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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Köln. Mit zwei ersten- und einem zweiten Platz gehören Toyota und Lexus zu den Gewinnern des diesjährigen "Image Reports" der Auto-Zeitung. Insgesamt 32.616 Leser bewerteten in zwanzig Kriterien die wichtigsten Automarken. Fast schon traditionell konnte Toyota das Kapitel "Zuverlässigkeit" für sich entscheiden. Der zweite Platz in der Kategorie "baut umweltfreundliche Autos" bestätigt die Hybrid-Initiative des Toyota-Konzerns. Toyotas noble Tochter Lexus führt die Liste der besonders gut ausgestatteten Fahrzeuge an.

In der Gesamtwertung aller Kriterien liegt Toyota auf Platz sechs hinter den deutschen Herstellern Audi, BMW, Mercedes, VW und Porsche. Erstmals hat auch Lexus den Sprung unter die ersten zehn Automarken mit dem besten Image geschafft. Für Frank Winter, General Manager von Lexus in Deutschland, ist die Verbesserung um sechs Plätze "die Bestätigung, dass Lexus in Deutschland auf einem guten Weg ist und die Kunden unsere Premium-Produkte und die Marke verstärkt wahrnehmen".

Die schon fast sprichwörtliche Zuverlässigkeit von Toyota-Fahrzeugen wird von der Auto-Zeitung besonders hervorgehoben. "Das präzise aufeinander abgestimmte Handeln der Experten aus Entwicklung und Produktion ergeben in der Konsequenz dann Produkte, auf die sich der Kunde verlassen kann", befindet die Redaktion in der Zusammenfassung des Kapitels "Welche Marke baut zuverlässige Autos". Auch Lexus konnte sich hier mit Rang sechs vor Herstellern wie Porsche oder Mercedes platzieren.

Mit dem innovativen Hybrid-Antrieb und den saubersten Diesel-Motoren dank D-CAT Filtertechnik konnte Toyota die Leser der Auto-Zeitung von der Umweltfreundlichkeit seiner Modelle über-zeugen. Der zweite Platz vor allen deutschen Marken lässt beim Umwelt-Image nur noch ein kleines Verbesserungspotential für die nächste Abstimmung übrig.

Bemerkenswert an den Ergebnissen des "Auto-Zeitung Image Reports 2005" ist der vierte Platz von Toyota bei der Frage: "Welche Marke baut fortschrittliche Autos?" Nur die deutschen Premium-Hersteller Audi, BMW und Mercedes schnitten in der Meinung der Leser besser ab. Auch hier wirkt sich die Hybrid-Technologie positiv aus und bringt der Marke zusätzliche Image-Punkte. Dass Fahrzeuge wie der Toyota Prius nicht nur fortschrittlich und umweltfreundlich sind, sondern außerdem geizig mit Treibstoff umgehen, brachte der Marke in der Kategorie der spar-samen Autos ebenfalls einen vierten Platz ein.

Quelle: Toyota

Kompakte Autos sind seit über 100 Jahren eine Domäne im Angebot von Peugeot. Geradezu revolutionär ist jedoch die kleine Reiselimousine 204, deren Großserienproduktion Mitte 1965 anläuft: Das technische Layout mit Vorderradantrieb, vorderen Scheibenbremsen, Einzelradaufhängung vorn und hinten sowie einer quer eingebauten Antriebseinheit mit 1,1-Liter-Vierzylinder aus Druckgussaluminium, Viergang-Getriebe und Differenzial ist so progressiv und wegweisend, dass Peugeot die vielen Innovationen bei der Präsentation des 204 nicht besonders hervorhebt, um die damals eher konservative Kundschaft nicht zu beunruhigen. Skepsis ist allerdings nicht angebracht, zählen doch Zuverlässigkeit und Solidität von Beginn an zu den besonderen Qualitäten des Löwenbabys.

Quelle: Peugeot

München. Wasserstoff als Energieträger der Zukunft hat das Potenzial, fossile begrenzt verfügbare Brennstoffe wie Diesel, Benzin oder Erdgas abzulösen. Vor diesem Hintergrund treibt BMW seit über 20 Jahren die Entwicklung des Wasserstoff-Verbrennungsmotors konsequent voran. Neben der Fahrzeugentwicklung ist es über Unternehmensgrenzen hinweg notwendig, weltweite Standards für eine Wasserstoff-Infrastruktur zu schaffen. So hat die Kooperation zwischen der BMW AG, GM und Honda zum Ziel, gemeinsam eine standardisierbare Tankkupplung für die Nutzung von flüssigem Wasserstoff zu entwickeln. Dr. Frank Ochmann, Leiter des BMW CleanEnergy Projekts: "Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft kann sich flächendeckend nur dann durchsetzen, wenn wir eine komfortable und standardisierte Betankungstechnik entwickeln." Die BMW Group arbeitet seit 1979 an Wasserstofffahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Mit der Kooperation zur ersten öffentlichen Wasserstofftankstelle am Münchner Flughafen hat die BMW Group seit 1999 wertvolle Erfahrungen bei der Betankung von Wasserstoffautos sammeln können. Das aktuell laufende Projekt "CleanEnergy Partnership" mit einer öffentlichen Wasserstofftankstelle in Berlin ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zu einer Infrastruktur in der Bundesrepublik Deutschland.

Quelle: BMW

Bereits 725 Käufer haben sich seit 16. Juli, dem offiziellen Verkaufsstart in Deutschland, für den neuen Peugeot 1007 entschieden. Kumuliert wurden per Ende Juli bislang 1.276 Einheiten des 1007 neu zugelassen. Mit seiner One-Box-Architektur und der Gesamtlänge von lediglich 3,73 Metern ist der Micro-Van ein idealer Begleiter für den Stadtverkehr. Der erfolgreiche Marktstart bestätigt das überzeugende Gesamtkonzept des 1007 mit seinen serienmäßig elektrischen Schiebetüren und der vorbildlichen Sicherheitsausstattung, die serienmäßig sieben Airbags und ESP umfasst. Beim EuroNCAP-Crashtest erzielte der Micro-Van die Spitzenwertung von fünf Sternen und 36 Punkten beim Schutz erwachsener Fahrzeuginsassen - die höchste Wertung, die jemals von EuroNCAP über alle Fahrzeugklassen hinweg vergeben wurde.

Quelle: Peugeot

Der Fiat Grande Punto feiert Anfang September in Turin seine Weltpremiere und kommt in den darauf folgenden Wochen auf den europäischen Markt. Als Nachfolger des außerordentlich erfolgreichen Punto, von dem seit 1993 über sechs Millionen Exemplare vom Band liefen, tritt der neue Fiat dessen Erbe mit dem Ziel an, neuer Marktführer in dem absatzstarken Segment der Kompaktwagen zu werden.<p>
<small>Quelle: Fiat</p>

Peugeot-Werkspilot Marcus Grönholm reist als einer der Favoriten auf den Sieg zum zehnten Lauf zur Rallye-Weltmeisterschaft, der Rallye Finnland (4 bis 7. August). Der Finne feierte bereits vier Siege bei seinem WM-Heimspiel. In der Saison 2004 gelang dem Weltmeister der Jahre 2000 und 2002 bei der skandinavischen Schotterrallye der erste Triumph mit dem Peugeot 307 WRC. Die Rallye Finnland ist für Marcus Grönholm nicht nur die WM-Rallye, bei der er bisher am erfolgreichsten war, es ist auch die Veranstaltung, die der Peugeot-Werkspilot am besten kennt: Grönholm feierte hier 1989 als Privatfahrer sein WM-Debüt, seitdem ist er 16 Mal auf den Schotterpisten rund um die Universitätsstadt Jyväskylä gestartet.

Auch der zweite Peugeot-Werkspilot Markko Märtin feierte in Finnland seine bisher größten Erfolge: Im Jahr 2003 gelang ihm der zweite WM-Sieg der Karriere, ein Jahr später musste er sich nur seinem heutigen Teamkollegen Marcus Grönholm geschlagen geben. Märtin kann sich zudem auf starke Unterstützung freuen: Alljährlich reisen mehrere tausend begeisterter Fans aus seiner Heimat Estland ins Nachbarland, um ihren Landsmann anzufeuern.

Quelle: Peugeot

München. Das Etikett "Kultauto" wird gerne und häufig vergeben. Auf einen Wagen trifft es jedenfalls zu: Der BMW 2002 spiegelt wie kaum ein anderes Automobil den Geist der frühen 70er Jahre wieder. Eben dieses Zeitgeistobjekt baut die BMW Mobile Tradition nun aus Neuteilen nach. Das Beste daran: Besucher des BMW Museums am Olympiaturm können den Baufortschritt Tag für Tag in der "Gläsernen Werkstatt" im Museum verfolgen.

Am Anfang war eine Zahl
Auftakt für das Projekt und gleichzeitig Hintergrund: Heute kann die Mobile Tradition, die Klassikabteilung der BMW Group, geschätzt etwa 90 Prozent aller Ersatzteile für den BMW 2002 liefern. Damit ist die Teileversorgung für den Youngtimer herausragend gut - und übrigens auch unter www.bmwmobiletradition.de im Internet recherchierbar. Schnell entwickelte sich der Gedanke, einen BMW 2002 nachzubauen. Basis der Arbeit ist eine originale Rohkarosserie aus den 70er Jahren. Die wenigen nicht im Programm der Mobile Tradition vorhandenen Ersatzteile werden aus einem Schlachtfahrzeug entnommen oder per Handarbeit nachgefertigt.

Mit Einrichtung der "Gläsernen Werkstatt" auf dem Gelände der BMW Museumsausstellung am Olympiaturm ist zudem ein idealer Ort gefunden: Den jährlich rund 250.000 Besuchern bietet sich die einmalige Chance, dem Aufbau "live" zu folgen. Sollte der BMW 2002 tii einmal zu Spezialarbeiten aus der "Gläsernen Werkstatt" geholt werden müssen, so steht mit der Restaurierung eines BMW 3.0 CSL passender Ersatz auf der Hebebühne. Bis Ende des Jahres wird das Projekt dauern; ausgeführt wird es von Kfz. Meister Arthur Heimann und dem Leiter der Werkstatt der BMW Group Mobile Tradition, Klaus Kutscher. Arthur Heimann baut aus mehreren tausend Original BMW Ersatzteilen einen über 30 Jahre alten Neuwagen.

Kultauto - Kultfarbe
Dieses Neufahrzeugwagen, Baujahr 1973, wird mit einem starken Herz ausgestattet: Ein 2,0 Liter Vierzylinder mit 130 PS macht ihn zum BMW 2002 tii. In Käferzeiten waren 190 km/h Spitze bei moderaten 9 Litern Verbrauch durchaus ein Wort. Die Beschleunigung von 9,4 sec 0-100 Km/h trieb Familienvätern zunächst die Freudentränen in die Augen und sie dann in den Verkaufsraum des nächsten BMW Händlers. 14.400 DM waren damals für diesen Traumwagen zu entrichten. Zeitkolorit im wahrsten Sinne des Wortes spiegelten die Farboptionen jener Jahre wieder: verona, golf oder colorado nannten sich die bunten Lackierungen. Unschlagbar zeittypisch ist jedoch inka - ein kräftiger Orangeton. In genau dieser Farbe ist auch der BMW 2002 tii gehalten, der nun komplettiert wird - ein echtes Schmuckstück der 70er Jahre.

Quelle: BMW

München. Der Wasserstoff-Verbrennungsmotor ist nicht nur für Autos von der Größe eines BMW 7er geeignet, sondern auch im Kleinformat leistungsfähig. Den Beweis dafür hat eine Projektgruppe der Fachhochschule Ingolstadt erbracht: Ein von Studenten und Doktoranden entworfenes Modell des BMW Rekordfahrzeugs H2R - 70 Zentimeter lang, 25 Zentimeter breit -erreicht ferngesteuert ein Spitzentempo von 80 km/h. Mit dem Original des BMW H2R hatte BMW im vergangenen Jahr neun von der FIA anerkannte internationale Rekorde erreicht. Das wasserstoffgetriebene Rennfahrzeug brachte es dabei auf eine Höchstgeschwindigkeit von über 300 km/h. "Unser Modell zeigt, dass ein Wasserstoffantrieb auch im Kleinen machbar ist.", sagt Professor Jörg Wellnitz, der das Projekt an seinem Lehrstuhl betreute. Wellnitz weiter: "Durch das Projekt sollte den Studenten die Wasserstofftechnologie näher gebracht werden. Der Wasserstoff-Verbrennungsmotor wird auch in Zukunft eine dominante Rolle spielen. Über 1500 investierte Arbeitstunden zeigen, dass die Teilnehmer bei dem Projekt viel Spaß hatten und großen Einsatz gebracht haben." Vier Studenten und zwei Doktoranden der FH hatten im Sommersemester 2004 zunächst das Chassis entworfen. Die Pläne für Verbrennungsmotor, Wasserstofftank und alle weiteren Teile wurden mit Hilfe von Simulationssoftware konzipiert und dann von den Studenten umgesetzt. Für das fertige, fahrtaugliche Modell fehlte nur noch eine passende Karosserie. Als Vorbild dafür bot sich das BMW Rekordfahrzeug an. Mit der Unterstützung von BMW wurde das entsprechende Außenkleid nach Originalplänen des großen BMW H2R im Rapid-Prototyping-Verfahren gefertigt. Zusammengesetzt bilden das Chassis mit Wasserstoffmotor und die BMW H2R-Außenhülle einen originalgetreuen Nachbau des BMW-Rekordfahrzeugs. Beide Fahrzeuge - Original und Modell - sind absolute Einzelstücke. Das Modell wurde gemeinsam mit der Modellbaufirma Graupner erfolgreich realisiert.

Wichtiges zum Modell
Dem Modell des Wasserstoff-Rekordfahrzeugs liegt der Maßstab 1:8 zu Grunde, sie ist 70 Zentimeter lang, 25 Zentimeter breit und 15 Zentimeter hoch. Das Chassis wurde aus Aluminium und Kohlefaserverbundwerkstoffen gefertigt. 2,2 PS aus einem Kompressor aufgeladenen Viertaktmotor mit 11,5 Kubikzentimetern Hubraum und Wasserkühlung sorgen für reichlich Vortrieb. Für die Wasserstoffversorgung stehen zwei Speichervarianten zur Verfügung: Zwei Hochdrucktanks halten ein Äquivalent von 60 Litern Wasserstoff unter Normbedingungen vor. Alternativ können in das BMW H2R-Modell auch zwei Metallhybridbehälter eingebaut werden, die 300 Normliter Treibstoff speichern. Das reicht für einen Betrieb des Fahrzeugs von ca. 25 Minuten.

Quelle: BMW

Mit seinem Renault R25 steuert Fernando Alonso in der Formel 1 weiter auf Titelkurs. Nach seinem sechsten Saisonsieg auf dem Hockenheimring, mit dem er seine Führung in der Weltmeisterschaft weiter ausbaute, geht er auch beim Grand Prix von Ungarn als Favorit an den Start. „Der Hungaroring”, sagt der Spanier über den Kurs, auf dem er vor zwei Jahren seinen ersten Formel-1-Sieg feierte, „ist eine meiner absoluten Lieblingsstrecken.”

Das Sommerprogramm der Formel 1 gönnt seinen Akteuren keine Pause. Nur eine Woche nach Hockenheim geht der Kampf um Siege und Titel vor den Toren Budapests in seine nächste Runde. Auch die zehn Trucks von Renault F1 machten sich noch in der Nacht nach dem Rennen auf dem Hockenheimring auf die Reise nach Ungarn. Fernando Alonso lässt sich durch die Hektik nicht aus der Ruhe bringen, sieht auch dem vierten Doppelpack der Saison mit der Gelassenheit des souveränen Tabellenführers entgegen, dem eigentlich nicht viel passieren kann. „Mir macht es Spaß, an der Spitze zu fahren”, sagt er. „Wir sind in einer sehr guten Position, denn selbst wenn es mal nicht so gut läuft, werde ich an der Spitze bleiben.”

Souveräne Vorstellung
Die Zuversicht des 23-jährigen Spaniers, der auf dem besten Weg ist, als jüngster Formel-1-Weltmeister Geschichte zu schreiben, ist nur zu verständlich. Mit einer souveränen Vorstellung sicherte er sich in Hockenheim bereits seinen sechsten Sieg in dieser Saison. Es war ein perfektes Rennen für den Renault F1-Piloten. „In den ersten Runden ließ ich es etwas vorsichtiger angehen, da ich die Streckenbedingungen und die Windrichtung nicht ganz einschätzen konnte”, erzählte er. „Das war aber kein Problem, schließlich erhältst du keinen Preis dafür, bis zur Rennmitte der Schnellste zu sein.” Nach seiner anfänglichen Zurückhaltung fand er sehr schnell zu seinem Rhythmus und fuhr konstant schnelle Rundenzeiten. Im Ziel hatte er über 22 Sekunden Vorsprung. Sein Teamkollege Giancarlo Fisichella wurde, obwohl er kurz nach dem Start in eine Kollision verwickelt wurde und im weiteren Rennverlauf wegen Bremsproblemen streckenweise das Tempo zurücknehmen musste, mit einer kämpferisch starken Leistung verdienter Vierter.

Mit dem starken Auftritt seiner Fahrer, der die Spitzenposition von Renault F1 in der Konstrukteurswertung untermauerte, war Teamchef Flavio Briatore verständlicherweise sehr zufrieden. „Um Rennen zu gewinnen, musst du sie zu Ende fahren, und genau das ist uns gelungen”, sagte er und widmete den siebten Renault-Sieg dieser Saison „unseren Kollegen in der gesamten Renault Gruppe. Wir sind stolz darauf, für sie Rennen fahren zu dürfen.” Renault F1-Cheftechniker Pat Symonds gratulierte nicht nur Fernando Alonso zu seinem außergewöhnlichen Rennen, sondern lobte auch Giancarlo Fisichella: „Wie er mit seinem angeschlagenen Auto in der letzten Runde Michael Schumacher überholt hat, zeigt seine Klasse.”

Neue Teile
Nach seinem Sieg schwärmte Fernando Alonso in höchsten Tönen vom Renault R25. „Das Auto war das ganze Wochenende über zuverlässig, so wie schon in der gesamten Saison”, sagte er. „Die Balance war einfach fantastisch, wir mussten weder die Flügel verstellen noch den Reifendruck justieren. Das ist wirklich sehr selten.” Trotz der starken Performance und der überlegenen WM-Führung können und wollen sich die Renault F1-Techniker nicht auf den Erfolgen ausruhen. Fernando Alonso: „Wir wissen, dass wir jetzt noch mehr Leistung finden müssen. Aber dazu werden sicherlich schon die neuen Teile beitragen, die wir in Ungarn erstmals einsetzen werden.”

Obwohl das Team in dieser Saison schon sehr viel erreicht hat, steht die Entwicklung niemals still. „Wir haben noch keinen Titel sicher, deshalb werden wir nicht nachlassen”, sagt Denis Chevrier, der für den erfolgreichen RS25-Motor zuständige Technische Direktor von Renault F1. „Wir haben jetzt ein Stadium erreicht, in dem unser Motor die Gesamtleistung des Autos voranbringt statt sie zu limitieren. Trotzdem lehnen wir uns nicht zurück, sondern kämpfen weiter um jede Verbesserung.”

Gute Position
Die gute Position von Fernando Alonso und Renault F1 in der Weltmeisterschaft unterstreicht ein Blick auf die Punktetabellen. Bei den Fahrern hat der Renault F1-Pilot mit seinem Sieg in Hockenheim seine Führungsposition noch weiter ausgebaut und liegt sieben Rennen vor Saisonende komfortable 36 Punkte vor seinem härtesten Titelrivalen Kimi Räikkönen. Seine Vorsprung vor dem drittplatzierten Titelverteidiger Michael Schumacher beträgt sogar schon 40 Punkte. Giancarlo Fisichella ist weiterhin Siebter. In der Konstrukteurswertung konnte Renault F1 seine Führung vor McLaren-Mercedes auf 22 Punkte vergrößern. Ferrari als Dritter liegt 39 Punkte zurück.

Für Fernando Alonso ist die Saison trotz seiner klaren Tabellenführung keineswegs schon gelaufen. „Es stehen einfach noch zu viele Rennen auf dem Programm”, so seine vorsichtige Einschätzung, „als dass wir uns jetzt schon entspannt zurücklehnen könnten”.

Quelle: Renault

Unter dem Namen "2-Tronic" führt Peugeot beim 1007 erstmals ein automatisiertes Schaltgetriebe ein. Dieses Getriebe bietet vor allem im Stadtverkehr erhebliche Vorteile im Vergleich zu einer konventionellen Schaltbox, da es die positiven Eigenschaften von Schalt- und Automatikgetrieben perfekt kombiniert.

Einer der wesentlichen Vorteile des "2-Tronic"-Getriebes besteht darin, dass das Kupplungspedal überflüssig wird. Der Fahrer muss also nicht bei jedem Schaltvorgang aus- und anschließend wieder einkuppeln, was die Bedienfreundlichkeit deutlich verbessert. Ein weiterer Vorteil des "2-Tronic"-Getriebes besteht darin, dass es sparsames Fahren fördert. Der Verbrauchsvorteil liegt im Testfahrzyklus bei etwa 0,2 Liter/100 km gegenüber dem gleichen Modell mit Schaltgetriebe. Auch die Fahrsicherheit wird erhöht, denn die ergonomische Anordnung der Schaltpaddel hinter dem Lenkrad ermöglich sportlich schnelle Gangwechsel, ohne dass der Fahrer die Hände vom Steuer nehmen muss.

Quelle: Peugeot

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