Breite und 1,47 Meter in der Höhe - präsentiert sich der neue 107 als ideales Fahrzeug für die Stadt: klein genug, um auch mit engen Parklücken auszukommen, wendig genug, um im alltäglichen Verkehrsgewühl den richtigen Weg zu finden. Gleichzeitig verkörpert der als Drei- und als Fünftürer erhältliche 107 einen vollwertigen Pkw mit Platz für vier Personen und einer umfangreichen Serienausstattung. Optimale Platzausnutzung, Fahrkomfort und eine jugendliche, sympathische Gestaltung außen ebenso wie im Innenraum beschert der 107 zu einem besonders attraktiven Einstiegspreis ab 8.890 Euro.<p/>
<small>Quelle: Peugeot</small>

Platz eins für Marke, Händler und Vertrags-Werkstätten
Köln. Sie gilt als die größte Zufriedenheits-Umfrage unter Autofahrern in Deutschland: 65.000 Menschen haben in diesem Jahr beim "Car Check" von auto motor und sport und AUTOStraßenverkehr (Heft 14) ihr Urteil über ihr eigenes Fahrzeug abgegeben. Dabei zeigten sich die Lexus-Fahrer am zufriedensten. Die Premium-Marke belegt den ersten Rang in der Gesamtbewertung aller 34 Marken. Gleichzeitig nimmt Lexus jeweils den ersten Platz bei der Zufriedenheit der Fahrer mit den Vertragshändlern sowie mit den Werkstätten ein. Schließlich führt der Lexus IS200 mit dem Maximalergebnis von fünf Sternen – wie schon beim letzten Car Check in 2003 - die Modell-Einzelwertung der Mittelklasse an. Nur zwei von 140 bewerteten Modellreihen konnten diese Höchstbewertung verbuchen.<p/>

"Dieses Ergebnis ist für uns eine Bestätigung unserer Händlerpolitik, mit ausgewählten Partnern in intensiver Zusammenarbeit einen vollendeten Kundenservice zu gestalten. Dies ist eine ambitionierte Zielsetzung, an der wir täglich arbeiten müssen. Das Car Check Resultat zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind" sagte dazu Markus Schrick, Geschäftsführer von Toyota und Lexus in Deutschland.<p/>

Zwischen Oktober 2004 und Januar 2005 fand die Erhebung statt. Erfasst wurden Fahrzeuge in einem Alter von bis zu drei Jahren. Zur Beurteilung der Vertragshändler sind nur Autokäufe der letzten 24 Monate berücksichtigt worden. Bei der Bewertung des eigenen Fahrzeugs ging es um die Faktoren Verarbeitungsqualität, Zuverlässigkeit, Fahreigenschaften, Wiederverkaufswert, Betriebskosten, Preis/Serienausstattung, Handling, Fahrkomfort, Optik/Styling und Platzangebot. Insgesamt wurden mehr als 100 Problembereiche abgefragt.</p>
<small>Quelle: Lexus</small>

Sicherheitsaktion startet im Oktober 2015

Renault fördert als Automobilpartner die Aktion „Licht-Test 2015” des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Dabei können Autobesitzer im Oktober 2015 die Beleuchtung ihres Fahrzeugs kostenlos bei den teilnehmenden Renault Partnern und in Meisterbetrieben der Kraftfahrzeuginnung überprüfen lassen. Renault unterstreicht mit dem Sponsoring sein nachhaltiges Engagement für mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Der Beleuchtungstest lohnt sich gleich doppelt: Alle Teilnehmer können einen neuen Renault Captur im Wert von 23.400 Euro gewinnen.

Der Licht-Test ist die größte und traditionsreichste jährliche Verkehrssicherheitsaktion in Deutschland. „Renault engagiert sich seit Jahren für höchste Fahrzeugsicherheit”, betont Olivier Gaudefroy, Vorstandsvorsitzender der Renault Deutschland AG. „Deshalb ist es für uns eine Selbstverständlichkeit, den Licht-Test 2015 als offizieller Automobilpartner zu unterstützen und damit einen Beitrag zu mehr Sicherheit auf Deutschlands Straßen zu leisten”.

Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) führt die breitenwirksame Aktion, bei der jedes Jahr im Oktober rund zehn Millionen Fahrzeuge überprüft werden, in Zusammenarbeit mit der Deutschen Verkehrswacht bereits seit 1956 durch. Der Check umfasst bei Pkw acht und bei Nutzfahrzeugen zehn Beleuchtungspunkte, die auf Funktion und richtige Einstellung kontrolliert werden. In der Vergangenheit zeigte sich, dass bei rund jedem dritten Fahrzeug die Beleuchtung nicht richtig funktioniert.

Im Rahmen der Aktion können Autobesitzer in den 38.500 Kfz-Meisterbetrieben oder im Internet unter www.licht-test.de an einem Gewinnspiel teilnehmen, als dessen erster Preis der Renault Captur lockt.

Quelle: Renault

Eleganter Viertürer kommt im Januar zu den Händlern

06.07.2015 - Dynamisches Design, hocheffiziente Antriebe und luxuriöser Komfort kennzeichnen die neue Coupé-Limousine Renault Talisman, die im Januar zu den Händlern kommt. Dank 4,85 Meter Länge, 1,46 Meter Höhe, 1,87 Meter Breite und 2,81 Meter Radstand bietet der Newcomer in der automobilen Mittelklasse ausgewogene Proportionen und großzügig bemessene Platzverhältnisse. Zu den Highlights des Talisman zählen die dynamische Allradlenkung 4CONTROL®, Voll-LED-Scheinwerfer und das Renault Multi-Sense® System. Mit der Neuentwicklung lassen sich Lenkung, Gangwechsel, Dämpfung und Ansprechverhalten des Motors ebenso individuell regeln wie Innenraumbeleuchtung, Klimatisierung und Motorensound. Als Motorisierungen stehen zwei Turbobenziner und drei Turbodiesel zur Wahl, die ein Spektrum von 110 bis 200 PS abdecken.

Die Linienführung des Talisman folgt der emotionalen Formensprache von Renault Designchef Laurens van den Acker. Die lange Motorhaube, die großen Räder und das Höhenverhältnis von 1:2 zwischen verglasten und unverglasten Flächen verleihen der Renault Coupé-Limousine ein harmonisches und dynamisches Erscheinungsbild. Den eleganten Auftritt unterstreichen die Chromeinfassungen der drei Seitenscheiben und die ebenfalls in Chrom gehaltene, wie ein Pfeil geformte Zierleiste an den Fahrzeugflanken.

Ausdrucksstarke Front mit Voll-LED-Scheinwerfern

Die kraftvoll gezeichnete Vorderansicht ist geprägt vom unverwechselbaren Renault Markengesicht mit dem großformatigen, chromglänzenden Markenlogo vor dem dunklen, die Scheinwerfer miteinander verbindenden Kühlergrill. Die Hauptscheinwerfer sind komplett in LED PURE VISION Technik ausgeführt. Die LED-Module erfüllen die Funktion von Fern- und Abblendlicht und emittieren ein Farbspektrum ähnlich wie Tageslicht. In die Lichtquellen ist als weiteres markentypisches Kennzeichen das Tageslicht in Form eines asymmetrischen „C” integriert.

Das Heck kennzeichnen die lang gestreckten Rücklichter. Ihr Design bringt einerseits die Fahrzeugbreite und andererseits den Renault Rhombus auf dem Kofferraumdeckel zur Geltung. Ihre Lichtbahnen mit 3-D-Effekt sorgen für eine Grafik mit hohem Wiedererkennungswert. Gesteigert wird dieser noch dadurch, dass die Rücklichter wie das Tagfahrlicht vorne nach Anlassen des Motors auch tagsüber aktiv sind.

Zehn hochwertige Lackierungen stehen zur Wahl

Die Kunden haben für den Talisman die Wahl zwischen zehn Karosserielackierungen, darunter neun Metallic- und eine Nichtmetallic-Lackierung. Durch eine besondere Oberflächenbeschichtung behalten sie lange Zeit ihren Glanz. Exklusiv für die Top-Ausstattung Initiale Paris wird die Sondermetallic-Lackierung Amethyst-Schwarz angeboten.

Je nach Ausstattung bietet Renault für den Talisman außerdem bis zu vier Leichtmetallfelgen im 17-, 18- und 19-Zoll-Format an. Die 18- und 19-Zoll-Räder sind im Diamant-Look gehalten, was das hochwertige Erscheinungsbild des Talisman unterstreicht.

Viel Platz in beiden Sitzreihen

Beim Platzangebot für Fahrer und Passagiere zählt der Talisman zu den Besten seiner Klasse. Die Kopffreiheit vorne und hinten liegt mit 83,5 beziehungsweise 86 Zentimetern auf einem Spitzenwert. Dies trifft auch auf den Knieraum in der zweiten Sitzreihe von 26,2 Zentimetern zu. Zum großzügigen Raumgefühl trägt auch die breite, ergonomisch durchdachte Mittelkonsole bei. Wie der gesamte Innenraum ist sie aus hochwertigen Materialien in erstklassiger Verarbeitung gefertigt.

Um die Geräumigkeit auch optisch zur Geltung zu bringen, bedienten sich die Renault Designer eines raffinierten Kniffs: Interieurpartien, die näher am Fahrer und seinen Mitreisenden liegen, zeichnen sich durch besonders weiche und haptisch angenehme Oberflächen sowie durch warme Farben aus. Für weiter entfernt liegende Partien kommen „kühlere” Materialien und Farben zum Einsatz.

Herausragende Ladekapazität

Auch für das große und kleine Gepäck steht im Talisman viel Platz zur Verfügung. Mit 608 dm3 Kofferraumvolumen setzt die Coupé-Limousine Akzente im Mittelklassesegment. Die herausragende Ladekapazität qualifiziert den Viertürer zum Fahrzeug für Familie und Freizeit. So passen beispielsweise vier Golfbags in das Gepäckabteil des Talisman.

Zusätzlich bietet der Newcomer Staumöglichkeiten im Innenraum mit einem Gesamtvolumen von 25 Litern. Hiervon entfallen acht Liter auf das große Handschuhfach. Die Ablagefächer in den Türen fassen jeweils 4,6 Liter vorne und zwei Liter hinten. Unter der Mittelarmlehne zwischen den Vordersitzen befindet sich bei den Versionen mit EDC-Doppelkupplungsgetriebe ein gekühltes Staufach, in dem sich eine 0,5-Liter-Flasche und eine 0,3-Liter-Getränkedose mitnehmen lassen. Hinzu kommen Ablagen für Smartphone und Schlüssel.

Talisman empfängt Fahrer mit Licht und Sound

Der neue Talisman bietet Fahrer und Passagieren einen Empfang der besonderen Art. Nähert sich der Fahrer der Coupé-Limousine mit der Chipkarte des schlüssellosen Zugangs- und Startsystems Keycard Handsfree, so leuchten das Tagfahrlicht, die Rücklichter und die Deckenleuchte innen auf. Gleichzeitig wird der Boden vor den Türen erhellt, die Ambientebeleuchtung im Innenraum erstrahlt, und die Blinker signalisieren, dass die Türen entriegelt sind. Sobald der Fahrer die Tür geöffnet hat, wird er optisch und akustisch durch eine Animation auf dem Bildschirm des Online-Multimediasystems Renault R-Link 2® sowie eine eigene Soundsignatur empfangen. Bei den Varianten mit elektrisch einstellbaren Sitzen inklusive Memory-Funktion rückt der Fahrersitz automatisch um fünf Zentimeter nach hinten, um den Einstieg zu erleichtern. Sobald der Fahrer Platz genommen hat, fährt er in die zuvor gewählte Ausgangsposition zurück.

Sitzkomfort auf Business-Class-Niveau

Die breiten Vordersitze des Talisman bieten Komfort auf Business-Class-Niveau und warten mit zwei Neuheiten auf. Hierzu zählt als Weltpremiere die Cover-Carving-Technologie: Das Skelett der Rückenlehnen besteht aus einer halbstarren Schale, die einerseits stabil und widerstandsfähig ist, auf der anderen Seite leicht und nachgiebig. Dies eröffnet den Renault Entwicklern neue Perspektiven beim Design und steigert den Qualitätseindruck. Gleichzeitig sinkt das Gewicht um ein Kilogramm im Vergleich zu herkömmlichen Kunststoffschalen, und die Passagiere in der zweiten Reihe gewinnen drei Zentimeter an Knieraum. Ein weiteres Novum ist die in die Sitze integrierte Ventilation. Sie bietet einen deutlichen Komfortgewinn bei heißen Temperaturen.

Elektrische 10-Wege-Sitze mit Massagefunktion

Den Sitzkomfort im Talisman steigern darüber hinaus Vordersitze mit 10-Wege-Verstellung, davon acht elektrisch, vierfach elektrisch einstellbarer Lordosenstütze, Sechs-Wege-Kopfstützen sowie beheizbarer Rückenlehne und Sitzfläche. Hinzu kommen die nach Art und Stärke regulierbare Massagefunktion und die Memory-Funktion mit sechs Speicherplätzen.

Die Rücksitze verfügen über umklappbare Kopfstützen, so dass der Fahrer bessere Sicht nach hinten hat.

Das Wohlbefinden im Talisman steigert zusätzlich die AmbienteBeleuchtung. Der Fahrer kann zwischen grünem, blauem, sepiafarbenem, rotem oder violettem Licht wählen.

Head-up-Display: die wichtigsten Infos direkt im Blickfeld

Zu den Highlights des neuen Talisman zählt das Head-up-Display. Wie in einem Flugzeugcockpit projiziert es mit einer Spiegeloptik wichtige Informationen auf eine Scheibe an der Oberseite des Instrumententrägers direkt im Blickfeld des Fahrers und sorgt dadurch für geringere Ablenkung vom Fahrbahngeschehen. In die optimal positionierte Anzeige werden ausschließlich fahrtbezogene Angaben wie die aktuelle Geschwindigkeit, Tempolimits und Navigationsempfehlungen geblendet. Auch die Warnhinweise der Fahrassistenzsysteme erscheinen in der Anzeige, die dank der kontrastreichen, hochauflösenden Darstellung bei allen Lichtverhältnissen und selbst nachts bequem lesbar ist.

Vielseitiges Online-Multimediasystem Renault R-Link 2®

Auch in puncto Konnektivität und On-Board-Entertainment setzt der Talisman Zeichen. Ab Werk beinhaltet das Renault Modell das Online-Multimediasystem Renault R-Link 2® mit integrierter Navigation, je nach Ausstattung mit querformatigem 7-Zoll (18-cm)- oder hochformatigem 8,7-Zoll (22,1 Zentimeter)-Touchscreen-Farbmonitor. In beiden Varianten kommt für den Touchscreen die Kapazitiv-Technologie zum Einsatz. Vorteil: Der Monitor reagiert noch sensibler und schneller auf Berührung. Außerdem ermöglicht die Technik die Zoom- und Blätterfunktion.

Das System funktioniert wie ein Smartphone oder ein Tablet-Computer, die fest in die Armaturentafel integriert sind. Klare, logische Menüs und Icons erlauben eine präzise und intuitive Bedienung, ohne dass der Fahrer vom Verkehrsgeschehen abgelenkt ist. Zusätzlich zum Touchscreen lässt sich das Gerät auch per Sprachsteuerung oder Lenkradfernbedienung steuern.

Intuitive Bedienung und individuelle Einstellungen

Das Renault R-Link 2® Hauptmenü umfasst die fest installierten Rubriken „Navigation”, „Multimedia”, „Telefon”, „Fahrzeug”, „Apps” und „Systemsteuerung” mit jeweiligen Untermenüs. Serienmäßig sind bereits nützliche Apps wie ein E-Mail-Programm und der Renault R-Link Tweet vorinstalliert. In das R-Link 2® integriert ist außerdem die Bluetooth®-Schnittstelle für die Freisprecheinrichtung und das Abspielen von Dateien externer Musikträger (Audiostreaming).

Besonderer Komfortgewinn, insbesondere wenn mehrere Fahrer den Talisman nutzen: Das Renault R-Link 2® ermöglicht es, mit nur einem Fingertip einmal individuell konfigurierte und abgespeicherte persönliche Einstellungen aufzurufen. Hierzu zählen unter anderem die Sitzposition inklusive der bevorzugten Massagefunktion, die Helligkeit und Höhe des Head-up-Displays und die Lieblingssender im Radio. Hinzu kommen die bevorzugten Navigationsziele, die Lichtstimmung im Innenraum, die Sprache auf dem R-Link 2® Display und die Einstellungen im Renault Multi-Sense® System.

Hörgenuss vom Feinsten: Surround Sound-System von Bose®

Ein akustisches Erlebnis der Extraklasse bietet das für den Talisman maßgeschneiderte Surround Sound-System von Bose®. Mit insgesamt 13 Lautsprechern erzeugt die Anlage einen natürlichen, dreidimensionalen Klang wie bei einem Livekonzert. Ein digitaler Soundprozessor stimmt die Wiedergabe ohne Zeitverzug oder qualitative Verluste auf die akustischen Besonderheiten des Innenraums ab. Die Bose Centerpoint® 2 Signalverarbeitung erlaubt das Audiostreaming in Surround-Qualität.

Easy Park-Assistent: Der Talisman parkt selbst aus und ein

Weiteres wegweisendes Komfortdetail im Talisman ist der Easy Park-Assistent, der es dem Fahrzeug ermöglicht, nahezu selbstständig ein- und auszuparken. Hat das System per Ultraschall einen ausreichend großen Stellplatz gefunden, signalisiert es dies dem Fahrer. Dieser muss jetzt nur noch den Gang einlegen, behutsam Gas geben und bremsen, während der Easy Park-Assistent die gesamte Lenkarbeit übernimmt. Ebenso unterstützt die Funktion „Park Out” den Fahrer auch beim Ausfahren aus der Parklücke.

Dynamische Allradlenkung 4CONTROL®

Als Neuheit im Mittelklassesegment verbindet Renault beim Talisman die dynamische Allradlenkung 4CONTROL® mit dem adaptiven Fahrwerk. Das 4CONTROL®-Fahrwerk erhöht durch die mitlenkende Hinterachse die Fahrsicherheit und verbessert gleichzeitig die Lenkpräzision. Bei niedrigen Geschwindigkeiten, etwa im Stadtverkehr, schlagen die Hinterräder in entgegengesetzter Richtung zur Vorderachse ein. Vorteil: Lenk-, Wende- und Parkmanöver werden leichter. Bei höheren Geschwindigkeiten steuern die Hinterräder in die gleiche Richtung wie die Vorderräder. 4CONTROL® wirkt dann mit allen Rädern der Fliehkraft entgegen, welche die Hinterachse in der Kurve üblicherweise nach außen drückt. Dadurch erhält der Fahrer deutlich höhere Sicherheitsreserven.

Die variable Dämpfereinstellung des adaptiven Fahrwerks bietet dem Fahrer die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Fahrwerksauslegungen zu wählen und so die Fahrwerkscharakteristik ganz nach seinen persönlichen Vorlieben zu bestimmen sowie an Fahrbahnbeschaffenheit und Fahrweise anzupassen.

Renault Multi-Sense® System bietet individuelles Fahrerlebnis

Nach der Weltpremiere im neuen Renault Espace kommt auch im Talisman das Renault Multi-Sense® System zum Einsatz. Mit seiner Hilfe kann der Fahrer sowohl das Fahrerlebnis als auch das Ambiente individuell bestimmen. Das System verfügt hierfür über vier vorprogrammierte Einstellungen: „Eco”, „Comfort”, „Neutral” und „Sport”. Hinzu kommt der frei konfigurierbare „Perso”-Modus. Die Steuerung des Renault Multi-Sense® Systems erfolgt über das Renault R-Link 2® oder den Controller auf der Mittelkonsole.

Zur Individualisierung der Fahrdynamik lassen sich mit dem Multi-Sense® System steuern:

    • das Ansprechverhalten des elektronischen Fahrpedals

 

  • die Geschwindigkeit der Gangwechsel

 

 

  • die Dämpfercharakteristik des adaptiven Fahrwerks

 

 

  • das Lenkverhalten der dynamischen Allradlenkung 4CONTROL®

 

 

  • der Widerstand am Lenkrad

 

 

Für ein individuelles Wohlbefinden an Bord sind regulierbar:

    • die Farbe der Ambiente-Beleuchtung

 

  • die Farbe und Grafik der Instrumente

 

 

  • der Motorsound im Innenraum

 

 

  • die Leistung der Klimaautomatik

 

 

  • die Massagefunktion der Sitze

 

Fünf hocheffiziente Turbomotoren stehen zur Wahl

Das Motorenangebot für den Talisman umfasst zwei Turbobenziner und drei Turbodiesel, die ein Spektrum von 110 bis 200 PS abdecken. Sämtliche Aggregate entstammen der hocheffizienten ENERGY-Motorenfamilie und verfügen über die Stop & Start-Automatik sowie das Energy Smart Management zur Rückgewinnung von Bewegungsenergie. Die Selbstzünder verfügen zur Abgasreinigung zusätzlich zum Rußpartikelfilter über die NOx-Falle, welche die Stickoxide (NOx) im Dieselabgas in harmlosen Stickstoff N2 und Sauerstoff O2 umwandelt.

Basisdiesel im Talisman ist die Motorisierung ENERGY dCi 110. Mit einem CO2-Ausstoß von 95 Gramm pro Kilometer gehört das 1,5-Liter-Triebwerk zu den effizientesten Aggregaten in der automobilen Mittelklasse. Hinzu kommt der 1,6-Liter-Diesel ENERGY dCi 130, der wahlweise mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe oder dem 6-Gang-EDC-Doppelkupplungsgetriebe verfügbar ist. Als Spitzendiesel im Talisman kommt der exklusiv mit dem 6-Gang-EDC-Getriebe kombinierte ENERGY dCi 160 zum Einsatz. Kennzeichen des kraftvollen Selbstzünders ist die Twin-Turbo-Technik.

Die Benziner ENERGY TCe 150 und ENERGY TCe 200 sind mit dem 7-Gang-EDC-Doppelkupplungsgetriebe verbunden. Die höhere Gangspreizung erschließt zusätzliches Effizienzpotenzial.

Moderne Fahrassistenzsysteme steigern aktive Sicherheit

Ein breites Aufgebot an radar-, ultraschall- und kamerabasierten Fahrassistenzsystemen sorgt im Talisman für vorbildliche aktive Sicherheit. Hierzu zählen der Sicherheitsabstand-Warner, Notbremsassistent und Toter-Winkel-Warner. Hinzu kommen Spurhalte-Warner, Verkehrszeichenerkennung mit Geschwindigkeitswarner und Fernlichtassistent. Als weiteres System ist der adaptive Tempopilot erhältlich.

Fertigung nach höchsten Qualitätskriterien

Nicht nur in puncto Komfort und Effizienz steht der Talisman an der Spitze seiner Klasse, sondern auch bei der Qualität. Dies beginnt bereits bei der Konstruktion: Die Coupé-Limousine baut auf dem modularen CMF-Baukasten (Common Module Family) der Renault-Nissan Allianz auf. Dies erlaubt die Verwendung standardisierter Komponenten. Auch die Fertigung am Standort Douai, wo auch das Renault Spitzenmodell Espace gebaut wird, erfolgt nach höchsten Qualitätsmaßstäben. Um einen reibungslosen Serienanlauf auf hohem Niveau zu realisieren, investierte der französische Automobilhersteller 420 Millionen Euro in das Werk in Nordfrankreich.

Die Investitionen umfassen unter anderem einen speziellen Lichttunnel. In dem Raum prüfen ausgebildete Experten mit der Fähigkeit, selbst kleinste Nuancen auseinanderzuhalten, Karosserieteile auf die Einheitlichkeit der Farbe.

Insgesamt absolvierten die Mitarbeiter aus der Fertigung 100.000 Trainingsstunden, um sich auf die Produktion in Premiumqualität vorzubereiten. Um eine maximale Qualität und Kundenzufriedenheit sicherzustellen, findet eine Reihe von Prüfungen bei allen Fahrzeugen statt, die das Werk verlassen.

Um eine möglichst hohe Dauerhaltbarkeit zu erzielen, entwickelte Renault im Vorfeld des Produktionsstarts ausgiebige Prüfprozeduren für Komponenten und Baugruppen, bei denen innerhalb von 24 Stunden eine mehrjährige Nutzung simuliert wird.

Quelle: Renault

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