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Der neue Jetta
Jetta ist in den USA die Nummer 1 aller europäischen Hersteller Deutliches Plus an Komfort und Raum dynamisch und elegant verpackt Hochmoderne Motoren und Getriebe, stark verbessertes Fahrwerk
Der Jetta kehrt zurück nach Europa. In Nordamerika bereits seit Anfang des Jahres auf dem Markt, soll der sportlicher denn je konzipierte Volkswagen nun das Limousinen-Spektrum unterhalb des neuen Passat komplettieren. Das Stufenheck-Modell auf der technischen Basis des Welterfolgs Golf hat sich in den USA längst als das beliebteste Fahrzeug eines europäischen Herstellers etabliert.

 

Der neue Jetta zeigt eine nochmals größere Eigenständigkeit gegenüber dem Golf. Mit seiner überlegenen Agilität und einem hohen Raumkomfort spricht der 4,55 Meter lange Jetta eine Klientel an, die sportliche Fahreigenschaften, ein großzügiges Platzangebot und ein souveränes Design gleichermaßen schätzt. Besonders in Ländern wie Großbritannien, der Türkei oder Frankreich und Spanien wird die sportlich-elegante Limousine vorzugsweise von einem jüngeren Kundenkreis gefahren.

MARKT
Die neue Stufenheck-Limousine ist ein Global Player -
von Mexiko aus wird sie in alle Kontinente geliefert
Einige Fakten zum US-Erfolg des Jetta: Zwischen New York und Los Angeles fand die praktische Stufenheck-Limousine seit ihrer 1980 erfolgten Markteinführung mehr als 2,2 Millionen Käufer. Damit entfällt auf den Jetta innerhalb der Marke ein Volumenanteil von rund 40 Prozent. Kein zweites Fahrzeug eines europäischen Automobilherstellers steht in der Gunst der Kunden in den USA ähnlich hoch wie dieser Volkswagen.

Auch auf dem alten Kontinent kann der Jetta auf eine nunmehr 26- jährige Erfolgsgeschichte zurückblicken. Inklusive Vento (1991 bis 1998) und Bora (1998 bis 2005) rollten von dieser Baureihe bislang mehr als 6,6 Millionen Einheiten vom Band. Neben Deutschland und Großbritannien ist zum Beispiel die Türkei ein sehr starker Jetta- Markt. Generell kann der Volkswagen im gesamten europäischen Raum und in der asiatischen Wirtschaftszone Erfolge verbuchen. Speziell vor dem Hintergrund der Jetta-Dominanz auf dem nordamerikanischen Markt wird die neue Generation nun im mexikanischen Volkswagen Werk Puebla gefertigt. Mit seinem hohen Qualitätsstandard gehört Puebla zu den führenden Produktionsstätten des Konzerns. Bis zu 850 Einheiten des Jetta sind pro Tag in Mexiko vorgesehen. Die ersten für Europa bestimmten Jetta der neuen Generation verließen am 19. Juli Mexiko.

VERSIONEN / MOTOREN
i umfangreiche Ausstattungslinien, sieben Motorisierungen,
tschrittliche Schalt- und Automatikgetriebe
Volkswagen wird den neuen Jetta in drei individuell abgestimmten Ausstattungsversionen Trendline, Comfortline und Sportline sowie mit vier fortschrittlichen Benzin- und drei Turbodiesel-Motoren in Europa anbieten. Die Motoren decken ein Leistungsspektrum von 75 kW / 102 PS (Jetta 1.6) bis 147 kW / 200 PS (Jetta 2.0 FSI-Turbo) ab. Sie erfüllen alle die strenge EU-4-Abgasnorm.

Mit Ausnahme der 75-kW-Grundmotorisierung setzt Volkswagen konsequent auf die Direkteinspritzung (Benziner: FSI / Diesel: TDI). Die bereits zur Markteinführung erhältlichen FSI-Motoren leisten 85 kW / 115 PS (1.6 FSI) und 110 kW /150 PS (2.0 FSI), der 2.0 FSI mit Turbolader wie skizziert 147 kW. Die zum Start angebotenen TDI entwickeln 77 kW / 105 PS (1.9 TDI) und 103 kW / 140 PS (2.0 TDI).

Ab einer Leistung von 85 kW kommen serienmäßig Sechsgang- Schaltgetriebe zum Einsatz. Für die TDI und den aus dem Golf GTI bekannten 2.0 FSI-Turbo mit 147 kW bietet Volkswagen optional das hocheffiziente und sportliche Doppelkupplungsgetriebe (DSG) an. Es hat sechs Vorwärtsgänge, schaltet schnell und ohne Zugkraftunterbrechung. Wie die klassische Tiptronic kann auch das DSG über eine Plus/Minus-Gasse manuell gesteuert werden. Für die 75-kW- und 110-kW-Benziner steht zudem die Sechsgang-Automatik mit Tiptronic-Funktion zur Verfügung.

DESIGN / DIMENSIONEN
Spannungsgeladene Mischung aus Dynamik und
Eleganz: Der neue Jetta zeigt eine völlig neue Souveränität
Das dominanteste Designmerkmal des neuen Jetta bildet die Frontpartie mit dem in Chrom gehaltenen Kühlergrill. Für die fünfte Generation des Modells gilt dabei, dass dieses Gesicht den Anspruch widerspiegelt, deutlich eigenständiger, sportlicher und edler unterwegs zu sein. Stilistisch zeigt der V-förmige Kühlergrill bewusst Nähe zum neuen Passat und Golf GTI, den zwei ersten Serienmodellen der Marke mit dem neuen .VW-Gesicht.. Folge: Die Frontpartie ist schärfer geschnitten, damit dynamischer und gleichzeitig eleganter als zuvor.

Prägnant auch die Heckpartie: Sie folgt stilistisch ebenfalls der aktuellen VW-Design-Linie und weist die für Volkswagen schon typischen, sehr schnell ansprechenden LED-Leuchten auf. Parallel unterstützt die Seitenansicht den athletischen Auftritt des Viertürers. Eine coupéhafte Anmutung verleihen der Silhouette die flache Heckscheibe und die vergleichsweise kurze Kofferraumklappe.

Im Vergleich zu seinem Vorgänger, dem Bora, legte der neue Jetta in allen Dimensionen deutlich zu. Dies kommt insbesondere dem Platzangebot für die Passagiere auf der Rücksitzbank spürbar zugute. So wuchs die um 15 Prozent verwindungssteifere Karosserie um 17,8 Zentimeter in der Länge und misst nun 4,55 Meter. Die Höhe der Limousine beträgt 1,46 Meter (+ 1,3 cm). In der Breite gewann der Fünfsitzer 4,6 Zentimeter hinzu (1,78 m). Zugleich erreicht der Radstand nun 2,58 Meter. Dies entspricht einem Zuwachs von 6,5 Zentimetern. Die üppiger bemessene Spurweite vorn und hinten verbessert die fahrdynamischen Eigenschaften des neuen Modells spürbar.

PLATZANGEBOT
Souveräne Platzverhältnisse, speziell Fondpassagiere
profitieren von deutlich größeren Innenraumabmessungen
Die Exterieur-Zuwächse kommen nahezu vollständig den Passagieren an Bord des Jetta zu gute: Die effektive Beinfreiheit hinten gewann 6,5 Zentimeter, in der Innenbreite stehen mit 143,7 Zentimetern plus 3,5 Zentimeter mehr zur Verfügung. Großgewachsene dürfen sich im Fond über 2,4 Zentimeter mehr Kopffreiheit freuen, die unter anderem auf einer etwas niedrigeren Sitzposition beruht.

Fahrer und Beifahrer kommen in den Genuss einer um vier Zentimeter vergrößerten Innenbreite. Der Vordersitz-Einstellbereich wurde in der Länge um 2,2 Zentimeter gestreckt, so dass nun selbst ausgesprochene Hünen eine entspannte Sitzposition finden dürften. Insgesamt weist der neue Jetta eine Innenraumlänge auf, die mit 1,74 Meter das entsprechende Maß des Bora um 5,4 Zentimeter übertrifft.

INTERIEURDESIGN
Luftige Gliederung des Innenraums betont Leichtigkeit und Transparenz,
selbsterklärende Bedienungselemente bei komplexeren Funktionen
Das Interieur zeichnet sich durch ein klares, frisches und stilvolles Design aus. Alle Bedienungselemente wurden selbsterklärend gestaltet. Beispiel Armaturen: Alle Funktionsebenen sind klar getrennt, alle Tasten und Schalter intuitiv bedienbar.
Über dem im Bereich der Schaltung auffallend stark nach oben gezogenen Mitteltunnel erschließt sich zuerst die Bedienung der Klimaanlage. Oberhalb folgt eine Tastenleiste für Funktionen wie heizbare Heckscheibe, Umluftschaltung und Sitzheizung. Darüber wird das Radio- oder Radio-Navigationssystem mit jeweils großem Zentraldisplay integriert. Ganz oben: der Warnblinkschalter, Luftausströmer und ein weiteres Ablagefach (nicht bei Climatronic). Speziell adaptierte Innenraum-Applikationen individualisieren zudem die exklusiveren Versionen Comfortline (.Alu-Microtec.; in Kombination mit der Innenausstattung Pure Beige: .Microtec- Anthrazit.) und Sportline (.Alu gebürstet.). Für beide Ausstattungslinien bietet Volkswagen optional auch Nussbaum-Wurzelholz- Applikationen, ein dreispeichiges Multifunktions-Lederlenkrad mit Holzkranz, Leder für den Handbremshebelgriff und einen Schalthebelknauf in Holz-Leder-Ausführung sowie aufwendig verarbeitete Lederausstattungen an.

KOFFERRAUM
Das riesige Gepäckabteil des neuen Jetta fasst bis zu
527 Liter und lässt sich dank üppiger Zuladung bestens nutzen
Mit einem Kofferraumvolumen von 527 Litern . 72 Liter mehr als bei seinem Vorgänger . bietet der neue Jetta noch mehr Stauraum.

Verglichen mit dem Bora wuchs die Laderaumlänge um 10,2 Zentimeter auf 1,16 Meter, die größte Breite legte sogar 25 Zentimeter hinzu, die maximale Kofferraumhöhe stieg um 3,8 Zentimeter.

VARIABILITÄT / ABLAGENKONZEPT
Zahlreiche Staufächer, großzügig dimensionierte
Durchlademöglichkeit, bis zu 602 Kilogramm Zuladung
Bei umgeklappten Rücksitzlehnen passen bis zu 1,90 Meter lange Gegenstände in den Innenraum des Jetta. Dies entspricht einem Plus von gut 26 Zentimetern. Die Rücksitzlehne selbst ist serienmäßig asymmetrisch teil- und klappbar und ermöglicht dank des optimierten Lehnendrehpunkts einen durchgehenden Ladeboden.

Jetta Comfortline und Sportline besitzen darüber hinaus ab Werk eine vernünftig dimensionierte Durchlademöglichkeit. Sie ist groß genug, um zum Beispiel zwei Snowboards aufzunehmen und steht für den Jetta Trendline optional zur Verfügung. Um die maximale Ladelänge weiter zu verbessern, kann die Beifahrersitzlehne im Jetta Trendline und Jetta Comfortline optional komplett umgeklappt werden.

Darüber hinaus bietet der Jetta zahlreiche kleinere Staufächer. Zu ihnen zählen Ablagen unter den Vordersitzen, Taschen auf den Rückseiten der Vordersitzlehnen und Taschenhaken in der Seitenverkleidung des Gepäckraums. Weitere Ablagen finden sich auf und unterhalb der Armaturentafel sowie in der Dachkonsole. Die Mittelkonsole weist zwei Becherhalter und ein Fach auf. Das kann via serienmäßiger Klimaanlage gekühlt werden. Die Türablagen nehmen 1,5-Liter-Flaschen sicher auf.

Mit einer maximalen Zuladung von bis zu 602 Kilogramm (Jetta 1.6) kann das zur Verfügung stehende Kofferraumvolumen auch im Hinblick auf das Gewicht voll genutzt werden. Zugleich darf der Jetta in den Versionen ab 77 kW gebremste Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 1,7 Tonnen ziehen (bei 8 Prozent Steigung).

VERNETZUNG
Bis zu 40 diagnosefähige Steuergeräte ermöglichen einzigartigen Bedienkomfort
Funktion der Scheibenwischer orientiert sich an gefahrener Geschwindigkeit
Der neue Jetta besitzt eine Vielzahl innovativer Funktionen, die durch intelligente Vernetzung einen sehr hohen Bedienkomfort ermöglichen. Ein Beispiel: Die serienmäßige Klimaanlage schaltet beim Einlegen des Rückwärtsgangs oder nach der Aktivierung der Wischfunktion automatisch auf Umluft, um Geruchsbelästigungen von den Passagieren im Innenraum fernzuhalten.

Insgesamt kommunizieren bis zu 40 voll diagnosefähige Steuergeräte . beim Vorgänger Bora waren es noch 16 . über eine hochmoderne CANBUS- Technologie miteinander. Dies dient auch der Sicherheit: Die elektromechanische Servolenkung funktioniert selbst nach dem Ausschalten der Zündung, bis das Geschwindigkeits- und Drehzahlsignal den absoluten Stillstand des Fahrzeugs vermelden.

DVD-NAVIGATION / KOMMUNIKATIONSSYSTEME
Hochmodernes Navigationssystem mit dynamischer Zielführung
sowie Audioanlagen mit hoher Klangqualität
Für den Jetta steht ein vielfältiges Angebot unterschiedlicher Radio- CD- und Radio-Navigationssysteme zur Auswahl. Das Spektrum reicht von 40 bis 250 Watt Ausgangsleistung, die über bis zu zehn speziell abgestimmte Lautsprecher in Hifi-Qualität wiedergegeben werden. Auf Wunsch lassen sich die Audiosysteme (und das optionale Autotelefon) über ein Multifunktionslenkrad steuern.

Das Highend-Navigationssystem RNS MFD-DVD besitzt ein 6,5- Zoll-Multifunktionsdisplay in der Mittelkonsole. Dank DVDgest ützter Navigation muss beim Überfahren von Grenzen innerhalb Europas keine neue Landes-CD mehr eingelegt werden. Die Fahrempfehlungen selbst erfolgen parallel zur optischen Darstellung im Multifunktionsdisplay akustisch per Sprachausgabe sowie zusätzlich optisch in der Multifunktionsanzeige .Plus., die zentral in der Armaturentafel und damit im direkten Blickfeld des Fahrers liegt.

LED-RÜCKLEUCHTEN
Positions-, Brems- und Blinklicht
des neuen Jetta setzen auf hochmoderne Diodentechnik
Nach ihrem Debüt im Phaeton, dem Golf Plus und Passat ziehen LED-Rückleuchten nun auch in den neuen Jetta ein. Vorteil dieser innovativen Technologie: Die optisch ansprechenden und hochwertig wirkenden .Licht emittierenden Dioden. übertreffen mit ihrer deutlich höheren Leuchtkraft konventionelle Rücklichter. Zudem weisen sie eine höhere Schaltgeschwindigkeit auf, verbrauchen weniger Energie, besitzen eine hohe Lebensdauer und sind unempfindlich gegen Stöße.

REIFENKONTROLLANZEIGE
Reifenluftdruck per Sensoren unter Kontrolle,
automatische Warnung bei Druckverlust
Die Reifenkontrollanzeige wird serienmäßig im Jetta Comfortline eingesetzt. Das System ermittelt über eine spezielle Sensorik an jedem Rad permanent den momentanen Luftdruck.
Diese Werte werden an das so genannte Komfortsteuergerät (KSG) per Daten telegramm gesendet. Die dort installierte Software wertet die Informationen aus. Sollte sich dabei eine signifikante Abweichung zum vorprogrammierten Fülldruck ergeben, weist eine Anzeige den Fahrer auf den gefährlichen Mangel hin.

SECHS AIRBAGS
Der neue Jetta zählt mit seinem aufwendigen
Rückhaltekonzept zu den sichersten Fahrzeugen
Der Jetta zeichnet sich durch ein besonders effektives Schutzsystem aus. So besitzt die sportliche Stufenhecklimousine in allen Versionen sechs Airbags serienmäßig. Zusätzlich zu den Front-, Seiten- und seitlichen Kopfairbags stehen optional Seitenairbags für die hinteren Passagiere zur Verfügung. Die vorderen Rückhaltesysteme des Jetta bestehen aus einem Fahrerairbag mit 60 Litern Volumen sowie einem Beifahrerairbag, dessen Volumen 120 Liter erreicht.

Bei einem Frontalaufprall klappt das Pedalwerk nach vorne weg, um Verletzungen im Beinbereich zu vermeiden. Bereits das Grundmodell besitzt fünf Dreipunktgurte und vorn pyrotechnische Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer. Selbstverständlich sind weit in der Höhe einstellbare Kopfstützen für alle fünf Passagiere . also auch auf dem mittleren hinteren Sitzplatz . an Bord. Crashaktive Kopfst ützen (AKS) schützen Fahrer und Beifahrer im Falle eines Heckaufpralls zusätzlich.

Die Seitenairbags . zwecks optimaler Positionierung zu den Passagieren erneut in die Lehnen der Vordersitze integriert . wurden präzise auf die Seitenstruktur des Fahrzeugs abgestimmt und schützen Brust, Bauch und Becken vorbildlich. Ein neues Sensorkonzept ermöglicht bei einem seitlichen Aufprall noch schnellere Auslösezeiten. Die groß dimensionierten seitlichen Kopfairbags vermeiden unnötig hohe biomechanische Belastungen. Sie decken den seitlichen Fensterbereich von der A- bis zur C-Säule ab und reichen vom Dachhimmel bis über die Türbrüstung. Dies ermöglicht . unabhängig von der Körpergröße der Mitfahrer . maximalen Schutz auf allen äußeren Sitzplätzen. Zugleich verhindert die großflächige Abdeckung bei einem Unfall das Herauspendeln des Kopfes, Herausschleudern von Extremitäten und das Eindringen von Objekten in den Innenraum.

Bei Bedarf lässt sich der Beifahrerairbag abschalten, zum Beispiel wenn Kinder in Reboard-Sitzen vorn mitreisen. Auf den äußeren Fond-Sitzplätzen stehen serienmäßig Isofix-Halterungen für Kindersitze zur Verfügung. Parallel hat Volkswagen darauf abgestimmt einen speziellen Isofix-Kindersitz entwickelt. Der hochwertig verarbeitete und besonders praktische Bobsy G1 Isofix Duo plus eignet sich speziell für Kinder mit einem Körpergewicht von neun bis 18 Kilogramm, also für den Altersbereich zwischen acht Monaten und vier Jahren. Seine Sitzschale kann in drei unterschiedlichen Winkellagen arretiert werden. Die Hosenträgergurte lassen sich komfortabel in der Höhe variieren.

Motoren / Getriebe
Attraktive Palette sparsamer und kraftvoller Antriebe
Leistungsspektrum reicht von 75 kW (102 PS) bis 147 kW (200 PS)
Sechs von sieben Jetta-Motoren arbeiten mit einer Direkteinspritzung
Der neue Jetta geht in Europa mit zunächst vier Motorisierungen an den Start: zwei Benziner und zwei Diesel. Den Einstieg in die Welt des Jetta markiert ein 1,6-Liter-Benziner mit 75 kW / 102 PS. Zweiter Ottomotor in der Startphase ist ein 2,0- Liter-Benzindirekteinspritzer (FSI) mit starken 110 kW / 150 PS. In Kürze folgen zwei weitere Benzindirekteinspritzer: der 1,6 FSI leistet klassische 85 kW / 115 PS, der erstmals für den Golf GTI vorgestellte 2.0 T-FSI entwickelt 147 kW / 200 PS.

Im Bereich der Turbodiesel setzt Volkswagen naturgemäß ebenfalls ausschließlich Direkteinspritzer ein. Zur Markteinführung sind dies der 1.9 TDI mit 77 kW / 105 PS und der 2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS. Beide Motoren wird es sukzessive in Kombination mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter geben. Im kommenden Jahr soll das Leistungsspektrum der Jetta-TDI zudem um eine weitere Stufe nach oben erweitert werden.

Die Motorversionen Jetta 1.6 (75 kW) und Jetta 1.9 TDI (77 kW) werden via Fünfganggetriebe geschaltet. Alle anderen Motoren sind jeweils an Sechsganggetriebe gekoppelt. Ab September steht für den Jetta 1.9 TDI zudem optional das sechsstufige Doppelkupplungsgetriebe DSG zur Wahl, das wenig später auch für den souveränen 2.0 TDI und den starken 2.0 FSI mit Turbolader erhältlich sein wird. Die komfortorientierten Motorisierungen 1.6 und 2.0 FSI (110 kW / 150 PS) bietet Volkswagen zudem mit einer Sechsgangautomatik (Tiptronic) der jüngsten Generation an.

BENZINMOTOREN IM DETAIL
Drei von vier Vierzylindern mit hochmoderner Direkteinspritzung;
Leistungsspektrum von 75 kW / 102 PS bis 147 kW / 200 PS

1.6 mit 75 kW / 102 PS: Der gleichermaßen bewährte wie wirtschaftliche Einstiegsmotor der neuen Jetta-Generation setzt auf eine Saugrohreinspritzung. Der laufruhige Vierzylinder entwickelt seine Maximalleistung von 75 kW / 102 PS bei 5.600 U/min und erreicht bei 3.800 Touren ein Drehmoment von 148 Newtonmetern.
Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 186 km/h befähigt er die Limousine zu durchaus agilen Fahrleistungen. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h absolviert der Volkswagen in 12,2 Sekunden. Der Durchschnittsverbrauch beschränkt sich auf nur 7,4 Liter Super bleifrei auf 100 Kilometern. Alternativ zum serienmäßigen Fünfgangschaltgetriebe bietet Volkswagen für den Jetta 1.6 ab Herbst eine komfortorientierte Sechsgangautomatik (Tiptronic) an.

1.6 FSI mit 85 kW / 115 PS: Der 1,6-Liter-Direkteinspritzer gehört zu den effizientesten Benzinmotorisierungen dieser Leistungsklasse. Er verbraucht im Durchschnitt lediglich 6,9 Liter Super pro 100 Kilometer. Dabei beschleunigt der leise Vierventil-Vierzylinder den Jetta 1.6 FSI in exakt 11,1 Sekunden auf 100 km/h und ermöglicht eine Spitzengeschwindigkeit von 194 km/h. Das Leistungsmaximum liegt bei 6.000 U/min an. Geschaltet wird der 155 Newtonmeter (bei 4.000 U/min) starke FSI serienmäßig über ein Sechsganggetriebe.

2.0 FSI mit 110 kW / 150 PS: Die Kombination aus Benzindirekteinspritzung und 2,0 Litern Hubraum führt im Jetta 2.0 FSI zu einer maximalen Leistung von 110 kW . genug für eine Höchstgeschwindigkeit von 211 km/h und eine Beschleunigung von null auf 100 km/h in 9,2 Sekunden. Im Verhältnis zu den sportlichen Fahrleistungen ist der Verbrauch überraschend gering: Mit dieser Motorisierung und manuellem Sechsgangschaltgetriebe konsumiert die elegante Stufenhecklimousine lediglich 7,8 Liter Kraftstoff auf 100 Kilometern. Der Jetta 2.0 FSI wird optional ebenfalls mit einer hochmodernen Sechsgangautomatik (Tiptronic) lieferbar sein.

2.0 FSI mit 147 kW / 200 PS: Angetrieben vom 2.0 FSI-Turbomotor entpuppt sich der neue Jetta als veritable Sportlimousine. Der souverän motorisierte Fronttriebler durchbricht aus dem Stand nach nur 7,5 Sekunden die 100-km/h-Marke und erreicht auf der Autobahn eine Spitzengeschwindigkeit von 235 km/h .ohne besonderen Eilzuschlag: Das Spitzenmodell begnügt sich mit einem Durchschnittsverbrauch von lediglich 8,0 Litern Super plus auf 100 Kilometer.

Der mit 10,3:1 verdichtete und aus dem Golf GTI bekannte Vierzylinder verbindet damit die Vorteile einer homogenen Direkteinspritzung mit den kraftvollen Vorzügen der Turboaufladung. Ergebnis: ein überragender Drehmomentverlauf, exzellentes Ansprechverhalten und großes Fahrvergnügen . ohne Turboloch. Der Jetta 2.0 FSI mit Turbolader portioniert seine Kraft ab Werk über ein Sechsganggetriebe. Ab Herbst 2005 steht für ihn auch das mit einer Doppelkupplung arbeitende DSG bereit.

DIESELMOTOREN IM DETAIL

1,9-Liter-TDI mit 77 kW / 105 PS und
2,0-Liter-TDI mit 103 kW / 140 PS
Sparsam, durchzugsstark und agil: Die Turbodiesel-Direkteinspritzer mit innovativer Pumpe-Düse-Technologie überzeugen auch im neuen Jetta mit einer idealen Synthese aus ökonomischer Effizienz und kraftvollem Leistungsangebot. Allein durch innermotorische Maß- nahmen erfüllen beide bereits die EU-4-Abgasnorm. Die TDIVersionen werden zudem sukzessive mit einem wartungsfreien Dieselpartikelfilter angeboten werden.

1.9 TDI mit 77 kW / 105 PS: Sportliche Fahrleistungen bei geringem Durchschnittsverbrauch ermöglicht bereits der Jetta 1.9 TDI. Sein 1,9 Liter großer Pumpe-Düse-Turbodiesel leistet 77 kW bei 4.000 Umdrehungen. Noch ausschlaggebender für seinen kraftvollen Antritt ist das maximale Drehmoment: bei 1.900 U/min gipfelt es in einem Bestwert von 250 Newtonmetern.

In der Praxis erreicht die Stufenhecklimousine eine Höchstgeschwindigkeit von 189 km/h. Der Sprint auf 100 km/h gelingt in 11,9 Sekunden. Dennoch verbraucht dieses Modell im Durchschnitt lediglich 5,2 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Wie auch im 2.0 TDI erlaubt ein Dieselschnellstartsystem unter allen klimatischen Bedingungen einen Sofortstart ohne spürbare Vorglühzeit.

Ab Werk kombiniert Volkswagen den 1.9 TDI im Jetta mit einem manuellen Fünfganggetriebe. Im Herbst folgt das optionale DSG; es ist die weltweit erste Automatik, die dank ihrer wegweisenden Doppelkupplung und alles koordinierenden Mechatronik nicht den Verbrauchsvorteil eines Diesel mindert.

2.0 TDI mit 103 kW / 140 PS: Mit beeindruckenden Kraftreserven in allen Lebenslagen begeistert der überaus sparsame Jetta 2.0 TDI. Sein direkteinspritzender Pumpe-Düse-Turbodiesel mit Vierventiltechnologie und zwei obenliegenden Nockenwellen entwickelt 103 kW / 140 PS bei 4.000 U/min. Seine Drehmomentkurve erreicht auf einem Plateau von 1.750 bis 2.500 Umdrehungen ein imposantes Maximum von 320 Newtonmetern.
Die Fahrleistungen dieser Sportlimousine überzeugen auf der ganzen Linie: Der Jetta 2.0 TDI erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 207 km/h und beschleunigt in lediglich 9,7 Sekunden von null auf 100 km/h; dem gegenüber steht ein Verbrauch von lediglich 5,5 Litern Diesel auf 100 Kilometer.

Serienmäßig leitet ein manuelles Sechsganggetriebe die Motorleistung an die angetriebenen Vorderräder weiter. Ab Herbst lässt sich diese Motorisierung auch mit dem extrem knackig schaltenden Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe DSG kombinieren.

GETRIEBE
Innovative Sechsgang-Automatikgetriebe optional erhältlich;
ab 115 PS kommen serienmäßig Sechsganggetriebe zum Einsatz
Mit Ausnahme des Jetta 1.6 (75 kW) und des 1.9 TDI werden alle Motorversionen der neuen Limousine ab Werk mit sportlichen Sechsgang-Schaltgetrieben kombiniert. Darüber hinaus führt Volkswagen noch 2005 zwei hochmoderne Automatikgetriebe für den Jetta ein: das sportliche Doppelkupplungsgetriebe (DSG) für beide TDI-Versionen und den 2.0 FSI-Turbo sowie eine fortschrittliche Sechsgangautomatik mit komfortabler Tiptronic- Steuerung im Jetta 1.6 und 2.0 FSI.

Doppelkupplungsgetriebe (DSG): Das DSG verbindet den Komfort einer Automatik mit den sportlichen und Treibstoff sparenden Vorzügen eines Schaltgetriebes. Es hat sechs Vorwärtsgänge, schaltet extrem schnell und ohne Zugkraftunterbrechung. Das DSG gilt besonders in Verbindung mit Turbodiesel-Direkteinspritzern als ideale Getriebekombination. Hintergrund: Das DSG ist das erste Getriebe, das die Verbrauchsvorteile eines Dieselmotors trotz automatischer Schaltfunktion in vollem Umfang aufrechterhält. Wie die klassische Tiptronic kann auch dieses Getriebe via Plus/Minus- Gasse manuell geschaltet werden.

Sechsgang-Tiptronic: Die Schaltprogramme der vorn quer eingebaute Sechsgangautomatik passen sich selbsttätig den aktuellen Fahrbedingungen an, reagieren also zum Beispiel auf Bergauf- oder Bergab-Passagen oder auch Anhängerbetrieb. Zudem lässt sich das Getriebe auch manuell über die Tiptronic-Funktion (+/-) bedienen. Das sportliche Schaltprogramm .S. sorgt für noch mehr Agilität.

Fahrwerk
Mit Sicherheit noch mehr Fahrvergnügen
Aufwendig konstruierte Mehrlenker-Hinterachse optimiert Komfort und Agilität
Souverän dimensioniertes Bremssystem garantiert optimale Verzögerungswerte
Das dynamische Sicherheitsfahrwerk des neuen Jetta bietet eine gelungene Synthese aus herausragender Sportlichkeit und überzeugenden Komfortqualitäten. Eine gegenüber dem Vorgänger Bora stark optimierte Federbein-Vorderachse sowie die neu entwickelte Mehrlenker-Hinterachse verbessern Handling, Fahrkomfort und -sicherheit entscheidend.

Breitere Spurverhältnisse vorn und hinten senken den Schwerpunkt der agilen Stufenhecklimousine. Dies erlaubt höhere Kurvengeschwindigkeiten und ein präziseres Fahrgefühl. Die fortschrittliche elektromechanische Servolenkung wartet mit einer der Geschwindigkeit angepassten Lenkunterstützung auf, stabilisiert den Geradeauslauf und senkt den Durchschnittsverbrauch des neuen Jetta um bis zu 0,2 Liter.

VORDERACHSE
Stark optimierte Federbein-Vorderachse:
noch agiler, präziser und komfortabler als zuvor
Die Federbein-Vorderachse mit unterem Dreiecksquerlenker aus dem Bora wurde für den Einsatz im neuen Jetta in zahlreichen Details aufwendig weiterentwickelt. So sorgt eine höhere Quersteifigkeit im Radaufstandspunkt für eine verbesserte Lenkpräzision. Die Stabilisatoranbindung ermöglicht geringere Wankneigungen. Der Abrollund Fahrkomfort profitiert von der optimierten Schrägfederung, dem neuen Lagerungskonzept des unteren Querlenkers und der getrennten Lagerung von Feder und Dämpfer am Federbeindom. MEHRLENKER-HINTERACHSE
Wegweisender Federungs- und
Abrollkomfort plus perfekte Handling-Eigenschaften
Die im wahrsten Sinne wegweisende Mehrlenker-Hinterachse des neuen Jetta bietet überlegenen Fahrkomfort und perfekte Handling- Eigenschaften zugleich. Dank dieser Achskonzeption konnten die Längs- und Querdynamik des neuen Modells praktisch unabhängig voneinander optimiert werden. Mit ihren sorgsam abgestimmten Lagern bestimmen die drei Querlenker jene Radgrößen wie Spur und Sturz, die für sichere und agile Kurvenfahrt verantwortlich zeichnen.

Die Längslenker mit ihren großvolumigen Lagern definieren die Längsbewegung des Rades. Durch ein leichtes Vorspurlenken stützen sie zugleich das auftretende Bremsmoment ab. Auf diese Weise sorgen sie für eine stabile Straßenlage auch bei Bremsverzögerungen in Kurven. Dank ihrer ausgefeilten Kinematik bzw. Elastokinematik wird die Mehrlenkerachse des Jetta auch den Anforderungen unterschiedlicher Beladungszustände mehr als gerecht.

ELEKTROMECHANISCHE LENKUNG
Weniger Verbrauch und spürbar mehr
Fahrspaß dank präziserem Lenkgefühl
Die überaus harmonischen Lenkeigenschaften und das ausgesprochen präzise Lenkgefühl des neuen Jetta gehen auf das Konto der elektromechanischen Servolenkung (EPS = Electrical Power Steering). Sie bietet zahlreiche fahrdynamische Vorteile, reduziert zugleich aber auch den Kraftstoffkonsum des Fahrzeugs um bis zu 0,2 Liter auf 100 Kilometern. Technischer Hintergrund: Im Vergleich zu konventionellen hydraulischen Lösungen tritt die Elektromechanik lediglich bei einem Lenkeinschlag in Aktion. Während der Geradeausfahrt verbraucht sie im Normalfall keine Energie.

Ausnahme: Erkennt die .selbstlernende. Lenkung eine Querneigung der Straße, dann steuert sie entsprechend gegen. Der Fahrer kann den Jetta dadurch praktisch ohne Lenkkraft die Spur halten. Das unmittelbare Ansprechen der Lenkung aus der Mittellage fördert ein besonders exaktes Lenkgefühl, das die Sicherheit und den Fahrspaß verbessert. Bereits bei kleinsten Lenkwinkeln baut sich ein entsprechendes Lenkmoment auf. Dank des aktiven Rücklaufs strebt das Lenkrad nach Kurven selbstständig wieder in Richtung Geradeausfahrt zurück.

BREMSANLAGE
Kürzeste Verzögerungswege und sicheres
Bremsverhalten auch unter schwierigen Fahrbedingungen
Das leistungsfähige und standfeste Bremssystem des neuen Jetta bietet die besten Voraussetzungen für optimal kurze Anhaltewege. Es zeichnet sich insbesondere durch schnelles Ansprechen und geringe Bremspedalkräfte aus. Dank ABS plus ESP mit integriertem Bremsassistenten DBA (Dual Brake Assist) liefert es einen wichtigen Beitrag zur Erhöhung der aktiven Fahrzeugsicherheit.

An der Vorderachse kommen in allen Versionen des Jetta innenbel üftete Scheibenbremsen mit Durchmessern von 280 Millimetern bis 312 Millimetern (2.0 FSI-Turbo) zum Einsatz. An der Hinterachse versehen Scheibenbremsen mit einem Durchmesser von 260 bis 288 Millimetern ihren Dienst.

Das elektronische Stabilitätsprogramm (ESP) jüngster Generation weist im Vergleich zum Bora eine Reihe neuer Features aus:

AEM (Adaptives Einspurmodell): Das Fahrzeug wird auch bei stabilem Fahrverhalten kontinuierlich beobachtet. Vorteil: Tritt ein instabiler Zustand auf, kann das System schneller korrigieren.

LDE (Low-Dynamic-ESP): Greift bereits bei kleinen Abweichungen während des Bremsens ein, obwohl das Fahrzeug sich noch stabil bewegt.

HVV (Hinterachsvollverzögerung): Erhöht aktiv den Druck an der Hinterachse bis in die ABS-Regelung, falls die Vorderräder bereits im ABS-Bereich regeln, die Hinterräder aber noch nicht. Darüber hinaus umfasst die neue ESP-Generation folgende Funktionen: ABS (Antiblockiersystem), ASR (Antriebsschlupfregelung), EBV (elektronische Bremskraftverteilung), EDS (elektronische Differenzialsperre), ESBS (erweitertes Stabilitätsbremssystem), HBA (Hydraulischer Bremsassistent), MSR (Motorschleppmomentregelung), Overboost (Hydraulische Zusatzverstärkung).

Serienausstattung Veredeltes Grundmodell zum unveränderten Basispreis
Grundversion Trendline unter anderem mit Klimaanlage, ESP, sechs Airbags
Jetta Comfortline und Sportline mit individuellen Charakteren
Der neue Jetta debütiert auf dem deutschen Markt in den Ausstattungsvarianten Trendline, Comfortline und Sportline. Die Grundversion Trendline beinhaltet bereits vier elektrische Fensterheber, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, die halbautomatische Klimaanlage Climatic, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, sechs Airbags, Kopfstützen und Dreipunktsicherheitsgurte für alle fünf Sitzplätze, elektromechanische Servolenkung sowie ABS mit elektronischem Stabilitätsprogramm (ESP) mit Antischlupfregelung ASR.

Der Jetta Comfortline zeichnet sich . Nomen est omen . durch seine komfortorientierte Serienausstattung aus. Zusätzlich zum Jetta Trendline umfasst sie Features wie zum Beispiel Komfortsitze mit Lendenwirbelstützen vorn, Mittelarmlehne vorn mit Ablagebox, Park-Pilot, Geschwindigkeitsregelanlage (GRA), Reifenkontrollanzeige und Durchlademöglichkeit für die asymmetrisch geteilte Rücksitzbank. Im Innenraum dominieren je nach Ausstattung .Alu- Microtec.- bzw. .Microtec-Anthrazit.-Dekoreinlagen.

Auch der dynamischer ausgelegte Jetta Sportline trägt seine spezielle Charakteristik bereits im Namen. Er besitzt zusätzlich zum Jetta Trendline ein um 15 Millimeter tiefer gelegtes Sportfahrwerk, 16- Zoll-Leichtmetallräder im Design .Atlanta. mit glanzgedrehtem Felgenhorn, Handbremshebel, Schaltknauf und Dreispeichenlenkrad mit Lederbezug, einen höhenverstellbaren Beifahrersitz sowie Sportsitze mit Lendenwirbelstützen vorn. Im Interieur unterstreichen zudem Dekoreinlagen im Dessin .Alu gebürstet. den sportlichen Anspruch dieses Jetta.

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