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Fiat Croma – neue Größe in der Mittelklasse

Kraftvoll, sympathisch, geräumig, komfortabel und qualitativ hochwertig – das ist der neue Fiat Croma. Mit der von Giorgetto Giugiaro entworfenen neuen Kombilimousine weitet Fiat sein Angebot auf das D-Segment aus. Ein Segment, in dem der italienische Automobilhersteller bereits früher erfolgreich sowie technologisch wegweisend war.

 

Beispiel dafür ist die erste Generation des Fiat Croma, von der zwischen 1985 und 1994 über 450.000 Exemplare gebaut wurden. Ebenso der 1987 präsentierte Fiat Croma TDid, das weltweit erste Dieselauto mit Direkteinspritzung. Erfolge und Innovationen, an die der neue, im Werk Cassino produzierte Fiat Croma anknüpfen soll.

 

Der neue Fiat Croma verbindet die Rückkehr der Marke in das D-Segment mit einem dynamischen Auftritt. Ebenso mit einer kraftvollen Statur, einem geräumigen Innenraum sowie variablen Kofferraum, hohem Komfort und vielen innovativen Features. Dazu mit hoher Wertigkeit der Materialien, sorgsamer Fertigung und hervorragender Produktqualität.

 

Der neue Fiat Croma verbindet auf überzeugende Weise Kombi-Charakteristika mit den Vorzügen einer klassischen Limousine und einigen Van-Attributen. Ergebnis ist ein innovatives, geräumiges und komfortables Fahrzeug das viele offensichtliche Vorteile bietet – der Komfort-Wagon.

 

Das beginnt bei den Abmessungen – innen wie außen. Mit einer Länge von 4,75 Metern und einer Breite von 1,77 Metern liegt der neue Fiat Croma im Spitzenfeld seiner Klasse, überragt mit einer Höhe von 1,60 Metern die gängigen Klassenmaße jedoch um ganze zehn Zentimeter. Auch der Radstand signalisiert mit 2,70 Metern die Platzansprüche des neuen Komfort-Wagon. Und die erfüllt er auf überzeugende Weise. So ist sein Innenraum auffallend großzügig bemessen, elegant-komfortabel und durch große Glasflächen hell und übersichtlich. Neben dem überdurchschnittlichen Raumangebot überrascht der neue Fiat Croma durch eine erhöhte Sitzposition. Diese garantiert nicht nur eine optimale Rundumsicht, sondern zusammen mit dem angehobenen Wagenboden und den niedrigen Türschwellern auch einen besonders komfortablen Ein- und Ausstieg. Bereits hier setzt der Fiat Croma eigene Maßstäbe.

 

Das gilt auch für die komfortablen Sitze, die Beinfreiheit im Fond (Bestmarke in der Klasse) und das klar gegliederte Armaturenbrett mit dominanter Mittelkonsole samt ergonomisch perfekt platziertem Schalthebel. Eine Besonderheit ist das Zündschloss zwischen den Vordersitzen – eine sicherheitsrelevante Position. Der Innenraum bietet somit eine Reihe von Annehmlichkeiten, zu denen auch der durch die geteilt umlegbare Rücksitzbank variable Kofferraum gehört (Fassungsvermögen 500 bis maximal 1.610 Liter). Er beinhaltet auf Wunsch ein innovatives Modulsystem. Es unterteilt wahlweise den Stauraum in ein nicht einsehbares Unterflurfach (z.B. für Laptop oder Aktenkoffer) und ein darüber liegendes, ebenes Kofferabteil oder erlaubt die Nutzung des gesamten Ladevolumens.

 

Der neue Fiat Croma verfügt über eine breit gefächerte Motorenpalette. Sie umfasst zwei Vierventil-Benziner und drei Multijet-Diesel. Basismotorisierung ist ein 1.8-Liter-Benzintriebwerk mit 103 kW (140 PS) – er ist ab Ende 2005 verfügbar – , dem ein 108 kW (147 PS) starker 2.2-Liter-Vierventil-Motor zur Seite steht. Letzterer wird wahlweise auch mit einer Fünfgang-Automatik angeboten und verbindet gute Fahrwerte (0 bis 100 km/h in 10,1 Sekunden/Automatik 10,7 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 210 bzw. 205 km/h) mit angemessener Wirtschaftlichkeit (Verbrauch kombiniert nach 99/100/EG 8,6 l/100 km bzw. 9,7 l/100 km). Beide Triebwerke sind mit einem Fünfganggetriebe gekoppelt und erfüllen die Abgasnorm Euro 4. Die Bandbreite der innovativen, serienmäßig mit einem wartungsfreien Rußpartikelfilter und Sechsganggetriebe ausgestatteten Dieselmotoren reicht vom 1.9-Liter Multijet mit 88 kW (120 PS) – 0 bis 100 km/h 11,3 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 195 km/h, Verbrauch 6,1 l/100 km – und dessen 110 kW (150 PS) starkem, wahlweise mit einer Sechsgang-Automatik angebotenem Vierventil-Pendant (0 bis 100 km 9,6 Sekunden bzw. 9,9 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 210 km/h bzw. 205 km/h, Verbrauch kombiniert nach 99/100/EG 6,1 l/100 km bzw. 7,1 l/100 km) bis zum neuen 2.4-Liter-Fünfzylinder-Vierventil-Multijet-Diesel mit 147 kW (200 PS) Leistung.

 

Das temperamentvolle Triebwerk wartet mit einem maximalen Drehmoment von 400 Nm bei 2.000 U/min auf, beschleunigt den neuen Fiat Croma in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, garantiert ihm eine Höchstgeschwindigkeit von 216 km/h, verbraucht 8,0 l/100 km (kombiniert nach 99/100/EG) und erfüllt wie die anderen Multijet-Diesel die Abgasnorm Euro 4. Es wird ausschließlich in Kombination mit einer Sechsgang-Automatik inklusive sequentieller Schaltung angeboten.

 

Der neue Fiat Croma überzeugt auch bei der Sicherheit. Dafür sprechen bis zu neun Airbags (Frontairbags, Knieairbag für den Fahrer, Kopfairbags und Seitenairbags vorn – hinten auf Wunsch), ABS mit EBD, ESP inklusive Hill Holder, Bremsassistent, MSR und Sicherheitsgurten mit Gurtstraffern, höhenverstellbaren Kopfstützen (vorn mit Antiwiplash-Funktion) sowie Dreipunktgurten auf allen Sitzen.

 

Dazu hat er ein aufwendiges Fahrwerk (Einzelradaufhängung vorn, Multilenkerachse hinten) und eine ausgeklügelte Struktur der Karosserie, die ihre Wirksamkeit beim Insassenschutz in zahlreichen Tests und Simulationen im Fiat Sicherheitszentrum bewiesen hat. Sie macht den Fiat Croma zu einem der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment.

 

Der neue Fiat Croma wird auf dem deutschen Markt in drei Ausstattungslinien (Active, Dynamic und Emotion) angeboten. Bereits die Einstiegsversion Active bietet u.a. eine manuelle Klimaanlage, elektrische Fensterheber vorn und hinten, axial und vertikal verstellbares Lenkrad, höhenverstellbare Vordersitze, umklappbare sowie asymmetrisch geteilte Rücksitzlehnen, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, Trip-Computer, Kühlbox in der Mittelkonsole und viele Ablagen.

 

Die Dynamic-Ausstattung wartet zusätzlich u.a. mit einer Radioanlage samt CD-Player, 16-Zoll-Alufelgen, Lederlenkrad mit Audio-Bedienelementen, Cruise Control und Nebelscheinwerfern auf. Die Top-Version Emotion verfügt zusätzlich über eine Zwei-Zonen-Klimaautomatik, 17-Zoll-Alufelgen, getönte Scheiben hinten, zum Tisch umklappbaren Beifahrersitz, Sonnenschutzrollos an den hinteren Seitenscheiben und modularen Kofferraum mit Doppelboden.

 

Auf Wunsch verbinden elektrisch verstellbare Vordersitze mit Memoryfunktion, Xenon-Scheinwerfer, Lederausstattung, elektrisches Panorama-Glasschiebedach „Skydome“, Reifendrucksensor, Radio mit MP3-Player inklusive Soundanlage, Dämmerungs-, Regen- und Parksensor sowie das Info- und Telematiksystem Connect NAV+ harmonisch komfortorientierte und funktionale Elemente.

 

Der neue Fiat Croma legt die Messlatte in vielen Bereichen ein Stück höher – angefangen bei seiner eleganten und kraftvollen Statur, dem überdurchschnittlich großen Innenraum, seinem variablem Platz- und Stauangebot, der umfassenden Antriebspalette und seiner in Material und Verarbeitung hohen Wertigkeit und Produktqualität. Mit ihm führt Fiat einen Qualitätsprozess fort, der bereits beim Fiat Panda durch geringe Garantiekosten positive Ergebnisse zeigt und auch den neuen Fiat Croma zu einem sehr soliden und hochwertigen Fahrzeug macht.

 

Quelle: Fiat

Automobile Stars bei Filmfestspielen in Cannes

Neben den Stars und Sternchen standen bei den 58. Filmfestspielen in Cannes auch italienische Autos im Rampenlicht. Allen voran ein Alfa GT, der wie kein anderes Modell die Faszination der sportlichen Marke verkörpert. Das rassige Sportcoupè wurde im Rahmen einer Gala, die von Alfa Romeo und „Cinema against Aids“ veranstaltet wurde, versteigert. Lapo Elkann, Vorstand Marketing Fiat Auto, und Sharon Stone animierten dabei die Stars aus Film, Mode und Showgeschäft ihre Gebote abzugeben – und das mit viel Geschick und Erfolg. Denn das italienische Sportcoupé fand für 90.000 Euro einen neuen Besitzer. Der Erlös der Versteigerung kommt der „amFar“ (American Foundation for Aids Research) und der Elton John Aids Foundation zugute. Fiat Auto unterstützt damit direkt und tatkräftig die Arbeit der beiden Organisationen im Kampf gegen die weltweit verbreitete Immunschwächekrankheit.

 

Auch auf der Croisette, der Flaniermeile von Cannes, warfen die italienischen Autos ihre Eleganz in die Waagschale. Allen voran ein Maserati Quattroporte, der Sharon Stone zu ihren offiziellen Festspielauftritten begleitete. Das Topmodell der Marke mit dem Dreizeck gab dabei ebenso wie die amerikanische Schauspielerin eine gute Figur ab. Daneben sorgte noch ein brandneuer Fiat Croma für die Mobilität des Filmstars an der Côte d’Azur.

 

Quelle: Alfa Romeo

Renault ist Europas Nummer eins bei den Elektrofahrzeugen

Über 23.000 Elektrofahrzeuge verkauft

Renault verkauft mehr Elektrofahrzeuge in Europa als jeder andere Hersteller: 2015 setzte der französische Hersteller 23.086 rein elektrische Fahrzeuge ab, was einem Zuwachs von 49 Prozent entspricht. Damit erzielte der Marktführer einen Marktanteil von 23,6 Prozent in dem kleinen, aber rasant wachsenden Markt. Das meistgefragte E-Modell überhaupt auf den europäischen Märkten ist die Kompaktlimousine ZOE. Bei den leichten Nutzfahrzeugen belegt der Kangoo Z.E. den ersten Platz in der Zulassungsstatistik.

Renault ist die meistgefragte Marke bei den Elektrofahrzeugen in Europa. Mit 23.086 Neuzulassungen und einem Marktanteil von 23,6 Prozent kam 2015 fast jedes fünfte E-Fahrzeug von dem französischen Hersteller. Rechnet man den ebenfalls batteriebetriebenen Renault Twizy hinzu, erreicht Renault sogar einen Marktanteil von 25,2 Prozent.

Insgesamt wurden 97.687 rein elektrische Fahrzeuge 2015 in Europa neu zugelassen, was einem Zuwachs von 47,8 Prozent entspricht. Der europäische Marktanteil der Elektrofahrzeuge am gesamten Automobilmarkt beträgt 0,61 Prozent, was einem Zuwachs von 0,16 Prozent entspricht.

Kein anderes Elektroauto wechselte 2015 in Europa so oft in Kundenhand wie die Kompaktlimousine ZOE. Mit 18.453 Neuzulassungen steigerte der Fünftürer seinen Marktanteil um 2,2 Prozentpunkte auf 19,2 Prozent. Frankreich bleibt dabei mit 10.670 verkauften Einheiten einer der wichtigsten Absatzmärkte. Der ZOE erreichte auf seinem Heimatmarkt in Frankreich einen Anteil von 48,1 Prozent gegenüber 41,2 Prozent im Vorjahr. Einen wichtigen Impuls für die Verkäufe von Elektrofahrzeugen bilden die staatlichen Prämien. Der französische Staat unterstützt den Kauf von umweltschonenden Elektroautos seit April 2015.

Der Renault Kangoo Z.E. ist europaweit der meistgefragte Transporter mit rein elektrischem Antrieb. 4.325 Käufer entschieden sich für den Kombivan, der bei den batteriebetriebenen leichten Nutzfahrzeugen einen Marktanteil von 42,6 Prozent erzielte.

Seit dem Marktstart des ersten batteriebetriebenen Modells im Jahr 2010 hat Renault mit 62.228 Einheiten in Europa mehr rein elektrische Fahrzeuge verkauft als jeder andere Hersteller. Darüber hinaus hat der Marktführer seit 2013 insgesamt 16.331 Renault Twizy abgesetzt.

Quelle: Renault

Peugeot 807 - Neue Sondereditionen für Van-Vergnügen der Extraklasse

Peugeot hat die Modellstruktur seiner erfolgreichen Großraumlimousine 807 noch gezielter auf die Bedürfnisse von Van-Kunden abgestimmt: Ab 15. Juni bilden die attraktiven Sondermodelle 807 Family und 807 Prémium eine perfekte Ergänzung der facettenreichen Angebotspalette. Sie lösen die Publikumslieblinge 807 Grand Filou Cool und 807 NAVTECH ON BOARD ab und überzeugen ebenso wie ihre Vorgänger mit einer besonders umfangreichen Serienausstattung zu lukrativen Konditionen.

 

So verfügt die Sonderedition 807 Family über die vorbildliche Serienausstattung des 807 Esplanade und ist darüber hinaus ohne Aufpreis mit zwei Zusatzsitzen samt Heckablage für die dritte Sitzreihe ausgestattet. Es bietet damit bis zu sieben Personen hervorragende Platzverhältnisse und unterstreicht das vorbildliche Raumkonzept der Großraumlimousine. Der ab sofort bestellbare Peugeot 807 Family bietet mit einem Einstiegspreis ab 24.950 Euro einen attraktiven Kundenvorteil von 1.200 Euro.

 

Ausgesprochen luxuriös und komfortabel präsentiert sich der 807 Prémium, bei dem die Serienausstattung des 807 Tendance um ein hochwertiges Ausstattungspaket ergänzt wurde. Für Noblesse sorgen dabei ein neues Interieur mit Stoff-Alcantara-Polsterung, eine elektrische Betätigung der Schiebetüren mit Funkfernbedienung und ein Sonnenschutzrollo für die dritte Sitzreihe. Der Prémium-Kundenvorteil beträgt 1.600 Euro, der Einstiegspreis liegt bei 28.300 Euro. Quelle Peugeot

MINI fördert Kreativität mit dem MINIInternational Photo Award.

Triest/München. ITS#FOUR - International Talent Support - wächst: Mit dem MINIInternational Photo Award wird ein neues Feld der Kreativität erschlossen. Neben dem etablierten Modedesignwettbewerb bietet der Photo Award jungen, aufstrebenden Photographiekünstlern die Chance, vor einer renommierten Jury aus Industriellen und Kunstschaffenden ihre Arbeiten zu präsentieren. Der Gewinner darf bei einer Auftragsarbeit für MINIInternational ein weiteres Mal sein Können unter Beweis stellen und erhält dafür 5.000 Euro Honorar. MINI unterstützt mit dieser Ausschreibung eine junge, aufstrebende Kreativszene.

 

Aus 48 eingereichten Arbeiten sind 17 Projekte aus 12 verschiedenen Designschulen aus Europa, Asien und USA ausgewählt worden. Sie werden sich am 16. Juli 2005 in Triest, Italien einer internationalen Jury präsentieren, die besonderen Wert auf Kreativität und die Fähigkeit zur technischen Umsetzung legt.

 

Die Jury, die den Gewinner für den MINIInternational Photo Award auswählt, besteht aus dem Photographen Jan Welters, der Chefredakteurin von MINIInternational Anne Urbauer, Veronique Kolasa (Gründerin von Le Book), Lisa Naftolin (Creative Director von Art&Commerce), Renzo Di Renzo (Creative Director von Fabrica) und Cecilia Dean (Chefredakteurin von Visionaire).

 

ITS#FOUR, der vierte International Talent Support, ist eine internationale Plattform, die dem kreativen Potential junger Fashion Designer und Modedesignstudenten neue Möglichkeiten eröffnet. Bereits seit vier Jahren kürt eine kritische Jury jährlich aus Hunderten Bewerbern die frischesten, kreativsten Beiträge. Teil der Jury ist traditionell der Vorjahresgewinner.

 

MINIInternational, das Stylemagazin zum Auto, zeigt die Welt des MINI und der Menschen, die ihn mögen. Es porträtiert verschiedene Metropolen und greift den Rhythmus der Städte auf: egal, ob mit einem Blick in die Galerien von Shanghai, einem Ausflug in das Hafengelände von Marseilles oder mit einem Besuch bei Fashion-Gurus in Mailand.

 

Weitere Informationen zu ITS#FOUR und dem MINIInternational Photo Award finden Sie unter www.itsweb.org.

 

Quelle BMW

500.000ster BMW X5 läuft im BMW Werk Spartanburg/USA vom Band.

Spartanburg/München. Das BMW Werk Spartanburg in South Carolina/USA produzierte heute den 500.000sten BMW X5 - rund fünfeinhalb Jahre nach Produktionsstart im September 1999. Das Fahrzeug, ein 3,0 Liter Diesel X5 in "Midnight Blue" und Individual-Ausstattung, geht an die BMW Niederlassung Hamburg. Das BMW Werk Spartanburg produziert den X5 exklusiv für den Weltmarkt und exportiert ihn in über 120 Länder. Der Hauptabsatzmarkt für den X5 ist die USA. Der BMW X5 gründete das neue Markt-Segment der Sports Activity Vehicles und setzt dort nach wie vor Maßstäbe in punkto Fahrdynamik und Sicherheit. Seine Erfolgsstory begann schon mit seiner Markteinführung. Bereits am 23. August 2001 - knapp zwei Jahre nach Produktionsstart - lief das 100.000ste Fahrzeug vom Band.

 

Erfolgreiche Strategie: Die Produktion folgt dem Markt

 

Das Beispiel der Herstellung des BMW X5 in den USA demonstriert den Erfolg der Strategie "die Produktion folgt dem Markt". Mit der Produktion des X5 in seinem Hauptabsatzmarkt gleicht BMW nicht nur Währungsrisiken aus: Seit der Entscheidung von 1992, in South Carolina ein neues Werk zu errichten, konnte auch das Absatzvolumen von BMW Automobilen in den USA von damals 53.000 auf 260.079 Einheiten in 2004 gesteigert werden. "Ohne das Engagement in South Carolina wären diese Ergebnisse nicht möglich gewesen, weil wir mit unserem Werk vor Ort als "Local Player" gelten", sagt Dr. Norbert Reithofer, Produktionsvorstand der BMW AG. Mit dem Aufbau von Produktionskapazitäten in den USA hat die BMW Group zur langfristigen Sicherung und zur Schaffung neuer Arbeitsplätze auch in Deutschland beigetragen. Ein Großteil der bislang in den USA verkauften BMW Fahrzeuge stammen aus den deutschen BMW Werken München, Dingolfing und Regensburg

 

Quelle BMW

Toyota geht mit dem Aygo neue Marketing-Wege

Köln. Das neue Einstiegsmodell von Toyota, der AYGO, der ab dem 1. Juli bei den Toyota-Händlern steht, bedeutet für die Marke Toyota einen Vorstoß in eine neue, jüngere Zielgruppe. Aus diesem Grund hat sich Toyota Deutschland entschlossen, völlig neue Marketing-Wege zu beschreiten und in der Einführungskampagne komplett auf klassische Werbung zu verzichten. Kernstück der Promotion-Aktivitäten für den "Urbanizer" ist eine Kooperation mit der deutschen Hip-Hop-Band "Die Fantastischen Vier". So wirkten die "Fantas" unter anderem bei vier äußerst witzigen und kreativen Kino-Spots mit, die am 7. April bundesweit in den Metropolen anlaufen. Daneben präsentiert Toyota die bereits seit November laufende "Viel"-Tour, die schon von mehr als 200.000 Fans besucht wurde. Anfang März lief zudem über das Portal AYGO.de ein überaus erfolgreicher Remix-Wettbewerb anlässlich der Single-Veröffentlichung "Geboren" mit fast 600 Einsendungen.

 

Die Kooperation mit den "Fanta Vier" kam über Agentur-Kontakte zustande. Toyota Marketing-Chef Pascal Ruch: "Wir suchten einen Musik-Partner. Schon beim ersten Kontakt mit den Fantastischen Vier war klar, dass es eine deutliche Überschneidung unserer Wertewelten gibt. So wussten wir schnell, dass wir zusammen passen würden." Der Manager weiter: "Entsprechend leicht fiel es uns, den ‚Fanta Vier’ den von ihnen gewünschten kreativen Freiraum bei den Kino-Spots zu lassen, die dadurch eine hohe Glaubwürdigkeit transportieren."

 

Quelle Toyota

Toyota startet Produktion von Hybridfahrzeugen in USA

Köln. Toyota wird auch in Nordamerika die Fertigung von Hybridfahrzeugen aufnehmen. Ab Mitte 2006 soll bei Toyota Motor Manufacturing (TMMK), Inc. in Georgetown, Kentucky, die neue Hybridversion des auf dem US-Markt sehr erfolgreichen Camry gefertigt werden. Das monatliche Produktionsziel für den Camry Hybrid liegt bei 4.000 Einheiten. Die Entscheidung unterstreicht Toyotas Ziel, die Verbreitung von Hochleistungs-Hybridfahrzeugen kontinuierlich zu steigern sowie die Fahrzeuge möglichst dort herzustellen, wo sie vermarktet werden.

 

Der Toyota Prius ist das weltweit erste in Großserie produzierte Hybridfahrzeug. Seit Beginn des Verkaufsstarts in den USA im Jahr 2000 wurden bis März 2005 insgesamt 147.000 Einheiten dieses Pioniermodells in Nordamerika verkauft. Neben dem Prius und dem SUV-Modell Highlander bietet die Toyota Motor Corporation den Kunden in Nordamerika seit April auch den Lexus RX 400h mit Hybridantrieb an. In Deutschland kommt dieses Modell am 24. Juni in den Handel. 2006 wird der Lexus GS450h die Hybrid-Offensive fortsetzen. Toyota ist davon überzeugt, dass die Entwicklung der Hybridtechnologie einen Schlüsselschritt auf dem Weg zur Entwicklung des Automobils der Zukunft darstellt. Quelle:Toyota

Neuer Präsident für "Toyota Peugeot Citroën Automobile" (TPCA)

Kolin/Köln. TPCA, das gemeinsame Produktionswerk von Toyota und der PSA-Gruppe, erhält zum 1. Juli 2005 eine neue Führungsspitze.

 

Präsident Masatake Enomoto wird von Satoshi Takae abgelöst, der bislang die Position eines Vice President Production bekleidete. Die 2002 von Toyota und PSA gegründete Produktionsstätte hat ihre Aufbauphase in der Tschechischen Republik erfolgreich abgeschlossen. Mit der Einweihungsfeier am 31. Mai 2005 ist auch offiziell der Betrieb aufgenommen worden.

 

Der ehemalige Rechtsanwalt Masatake Enomoto wurde im Jahr 2001 Leiter des gemeinsamen Projekts zur Entwicklung eines Kleinwagens. Er war außerdem an der Auswahl des Produktionsstandortes und den Verhandlungen mit den in Frage gekommenen Ländern beteiligt. Seine Aufgabe bestand darin, den Boden für das neue Werk zu bereiten und die Produktion aufzubauen. Nach dem erfolgreichen Abschluss seiner Tätigkeit kehrt Masatake Enomoto jetzt zur Toyota Motor Corporation zurück. Die Position des Präsidenten übernimmt Satoshi Takae. Der Ingenieur hatte im Laufe seiner beruflichen Karriere diverse Positionen in den Toyota-Werken Tsutsumi (Japan) und TMMK (USA). Als Vice President Production hat er bei TPCA bisher für die Entwicklung und den Aufbau der Produktionstechnologie sowie den erfolgreichen Start der Produktion verantwortlich gezeichnet. Seine erste Aufgabe wird vor allem darin bestehen, die volle Kapazität des neuen Werks bis Anfang 2006 zu erreichen. Mittelfristig soll Takae TPCA in puncto Qualität und Effektivität an die Spitze der europäischen Fahrzeugproduktion führen. Quelle: Toyota

Lexus IS

Die IS Baureihe ist der Einstieg in die luxuriöse Welt der Lexus Automobile und zugleich die einzige Lexus-Baureihe, von der es zwei Karosserievarianten gibt. Mit ihren gleichermaßen dynamischen wie laufruhigen Sechszylinderreihenmotoren und dem klassischen Heckantrieb zielen die IS-Limousine und der Sportkombi IS Sportcross auf die dynamische Kundschaft im Premium-Segment der automobilen Mittelklasse. Exzellentes Handling und viel Fahrspaß sind bei der IS-Baureihe kein Widerspruch zu dem bei Lexus üblichen Komfort.

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