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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Im englischen Nissan Werk in Sunderland begann jetzt die Produktion des Micra C+C. Das allererste Fahrzeug, ein silberner Micra C+C 1,6 Premium, wird an einen Kunden in Großbritannien ausgeliefert.

Der Micra C+C ist ein echtes Europa-Produkt: Die Form entstand im Londoner Design-Studio von Nissan, entwickelt wurde er im Nissan Technical Centre Europe in Bedfordshire und gebaut wird das flotte Coupé/Cabrio bei Nissan Motor Manufacturing Ltd. in Sunderland.

Nissan erwartet, jährlich 20.000 Einheiten vom Micra C+C in Europa verkaufen zu können. Das stilistisch außergewöhnliche Coupé/Cabrio verfügt über ein Glas-Metall-Klappdach, das auf Knopfdruck in nur 22 Sekunden im Kofferraum versenkt werden kann. Das Dachmodul wird von dem deutschen Cabrio-Spezialisten Karmann in einer speziellen Fertigungsanlage am Ort der Endmontage im Nissan Werk produziert.

Der Micra C+C wird auf demselben Band hergestellt wie der normale Micra. Alle Metall-Elemente des Dachrahmens werden zunächst mit der kompletten Rohkarosserie lackiert, bevor das Dachmodul getrennt vom Fahrzeug in die Weiterverarbeitung zu Karmann geht. Komplett ausgebaut und mit den beiden Glasscheiben versehen, kommt das fertige Hardtop wieder an die Produktionslinie von Nissan zurück.

Dr. Christian Rennert, verantwortlicher Manager bei Karmann für die internationalen Märkte erklärt: „Aus Gründen der Qualitätssicherung und der Schnelligkeit der Fertigung haben wir eine spezialisierte Dachfertigung direkt an die Nissan Produktionslinie angebunden. In zwei Schichten beschäftigt Karmann hier bis zu 50 Mitarbeiter.“
Colin Dodge, Managing Director des Nissan Werkes in Sunderland fügt hinzu: „Der C+C startete als Designstudie auf der Pariser Motorshow. Die Reaktionen des Publikums und der Fachpresse waren so positiv, dass schnell die Entscheidung zur Produktion des Fahrzeugs fiel. Nissan hat nie zuvor ein Cabrio in Europa gebaut und ich bin erfreut, dass unser Werk die Anerkennung und Herausforderung erhielt, den Micra C+C zu produzieren. Obwohl das Fertigungsvolumen im Verhältnis zu den anderen Baureihen, die hier vom Band laufen, relativ klein ist, ist der Micra C+C dennoch ein sehr wichtiges Auto für uns.“

Auch wenn die volle Produktionskapazität des Micra C+C erst in sechs Wochen erreicht sein wird, hat das Werk dennoch keine Zeit zur Erholung. Schon jetzt laufen die Vorbereitungen für den NOTE, dessen Produktion im Januar beginnt. Anschließend folgt im Dezember 2006 die Serienversion des Qashqai, einem kompakten „Crossover“-Fahrzeug, das Anfang 2007 in den Showrooms der Händler stehen wird.
Quelle: Nissan

Nur noch sechs Punkte fehlen Fernando Alonso zum vorzeitigen Gewinn der Formel-1-Weltmeisterschaft. Ein dritter Platz beim Großen Preis von Brasilien und der Renault F1-Pilot hat den Titel sicher – ganz egal, auf welcher Position sein Erzrivale Kimi Räikkönen ins Ziel kommt. „Interlagos war schon immer eine gute Strecke für Renault”, ist der Spanier zuversichtlich, „deshalb sollte es möglich sein, aufs Podium zu fahren und alles klar zu machen.”

Auf der Zielgeraden der Saison will Renault F1 nichts dem Zufall überlassen. Für das Rennen auf der 4,309 Kilometer langen Strecke im Autodromo José Carlos Pace vor den Toren der Millionenmetropole Sao Paulo erhielt der Renault R25 eine neue Aerodynamik, außerdem kommt eine weitere Ausbaustufe des erfolgreichen und zuverlässigen RS25-Motors zum Einsatz. Damit will die Equipe Jaune nicht nur Fernando Alonso schon vor den letzten Saisonrennen in Japan und China den Fahrertitel sichern, sondern auch die Führung in der Konstrukteursweltmeisterschaft verteidigen.

Starkes Teamwork
Auf der Traditionsrennstrecke von Spa-Francorchamps wahrte Renault F1 beim Großen Preis von Belgien unter schwierigsten Bedingungen die Chance auf seinen größten Erfolg in der Formel 1. Der Unfall von Giancarlo Fisichella in der legendären Eau-Rouge-Kurve, der die tolle Aufholjagd des schnellen Italieners auf spektakuläre Weise beendete, hat daran nichts geändert, denn auf Fernando Alonso war Verlass – der Spanier kam im dritten Rennen hintereinander als Zweiter ins Ziel. „Wir sind keine Risiken eingegangen und diese Entscheidung war richtig”, sagte er. „Manchmal enden solche Rennen mit großen Überraschungen, daher bin ich froh, ein normales Resultat eingefahren zu haben. Das war genau das, was wir gebraucht haben.”

Das unberechenbare Wetter in den Ardennen machte den Großen Preis von Belgien zu einem einzigen Reifenpoker und sorgte immer wieder für Hektik an den Boxen. Für Pat Symonds kamen diese Turbulenzen nicht unerwartet. „Es war von Anfang an klar, dass es ein nervenaufreibendes Rennen werden würde”, meinte der Chefingenieur von Renault F1, „deshalb kam es vor allem auf die Teamleistung an. Für uns hat glücklicherweise alles gepasst: Fernando ist ein fehlerfreies Rennen gefahren und auch das Team hat unter Druck fabelhafte Arbeit geleistet.”

2.000 Kilometer in Führung
Der Countdown für den Großen Preis von Brasilien begann für Renault F1 mit Testfahrten in Silverstone. Dabei unterstrich Fernando Alonso mit einer Tagesbestzeit, dass die Equipe Jaune für das Saisonfinale bestens aufgestellt ist. Seit November 2004 absolvierte das Team insgesamt 60 Testtage. Die drei Renault R25-Chassis, die in Brasilien, Japan und China zum Einsatz kommen sollen, verließen am Freitag letzter Woche das Renault F1-Werk im britischen Enstone in Richtung Flughafen London-Stansted, von wo aus es im Formel-1-Jumbo nach Sao Paulo ging. Insgesamt schickte Renault F1 fast 25 Tonnen Material nach Brasilien, nicht eingerechnet die Triebwerke und zusätzlichen Komponenten aus dem Renault F1-Motoren-Workshop im französischen Viry-Chatillon.

Dass Renault F1 nicht von ungefähr an der Spitze der Formel 1 steht, zeigt ein Blick auf die Saisonstatistik. So kam die Equipe Jaune bisher auf sieben Siege, wobei allein sechs auf das Konto von Fernando Alonso gehen, eroberte fünf Pole Positions und drei schnellste Rennrunden. Die Renault F1-Piloten holten 14 Podiumsplatzierungen, wobei sie beim Saisonauftakt in Melbourne und in Monza jeweils gemeinsam auf dem Siegerpodest standen. Insgesamt spulten sie in dieser Saison rund 7900 Rennkilometer ab, etwa 2000 davon als Spitzenreiter. Damit setzten sie die erfolgreiche Tradition von Renault in der Formel 1 fort, die Jean-Pierre Jabouille mit dem Sieg beim Großen Preis von Frankreich 1979 begründete.

Alles auf Gelb
Die Saison 2005 stand bisher ganz im Zeichen von Renault F1. In der Fahrerwertung ging Giancarlo Fisichella mit seinem Auftaktsieg in Melbourne in Führung, seit dem zweiten Saisonrennen steht Fernando Alonso an der Spitze und führt aktuell mit 25 Punkten Vorsprung vor seinem härtesten Verfolger Kimi Räikkönen und mit 56 Zählern vor Titelverteidiger Michael Schumacher. Giancarlo Fisichella belegt den sechsten Platz. Bei den Konstrukteuren übernahm Renault F1 schon zum Saisonauftakt die Tabellenführung und gab sie seither nicht mehr aus der Hand. Vor den letzten drei Saisonrennen liegt die Equipe Jaune immer noch sechs Punkte vor McLaren-Mercedes und 62 Zähler vor Ferrari.

Für den Großen Preis von Brasilien wünscht sich Fernando Alonso einen Podiumsplatz – nicht nur für sich, sondern auch für das Team. „Das braucht die Punkte genau so wie ich”, sagt er. „Ich bin zuversichtlich, dass wir das erreichen können.”

Quelle: Renault

Die automobile Verkehrssicherheit steht im Fokus des Magazins „Sicher TV”, das Renault als neuen Online-Service gestartet hat. Dabei verknüpft das Unternehmen die beiden Medien Fernsehen und Internet auf originelle Weise und untermauert seine Vorbildfunktion beim Thema Sicherheit. Der Clou: Den Programmablauf der interaktiven Sendung bestimmt der Zuschauer selbst. Die Computermaus fungiert dabei als Fernbedienung. Der Link „www.sicher.de” führt zunächst in ein virtuelles Fernsehstudio, in dem die Moderatorin Annett Möller den Zuschauer begrüßt. Von hier aus zappt sich der Besucher per Mausklick durch fünf verschiedene Rubriken, wo er in zahlreichen Unterpunkten auf Videos, Animationen und Texte zugreifen kann. Renault informiert darin beispielsweise über die Funktionsweisen von ESP, Airbags und Anti-Submarinig-System oder erläutert die Punktevergabe beim Euro NCAP-Crashtest.

In der Kernzielgruppe von Renault sind Online und TV die beiden zugriffstärksten Informationsmedien. „Sicher TV” kombiniert einen zeitgemäßen Nachrichtendienst mit der Vermittlung der Renault Sicherheitskompetenz.
Quelle: Renault

Ein schwerer Unfall auf der letzten Etappe der Rallye Großbritannien sorgt für tiefe Trauer im Peugeot-Werksteam. Auf der drittletzten Wertungsprüfung der Rallye kam am Sonntagmorgen Peugeot-Pilot Markko Märtin von der Strecke ab und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum. Copilot Michael Park erlitt dabei tödliche Verletzungen.
Quelle: Peugeot

Die BMW Group wurde beim 7. Internationalen Automobil Film- und Multimediafestival AutoVision einmal mit Gold und fünfmal mit Silber ausgezeichnet. Filmservice International aus München und Wien vergab die begehrte Auszeichnung "OttoCar" am 15. September 2005, dem Eröffnungstag der Internationalen Automobilausstellung IAA in Frankfurt am Main.
Quelle: BMW

Automobiles Peugeot und die Naza Corporation, der drittgrößte Fahrzeughersteller Malaysias, unterzeichneten am 7. September 2005 ein Abkommen zur lokalen Montage eines auf den dortigen Markt zugeschnittenen Peugeot 206 in Malaysia. Das Abkommen, dem ein Treffen im Juni letzten Jahres vorausgegangen war, umfasst ein Volumen von 50 000 Autos, die ab 2006 produziert werden sollen. Der Peugeot 206, eine 5-türige Limousine mit Rechtslenker, ist mit einem 1,4-Liter-Benziner ausgestattet und mit Automatik oder Schaltgetriebe erhältlich.
Quelle: Peugeot

Für die Starter der VLN-Klasse Peugeot "Cup 5" beginnt mit dem siebten Saisonlauf zur BFGoodrich Langstrecken Meisterschaft auf dem Nürburgring am 24. September die für den Cup-Sieg entscheidende Saisonphase. Zwar hat sich in der Punktewertung vier Rennen vor Saisonende Marco Wolf (Lohmar) mit 35,08 Zählern bereits ein wenig von seinen härtesten Verfolgern abgesetzt. Da das VLN-Reglement jedoch zwei Streichresultate pro Fahrer pro Saison erlaubt, ist im Kampf um den Klassensieg noch nichts entschieden.
Quelle: Peugeot:

München/Stuttgart/Detroit - Die BMW Group, DaimlerChrysler AG und General Motors Corporation sind heute im Rahmen eines "Memorandum of Understanding" eine Allianz gleichberechtigter Partner mit dem Ziel einer gemeinsamen Hybridantriebsentwicklung eingegangen. Die drei globalen Automobilhersteller kooperieren, um konsequent ihr Know-how zu bündeln effizient und schnell die Entwicklung der Hybridantriebe der Zukunft voranzutreiben. Entwicklungsziel: "Two-Mode"-Hybridantriebssystem Mit dem "Two-Mode"-Hybridantriebssystems soll eine Verbrauchsreduzierung erreicht werden ohne Kompromisse bei den Fahreigenschaften eingehen zu müssen. Während die Basis des "Two-Mode"-Hybridantriebes identisch ist, werden die drei Unternehmen das Hybridantriebssystem individuell den jeweiligen markenspezifischen Anforderungen anpassen. "Mit der Beteiligung der BMW Group in der Kooperation gewinnen wir einen weiteren kompetenten Partner für die Entwicklung weltweit führender Hybridsysteme", sagt Tom Stephens, Group Vice President bei GM Powertrain. "Mit dieser Kooperation bereiten wir den Weg für eine umfassende Zusammenarbeit der Automobilhersteller. Außerdem ist die Hybrid-Allianz auch auf Zusammenarbeit mit weiteren Partnern ausgerichtet."

"Die Bündelung des Entwicklungs-Know-hows aller drei Automobilhersteller - BMW Group, DaimlerChrysler und General Motors - schafft für alle Unternehmen die Vorraussetzung, um zum Nutzen unserer Kunden überzeugende Fahrzeuge mit attraktiven Leistungsmerkmalen, Komfort und Umweltverträglichkeit auf den Markt zu bringen", betont Dr. Thomas Weber, Vorstand der DaimlerChrysler AG verantwortlich für Forschung und Technologie sowie Entwicklung der Mercedes Car Group.

"Eine gemeinsame Plattform an Hybridantriebstechnologien ermöglicht die schnelle Umsetzung der besten Technologien auf dem Markt, sie nutzt und stärkt damit die Innovationskraft aller beteiligten Unternehmen. Gleichzeitig wird auf Basis dieser Technologien später in der fahrzeugspezifischen Auslegung der eigenständige Charakter der verschiedenen Marken gewahrt", so Prof. Burkhard Göschel, Vorstand für Entwicklung und Einkauf der BMW AG.

Gemeinsames Entwicklungszentrum
In einem gemeinsamen "GM, DaimlerChrysler and BMW Hybrid Development Center" mit Sitz in Troy, Michigan, werden das modulare Gesamtsystem sowie die einzelnen Komponenten entwickelt: Elektromotoren, Leistungselektronik, Verkabelung, Sicherheitssysteme, Energiemanagement sowie die Steuerung des Gesamtsystems. Vor Ort werden auch die Systemintegration und das Projektmanagement angesiedelt sein.

Von zentraler Bedeutung für einen optimalen Entwicklungsprozess ist die Konzentration auf eine modulare Systemarchitektur, die an die verschiedenen Fahrzeugkonzepte und Marken anpassbar ist. Durch die konsequente Nutzung gemeinsamer Komponenten, Produktionsanlagen und Lieferanten ermöglicht die Allianz signifikante Skaleneffekte mit entsprechenden Kostenvorteilen. Dies führt nicht zuletzt zu einer optimalen Kosten-Nutzen-Relation für die Kunden.

Die "Two-Mode"-Hybridtechnologie verbessert Leistungsmerkmale, sowie Kraftstoffverbrauch und die Reichweite eines herkömmlichen Hybridfahrzeuges. Im Stadtverkehr und Stop- and Go- Betrieb kann das Fahrzeug entweder nur mit den zwei Elektromotoren, nur mit dem Verbrennungsmotor oder mit beiden Antrieben gleichzeitig bewegt werden. Dabei kommt das Kraftstoff-Einsparpotential des Hybriden voll zur Geltung.

Bei höheren Geschwindigkeiten, etwa bei Landstraßen- und Autobahnfahrten, schaltet der "Two-Mode"-Antrieb" in einen zweiten Fahrmodus. Das "Two-Mode"-Konzept bringt auch bei höheren konstanten Geschwindigkeiten deutliche Vorteile. Beim Überholvorgang, bei starken Steigungen oder im Anhängerbetrieb steht die volle Leistung des Hybridantriebs zur Verfügung, so dass auch in diesem zweiten Fahrmodus Kraftstoffverbrauch und Leistungsmerkmale verbessert werden.

GM und DaimlerChrysler haben schon am 22. August 2005 verbindliche Vereinbarungen abgeschlossen. Die BMW Group hat heute ein "Memorandum of Understanding" unterzeichnet und somit die Absicht erklärt, gegen Ende des Jahres ein verbindliches Abkommen mit GM und DaimlerChrysler zu schließen.

Quelle: BMW

Der sechste Saisonlauf zur BFGoodrich Langstrecken Meisterschaft Nürburgring am 27. August ist für die Fahrer der Peugeot 206 RC VLN in der Klasse "Cup 5" der Höhepunkt des Jahres. Das ADAC Ruhr-Pokal-Rennen ist mit sechs Stunden Renndistanz zwei Stunden länger als die übrigen Veranstaltungen. Insgesamt sieben Peugeot-Partner übernehmen in dieser Saison eine Vorreiter-Rolle und bringen einen 206 RC "VLN" auf der legendären Nordschleife an den Start. Dabei kommt die sportlichste Version der 206-Familie, der 206 RC, in einer Rundstrecken-Rennversion zum Einsatz.

Quelle: Peugeot

Bereits vier Jahre nach der Markteinführung ist der 100.000ste MINI in Deutschland ausgeliefert worden. Die feierliche Übergabe des Jubiläums-MINI fand anlässlich des offiziellen Jahrestreffens der großen MINI Fangemeinde "Let´s MINI" auf der Loreley statt. Der MINI-Chef Deutschland, Ernst von Heyking, überreichte die Schlüssel an die Kundin Christine Heiny aus Florstadt. "Für mich hat sich ein Traum erfüllt. Ich wollte schon immer ein MINI Cabrio, auch als es das noch gar nicht gab", kommentierte Heiny glücklich die Übergabe. Ausgeliefert wird der MINI über das Autohaus Euler in Hofheim. Frau Heiny bekommt außerdem als Dankeschön ein MINI Fahrertraining.

MINI Automobile erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Mit ihrer vielseitigen Modellpalette hat sich die Marke MINI in den letzten Jahren zu einem Synonym für attraktive und beliebte Automobile im Premiumsegment der Kleinwagenklasse entwickelt. In Deutschland zeigt sich diese Begeisterung nicht nur in den Absatzzahlen, sondern auch darin, dass MINI regelmäßig mit Preisen ausgezeichnet wird. So hat MINI beispielsweise in diesem Jahr zum vierten Mal in Folge die Leserwahl der Fachzeitschrift "Auto, Motor und Sport" in seiner Kategorie gewonnen.

Mit Vierzylinder-Motoren, die zwischen 88 PS/65 kW und 170 PS/125 kW leisten, finden MINI Fans jeglichen Temperaments die richtige Motorisierung. Zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten für den MINI lassen zudem keinen Wunsch offen.
MINI Automobile werden derzeit in über 70 Märkten weltweit verkauft. Die Hauptabsatzmärkte sind Großbritannien, die USA und Deutschland. Quelle: BMW

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