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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Die Nissan Motor Company hat heute ihre Finanzergebnisse für das erste Halbjahr des am 31. März 2006 endenden Geschäftsjahres 2005 sowie die Ergebnisse des zweiten Quartals bekannt gegeben. In den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres (1. April 2005 – 30. September 2005) weist der japanische Automobilhersteller demnach ein Nettoergebnis nach Steuern von insgesamt 230,7 Milliarden Yen aus (2,11 Milliarden US-Dollar, 1,69 Milliarden Euro). Das entspricht einem Minus von 3,4 Prozent, was auf außergewöhnliche Belastungen im ersten Quartal des Geschäftsjahres zurückzuführen ist.

Quelle: Nissan

München. Unter dem Motto "Clean Production" setzt die BMW Group durch kontinuierliche Verbesserung des Umweltschutzes in der Produktion weltweit Standards: Die BMW Group belegt im aktuellen Dow Jones Sustainability Index zum wiederholten Male den ersten Platz in der Automobilindustrie. In der jährlichen Bewertung durch Oekotrend wird der BMW Group die im Branchen¬vergleich umweltfreundlichste Produktion von Automobilen bescheinigt. Ein wichtiger Erfolgsfaktor liegt in dem schonenden Umgang mit Ressourcen. So konnte der durchschnittliche Wasserverbrauch je produziertem Automobil seit 1980 um über 80 Prozent gesenkt werden. Einen Beitrag dazu leistet beispielsweise die besonders umweltfreundliche Pulverklarlacktechnologie, die ohne den Einsatz von Lösungsmitteln und Wasser auskommt. Die BMW Group setzt als einziger Automobilhersteller weltweit konsequent auf Pulverklarlacke.
Umweltdeklaration der Vereinten Nationen: Verpflichtung zur umweltfreundlichen Produktion Umweltschutz hat in der BMW Group eine lange Tradition: 1973 schuf BMW als weltweit erster Automobilhersteller die Konzernfunktion Umweltschutz mit einer weit reichenden Querschnittsverantwortung. "Seit dem Jahr 2000 ist Nachhaltigkeit laut Vorstandsbeschluss ein fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie", so Tobias Premauer, Konzernbeauftragter Umweltschutz. Mit diesem Bekenntnis hat die BMW Group den "Global Compact" von Kofi Annan von Anfang an befürwortet. Mit der Unterzeichnung der Umweltdeklaration der Vereinten Nationen "Cleaner Production" im Jahr 2001 hat sich das Unternehmen zum vorsorgenden Umweltschutz in der Produktion verpflichtet.

BMW Group Branchenführer nachhaltig wirtschaftender Unternehmen
Die Führungsrolle der BMW Group für nachhaltiges Wirtschaften wird von unabhängiger Seite bestätigt. Nicht nur im Dow Jones Sustainability Index Review 2005 setzt die BMW Group Standards innerhalb der Automobilindustrie. Das Unternehmen ist als einziges der Branche zum siebten Mal in Folge in den führenden Nachhaltigkeitsindizes von Dow Jones Indexes, STOXX Limited und SAM Group vertreten. Als Branchenführer wird die BMW Group auch im Corporate Responsibility Ranking der Münchner Oekom, im CarbonDisclosure Project und im FTSE4GoodEurope Index geführt.

Neben dem verantwortungsvollen Umgang mit der Umwelt und den Ressourcen spielt auch die Einhaltung von Arbeitsstandards und Menschenrechten eine sehr wichtige Rolle für erfolgreiches nachhaltiges Wirtschaften.

Weltweit einheitliche Standards
Wie macht sich diese Verpflichtung in der Praxis bemerkbar? Heute sind weltweit rund 70 hauptamtliche Mitarbeiter in der Umweltschutzorganisation der BMW Group tätig. An allen Standorten gewährleisten Umweltmanagement-systeme, die weit über gesetzliche Forderungen hinausgehen, den betrieblichen Umweltschutz. Als erster Automobilhersteller weltweit zertifizierte die BMW Group 1999 außerdem alle Produktionsstandorte einheitlich nach internationalen Umweltmanagement-Normen. Insgesamt wurde von Seiten des Unternehmens allein in Deutschland im Jahr 2004 rund 34,2 Millionen Euro in den produktionsbezogenen Umweltschutz investiert.

Die Umwelt entlasten: Konstante Reduzierung von Ressourceneinsatz
Die konstante Reduzierung des Einsatzes von umweltrelevanten Ressourcen bringt nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Vorteile. Ein Beispiel ist die ständige Weiterentwicklung der Lackiertechnologie. Durch den Einsatz der neuen Pulverklarlacktechnik werden bei der Applikation von Klarlack weder Wasser noch Lösemittel benötigt. Dementsprechend entsteht kein Abwasser. Auch chemische Reinigungsmittel zur Säuberung der Lackieranlagen gehören der Vergangenheit an. Hinzu kommt ein sprühnebelarmer Auftrag, der mit Hilfe des direkten Material-Recyclings in einem kreislaufgeführten System einen Nutzungsgrad des Pulvers von nahezu 100 Prozent ermöglicht. Nachdem die BMW Group 1997 im Werk Dingolfing die erste Pulverklarlack-Linie in Betrieb genommen hat, wurden nun auch die Werke in Regensburg und Leipzig mit dieser Technologie ausgestattet.

Effizientes Ressourcenmanagement der BMW Group in der Produktion lässt sich auch an einer Reihe weiterer Beispiele beobachten. So erreichte das Unternehmen allein in den vergangenen fünf Jahren eine Senkung des Energieverbrauchs pro produziertem Fahrzeug von 3,16 MWh auf 2,94 MWh; der anfallende Abfall wurde von 349 Kilogramm pro Fahrzeug auf 318 Kilogramm reduziert. Die umsichtige und vorausschauende Planung in Sachen Umwelt kam der BMW Group zudem beim neuen europäischen Emissionshandel-System zugute: Durch eine konsequente Verminderung der CO2-Emissionen je produzierter Einheit - in den vergangenen zehn Jahren um 30 Prozent - kann das Unternehmen schon heute eine ausgeglichene Bilanz zwischen den für 2005 erwarteten Emissionswerten und den zugeteilten Emissionsrechten aufweisen.

Darüber hinaus zielen weitere innovative und zum Teil unkonventionelle Projekte auf Verbesserungen im Umweltschutz. So hat das BMW Group Forschungs- und Innovationszentrum (FIZ) in München - in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken - ein Konzept zur Senkung der CO2-Emissionen durch Fernkälte entwickelt. Die Kühlung des neuen FIZ-Projekthauses mit oberflächennahem Grundwasser ersetzt die herkömmlichen elektrisch betriebenen Kältemaschinen. Dies vermeidet jährlich bis zu 4.500 Tonnen CO2-Ausstoß und spart rund 7 Millionen Kilowattstunden Strom - ein Wert, der dem Jahresverbrauch von mehr als 3.000 Privathaushalten entspricht.

Quelle: BMW

Nissan gab bekannt, dass die planmäßige Einführung von Infiniti auf dem ukrainischen Markt auf Ende 2007 festgesetzt wurde. Damit wird die Ukraine nach Russland das zweite osteuropäische Land sein, in dem die Nissan-Premiummarke offiziell vertrieben wird.

Quelle: Nissan

Tokyo. Einen Blick in die Zukunft des Automobils wirft Toyota mit der Konzeptstudie Fine-X, die derzeit auf der 39. Tokio Motor Show vorgestellt wird. Der Fine-X wird von vier Elektromotoren in den Rädern angetrieben. Die Energie dazu erzeugt ein Brennstoffzellen-Hybridsystem im Fahrzeugboden. Dank dieser Technik stößt das Fahrzeug keinerlei schädliche Abgase aus. Außerdem verfügt der Fine-X über ein revolutionäres Vierrad-Lenksystem, mit dem das Auto praktisch auf der Stelle wenden kann.

Der 3,86 Meter lange Fine-X unterbietet im Wendekreis selbst die kleinsten Autos von heute durch sein neues Lenkkonzept. Alle Räder sind lenkbar. Jedes Rad kann nach rechts und links um 65 Grad gedreht werden. Für besonders enge Parklücken schlagen die Vorder- und oder Hinterräder gegenläufig ein. Damit kann das Auto auf der Stelle drehen wie ein Zirkel auf der Kreisbahn. Mit dem Fine-X kann man mithin selbst in engen Sackgassen wenden und vorwärts heraus fahren.

Ermöglicht wird die Lenktechnik durch das Antriebskonzept des Fine-X. Statt eines herkömmlichen Verbrennungsmotors bezieht Toyotas Studie ihre Leistung von einem Brennstoffzellen-Hybridsystem. Die Kraftübertragung erfolgt über Radnabenmotoren. An jedem Rad sitzt ein Elektromotor mit 20 kW Leistung. In der Summe ergeben sich damit 80 kW, genug um den Fine-X bis auf 200 km/h zu beschleunigen. Toyota arbeitet mit Nachdruck an der Weiterentwicklung des Brennstoffzellen-Hybrids zur Serienreife und erhielt 2002 als weltweit erster Hersteller die Straßenzulassung für ein Fahrzeug mit dieser Antriebstechnik. Eine Produktion in größeren Stückzahlen ist allerdings nicht vor 2010 vorgesehen.

Toyota zeigt mit dem Fine-X zeigt nicht nur Wege zur Reduzierung der Umweltbelastung beim Betrieb von Fahrzeugen auf. Das Auto dient auch als Forschungsprojekt zur Verbesserung der CO2-Bilanz in der Automobilproduktion. Zahlreiche Bauteile im Innenraum werden aus Pflanzenfasern hergestellt, die selbst bei ihrer Verbrennung nicht mehr Kohlendioxid abgeben als sie zuvor aufgenommen haben. Die Reduzierung der globalen CO2-Belastung durch Produktion und Betrieb von Fahrzeugen gehört zu den in den Konzernleitlinien festgelegten Zielen der Toyota Motor Corporation und wird bereits im Rahmen der technischen Entwicklung neuer Fahrzeugmodelle berücksichtigt.

Neben der zukunftsweisenden Technik bietet der Toyota Fine-X ungewöhnlich viel Platz im Innenraum. Dank seines Unterflur-Konzepts und des One-Box-Designs mit 2.850 mm Radstand besitzt der Fine-X die Innenraumlänge einer Limousine der oberen Mittelklasse. Dabei wird den Passagieren der Ein- und Ausstieg durch am Dach angeschlagene und weit nach oben schwingende Flügeltüren erleichtert. Auch die vier Einzelsitze sorgen für einen mühelosen Zugang. Sie lassen sich zum Ein- und Aussteigen nach außen drehen. Der Fahrgast nimmt Platz, und der "Welcome-Seat" des Fine-X befördert den Fahrgast automatisch ins Innere.

Quelle: Toyota

Bensheim/Tokio, 10. Oktober 2005. „Driving tomorrow“ lautet das Motto der 39. Tokyo Motor Show, die die japanische Hauptstadt vom 19. Oktober bis zum 6. November zum Mekka der Automobilbegeisterten macht. Mit vier Concept Cars präsentiert Suzuki seine Vision der mobilen Zukunft.

Mom’s Personal Wagon, ein auf die Bedürfnisse junger Mütter zugeschnittener Kleinwagen, verkörpert Suzuki-typische Ideen einer kindgerechten Innenraumgestaltung. Neben der außergewöhnlichen Geräumigkeit zeichnen den Wagen einfache und klare Linien aus. Der Beifahrersitz kann nach vorne geklappt werden, so dass der Nachwuchs im Fond jederzeit gut erreichbar ist. Die „lächelnde“ Frontpartie komplettiert den einladenden Eindruck.

Mit dem LC präsentiert der Kleinwagen-Weltmarktführer ein Micro-Car mit verspielten Details und eleganten Formen im Stil der fünfziger Jahre. Die große Detailverliebtheit, mit der das Äußere des Wagens gestaltet wurde, setzt sich im Inneren fort und macht auch vor den dort angebrachten Schaltern und den Sitzbezügen nicht Halt.

Beim Ionis verbindet sich fortschrittlichste Technologie mit futuristischem Design. Das von einem durch eine Brennstoffzelle versorgten Elektromotor angetriebene Fahrzeug wird komplett elektronisch gesteuert. In dem geräumigen Innenraum finden bis zu vier Fahrgäste problemlos Platz. Die integrierte Technik erlaubt den Download von Musik über eine drahtlose Internetverbindung und den Empfang von Satellitenfernsehen. Futuristisch auch die Karosserie des Ionis: Sie steigt an der Vorderseite gleichmäßig und stufenlos an, geht nahtlos in das Dach über, um am Heck dann steil abzufallen.

Die Großraumlimousine P.X. richtet sich vor allem an Familien, die außer auf einem ausreichenden Platzangebot auf Bequemlichkeit und Komfort Wert legen. Der Wagen verfügt über drei Reihen hochwertiger Recaro-Sitze, die die Fahrt zum Vergnügen werden lassen. Trotz des großen Augenmerks auf Funktionalität und Komfort genügt auch das Design höchsten Ansprüchen: Die stromlinienförmige Silhouette des P.X. verbindet dabei moderne mit altbekannten Formen.

Quelle: Suzuki

München. Die BMW Group erweitert ab Januar 2006 die lokale Fertigung im Werk Rayong/Thailand um die Montage des BMW X3. Damit fertigt BMW in Thailand mit der 3er, 5er und 7er Reihe insgesamt vier Modelle im CKD-Verfahren (Completely Knocked Down) für den lokalen Markt. Im CKD-Verfahren werden vor Ort die Fahrzeuge aus importierten Teilesätzen zusammengebaut und mit lokal produzierten Teilen ergänzt. BMW verfolgt diese Strategie vor allem in solchen Märkten, die durch hohe Einfuhrzölle den Import von fertigen Automobilen erschweren und damit eine größere Marktdurchdringung verhindern. Der Verkaufsstart des lokal produzierten BMW X3 in Thailand wird im Februar 2006 sein.

Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2000 investierte die BMW Group bislang über 45 Millionen Euro in das Werk Rayong. Mittlerweile arbeiten dort 200 Mitarbeiter im Karosseriebau und in der Montage.

Nach den Limousinen der 3er, 5er und 7er Reihe stellt BMW mit dem X3 erstmals ein Sport Activity Vehicle (SAV) in Thailand her. Der Ausbau der Fertigung in Thailand unterstützt die Produkt- und Marktoffensive der BMW Group in Asien. Das Ziel lautet, den Absatz in den asiatischen Märkt¬en bis 2008 auf jährlich 150.000 Automobile der Marken BMW, MINI und Rolls-Royce zu erhöhen. Der Asien-Absatz lag 2004 bei 95.482 Automobilen.

Quele: BMW

Der Fiat Panda ist auf Rekordkurs. Zwei Jahre nach seinem Produktionsstart lief im Werk Tichy (Polen) das 500.000ste Exemplar des superkompakten Bestsellers vom Band. Bei dem Jubiläums-Fahrzeug handelt es sich um einen hellblauen Fiat Panda Emotion 1.3 Multijet 16V, der nach Italien ausgeliefert wurde. Nur knapp verfehlte ein japanischer Käufer den Halbmillionär, der einen titanroten Fiat Panda 4x4 geordert hatte. Der Fiat Panda mit der Produktionsnummer 500.001, ein gelb lackierter Fiat Panda Active, blieb in Polen.

Quelle: Fiat

Giancarlo Fisichella und Fernando Alonso beendeten den Großen Preis von Japan auf dem zweiten und dritten Rang. Mit diesem dritten Doppel-Podium der laufenden Saison übernahm das Renault F1-Team vor dem Finalrennen in China wieder die Führung in der Konstrukteurs-Weltmeisterschaft.

Quelle: Renault

Nissan Motor Co., Ltd., gab heute bekannt, dass das Unternehmen in der Zeit vom 1. Oktober 2004 bis zum 30. September 2005 weltweit 3,671 Millionen Fahrzeuge verkauft hat. Damit hat der japanische Automobilhersteller auch das dritte und letzte Versprechen vom Plan NISSAN 180 gehalten: die Steigerung des Fahrzeugabsatzes in dieser zwölfmonatigen Periode um mindestens eine Millionen Einheiten im Vergleich zum Geschäftsjahr 2001, als insgesamt 2,597 Millionen Nissan-Modelle verkauft wurden.

Quelle: Nissan

Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, bietet Peugeot ab sofort maßgeschneiderte Modifikationen für den innovativen Micro-Van 1007 an. Auf der REHACARE International 2005 in Düsseldorf (12. bis 15. Oktober) werden in Halle 6 erstmals zwei 1007 präsentiert, die in Zusammenarbeit mit renommierten Spezialisten zu behindertengerechten Fahrzeugen umgebaut worden sind. Der 1007 eignet sich mit seinen beiden serienmäßigen, elektrisch angetriebenen Schiebetüren, die den Einstiegskomfort beispielsweise auch für Senioren wesentlich verbessern, ideal als Basis für Umrüstungen. Weitere Vorteile sind die erhöhte Sitzposition und das großzügige Platzangebot.

Quelle: Peugeot

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