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Renault Laguna GT

Mehr Sicherheit und Lenkpräzision durch „Active Drive”-Fahrwerk. Kraftvoller 2.0-Turbobenziner mit 150 kW/204 PS. Durchzugsstarker 2.0 dCi FAP-Diesel mit 131 kW/178 PS. Der Laguna GT ist das erste Renault Serienfahrzeug mit Allradlenkung.

 

Die mitlenkende Hinterachse erhöht die Fahrsicherheit und verbessert gleichzeitig die Lenkpräzision. Als Motorisierungen für die neue Topvariante der Mittelklasse-Baureihe stehen ein 2.0 Turbobenziner mit 150 kW/204 PS und ein 2.0 dCi FAP-Turbodiesel mit 131 kW/178 PS und serienmäßigem Rußpartikelfilter zur Wahl. Renault bietet den Laguna GT als fünftürige Limousine und als fünftürigen Kombi Grandtour an.

Optimales Handling im Stadtverkehr Die aktive Hinterradlenkung ermöglicht auch eine neue, direktere Lenkübersetzung für die Vorderachse. Hierdurch wird der Lenkaufwand für den Fahrer stark reduziert. Der Wagen reagiert direkter und spontaner. Zudem erleichtern die leicht mitlenkenden Hinterräder plötzliche Ausweichmanöver, was die Sicherheit erhöht.

Ideale Spurtreue in schnellen Kurven

Ab 60 km/h steuern die Hinterräder in dieselbe Richtung wie die Vorderräder. Der Vorteil: Das Active Drive-System wirkt mit allen Rädern der Fliehkraft entgegen, welche die Hinterachse in der Kurve üblicherweise nach außen drückt. Dadurch erhält der Fahrer deutlich höhere Sicherheitsreserven. Bei einem Einschlagwinkel bis zwei Grad wird die Hinterachse unmittelbar an die ideale Spur angepasst, was sich positiv auf die Fahrstabilität auswirkt.

Erkennt das Steuergerät anhand eines schnellen, stark abweichenden Lenkradwinkels eine Ausweichsituation, können die Räder bis zu 3,5 Grad einschlagen. Plötzliche Ausweichmanöver werden auf diese Weise verbessert. Die Folge: Der Fahrer behält in kritischen Situationen länger die Kontrolle. Das serienmäßige Elektronische Stabilitätsprogramm ESP ist mit dem Rechner des Active Drive-Systems synchronisiert und so kalibriert, dass die Bremseingriffe an den Rädern später erfolgen als bei allen anderen Laguna-Varianten. Dies erlaubt einen sportlichen Fahrstil, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.

Leistungsfähige Bremsen garantieren sicheren Halt

Zum hohen Sicherheitsniveau trägt darüber hinaus die leistungsfähige Bremsanlage bei. Die innenbelüfteten Scheiben vorn messen 320 Millimeter im Durchmesser und sind 28 Millimeter dick. An der Hinterachse kommen Vollscheiben im 300-Millimeter-Format zum Einsatz.

Der Laguna verfügt zudem über das Antiblockiersystem der neuesten Generation. Über den ESP/ABS-Block erkennt das Active Drive-Steuergerät asymmetrische Bremssituationen, beispielsweise auf feuchter oder glatter Fahrbahn. In diesem Fall passt es den Einschlagwinkel der Hinterräder automatisch an, um das Fahrzeug auch ohne Gegenlenken des Fahrers in der Spur zu halten.

Für zusätzliche Sicherheit sorgt ferner der serienmäßige Bremsassistent mit „Prefill”-System. Dieses baut den vollen Druck für eine Notbremsung schon auf, wenn der Fuß plötzlich vom Gaspedal geht. Folge: Das neue Spitzenmodell der Laguna-Reihe zählt damit bei der Bremsleistung zur Spitzengruppe seines Segments.

Drehmomentstarker Turbodiesel

Der Laguna GT ist in zwei Motorvarianten verfügbar. Der Common-Rail-Turbodiesel 2.0 dCi FAP mit serienmäßigem Partikelfilter leistet 131 kW/178 PS bei 3.750 1/min und stellt sein Maximaldrehmoment von 400 Nm bereits bei 2.000 1/min bereit. Der neue Topdiesel im Laguna basiert auf den bereits eingeführten 2.0 dCi FAP-Varianten und teilt sich mit diesen eine Reihe technischer Merkmale. Hierzu zählt die eigenständige Vierventiltechnik. Anders als bei herkömmlichen Vierventilmotoren sind die Ein- und Auslassventile nicht paarweise nebeneinander angeordnet, sondern jeweils gegenüberliegend. Lohn der aufwändigeren Kanalführung ist die deutlich bessere Gemischverwirbelung im Brennraum und damit ein geringerer Verbrauch.

Darüber hinaus verfügt der 2.0 dCi FAP über eine elektronisch gesteuerte Abgasrückführung zur Stickoxid-Reduktion sowie Sechsloch-Einspritzdüsen mit piezoelektrischer Betätigung. Moderne Glühstiftkerzen ermöglichen den sicheren Schnellstart bei Außentemperaturen bis minus 23 Grad Celsius. Der 2.0 dCi FAP verfügt zudem über die wartungsfreie Steuerkette an Stelle des sonst üblichen Zahnriemens. Dank des Turboladers mit variabler Geometrie spricht das Triebwerk auch bei niedrigen Drehzahlen verzögerungsfrei an.

Der 2.0 dCi-Motor beschleunigt den Laguna GT in 8,5 Sekunden von null auf 100 km/h (Grandtour: 8,7 s) und begnügt sich im Schnitt mit 6,5 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer (Grandtour: 6,7 l/100 km). Dies entspricht einem CO2-Ausstoß von 172 Gramm pro Kilometer (Grandtour: 177 g/km). Die Höchstgeschwindigkeit des Laguna GT 2.0 dCi FAP beträgt 218 km/h (Grandtour: 213 km/h).

Kraftvoller Turbobenziner

Alternativ bietet Renault für das Topmodell der Laguna-Baureihe den 2,0-Liter-Turbobenziner an. Der aus dem Mégane Renault Sport stammende und auf den Einsatz im Laguna GT abgestimmte Ottomotor mobilisiert sein Leistungsmaximum von 150 kW/204 PS bei 5.000 1/min. Das Höchstdrehmoment beträgt 300 Nm bei 3.000 1/min.

Besonderes Kennzeichen des Motors ist der wassergekühlte „Twin-Scroll”-Turbolader mit zwei Abgaskanälen: Einer davon wird durch die Abgase des ersten und vierten Zylinders gespeist, der andere durch die des zweiten und dritten Zylinders. Diese Auslegung erhöht die Leistung und begrenzt das unerwünschte Ansaugen von Abgas zu Gunsten einer besseren Zylinderfüllung mit Frischgas. Zusätzlich verbessert die variable Steuerung der Einlassnockenwelle die Motorfüllung.

Der optimierte Gasdurchsatz schlägt sich in vorzüglichen Fahrleistungen nieder: Der Laguna GT 2.0 Turbo absolviert den Spurt aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in 7,8 Sekunden (Grandtour: 8,0 s) und fährt bis zu 236 km/h schnell (Grandtour: 228 km/h). Der Spritverbrauch beträgt 8,2 Liter Benzin pro 100 Kilometer (Grandtour: 8,3 l/100km), die CO2-Emissionen 194 Gramm pro Kilometer (Grandtour: 196 g/km).

Die Kraftübertragung auf die Vorderräder erfolgt bei beiden Motorisierungen über ein 6-Gang-Schaltgetriebe. Die kurzen Schaltwege und die hohe Schaltgenauigkeit garantieren im Zusammenspiel mit der kraftvollen Motorisierung maximales Fahrvergnügen.

Sportliche Optik außen und innen

Äußeres Kennzeichen des Laguna GT ist die modifizierte Frontschürze mit schwarzer Stoßleiste und schwarzem Gittergrill. In Schwarz gehalten ist auch der Scheinwerferrahmen. Sportliche Akzente setzen darüber hinaus die Kühllufteinlässe vor den Vorderrädern, die 18-Zoll-Reifen im Format 225/45 sowie die verchromten Auspuff-Doppelendrohre. Exklusiv dem Laguna GT vorbehalten sind zudem die schwarzen Außenspiegel mit integrierten Blinkern und abgedunkelte Rückleuchten. Für den Laguna GT stehen die vier Metallic-Lackierungen Perlmutt-Schwarz, Platin-Grau, Tief-Rot und Malta-Blau zur Wahl.

Im Innenraum betonen gelochte Aluminiumpedale, ein verchromter Schalthebel und das Sportlenkrad den dynamischen Charakter des Laguna GT. Hinzu kommen eigenständig gestaltete Rundinstrumente. Um in schnell gefahrenen Kurven optimalen Seitenhalt zu gewähren, verfügen die serienmäßigen Leder-Alcantara-Sitze über verstärkte Sitzwangen.

Hohes Komfortniveau

Dank des elektrisch in Höhe, Länge und Neigung einstellbaren Fahrersitzes sowie des höhen- und neigungseinstellbaren Lenkrads finden im Laguna GT Personen jeder Statur und Körpergröße ihre optimale Fahrposition. Den Komfort unterstreichen serienmäßige Ausstattungsdetails wie die Sitzheizung, elektrische Fensterheber vorn und hinten sowie die für Fahrer und Beifahrer getrennt regelbare Zweizonen-Klimaautomatik. Diese zählt zu den leistungsfähigsten und bedienfreundlichsten Systemen im Mittelklassesegment. Hinzu kommen Keycard (Motorstart per Chipkarte und Startknopf), Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und Tempopilot mit Geschwindigkeitsbegrenzer.

An Stelle der konventionellen Handbremse kommt im Laguna GT die automatische Parkbremse zum Einsatz. Ihr Zuggriff befindet sich in der Mittelkonsole. Die Einparkhilfe hinten warnt den Fahrer mit Signaltönen in immer kürzeren Intervallen, wenn der Abstand zum Hintermann knapp wird. Der Laguna GT ist darüber hinaus serienmäßig mit einer 4x35-Watt-Audioanlage ausgestattet. Das Gerät beinhaltet einen CD-Spieler, der auch CDs im MP3-Format abspielen kann.

Mehr Sicherheit durch dynamisches Kurvenlicht

Die automatische Aktivierung der Scheinwerfer und der Scheibenwischer verbinden Komfort und Sicherheit. Zudem verfügt das sportliche Topmodell ab Werk über Bi-Xenon-Scheinwerfer mit dynamischer und statischer Leuchtweitenregulierung sowie dynamischem Kurvenlicht. Dabei wird für das Abblend- und Fernlicht ein und dieselbe Lampe verwendet. Bei Geschwindigkeiten unterhalb von 30 km/h sind die Lichtquellen nach unten gerichtet. Überschreitet der Fahrer diese Marke, so schwenken sie in die Normalposition. Wird das Fernlicht aktiviert, hebt sich der Leuchtkegel noch mal an.

Ab sieben km/h Fahrgeschwindigkeit schwenken die Hauptscheinwerfer abhängig vom Lenkradeinschlag um bis zu 15 Grad nach außen und bis zu acht Grad nach innen. Hierdurch verbessert sich die Ausleuchtung der Fahrtrichtung entscheidend, und vorausschauendes Fahren wird noch mehr vereinfacht. Das dynamische Kurvenlicht ist sowohl im Abblend- als auch im Fernlichtmodus aktiv.

Bis zu acht Airbags schützen die Insassen

Auch bei der passiven Sicherheit zählt der Laguna GT zu den Besten seiner Klasse. Der Laguna erzielt die Höchstnote von fünf Sternen im Euro NCAP-Crashtest. Serienmäßig stattet Renault den Laguna GT mit sechs Airbags aus, darunter Seitenairbags vorn mit Doppelkammersystem für Brust und Becken sowie mit doppeltem Druckaufbau. Hierdurch entfalten sich die Airbags schneller und passen sich optimal an die Statur von Fahrer und Beifahrer an.

Die Frontairbags verfügen ebenfalls über jeweils zwei Kammern und Sensoren mit schnelleren Reaktionszeiten. Ein spezielles Rechenprogramm passt zudem bei den Front- und vorderen Seitenairbags die Reaktionszeit und das Aufblasvolumen an die Stärke des Aufpralls an. Ab Werk verfügt der Laguna GT außerdem über vorhangartige Windowbags, welche die Köpfe der außen sitzenden Passagiere in beiden Sitzreihen schützen. Optional sind Seitenairbags für die Rücksitze erhältlich.

Fertigung nach hohen Qualitätsstandards

Im Rahmen des „Renault Vertrag 2009” hat sich Renault verpflichtet, dass der Laguna bei der Produkt- und Servicequalität zu den besten drei Modellen im Mittelklasse-Segment zählen wird. Die Serienfertigung in Sandouville ist nach dem neuen Renault Produktionssystem straff organisiert. Hintergrund: Genau festgelegte Fertigungsschritte sind unerlässliche Voraussetzungen für eine gleich bleibend hohe Qualität in der Fahrzeugproduktion. Die Bauteile gelangen in einer ganz bestimmten Reihenfolge und Anordnung an die Produktionsstraße. Die Mitarbeiter können sie nicht verwechseln oder falsch montieren. Besonders wichtig ist auch die Ergonomie: Unnötige Handgriffe oder unnatürliche Haltungen, die ermüden oder zu Fehlgriffen führen können, werden konsequent vermieden. Zentrale Bedeutung für die Qualitätskontrolle in jedem Produktionsabschnitt kommt dem so genannten Checkman zu. Fallen ihm abweichende Arbeitsschritte oder falsch montierte Teile auf, weist er sofort darauf hin und stoppt bei Bedarf das Band.

Bei statischen Kontrollen am Ende des Produktionsbandes werden bei jedem Fahrzeug alle Basisfunktionen mit verschiedenen Testinstrumenten geprüft. Zusätzlich absolviert jedes Fahrzeug eine normierte Abnahmefahrt auf der werkseigenen Versuchsstrecke. Darüber hinaus gewährleisten strenge Qualitätskontrollen über die gesamte Zuliefererkette hinweg die hohe Fertigungsgüte.

Drei Jahre Neuwagengarantie

Das Bekenntnis von Renault zur Qualität belegt die Neuwagengarantie von drei Jahren bzw. 150.000 Kilometern für den Laguna GT. Der Hersteller gewährt darüber hinaus zwölf Jahre Garantie gegen Durchrostung und eine lebenslange Mobilitätsgarantie, die daran gebunden ist, dass der Kunde Wartungen nach Herstellervorschrift in einer Renault Vertragswerkstatt durchführen lässt.

Darüber hinaus profitieren die Besitzer des Laguna GT von günstigen Wartungsintervallen. Beim 2.0 dCi-Triebwerk ist die routinemäßige „kleine” Inspektion (Ölwechsel, Austausch des Pollenfilters) alle 30.000 Kilometer fällig. Das Triebwerk verfügt über das Oil Control System (OCS), das den Oxidationsgrad des Motoröls elektronisch berechnet. Abhängig von der Fahrweise kann das OCS in Ausnahmefällen zu einem vorgezogenen Ölwechsel auffordern. Der 2.0 dCi-Motor verfügt zudem über eine wartungsfreie Steuerkette. Beim 2.0 Turbo betragen die Wartungsintervalle 20.000 Kilometer.

 

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