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Peugeot Partner 2008

Seit mehr als einem Jahrhundert werden bei Peugeot Nutzfahrzeuge und Personenkraftwagen produziert. In dieser langen automobilen Geschichte stellt der neue Partner nun den Abschluss einer im Juni 2006 eingeläuteten Phase der Erweiterung und kompletten Erneuerung der Nutzfahrzeug-Modellpalette dar.

 

Die Peugeot Nutzfahrzeugpalette ist nun mit einem Ladevolumen von 2,5 m3 bis 17 m3 die jüngste und umfangreichste auf dem Markt. Da wären einmal der Bipper - der raffinierte Kleintransporter für den Stadtverkehr -, der Partner, der Expert als kompakter Kastenwagen und schließlich der XL-Kastenwagen Boxer. Wie man sieht, bietet die aktuelle Peugeot-Modellpalette für jedes Gewerbe eine adäquate Antwort auf seinen spezifischen Bedarf. Der Ausbau des effizienten Angebots für gewerbliche Nutzer erreicht heute mit dem neuen Partner einen weiteren Höhepunkt. Der Partner wurde 1995 als leichtes Nutzfahrzeug eingeführt und lief über 761.000 Mal vom Band. Wenn man den Partner in seiner Pkw-Version mit einbezieht, wurden insgesamt 1.332.000 Einheiten erreicht. Der Gesamtabsatz von leichten Nutzfahrzeugen und Pkw ist seit der Markteinführung kontinuierlich angestiegen: von 60.000 Einheiten 1997 auf über 150.000 im Jahr 2007.

Seine modellspezifischen Eigenschaften und die zahlreichen Weiterentwicklungen wie seitliche Schiebetüren, Facelift und neue HDi-Motoren, haben diesen Kleintransporter zu einem echten Erfolgsmodell gemacht. Der Gesamtmarkt für Nutzfahrzeuge in Europa (18 Länder) erreichte Ende 2006 ein Rekordniveau von 1.826.000 Zulassungen und weist Ende 2007 ein Wachstum von sechs Prozent auf. Diese besonders in Frankreich, in Großbritannien und in Italien extreme Marktdynamik speist sich aus Produkterneuerungen und einem immer besser auf den Mobilitätsbedarf der Gewerbetreibenden zugeschnittenen Angebot. Das größte Segment auf diesem Markt ist das der Kleintransporter mit einem Anteil von 22,6 Prozent, was 412.000 Zulassungen für das Jahr 2006 entspricht. Mit einer Steigerung von 351.000 Einheiten im Jahr 1997 auf 412.000 im Jahr 2006 oder plus 17,5 Prozent war auch die Wachstumsdynamik in den letzten zehn Jahren in diesem Marktsegment besonders ausgeprägt.

Der neue Partner wird - wie auch sein Vorgängermodell - im spanischen Werk Vigo hergestellt. Der neue Peugeot Partner ist ein vielfältig einsetzbares, originelles Arbeitsgerät mit hohem Mehrwert, das den Ansprüchen der Kunden an Qualität, Robustheit, Effizienz und Professionalität vollauf gerecht wird. Die Markteinführung des neuen Partner beginnt in den europäischen Hauptmärkten, ab Herbst 2008 folgen eine Langversion und ein Plattform-Fahrgestell (je nach Markt).

Zweierlei Längen und ein Ladevolumen der Extraklasse
Der neue Partner ist in zwei Längen erhältlich (4,38 m oder 4,63 m) und setzt mit seinem Leistungsspektrum im Segment der Kleintransporter völlig neue Maßstäbe. Seine harmonische Linienführung strahlt Dynamik und Robustheit aus. Im Design der Heckpartie ist der Partner perfekt auf den gewerblichen Einsatz zugeschnitten und garantiert eine optimale Ausnutzung des verfügbaren Volumens. So stehen in der Kurzversion ein Ladevolumen von 3,3 m3 sowie eine Nutzlast von bis zu 850 kg zur Verfügung.

Bei der Langversion wird ein Volumen von 3,7 m3 bei einer Laderaumlänge von bis zu 3,25 m erreicht. Die Breite von 1,23 m zwischen den Radläufen bietet in beiden Versionen Platz für eine Europalette (1,20 m x 0,80 m).

Clevere Innenausstattung mit Multiflex-Sitzbank als Highlight
Der neue Partner - ein bis ins kleinste Detail von Profis für Profis konzipiertes Fahrzeug - wartet mit vielen cleveren und praktischen Lösungen auf, die seinen Benutzern das Leben leichter machen. Die innovative Multiflex-Sitzbank steht für bisher unerreichte Modularität und wird die meisten professionellen Nutzer durch ihre hohe Funktionsvielfalt überzeugen. Der dritte Sitz in der Mitte ist auf dem Kleintransportermarkt in der Tat ein Novum. Und wenn man einen Teil der Multiflex-Bank umklappt, verlängert sich der Laderaum von den Hecktüren bis zum Armaturenbrett auf 3 m. Damit bietet der Innenraum des Partner ein zusätzliches Ladevolumen von 400 Litern, was das nutzbare Volumen - je nach Karosserievariante - auf 3,7 m3 oder 4,1 m3 erhöht.

Im Ausstattungsprogramm des neuen Partner, der auch mit verblechten oder verglasten Heckflügeltüren verfügbar ist, befinden sich außerdem zwei seitliche Schiebetüren sowie eine Heckklappe mit separat öffnender Scheibe für jederzeit optimalen Zugang zum Laderaum. Für den Transport langer Gegenstände bietet sich das raffinierte Innenraum-Trägersystem über die gesamte Dachlänge an.

In der sicheren, robusten Fahrgastzelle des Partner ist für den Komfort der Insassen gesorgt. Bei Bedarf stehen ihnen zahlreiche gut durchdachte Ablagen zur Verfügung.

Fahrverhalten: Sicherheit und Effizienz in jeder Situation
Die Karosseriestruktur des neuen Partner ist mit ihrem dreifachen Lastpfad besonders sicher und zuverlässig. Sein Fahrwerk garantiert unabhängig vom Ladezustand jederzeit einwandfreie Fahrdynamik. Die breite, moderne Motorenpalette des Partner bietet für jeden Verwendungszweck das passende Aggregat. Im Sinne des Umweltschutzes wird mit dem 1,6 l HDi FAP 66 kW (90 PS) auch ein Antrieb mit Rußpartikelfiltersystem FAP mit Additiv angeboten.

Sicherheitselemente wie sechs Airbags oder ESP tragen zur Insassensicherheit bei.

Ein Highlight in Sachen Kommunikation: das innovative Fuhrparkmanagementsystem
Beim neuen Partner als modernem Automobil wird Kommunikation natürlich groß geschrieben. So stehen mit dem Partner innovative Dienstleistungen wie das Telematikmodul für das Fuhrparkmanagement zur Verfügung. Ein in die Fahrzeugelektronik integriertes Steuergerät sendet im GPRS-Modus Informationen an eine PSA Peugeot Citroën Service-Plattform. So werden Daten, wie die gefahrenen Kilometer, der Ölstand oder die Kilometer bis zur nächsten Wartung regelmäßig automatisch an die Fuhrparkleitung geschickt. Diese Informationen können dann zur Optimierung der Betriebskosten der jeweiligen Fahrzeugflotte verwendet werden. Dieser innovative Service kommt zum ersten Mal beim neuen Partner zum Einsatz und wird in einigen Ländern als Nachrüstlösung angeboten.

Professionelle Nutzer werden sich über die hochwertige Konzeption des neuen Partner freuen. Sein Leistungsangebot, das in diesem Segment Schule machen wird, seine Modularität und die übrigen cleveren Lösungen machen den Alltag mit ihm zum Genuss.

Eine dynamische Optik - robust und modern
Seine harmonische Linienführung lässt den neuen Partner schon auf den ersten Blick dynamisch und robust zugleich wirken. Sein durchdachtes Design, gerade auch in der Heckpartie, steht für Praxistauglichkeit und hervorragende Zulademöglichkeiten.

Die Persönlichkeit des neuen Partner beruht auf dem Design der Frontpartie mit der blickführenden Linie von der weit vorgezogenen Windschutzscheibe bis hin zu den Kotflügeln. Dieser fließende Übergang verschafft dem ganzen Modell eine moderne, dynamische Anmutung.

Die Designer von Peugeot haben eine expressive Frontpartie geschaffen, die die Robustheit des neuen Partner unterstreicht. Auch die weit herumgezogene Schürze trägt zu dieser visuellen Botschaft bei, die durch den großzügig dimensionierten Lufteinlass - dem Charakteristikum der Marke Peugeot - akzentuiert wird.

Durch die Integration der Nebelscheinwerfer seitlich in den unteren Teil der Schürze wirkt das Fahrzeug breiter und dynamischer. Die Zugehörigkeit zum Rest der Modellpalette wird durch den Nasenspiegel mit dem Löwenemblem über der Schürze unterstrichen.

Die großzügig dimensionierten Leuchteinheiten haben einen katzenartigen Look und das Design der zylinderförmigen Scheinwerfer greift die Designcodes der neuesten Modelle der Marke auf. Das harmonische Zusammenspiel mit dem angrenzenden Kühlergrill vergrößert die Leuchteinheit optisch.

In der Seitenansicht tragen die groß ausgelegten Radkästen mit ihrer starken Wölbung zusätzlich zur robusten Optik bei. Die breiten Rammschutzleisten an den Seiten verstärken die solide Anmutung der gesamten Fahrzeugsilhouette noch zusätzlich. Das dynamische Design der Seitenfenster verleiht dem Fahrzeug einen eigenen, dennoch mit der Frontpartie harmonierenden Charakter. Die bündig abschließenden Fenster tragen ebenfalls zur flüssig-modernen Formensprache des neuen Partner bei.

Die Heckpartie mit ihren leichten Rundungen ist entweder mit Flügeltüren oder einer Heckklappe ausgestattet und steht für großes Volumen sowie leichtes Be- und Entladen. Die auf die jeweilige Heckkonfiguration zugeschnittenen Heckleuchten sind zum Schutz vor kleinen Alltagsremplern im oberen Teil der Rückwand positioniert. An den kaschierten Flügeltürscharnieren erkennt man den bedeutenden Stellenwert, den das Thema Qualität bei der Konzeption des neuen Partner eingenommen hat.

Ein Laderaumwunder
Der neue Partner ist in den Längen 4,38 m und 4,63 m - jeweils mit einem Radstand von 2,73 m - erhältlich. Je nach Version beträgt die Höhe zwischen 1,81 m und 1,83 m.

Mit diesen Abmessungen ist der Partner in puncto Ladekapazität ein Benchmark in seinem Segment und trägt den unterschiedlichen Erwartungen seines Kundenkreises Rechnung.

In der Kurzversion ist der neue Partner mit seinem Laderaumangebot in seinem Segment auf Anhieb ganz vorne dabei.

Einige Zahlen veranschaulichen das:

    • Das Nutzvolumen beträgt 3,3 m3.

 

    • Die Nutzlast beträgt 625 bzw. 850 kg.

 

    • Die Nutzlänge beträgt 1,80 m und lässt sich dank der teilweise einklappbaren Multiflex-Bank auf 3,0 m erhöhen.

 

    • Die maximale Nutzbreite beträgt 1,62 m.

 

    • Die Nutzbreite zwischen den Radläufen beträgt 1,23 m, so dass eine Europalette geladen werden kann.

 

    • Die Nutzhöhe beträgt 1,25 m.

 

    • Die Ladekantenhöhe beträgt 0,584 m.

 

Der neue Partner in der Langversion bietet noch mehr:

    • Ein Nutzvolumen von 3,7 m3.

 

    • Eine Nutzlast von 770 kg.

 

    • Die Nutzlänge von 2,05 m lässt sich durch Umklappen der Multiflex-Bank auf 3,25 m erhöhen.

 

Trotz dieses hohen Laderaumangebots sind die Außenabmessungen des neuen Partner relativ kompakt geblieben, so dass er vielfältig einsetzbar und sowohl in Innenstädten als auch in Industriegebieten zu Hause ist.

Ein professionelles Laderaumkonzept
Der Laderaum wurde im Hinblick auf Praxistauglichkeit und Robustheit äußerst sorgfältig konzipiert. So sind die Innenwände vor Beschädigung durch die Ladung geschützt. Die Seitenwände sind innen unterhalb der Fensterlinie komplett verkleidet, und ein Kunststoffbelag schützt den Ladeboden. Mit diesen Schutzmaßnahmen gegen Beschädigungen durch die Ladung ist gewährleistet, dass die Außenhaut des Fahrzeugs intakt bleibt und sich der Besitzer über ein tadelloses Fahrzeug repräsentiert weiß.

Der Ladeboden ist mit sechs soliden und praktischen Verzurrösen zur Fixierung der Ware versehen. Zusätzlich verfügt der neue Partner über ein fünfsprossiges Schutzgitter hinter dem Fahrersitz.

Auf Wunsch des Kunden kann der neue Partner auch mit verschiedenen Trennlösungen ausgestattet werden, die jeweils auf einen spezifischen Bedarf zugeschnitten sind:

    • Trennwand geschlossen

 

    • halbhohe Trennwand (unten Blech, oben Gitter)

 

    • halbhohe Trennwand mit hohem Gitter und Lärmschutzdämmung

 

Diese halbhohen Trennwände verfügen im unteren Teil serienmäßig über eine abnehmbare Klappe, die in Verbindung mit der Multiflex-Bank die Nutzung der maximal möglichen Ladelänge erlaubt.

Neben den laderelevanten Punkten kommt auch die Sicherheit nicht zu kurz, da die verschiedenen Zugänge zum Innenraum separat verschlossen werden können. Neben der Zentralverriegelung kann der Laderaum mittels einer zusätzlichen Taste mit LED-Anzeige am Armaturenbrett auch unabhängig von der Kabine verschlossen und geöffnet werden.

Für bestmöglichen Diebstahlschutz wird eine Sicherheitsverriegelung angeboten, die bei einem Einbruchsversuch die Betätigung der inneren Türöffner sperrt.

Der neue Partner erreicht übrigens auf der Thatcham-Skala für Einbruchssicherheit mit der optionalen Alarmanlage den erstklassigen Wert von fünf Sternen in der Kategorie Schutz vor Fahrzeugdiebstahl (vier Sterne ohne Alarmanlage).

Neue Variabilität dank der innovativen Multiflex-Sitzbank

Die Multiflex-Sitzbank ist eine echte Innovation im Marktsegment des Partner und steht für ungeahnte Variabilität. Die zahlreichen Sitzbankkonfigurationen tragen zur optimalen Ausnutzung des Laderaums bei, erhöhen jedoch auch für die Insassen den praktischen Mehrwert. Die Multiflex-Sitzbank hat folgende Funktionen:

  • Sie lässt sich zusammenklappen und bildet so mit dem Laderaumboden eine ebene, durchgehende Ladefläche.

Der äußere Teil der Sitzbank ist mit einer intelligenten und intuitiv zu bedienenden Kinematik versehen, durch die nach dem Umklappen der Laderaum verlängert wird. Auf diese Weise können auf dem ebenen Ladeboden Lasten mit einer Länge von 3 m oder bei der Langversion des Partner sogar von 3,25 m transportiert werden. Er bietet somit ein zusätzliches Ladevolumen von 400 Litern, was das nutzbare Volumen - je nach Karosserievariante - auf 3,7 m3 ou 4,1 m3 erhöht.

Dabei wird die gesamte verfügbare Länge zwischen Hecktüren und Armaturenbrett ausgenutzt und im Segmentvergleich ein absoluter Spitzenwert erreicht.

Außerdem wurde die Lehnenrückseite des Außensitzes durch eine Blechverkleidung extrem widerstandsfähig ausgelegt.

  • Durch das Hochklappen der Sitzfläche wird vorne zusätzliche Ladehöhe geschaffen.

Wie bei einem Klappsitz kann die äußere Sitzfläche hochgeklappt werden, um das Platzangebot vorne in der Kabine zu erhöhen. Auf diese Weise kann auf der Beifahrerseite höheres Ladegut transportiert werden.

    • Die Sitzbank ist zugleich ein Schreibtisch für unterwegs.

 

Die Lehne des Sitzbankmittelstücks lässt sich umklappen, wodurch eine Schreibunterlage mit Dokumentenhalter entsteht. Unter der Sitzfläche gibt es auch ein Staufach, das per Vorhängeschloss gesichert werden kann.

    • Sie ermöglicht die Beförderung einer dritten Person auf einem Notsitz.

 

Auf dem Notsitz in der Mitte der Multiflex-Sitzbank kann eine dritte Person ganz regulär mitfahren. Für den nötigen Schutz sorgen ein Dreipunkt-Sicherheitsgurt und der doppelte Beifahrerairbag.

Die zahlreichen Funktionen der Multiflex-Bank tragen zur großen Variabilität des neuen Partner bei. Dieses innovative Ausstattungselement wird einen Großteil der professionellen Nutzer von seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugen.

Zwei Seitenschiebetüren für optimalen Laderaumzugang
Beim neuen Peugeot Partner wurde die Alltagstauglichkeit bis ins kleinste praktische Detail sorgfältig ausgearbeitet. Modularität, aber auch die Zugänglichkeit des Laderaums in jeder Situation waren somit ein dominierendes Thema.

Die Türen sind in der Größe für bestmöglichen Zugang zum Fahrzeuginneren ausgelegt und bieten Gewerbetreibenden, die ihr Fahrzeug regelmäßig be- und entladen müssen, optimale ergonomische Voraussetzungen.

So ist der neue Partner mit einer oder zwei Seitenschiebetüren verfügbar. Sie bieten mit einer Nutzbreite von 640 mm und einer Nutzhöhe von 1.100 mm eine großzügige Laderaumöffnung. Je nach Kundenwunsch sind sie mit oder ohne Scheiben erhältlich. Bei der verglasten Ausführung sind auch ausstellbare Fenster im Angebot.

Die asymmetrischen Heckflügeltüren lassen eine Zuladung von maximal 1.250 mm Breite und 1.200 mm Höhe zu. Diese annähernd quadratische Türöffnung erleichtert das Be- und Entladen. Die sowohl verblecht als auch verglast erhältlichen Flügeltüren weisen einen Öffnungswinkel von 90° bis 180° auf, was die Arbeit an der Laderampe erleichtert.

Außerdem steht eine verglaste Heckklappe - bei Bedarf auch mit separat zu öffnender Heckscheibe - zur Verfügung sowie eine Leiterklappe, die den Transport langer Gegenstände bei geschlossenen Türen ermöglicht.

Zur Ergänzung der 15-Watt-Beleuchtung des Heckbereichs ist optional eine praktische 5-Watt-Handlampe in den Laderaum integriert.

Durch die sorgfältige Konzipierung des Heckausschnitts und der Türen weist der neue Partner eine Ladekantenhöhe von nur 584 mm (Lang-Version: 612 mm) auf. Der neue Partner ist in jeder Situation durch und durch praktisch und wird die professionellen Nutzer durch seine leichte Be- und Entladbarkeit überzeugen.

Eine funktionale und Sicherheit vermittelnde Kabine
Das Innendesign suggeriert durch seine Formensprache Effizienz, Komfort und nutzfahrzeugtypische Robustheit.

Das Armaturenbrett ist hoch und breit, wodurch ein Eindruck von Sicherheit und Schutz entsteht. Die großzügig ausgelegte und optisch klar strukturierte Mittelkonsole unterstreicht das Design des Innenraums. Zwei Luftdüsen und zwei kreisförmige Öffnungen umschließen die Konsole und tragen zur Qualitätsanmutung der Kabine bei. Die beiden seitlichen Luftdüsen setzen im Einklang mit der Mittelpartie an den Rändern des Armaturenbretts Akzente.

Das große Kombiinstrument mit seinen gut ablesbaren Instrumenten trägt zum Gefühl von Sicherheit bei, das sich an Bord des neuen Partner einstellt. Dank der breiten Türöffnungen und der durchdachten Ergonomie der Bedienelemente und der Fahrgastzelle findet der Fahrer problemlos eine bequeme Sitzposition. Ihm stehen ein in Höhe und Tiefe verstellbares Lenkrad sowie optional ein höhenverstellbarer Fahrersitz zur Verfügung. Die Sitze in originellem Design tragen mit ihrem ausgezeichneten Seitenhalt ebenso zum Komfort der Insassen bei. Intuitive Bedienbarkeit ist eines der Merkmale des neuen Partner. Die Hand des Fahrers findet den Schalthebel auf dem Armaturenbrett fast wie von alleine, und die verschiedenen Bedientasten sind ergonomisch und bedienfreundlich auf der Konsole platziert.

Von ihren Plätzen aus haben die Insassen dank der großen Fensterfläche eine ausgezeichnete Sicht. Die breite, geneigte Windschutzscheibe leistet dazu einen großen Beitrag, ebenso wie die Dreiecksfenster in der Verlängerung der vorderen Seitenscheiben. Die Heck- und Seitentüren sind auf Wunsch des Kunden auch verglast erhältlich.

Clever angeordnete, praktische Ablagen
Bei der Entwicklung des Fahrzeugs wurde darauf geachtet, nicht das kleinste Bisschen Platz zu verschenken. Deshalb bietet der neue Partner eine Vielzahl von Ablagen.

So wurden mehrere Ablagen in das Armaturenbrett integriert:

    • ein Handschuhfach oben hinter dem Lenkrad

 

    • ein offenes oder geschlossenes Handschuhfach auf der Beifahrerseite, je>nach Ausführung auch klimatisiert

 

    • eine Ablage unten in der Mittelkonsole auf der Beifahrerseite

 

    • ein ISO-Ablagefach (je nachdem ob ein CD-Wechsler verbaut ist)

 

    • zwei kleinere Ablagefächer unterhalb der Luftdüsen in der Mitte des Armaturenbretts

 

    • ein mobiler Aschenbecher

 

Eine Dachablage bietet mit einem Volumen von 12,5 Litern Platz für allerlei Gegenstände. Außerdem sind darin auch die Sonnenblenden und die mittige Deckenbeleuchtung integriert. Geschickt in der Dachablage platzierte Durchbrüche erleichtern das Wiederauffinden der verstauten Gegenstände.

Im unteren Bereich auf Höhe der Handbremse findet sich eine große Ablage mit zwei Becherhaltern im hinteren Teil. Optional kann hier auch eine geschlossene, abnehmbare Konsole mit einem zusätzlichen Volumen von 13 Litern verbaut werden.

In den vorderen Türen befinden sich zwei Ablagefächer mit einem Gesamtvolumen von 7,5 Litern und Platz für eine 1,5-Liter-Flasche und eine Getränkedose. Zwei von hinten zugängliche Staumulden mit einem Volumen von jeweils 3,5 Litern sind im Kabinenboden unter den Vordersitzen eingelassen. Ein Schubfach unter dem Fahrersitz mit einem Volumen von 5 Litern ist Teil der Sonderausstattung.

Im Ladebereich ist außerdem eine Ablage in die Hecktüren integriert.

Ein innovatives Trägersystem im Innenraum

Für den Transport langer Gegenstände wie Bretter oder Kunststoffrohre kann ein raffiniertes variables Trägersystem in den Innenraum eingebaut werden. Auf diese Weise können die beträchtliche Innenhöhe des neuen Partner sowie die Dachablage, die so an den Laderaum angebunden wird, voll ausgenutzt und bis zu 3 m lange Gegenstände transportiert werden.

So wird der zur Verfügung stehende Raum für eine große Zahl von Ablagen mit hohem Alltagsnutzen optimal verwendet.

Eine Karosseriestruktur der neuesten Generation für optimale Sicherheit
Der neue Partner wird auf Basis der Plattform 2 von PSA Peugeot Citroën gefertigt. Die im Laufe der Modelleinführungen permanent verbesserte Karosseriestruktur gewährleistet ein hohes Sicherheitsniveau und ein erstklassiges Fahrverhalten.

Zur besseren Verteilung der Crash-Energie bei einem Frontalaufprall und damit zum Schutz der Insassen hat das Fahrzeug einen unteren, einen mittleren und einen oberen Lastpfad. Dabei wurde der bekannte mittlere Lastpfad durch einen lang gezogenen Aggregateträger um einen unteren Lastpfad ergänzt - ein Prinzip, das vom 407 übernommen wurde.

Der zusätzliche dritte Lastpfad im oberen Teil besteht aus Verstärkungen der oberen Kotflügelpartie, die die übrige Aufprallenergie in den Windschutzscheibenträger und das Türbrüstungsprofil einleiten.

Dem Fußgängerschutz und der Minimierung von Reparaturkosten galt insbesondere beim unteren Lastpfad ein Hauptaugenmerk. Im Fall eines Seitencrashs werden die Insassen durch den verstärkten mittleren Holm, eine diagonale Verstärkung und Prallelemente in den Türen sowie die energieabsorbierende Sitzstruktur geschützt.

Im Heck wurden ein Träger und Komponenten im Unterbau als Knautschzone ausgelegt, was die Reparaturkosten reduziert.

Ein sicheres und effizientes Fahrverhalten unabhängig vom Ladezustand
Die Fahrwerksarchitektur beruht auf der für ihre fahrdynamischen Eigenschaften bekannten Plattform 2 der Gruppe.

Vorne kommt beim neuen Partner eine McPherson-Aufhängung mit Dreiecksquerlenkern, Schraubenfedern, hydraulischen Stoßdämpfern und Stabilisator zum Einsatz. Diese Aufhängung beruht auf dem Fahrdynamik-Know-how der Marke Peugeot und wurde speziell auf den Bedarf gewerblicher Nutzer abgestimmt.

Die Hinterachse ist aus einem verformbaren Querträger und Schraubenfedern, hydraulischen Stoßdämpfern und einem Stabilisator aufgebaut.

Von einer besonderen Ingenieursleistung zeugt die Positionierung der Stoßdämpfer: Durch den schrägen Einbau nehmen die Radhäuser im Kofferraum deutlich weniger Platz ein, so dass eine Europalette geladen werden kann.

Die Stoßdämpfer sind natürlich für die Nutzlast von 850 kg des neuen Partner ausgelegt, aber auch für den Einsatz unter schwierigen Bedingungen wie auf Baustellen. Gummi-Metall-Lager tragen außerdem zur Steifigkeit der Hinterachse bei.

Für kinderleichtes Rangieren auch mit beladenem Fahrzeug gibt es je nach Motorisierung zwei unterschiedliche Servolenkungen.

In beiden Fällen handelt es sich um eine variable Servolenkung. Bei den Benzinern und den 1,6-Liter-HDi mit 75 und 90 PS sorgt eine Pumpe mit degressivem Durchsatz für die drehzahlabhängige Servounterstützung. Der 1,6-Liter-HDi-FAP mit 90 PS ist mit einem Elektropumpenaggregat ausgestattet, das bei der Anpassung der Lenkkraftunterstützung noch weitere Parameter wie Fahrgeschwindigkeit oder Winkelgeschwindigkeit des Lenkrads einbezieht.

Für optimale Verzögerungswerte bei jedem Ladezustand ist der neue Partner mit vier Scheibenbremsen versehen. Der Durchmesser der belüfteten Bremsscheiben vorne beträgt 283 mm. An der Hinterachse finden sich Vollscheiben mit einem Durchmesser von 268 mm. Somit ist für eine kräftig zupackende und leistungsstarke Bremsanlage gesorgt.

Die verschiedenen Motorvarianten sind alle mit demselben Reifentyp (195/65 R15) versehen. In Verbindung mit dem Baustellen-Paket weicht die Reifengröße leicht ab (195/70 R15).

Zur Unterstützung des Fahrers beim Bremsvorgang verfügt das Fahrzeug serienmäßig über ein ABS mit elektronischem Bremskraftverteiler und einen Notbremsassistenten.

Ergänzt wird das ABS bei starkem Bremseinsatz durch die Einschaltautomatik der Warnblinkanlage. So werden die nachfolgenden Fahrzeuge bei einem starken Tritt auf das Bremspedal oder einer Vollbremsung frühzeitig gewarnt, wodurch Auffahrunfälle vermieden werden können.

Außerdem ist das elektronische Stabilitätsprogramm ESP bei allen Motoren als Sonderausstattung erhältlich - in Verbindung mit der Antriebsschlupfregelung (ASR) und einem Anfahrassistenten.

Dank dieser Ausstattung und der hohen Fahrwerksqualität soll der neue Partner mit seinem sicheren und dynamischen Fahrverhalten zum Benchmark in seinem Segment werden.

Sicherheit auf hohem Niveau
Dank seiner verstärkten Struktur, aber natürlich auch auf Grund seiner umfangreichen modernen Ausstattung zum Schutz der Insassen bei einem Unfall ist der neue Partner ein rundum sicheres Fahrzeug.

Die Dreipunkt-Sicherheitsgurte an den Außensitzen sind höhenverstellbar und mit einem pyrotechnischen Gurtstraffer mit Gurtkraftbegrenzer versehen. Ein optisches und ein akustisches Warnsignal machen sich bei nicht angelegtem Fahrergurt bemerkbar.

Für Flottenkunden, die darauf Wert legen, ist optional auch eine Beifahrergurt-Anzeige mit Sitzbelegungserkennung erhältlich.

Der Beifahrersitz ist mit Dreipunkt-Isofix-Verankerungen ausgestattet, die die sichere Befestigung von Isofix-Kindersitzen erlauben.

Je nach Version befinden sich bis zu sechs Airbags im Fahrzeug. Der Fahrerairbag wird durch einen abschaltbaren Beifahrerairbag ergänzt. Zum Schutz beim Seitenaufprall sind zwei Thorax-Seitenairbags sowie zwei Vorhangairbags verfügbar.

Im Bereich der aktiven Sicherheit sorgen zwei weitere Systeme für die Verringerung des Unfallrisikos.

Zum einen gibt es die optionale Reifendruckerkennung, die eine Premiere im Segment der leichten Nutzfahrzeuge darstellt. Dabei ist in jedem Rad ein Reifendrucksensor verbaut, der durch die Messung des Reifendrucks und der Reifeninnentemperatur einen teilweisen oder kompletten Druckverlust erkennt. Der Fahrer wird per Anzeige am Armaturenbrett und durch ein akustisches Signal hierüber informiert.

Neben dem Sicherheitsaspekt führt die permanente Reifendruckkontrolle durch den Sensor und die damit verbundene höhere Wahrscheinlichkeit der Reifendruckkorrektur durch den Fahrer zu einer Verringerung des Abrollgeräusches, des Kraftstoffverbrauchs und der Reifenabnutzung.

Zum anderen ist in der Sonderausstattung je nach Version auch eine Geschwindigkeitsregelanlage mit Geschwindigkeitsbegrenzer erhältlich. Über die Bedienelemente hinter dem Lenkrad lässt sich ganz problemlos die Maximalgeschwindigkeit oder die Wunschgeschwindigkeit einstellen.

Die Betriebskosten
Für Unternehmer und Handwerker sind die Wartungskosten bei einem Fahrzeug ein sehr wichtiger Faktor. Bei der Kaufentscheidung kommt diesem Punkt große Bedeutung zu.

Um diese Kosten möglichst gering zu halten, wurde die Fälligkeit der verschiedenen Wartungsarbeiten aufeinander abgestimmt. Das heißt, dass Ölwechsel-Intervall und Wartungsintervall zusammengefasst werden. Folglich wurde auch die Lebensdauer der betroffenen Bauteile (Luft- und Pollenfilter, Zündkerzen, Dieselfilter, Bremsbeläge usw.) an diese Fristen angepasst.

Das Wartungsintervall beträgt 20.000 km bzw. 2 Jahre für Dieselmotoren und 30.000 km bzw. 2 Jahre für Benzinmotoren. Der Zahnriemen muss bei Dieselmotoren alle 240.000 km und bei Benzinmotoren bei 160.000 km ausgetauscht werden.

Auf diese Weise fallen die Wartungskosten beim neuen Partner im Segmentvergleich besonders niedrig aus.

 

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