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Fahrberichte

Autonachrichten

Autonachrichten (648)

Seit genau 120 Jahren baut Peugeot Fahrzeuge, die mit wegweisender Technik und fortschrittlichem Design Maßstäbe setzen. 1885 beginnt Armand Peugeot (1849-1915) zunächst mit der Produktion von Fahrrädern. Das erste Automobil präsentiert Peugeot 1889 auf der Weltausstellung in Paris. Es handelt sich um ein "Tricycle" (Dreirad), das von einem Serpollet-Dampfmotor angetrieben wird. Schon 1890 entscheidet sich Peugeot für die noch junge Technik des Verbrennungsmotors.

In der Folgezeit gibt die Marke mit dem Löwen-Signet der Entwicklung des Automobils entscheidende Impulse. So beweist Peugeot zum Beispiel schon früh seine herausragende Kompetenz im Segment der Kleinwagen. 1913 bringt das Unternehmen den "Bébé Lion Peugeot" auf den Markt, den der legendäre Ettore Bugatti entworfen hatte.

Bei Entwicklung und Einsatz wegweisender Dieseltriebwerke hat Peugeot stets eine Vorreiterrolle eingenommen. Eine echte Revolution verkörpert das von Peugeot entwickelte Rußpartikelfiltersystem FAP, das Dieselabgase vollständig von Rußpartikeln befreit. 2000 führt Peugeot diese bahnbrechende Technologie als weltweit erster Hersteller im Oberklasse-Modell 607 ein.

Quelle: Peugeot

    • Klarlack repariert sich innerhalb einer Woche von allein
    • Neuentwicklung mit hochelastischen Kunstharzen
    • 80 Prozent geringerer Lackverschleiß durch Auto-Waschanlagen

Feine Kratzer auf der Karosserieoberfläche rauben dem Auto den Glanz. Sie entstehen zum Beispiel in der Auto-Waschanlage, bei Geländefahrten oder durch Fingernägel.

Dagegen hat Nissan einen speziellen Klarlack entwickelt, der die Oberfläche selbständig wieder glättet.

„Scratch Guard Coat“ heißt die Neuentwicklung, die hochelastische Kunstharze enthält und so die unteren Schichten der Lackierung vor Beschädigungen schützt. Je nach Außentemperatur und Tiefe der Schramme, stellt der „Scratch Guard Coat“-Autolack den Original-Zustand der Karosserieoberfläche innerhalb einiger Stunden oder Tage wieder her.

Darüber hinaus ist der „Scratch Guard Coat“-Autolack im Vergleich zu den üblicherweise verwendeten Klarlacken auch bedeutend kratzresistenter. Die Abnutzung durch Waschstraßen - die Hauptursache für Lackkratzer - liegt bei „Scratch Guard Coat“-Autolacken 80 Prozent unter dem Verschleiß herkömmlicher Lackierungen.

Erstmals zum Einsatz kommt der neue Schutz bei der Lackierung eines SUV-Modells, das demnächst ein Teil-Facelift erhält. Der spezielle Klarlack wird auf die Karosserie, die Stoßfänger und die Außenspiegel aufgetragen. Der Reparatureffekt von „Scratch Guard Coat“ ist etwa drei Jahre lang wirksam.

Quelle: Nissan

Ökologische Aspekte bestimmen Design und Materialwahl

Für die Instrumententafel des Modus erhält Renault den zweiten Preis in der Kategorie für ökologisch nachhaltige Produkte des französischen „Entreprises & Environnement Award 2005”. Die Auszeichnung des französischen Ministeriums für Ökologie und nachhaltige Entwicklung bestätigt die Erfolge, die Renault bei der Entwicklung umweltfreundlicher Fahrzeuge erzielt hat.

Renault entschied sich beim Modus gemeinsam mit seinem Partner Visteon schon während der Designphase für den konsequenten Einsatz wiederverwerteter Materialien. Rund die Hälfte des Gewichts der Modus Instrumententafel besteht aus recyceltem Polypropylen. Das ist mehr als in jedem anderen bekannten Kunststoffteil in der Automobilindustrie. Gleichzeitig entspricht das Bauteil den hohen Ansprüchen von Renault an die passive Sicherheit seiner Fahrzeuge.

Die Instrumententafel des Modus unterstreicht das Prinzip von Renault, so weit wie möglich auf Recyclingmaterial zurückzugreifen, die chemische Zusammensetzung dieser Stoffe zu kontrollieren und die spätere Wiederverwertung weiter zu verbessern. Bereits seit 1999 sorgt eine eigene Abteilung bei Renault dafür, dass die Aspekte des „life-cycle managements” frühzeitig in das Lastenheft neuer Modelle aufgenommen werden.

Quelle: Renault

Köln. Der neue Toyota Yaris erweist sich schon im Vorfeld seiner offiziellen Markteinführung am 14. Januar 2006 als echter Gewinnertyp. Die Leser der "Auto Zeitung" wählten den Yaris auf Anhieb zum Sieger bei der "Auto Trophy 2005". Den Preis für den besten Import-Kleinwagen nahm der Vize-Präsident der Toyota Deutschland GmbH, Markus Schrick, im Rahmen einer Galaveranstaltung im Berliner Meilenwerk von "Auto Zeitung"-Chefredakteur Volker Koerdt und Moderatorin Barbara Schöneberger entgegen.

Den Vertrauensvorschuss hat sich der Yaris mit einem exzellenten Crashtest-Ergebnis erworben. Das jüngste Toyota Modell glänzte in der Euro-NCAP-Analyse mit der Höchstwertung von fünf Sternen für hervorragende Insassen-Sicherheit. Dazu trug neben jeweils zwei Front-, Seiten- und Vorhangairbags auch der erstmals in diesem Segment verwendete, serienmäßige Knieairbag auf der Fahrerseite bei.

Der neue Toyota Yaris wird zum Marktstart zu einem Grundpreis von unter 11.000 Euro und mit wahlweise drei Motoren angeboten: einem 1,0-Liter VVT-i (51 kW/70 PS), einem 1,3-Liter VVT-i (64 kW/87 PS) und einem 1,4-Liter D-4D Diesel mit einer Leistung von 66 kW/90 PS.

Die "Auto Trophy" der Auto Zeitung wurde in diesem Jahr zum 18. Mal verliehen. An der Entscheidung beteiligten sich über 90.000 Leser. Zur Wahl standen insgesamt 325 Autos in 25 Kategorien.

Quelle: Toyota

  • Swift-Produktion in vier Ländern und zwei Kontinenten
  • Voraussichtliche Produktion 2005: 200.000 Einheiten
  • Sport-Version mit neuem 1.6-Liter-Motor in Japan angelaufen

Bensheim, 24. November 2005. Großer Erfolg für den neuen Suzuki Swift: Bei den Wahlen zum „Auto des Jahres“ (Car of the Year) der „Automotive Researchers’ & Journalists’ Conference of Japan“ (RJC) erreichte der sportliche Kompaktwagen den ersten Rang. Für Suzuki ist es der zweite Gewinn des wichtigsten japanischen Automobilpreises nach dem Sieg des Wagon R im Jahr 1993.

Die für die Preisentscheidung zuständigen Ingenieure und Journalisten belohnen damit das Swift-Konzept eines gleichzeitig stilistisch überzeugenden und dynamisch zu fahrenden Automobils für die Weltmärkte. Denn der Swift wird als erstes Fahrzeug der Marke sowohl in Japan, Indien und China als auch in Ungarn produziert. In diesem Jahr werden voraussichtlich insgesamt über 200.000 Einheiten des Kompaktfahrzeugs hergestellt.

Seit September steht für den japanischen Markt mit dem Swift Sport zudem eine besonders dynamische Version des Modells zur Verfügung, die von einem neu entwickelten 1.6-Liter-Motor angetrieben wird und im nächsten Jahr auch in Europa angeboten werden soll.

Quelle: Suziki

Mit der neuen RC-Line bietet Peugeot den Kunden, die Wert auf höchste Individualität legen, eine perfekte Kombination aus sportlichen und luxuriösen Ausstattungsdetails. Die Ausstattungslinie wird in einer limitierten Sonderserie für die Erfolgsmodelle 206 CC (1.100 Fahrzeuge) und 1007 (600 Fahrzeuge) angeboten und umfasst harmonisch auf das jeweilige ahrzeugkonzept abgestimmte Exterieur- und Interieur-Designelemente.

Die exklusive Ausstattung des Sondermodells 1007 RC-Line, das ausschließlich in der Metallic-Lackierung Nacht Schwarz lieferbar ist, basiert auf der des 1007 Sport 110 "2-Tronic". Der 1007 RC-Line wird zu einem Grundpreis von 19.990 Euro angeboten und ist ab sofort bestellbar. Als Motorisierung steht ausschließlich der 1,6-Liter-Benziner (80 kW/109 PS) zur Verfügung.

Neben dem 1007 bietet Peugeot auch das beliebte Coupé-Cabrio 206 CC als Sonderedition RC-Line an. Die reichhaltige Serienausstattung des Editionsmodells basiert auf dem besonders dynamischen 206 CC Filou. Als Motorisierungen für den in Nevada Rot, Stahl Grau und Nacht Schwarz lieferbaren 206 CC RC-Line stehen ein 1,6-Liter-16V-Benziner oder ein 1,6-Liter-HDi-Motor mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP (beide mit 80 kW/109 PS) zur Wahl. Die Preise für die ab sofort bestellbare Sonderedition 206 CC RC-Line beginnen bei 20.990 Euro für die Version mit Otto-Motor und 22.850 Euro für den 206 CC RC-Line mit HDi-FAP-Triebwerk.

Quelle: Peugeot

Köln. Kundenzufriedenheit wird bei Toyota traditionell groß geschrieben. Sie bezieht sich nicht nur auf die hohe Produktqualität sondern wird besonders auch durch die Kundenbetreuung im Handel geprägt. Für den Vize-Präsidenten der Toyota Deutsch-land GmbH, Markus Schrick, ist die Qualität im Bereich After Sales "ein entscheiden-der Faktor für die hohe Markentreue der Toyota-Kunden". Herausragende Leistungen und innovative Ideen der Toyota Händler im Bereich Kundendienst werden deshalb durch die Verleihung eines entsprechenden Preises gewürdigt. Die sechs Besten auf ihrem Gebiet wurden jetzt anlässlich der nationalen Händlertagung in Frankfurt mit dem Service Masters 2005 ausgezeichnet.

Die Jury-Mitglieder Yoichi Tomihara (Präsident Toyota Deutschland), Markus Schrick, Johannes Herrlich (General Manager After Sales) und Burkard Weller (Präsident des Händlerverbandes) übergaben die Pokale an den jeweiligen Inhaber von Auto-Geipel (Plauen), Autohaus Rolf Geißenhöner (Ilmenau), Autohaus Nix (Wächtersbach), Auto-haus Tix (Koblenz), Autohaus Wieser (München) und Autohaus Weber (Lünen).

Der Preisverleihung ging ein anspruchsvolles Auswahlverfahren voraus. Alle rund 630 Toyota Händler wurden entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit und der Zufriedenheit ihrer Kunden bewertet. Die besten 30 stellten ihre innovativen und kundenfreundlichen Konzepte im After Sales Geschäft vor. Aus ihnen wurden dann die sechs Preisträger ausgewählt.

Quelle: Toyota

  • Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer auch im Fond
  • Kompatibilität erhöht Sicherheit bei kleineren Fahrzeugen

Renault engagiert sich seit über 50 Jahren konsequent in der Unfallforschung und Fahrzeugsicherheit. Aktive und passive Sicherheit auf höchstem Niveau gehören zu den traditionellen Kernkompetenzen des Unternehmens.

Der bestmögliche Schutz der Fondpassagiere auch bei Kleinwagen bildet einen aktuellen Arbeitsschwerpunkt der Renault Experten. So bieten der neue Clio und der Modus als erste und einzige Modelle in der Kleinwagenklasse auch auf den hinteren äußeren Plätzen pyrotechnische Gurtstraffer in Kombination mit Gurtkraftbegrenzern. Diese erstmals 2001 im Laguna eingesetzte Sicherheitsausstattung war bisher für die Rücksitze nur in größeren Modellen erhältlich.

Ergebnisse der Renault Unfallforschung belegen, dass 70 Prozent der getöteten oder schwer verletzten Fondpassagiere Erwachsene sind. Die größte Gefahr stellt dabei das Durchrutschen des Beckens unter dem Gurtband dar. Diesen „Submarining”-Effekt zu verhindern, zählt zu den Prioritäten der Renault Ingenieure. Der neue Clio und der Modus verfügen deshalb im Fond über pyrotechnische Gurtstraffer und Anti-Submarining-Stützen unter dem Sitzpolster, die das Durchrutschen verhindern. Zudem wurden die Befestigungspunkte der Gurte überarbeitet, damit das untere Gurtband exakt über dem Becken verläuft und nicht über dem wesentlich empfindlicheren Bauch. Diese Ausstattung fixiert den Körper bei einem Unfall optimal im Sitz.

Unfallanalysen haben ergeben, dass in Frankreich die Zahl der schwer verletzten Fondpassagiere um 30 Prozent und die der getöteten um 39 Prozent sinken würde, wenn alle Fahrzeuge mit diesem System ausgestattet wären und alle Fahrgäste auf den hinteren Sitzen die Gurte anlegen würden.

Das Rückhaltesystem auf den äußeren hinteren Sitzen besteht aus zwei wesentlichen Bestandteilen:
Der pyrotechnische Gurtstraffer ist in die Aufrollvorrichtung des Gurtbandes integriert und zieht den Gurt bei einem Frontalaufprall eng an den Körper, um Fahrer und Mitfahrer in ihren Sitzen zu halten. Der Gurtkraftbegrenzer gibt das Gurtband nach dem Aufprall kontrolliert wieder frei und reduziert damit ab einem bestimmten Schwellenwert die auf den Oberkörper einwirkenden Kräfte des Sicherheitsgurts.

Vorreiter bei der Kindersicherheit
Jeder dritte Fondpassagier, der in Europa in einen Unfall verwickelt wird, ist ein Kind unter zehn Jahren. Insgesamt werden jedes Jahr in Europa 60.000 Kinder bei einem Verkehrsunfall verletzt. Der Grund dafür sind häufig fehlende oder nicht dem Alter des Kindes entsprechende Kindersitze. In 22 Prozent der Fälle könnten laut der Renault Unfallforschung schwere Verletzungen vermieden werden, wenn die geeignete Sicherheitsausstattung verwendet würde.

Ein Kind ist kein kleiner Erwachsener und muss dementsprechend anders geschützt werden:
Kleinkinder bis zu zwei Jahren: Besonders gefährdet ist der Nackenbereich. Die Hälfte des Körpergewichts entfällt auf den Kopf, und die Halswirbelsäule ist noch schwach. Deshalb bietet die Reboard-Position – das heißt Kindersitze, die entgegen der Fahrtrichtung fixiert sind – den besten Schutz. Der Kindersitz kann auf dem Beifahrersitz befestigt werden, wenn der Beifahrer-Airbag abgeschaltet wird.

Kleinkinder von zwei bis vier Jahren: Korrekt fixierte Kindersitze bieten optimale Sicherheit vor Kopfverletzungen. Kinder ab zwei Jahren werden bei den meisten Unfällen gegen die Rückenlehne der Vordersitze geschleudert. Dies liegt häufig daran, dass der Sicherheitsgurt den Kindersitz nicht richtig auf dem Fahrzeugsitz fixiert. Das Isofix-System löst dieses Problem.

Kinder von vier bis zehn Jahren: Der Sicherheitsgurt allein bietet noch keinen ausreichenden Schutz. Durch ihre niedrige Sitzposition können Kinder bei einem Unfall vom Gurtband am Bauch verletzt werden. Eine stabile Sitzerhöhung hält das Gurtband in der richtigen Position. Eine höhenverstellbare Rückenlehne mit Kopfstütze und Gurtführung gewährleistet, dass der Schultergurt immer genau über dem Schlüsselbein verläuft.

Isofix: optimale Lösung für Kindersicherheit
Renault führte bereits 1998 das Isofix-Befestigungssystem ein, das heute zur Serienausstattung aller Renault Pkw-Modelle zählt. Diese Technik ermöglicht es, Kindersitze ganz einfach auf genormte Verankerungsringe zu schieben und unverrückbar einzurasten. Montagefehler, wie sie bei der herkömmlichen Fixierung mit dem Sicherheitsgurt häufig zu beobachten sind, werden hierdurch vermieden.

Die Isofix-Befestigung besteht aus zwei fest mit der Karosserie verschweißten Haltebügeln zwischen Sitzfläche und Rückenlehne, in die der Kindersitz sicher einrastet. Einen dritten Verankerungsring besitzen die Kindersitze oben an der Rückenlehne, mit dem sie zusätzlich am Fahrzeugsitz fixiert werden können. Damit wird verhindert, dass der in Fahrtrichtung installierte Sitz bei einem Unfall nach vorne kippt. Renault hat dieses System beim neuen Clio um einen weiteren Befestigungspunkt erweitert, der den Kindersitz bei der Reboard-Fixierung zusätzlich stabilisiert.

Renault bietet ein komplettes Programm mit Isofix-Kindersitzen an, die für jede Altersklasse optimalen Schutz gewähren.

Maßgeschneiderter Kindersitz im neuen Clio
Um Kindern im Fond optimalen Schutz zu bieten, ist der neue Clio serienmäßig mit einem integrierten Kindersitz auf dem mittleren Platz der Rückbank ausgestattet. Damit sich die kleinen Passagiere korrekt hinsetzen können, verkürzten und erhöhten die Sicherheitsexperten das Sitzkissen. Das Gurtschloss platzierten sie tiefer und verlegten es nach vorn, damit der Sicherheitsgurt exakt über dem Becken des Kindes verläuft. So wird der Submarining-Effekt verhindert. Das obere Gurtband verläuft so über die Rückenlehne, dass es nicht den Hals berührt.

Darüber hinaus bietet Renault für den mittleren Fondplatz des Clio die neu entwickelte integrierte Kinderkopfstütze an. Ihr Schutzpolster lässt sich mit einem Handgriff in ein U-förmiges Schutzkissen verwandeln, das den Kopf des kleinen Passagiers an drei Seiten umschließt. Die beiden seitlichen Flügel der Kopfstütze geben dem Kopf eines schlafenden Kindes den nötigen Halt und entlasten so die Nackenmuskulatur. Die in die Seitenpartie integrierte Gurtführung sorgt zudem dafür, dass der Gurt nicht am Hals scheuert und stets optimal über Schulter und Brustkorb verläuft. Wegen des erhöhten Sitzkissens auf dem hinteren Mittelplatz ist keine zusätzliche Sitzerhöhung notwendig. Der Beifahrersitz und die hinteren Außenplätze sind darüber hinaus mit vier Isofix-Verankerungspunkten versehen.

Die Bedeutung der „Kompatibilität”
Frontalzusammenstöße fordern 18 Prozent der Todesopfer und 25 Prozent der Schwerverletzten. In 45 Prozent dieser Fälle beträgt der Gewichtsunterschied der Fahrzeuge mehr als 200 Kilogramm. Renault arbeitet bereits seit den 1960er Jahren daran, dass sich Fahrzeuge bei einem Unfall „kompatibel” verhalten: Die Aufprall-flächen großer, schwerer Modelle werden bewusst nicht so steif wie möglich ausgelegt. Die größeren Knautschzonen absorbieren zusätzlich einen Teil der Aufprallenergie des Unfallgegners.

Der Gewichtsunterschied zwischen dem neuen Clio und dem Scénic beträgt beispielsweise rund 220 Kilogramm. Kommt es zu einem Frontalzusammenstoß mit 50 km/h, wirkt der Aufprall im Clio auf Grund der geringeren Massen wie ein Crash bei einer Geschwindigkeit von 60 km/h.

Für den neuen Clio verwendeten die Renault Ingenieure deshalb hochfeste Stähle und neue Materialien, welche die kinetische Energie auch bei einem Zusammenstoß mit einem größeren Fahrzeug besser absorbieren und verteilen. Front, Seiten und Heck der Karosserie sind so ausgelegt, dass sie sich programmiert verformen. Je mehr kinetische Energie das Fahrzeug abbaut, umso geringer wird die Stärke des Aufpralls auf die Passagiere übertragen. Zudem sind die Aggregate und mechanischen Baugruppen unter der Motorhaube so angeordnet, dass sie bei einer Kollision die programmierte Verformung der Karosseriestruktur begünstigen, jedoch nicht in den Innenraum eindringen. Somit bleibt der Überlebensraum in der stabilen Fahrgastzelle für die Insassen intakt. Im oberen Teil der Karosserie verstärkten die Renault Ingenieure gezielt die vorderen Türsäulen, den Rahmen der Windschutzscheibe sowie die Fahrzeugflanken.

Lange Tradition in Forschung und Entwicklung
Bereits 1954 gründete Renault das „Labor für Unfallforschung, Biomechanik und Studien des menschlichen Verhaltens” (LAB = Laboratoire d’accidentologie, de biomécanique et d’étude du comportement humain, Renault-PSA Peugeot Citroën), das Realunfälle mit wissenschaftlichen Methoden untersucht, um Erkenntnisse für weiter verbesserte Sicherheitsstandards zu gewinnen. Die Studien des LAB zeigen, dass zehn Prozent der Opfer von Autounfällen Fondpassagiere sind, was in Frankreich rund 350 Menschenleben pro Jahr entspricht. Seit vielen Jahren entwickelt Renault maßgeschneiderte Rückhaltesysteme für Modelle jeder Größe.

Benchmark in Sachen Sicherheit
Die Renault Ingenieure analysierten bereits Anfang der 1990er Jahre die zunehmenden Verletzungen durch die Sicherheitsgurte und entwickelten ein schonenderes Gurtsystem. Das 1995 von Renault eingeführte „Programmierte Rückhaltesystem” der ersten Generation (PRS I) verfügte erstmals über einen so genannten „Gurtkraft-begrenzer”. Diese innovative Technik reduziert den Maximaldruck, der bei einem Unfall auf den Brustkorb wirkt, von bislang 1.000 daN auf nur noch 600 daN und verhindert dadurch zuverlässig Verletzungen durch den Gurt.

Um die Belastung weiter unter 600 daN zu senken, entwickelten die Renault Fachleute auch die Airbag-Technologie weiter: 1998 führte Renault in den neuen Modellen Mégane und Clio adaptive Front-Airbags für Fahrer und Beifahrer ein. In Kombination mit den Gurtkraftbegrenzern reduzierte dieses System die Gurtkraft auf den Brustkorb auf 400 daN. Die Verzögerung des Gurtes war nun an den Airbag gekoppelt, der dem Druck des Körpers progressiv nachgab und so Energie absorbierte. Seit 2001 kommt im Laguna das Programmierte Rückhaltesystem der zweiten Generation (PRS II) zum Einsatz. Diese Evolution kombiniert zweistufig auslösende Adaptiv-Airbags für Fahrer und Beifahrer mit ebenfalls adaptiven Sicherheitsgurten und zwei Gurtstraffern für den Fahrersitz.

Quelle: Renault

Nach dem Haupthaus Am Hahnweg und dem Service-Stützpunkt in der Gottleubaer Straße hat die Autocenter Dresden GmbH jetzt an der Bremer Straße ihren dritten Standort eröffnet. Bis zum Jahresende folgt ein weiteres Nissan Autohaus in Altkaitz, so dass die Marke im neuen Jahr mit drei Händlerbetrieben und einem Service-Stützpunkt einen optimalen Kundenservice in der sächsischen Metropole bieten wird. Insgesamt werden dann 57 Mitarbeiter, davon sieben Auszubildende, bei den zur AVAG Holding AG gehörenden Betriebsgesellschaften beschäftigt sein. Allein 13 Mitarbeiter sollen im jetzt eröffneten Autohaus auf der Bremer Straße einen Arbeitsplatz finden.

Quelle: Nissan

Mit dem Titel „Auto des Jahres 2006” („Car of the Year 2006”) hat der neue Renault Clio auf Anhieb die begehrteste Auszeichnung der Automobilbranche in Europa gewonnen. Eine unabhängige Jury mit 58 renommierten Motorjournalisten aus 22 Ländern entschied sich für den französischen Kleinwagen, der sich durch das großzügigste Raumangebot seiner Klasse und sein herausragendes Sicherheitsniveau auszeichnet. Insgesamt erhielt die jüngste Renault Modellneuheit 256 Wertungspunkte, fünf mehr als der VW Passat auf Platz zwei und 44 Punkte mehr als der drittplatzierte Alfa Romeo 159.

Mutiger Weg von Renault objektiv bestätigt
„Die Wahl zum ‚Auto des Jahres‘ bestätigt die mutige und innovative Modellpolitik von Renault”, erklärt Jacques Rivoal, Vorstands-vorsitzender der Renault Nissan Deutschland AG. „Die erneute Auszeichnung eines Renault Modells beweist die Kernkompetenz der Marke bei der Entwicklung moderner Fahrzeugkonzepte”, so Rivoal weiter. Den Wettbewerb „Car of the Year” gibt es seit 1964. Renault war vor der Wahl des neuen Clio bereits fünfmal erfolgreich: 1966 errang der bahnbrechende Renault 16 die Trophäe, die erste Mittelklasselimousine mit Schrägheck sowie variablem Innen- und Kofferraum. 1982 war der Renault 9 siegreich. 1991 gewann der Renault Clio der ersten Generation und 1997 der Renault Scénic, erster Kompaktvan des Marktes. 2003 schließlich war der Renault Mégane erfolgreich.

Mit der dritten Generation des Bestsellers Clio setzt Renault frische Akzente im Kleinwagensegment. Der sympathische Drei- und Fünftürer kombiniert dynamisches Handling und hohen Fahrkomfort mit einem herausragenden Sicherheitsniveau. Und er bietet auf der kompakten Länge von 3,99 Metern den größten Innenraum seiner Kategorie. Zahlreiche Ausstattungsdetails und Optionen stammen aus höheren Fahrzeugklassen oder sind – wie das schlüssellose Zugangssystem Keycard Handsfree – Neuheiten im Clio Segment.

Strenge Kriterien der Jury mehr als erfüllt
Der neue Clio wird damit den strengen Kriterien der Auswahl zum „Auto des Jahres” besonders gerecht. In diesem Jahr konkurrierten 28 Kandidaten aus allen Fahrzeugklassen um die begehrte Auszeichnung. Darunter vollkommen unterschiedliche Konzepte wie Limousinen, Sportwagen, Freizeitmobile, Geländewagen und Vans aus allen Preis- und Leistungskategorien. Sieben Automobile, die noch einmal ausgiebig getestet und verglichen wurden, kamen in die Endauswahl.

Die Liste der wählbaren Autos stellt das Jury-Komitee nach intensiven Beratungen zusammen. Um auf die Kandidatenliste zu kommen, sind folgende Kriterien maßgebend: Wirtschaftlichkeit, Komfort, aktive und passive Sicherheit, Fahreigenschaften, Funktionalität, Umweltfreundlichkeit sowie technischer Fortschritt. Jedes der Jury-Mitglieder hat 25 Punkte zur Verfügung, wovon höchstens zehn Punkte an nur ein Auto vergeben werden dürfen. Träger des traditionsreichen Wettbewerbs sind sieben europäische Zeitschriften: Der „Stern” aus Deutschland, „Autocar” (England), „L'Automobile” (Frankreich), „Vi Bilägare” (Schweden), „Auto” (Italien), „Autovisie” (Niederlande) und „Autopista” (Spanien). Die Zeitschriften berufen die Juroren nach einem anspruchsvollen Auswahlverfahren in dieses Gremium.

Raumangebot auf Rekordniveau
Der neue Clio glänzt in seiner Klasse mit Rekordmaßen beim Raumangebot. Damit garantiert er ein hohes Maß an Bewegungsfreiheit und Komfort für alle Insassen. Darüber hinaus bietet er viel Platz für das große und kleine Gepäck: Das Renault Modell stellt ein Kofferraumvolumen von 288 Litern nach VDA-Norm bereit. Wird die Rückbank umgeklappt, steigert sich die Ladekapazität auf bis zu 1.028 Liter bei dachhoher Beladung.

Bis zu acht Airbags in Serie
Maßstäbe setzt der Clio auch in Sachen Sicherheit: Der Kleinwagen erzielte die Maximalwertung von fünf Sternen bei den Crashtests der unabhängigen Euro NCAP-Organisation. Auch Kindern gewährt das Renault Modell den aktuell höchstmöglichen Schutz und erhielt in der separat gewerteten Euro NCAP-Kindersicherheitsprüfung vier Sterne.

Zur serienmäßigen Sicherheitsausstattung zählt unter anderem das Programmierte Rückhaltesystem der dritten Generation. Es umfasst Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sowohl auf den Vorder- als auch auf den Hintersitzen. Dazu kommen je nach Karosserievariante und Ausstattungsniveau bis zu acht Airbags: zwei Adaptiv-Frontairbags, zwei Seitenairbags und zwei vorhangähnliche Windowbags sowie zwei Anti-Submarining-Airbags im dreitürigen Clio. Auch bei der aktiven Sicherheit erfüllt der neue Clio hohe Anforderungen: Serienmäßig hat er Antiblockiersystem und Bremsassistent an Bord. Bei den Spitzenmotorisierungen kommt als Standard das Elektronische Stabilitätsprogramm ESP mit Antriebsschlupfregelung und Untersteuerkontrolle USC hinzu.

Das Motorenangebot des Clio besteht aus drei Diesel- und vier Benzintriebwerken, die das Leistungsspektrum von 48 kW/65 PS bis 82 kW/112 PS abdecken. Sämtliche Triebwerke erfüllen die Euro-4-Abgasnorm.

Quelle: Renault

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