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Peugeot 208 Urban Move jetzt bestellbar - Attraktives Sondermodell mit beliebten Ausstattungen

    • Peugeot 208 Urban Move ist in zwei Motorisierungen ab 13.990 Euro erhältlich

 

    • Sondermodell hat zusätzlich u. a. Einparkhilfe und Nebelscheinwerfer mit an Bord

 

    • Käufer profitieren von Kundenvorteilen von bis zu 860 Euro

 

Neues vom „AUTO TEST SIEGER 2015“: Den kürzlich von der Zeitschrift AUTO TEST zum zweiten Mal in Folge als Preis-Leistungs-Gewinner in der Kategorie „Kleinwagen“ ausgezeichneten Peugeot 208 gibt es nun in einer attraktiven Sonderedition. Das Sondermodell 208 Urban Move vereint die umfangreiche Serienausstattung des Active-Niveaus mit den von Peugeot-Kunden am häufigsten ausgewählten Sonderausstattungen. Der Vorteil: Der 208 Urban Move verfügt nicht nur über elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, manuelle Klimaanlage, Radio, WIP-Bluetooth-Freisprecheinrichtung mit USB-Anschluss, multifunktionalen Touchscreen und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, sondern hat auch noch weitere Ausstattungs-Highlights mit an Bord. Für zusätzlichen Komfort sorgen eine Einparkhilfe hinten (akustisch und visuell), Nebelscheinwerfer, Lederlenkrad und Mittelarmlehne vorn.

208 ist ein internationales Erfolgsmodell

Bestellbar ist das neue Sondermodell bei den Peugeot Partnern ab sofort in zwei Motorisierungen. So ist der Dreizylinder-Benziner 208 Urban Move PureTech 68 (50 kW/68 PS) als Dreitürer bereits ab 13.990 Euro erhältlich (alle Preise UPE inkl. MwSt.). Damit besticht das Modell durch ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis, denn Kunden profitieren von einem Preisvorteil von 860 Euro gegenüber dem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Der leistungsstärkere 208 Urban Move PureTech 82 (60 kW/82 PS) startet ab 14.690 Euro. Als Außenfarbe sind fünf zum Teil aufpreispflichtige Lackierungen wählbar: „Hurricane Grau“, „Schneeweiß“, „Rubi Rot“, „Perla Nera Schwarz“ und „Shark Grau“. Darüber hinaus können Kunden den Kleinwagen mit zusätzlicher Sonderausstattung wie Sitzheizung, Reserverad oder einem Sicht-Paket – bestehend aus automatisch abblendendem Innenspiegel, Licht- und Regensensor – ausrüsten.

Mit dem neuen Peugeot 208 Urban Move erweitert die Löwenmarke die Angebotsvielfalt rund um das Mitte dieses Jahres überarbeitete Volumenmodell, das sich seit der Markteinführung im Jahr 2012 weltweit bereits über eine Million Mal verkauft hat. 

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Peugeot 208: 5,6 – 3,0; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 129 – 79.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Quelle: Peugeot

Peugeot 308 günstiger im neuen Modelljahr-Bis zu 400 Euro Kundenvorteil je nach Ausstattungsvariante

    • Löwenmarke senkt die Preise für seine Erfolgsmodelle 308 und 308 SW

 

    • Attraktive Änderungen bei den Farben und Polstern

 

    • Modelljahr 2016 ab sofort bestellbar, Auslieferung ab November 2015

 

Peugeot macht seine kompakten Bestseller 308 und 308 SW ab sofort noch attraktiver: Mit dem Modelljahreswechsel 2016 senkt die Löwenmarke die Preise für Modelle mit den gehobenen Ausstattungslinien Active (u.a. 2-Zonen-Klimaautomatik, Einparkhilfe hinten) und Allure (u.a. Voll-LED-Scheinwerfer) und bietet damit im engen Wettbewerb der Kompaktklasse ein noch besseres Preis-Leistungsverhältnis. Die Limousine 308 PureTech 110 mit 81 kW (110 PS) gibt es in der Ausstattungsvariante Active jetzt bereits ab 20.650 Euro, den Kombi 308 SW ab 21.550 Euro. Das entspricht einem Kundenvorteil von jeweils 100 Euro gegenüber den 2015er-Modellen.

Noch mehr sparen Kunden, die den spritzigen Euro-6-Benziner mit der Topausstattung Allure ordern. Hier beginnen die Preise für die Limousine jetzt schon bei 22.050 Euro – das sind 400 Euro weniger als bislang. Gleiches gilt für den 308 SW Allure mit 1.2-Liter-Benzindirekteinspritzer (ab 23.200 Euro). Der Kundenvorteil gilt für alle Motorisierungen des international bereits mehr als 500.000-mal verkauften Erfolgsmodells. So startet der 1.6-Liter-Selbstzünder 308 BlueHDi 120 mit 88 kW (120 PS) als Active ab sofort bereits bei 23.800 Euro (Limousine) bzw. 24.700 Euro (308 SW). Die drehmomentstarke Zweiliter-Variante BlueHDi 150 mit 110 kW (150 PS) gibt es als Active (Limousine) jetzt ab 25.150 Euro. Alle 2016er-Modelle sind ab sofort bestellbar, die Auslieferung beginnt im November 2015.

GTi-Farbe „Ultimate Rot“ künftig für alle Modelle lieferbar

Die Serien- und Sonderausstattung des 308 und 308 SW wurde leicht modifiziert. Peugeot reagiert damit auf das Marktumfeld und die Wünsche der Kunden. So ersetzt jetzt zum Beispiel beim sportlichen 308 GT der hochwertige Stoff Oxford Schwarz mit roten Ziernähten die bisherigen Kunstleder-/Alcantara-Polster, statt eines Notrads ist nun ein Pannenset an Bord (Ausnahme: 308 GT THP 205). Alle drei Ausstattungsniveaus – Access, Active und Allure – verfügen jetzt im Kofferraum über einen elastischen Gurt zum Fixieren von Gepäck und über einen stabilen Gurt zum Anheben des Kofferraumbodens. Die Isofix-Halterungen verdeckt ein Reißverschluss unter der Rückbank. Neu für alle 308 und 308 SW ist die bislang dem 308 GTi vorbehaltene Außenfarbe Ultimate Rot.

Wie für alle neuen Modelle von Peugeot besteht auch für den Peugeot 308 serienmäßig das Angebot „5 Jahre QualitätsPlus“. Dies umfasst 2 Jahre Herstellergarantie plus 3 weitere Jahre Schutz gemäß den Bedingungen des optiway-GarantiePlus-Vertrages bis max. 80.000 km / 5 Jahre.

Kraftstoffverbrauch in l/100 km kombiniert für Baureihe 308: 6,0 – 3,1; CO2-Emissionen in g/km kombiniert: 139 – 82.

Angaben gemäß den amtlichen Messverfahren.

Quelle: Peugeot

Der neue BMW M4 GTS

Mit dem BMW M4 GTS präsentiert die BMW M GmbH einen neuen, exklusiven Technologieträger, der das Potenzial des BMW M4 Coupé nochmals eindrucksvoll steigert. Mit seinem kraftvollen, motorsportgeprägten Auftritt und der High-Performance-Technologie zielt der BMW M4 GTS eindeutig auf den Rennstreckeneinsatz. Eine Zeit von 7:28 Minuten für die Runde auf der legendären Nürburgring-Nordschleife, der anspruchsvollsten Rennstrecke der Welt, ist ein klares Statement für die außergewöhnliche Leistungsfähigkeit dieses Sondermodells. Gleichzeitig ermöglicht aber auch der schärfste BMW M4 – wie alle BMW M Modelle – die Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr. Zum 30. Geburtstag des ab 1986 gefertigten BMW M3 legt die BMW M GmbH den BMW M4 GTS in einer auf 700 Einheiten limitierten Sonderserie auf und unterstreicht damit die Innovationskraft der BMW M Ingenieure bei wegweisenden M Technologien bei Antrieb, Fahrwerk und Leichtbau. Als erste Hochleistungssonderserie der Baureihe M3/M4 wird der BMW M4 GTS erstmals auch auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt verfügbar sein.

„Sondermodelle wie BMW M3 GT, BMW M3 CSL, BMW M3 GTS oder BMW M3 CRT haben in unserer Mittelklasse – und ab jetzt auch beim BMW M4 – eine jahrzehntelange Tradition. Sie schärfen den Charakter der Marke BMW M und stehen für ein hochemotionales und exklusives Fahrerlebnis. Den BMW M4 GTS haben wir als Sportgerät für die Rennstrecke radikal auf höchste Fahrdynamik und begeisternde Performance ausgelegt. Mit ihm demonstrieren wir, was bei einem zulassungsfähigen Fahrzeug heute möglich ist. Der BMW M4 GTS erlaubt es, auf eigener Achse – etwa für Clubsport-Events – zu Rennstrecken wie in Spa-Francorchamps, dem Nürburgring oder nach Laguna Seca anzureisen und dort anschließend Rundenbestzeiten zu fahren, die für Fahrzeuge mit Straßenzulassung die Messlatte weit nach oben verschieben“, sagt Frank van Meel, Vorsitzender der Geschäftsführung der BMW M GmbH.

Leistungsplus durch innovative Wassereinspritzung.
Das Herzstück eines jeden BMW M Modells bildet der Motor. Im BMW M4 GTS kommt der vielfach ausgezeichnete Reihen-Sechszylinder-Turbomotor mit 3,0 Liter Hubraum aus dem BMW M3/M4 zum Einsatz, dem allerdings eine innovative Wassereinspritzung ein deutliches Leistungsplus verschafft. Das Wassereinspritzsystem erhöht die Motorleistung signifikant auf 368 kW/500 PS sowie das Drehmoment auf 600 Nm. Mit Werten von 8,3 Liter* Kraftstoff pro 100 km und CO2-Emissionen von 194 g/km* entsprechen die Messwerte trotz der gestiegenen Leistung dem niedrigen Niveau des BMW M4 Coupé. Der BMW M4 GTS ist damit das agilste, radikalste und fahrdynamischste Modell der Baureihe, erreicht aus dem Stand die 100-km/h-Marke bereits nach 3,8 Sekunden und ermöglicht eine Höchstgeschwindigkeit von 305 km/h (abgeregelt).

Leichtbau bis ins Detail.

Durch intelligenten Leichtbau gelingt es den BMW M Ingenieuren, das DIN‑Leergewicht auf 1.510 Kilogramm (ECE-Leergewicht 1.585 Kilogramm) zu beschränken. Das herausragende Leistungsgewicht von 3,0 kg/PS bietet perfekte Voraussetzungen für ein hochdynamisches Fahrerlebnis. Die Maßnahmen zur konsequenten Gewichtsreduzierung betreffen sowohl den Innenraum als auch das Exterieur. Innen sind Schalensitze aus Carbon, eine Leichtbau-Mittelkonsole, die Rücksitzbankverkleidung mit Gepäckraum-Trennwand in Leichtbau-Ausführung sowie spezielle, leichtgewichtige Tür- und Seitenverkleidungen einschließlich Türzuziehschlaufen an Stelle von massiven Türgriffen deutlich sichtbare Hinweise auf die konsequente Gewichtseinsparung. Konsequenter Leichtbau zeigt sich auch im Detail im nicht sichtbaren Bereich: Das Instrumententafel-Tragrohr ist aus leichtem Carbon gefertigt. Im Außenbereich sind es die neu gestaltete Motorhaube, das Dach sowie der einstellbare Frontsplitter, bestehend aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Auch der verstellbare Heckflügel wird aus dem leichten, aber hoch belastbaren Hightech-Werkstoff gefertigt. Er wird von filigranen, CNC-gefrästen Haltern aus Aluminium auf dem aus kohlenstofffaserverstärkten Kunststoff gefertigten Kofferraumdeckel getragen, die ebenfalls belegen, wie jedes noch so kleine Bauteil zur Gewichtseinsparung optimiert wurde. Im Zusammenspiel mit dem ebenfalls aus Carbon hergestellten Diffusor unter der hinteren Stoßstange verbessert der Heckflügel den Strömungsverlauf der Luft und reduziert den Auftrieb an der Hinterachse. Die Abgasanlage verfügt über einen Endschalldämpfer aus Titan, was eine Gewichtseinsparung von 20 Prozent ermöglicht. Mit hochemotionalem Sound in typischer M Charakteristik sorgt sie nachdrücklich für Rennstreckenatmosphäre im und außerhalb des Fahrzeugs.

Ausstattung für maximale Performance.

Ohne Zugkraftunterbrechung wählt das serienmäßige 7-Gang M Doppelkupplungsgetriebe (M DKG) die optimale Übersetzung für jede Fahrsituation und leitet die Kraft an die Hinterräder. Bei Bedarf kann der Fahrer die Gänge auch manuell über Schaltwippen am Lenkrad oder den Gangwahlschalter wählen. Die Drivelogic Schaltprogramme und die Launch Control wurden an die höhere Motorleistung angepasst. Die gewichtsoptimierten M Leichtmetallräder im exklusiven Sternspeiche 666 M Styling in Acid Orange sind geschmiedet und glanzgedreht. Sie tragen speziell auf den BMW M4 GTS abgestimmte Reifen vom Typ Michelin Pilot Sport Cup 2 in den Dimensionen 265/35 R19 vorn und 285/30 R20 hinten. Damit tragen sie zur hervorragenden mechanischen Traktion und Rückmeldung in Kurven bei.

Das eigens für den BMW M4 GTS abgestimmte 3-Wege M Gewindefahrwerk lässt sich individuell einstellen und damit den Anforderungen unterschiedlicher Rennstrecken anpassen. Die leichte M Carbon-Keramik-Bremse bietet einen sauber definierten Druckpunkt und garantiert hervorragende Verzögerungswerte auch bei dauerhaft hoher Beanspruchung, wie etwa im sportlichen Einsatz im Grenzbereich auf der Rennstrecke.

Weltexklusive OLED-Technik, strahlendes LED-Licht.
Für beste Fahrbahnausleuchtung sorgen die beiden charakteristischen Doppelrundscheinwerfer mit vier leuchtenden Coronaringen. Sie kombinieren moderne LED-Technik (LED = Light Emitting Diode) mit BMW Selective Beam (blendfreier Fernlichtassistent) sowie mit adaptivem Kurvenlicht.

Ebenso charakteristisch wie das Lichtdesign der Frontpartie ist die L-förmige Gestaltung der Heckleuchten. Weltweit erstmals in einem Serienautomobil verfügt der BMW M4 GTS über innovative Heckleuchten in OLED-Technologie. OLEDs (OLED = Organic Light Emitting Diode) sind neuartige Lichtquellen, die vollflächig und homogen leuchten – im Unterschied zur punktförmigen Lichtabgabe der LEDs. Die flache Bauhöhe von nur 1,4 Millimeter und die Möglichkeit, einzelne Leuchtmodule separat anzusteuern, eröffnen neue Freiheiten bei den Lichtinszenierungen und vermitteln ein Höchstmaß an Präzision. Damit unterstreichen die Heckleuchten die Breite des Hecks, lassen das Fahrzeug optisch noch prägnanter und kraftvoller erscheinen und machen es bei Tag und bei Nacht unverwechselbar.

Innenraum – fokussiert, exklusiv und dem Rennsport verpflichtet.
Im puristisch-exklusiven Innenraum setzen die aus Carbon gefertigten M Schalensitze für Fahrer und Beifahrer das Thema Leichtbau konsequent fort. Gegenüber den Sportsitzen des BMW M4 Coupé wiegen sie rund 50 Prozent weniger. Gleichzeitig ermöglichen sie eine ideale Sitzposition und bieten neben perfektem Halt auch einen überzeugenden Langstreckenkomfort. Der exklusive Sitzbezug aus Alcantara und Leder Merino sowie M Streifen in den Rückenlehnen, auf den 3-Punkt-Sicherheitsgurten und den Türzuziehschlaufen unterstreichen die Ausrichtung als Hochleistungssportler und den außergewöhnlichen Charakter des BMW M4 GTS. Der M4 GTS bekommt auf dem nordamerikanischen Markt aus Zulassungsgründen einen eigenständigen M Sportsitz mit Schalencharakter und einer gewichtsoptimierten Rückenlehne mit Durchbrüchen.

Das exklusive Bezugsmaterial Alcantara kommt ebenfalls beim M Sportlenkrad zum Einsatz, dessen „12 Uhr“-Markierung den Motorsport-Charakter des BMW M4 GTS unterstreicht. An Stelle einer Rücksitzanlage verfügt der BMW M4 GTS über eine Ablage aus glasfaserverstärktem Kunststoff (GFK) in Kombination mit einer Rückwand aus Kohlefaser-Sandwich (CFK), die beide mit Alcantara bezogen sind und eine Gewichtsersparnis von zirka 40 Prozent ermöglichen.

Mit dem optionalen Clubsport Paket kann der BMW M4 GTS noch konsequenter in Richtung Rennsport ausgelegt werden. Es beinhaltet einen Überrollbügel hinter den Vordersitzen in Acid Orange, renneinsatztaugliche 6‑Punkt-Gurte** und einen Feuerlöscher.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html erhältlich ist. Leitfaden CO2 (PDF ‒ 2,7 MB).

* Die Verbrauchswerte wurden auf Basis des EU-Testzyklus ermittelt, abhängig vom Reifenformat.

** Nicht für US-Version.

Quelle: BMWGroup

Startschuss für neuen Nissan NP300 Navara

    • Zwölfte Modellgeneration des Pick-ups läuft in Barcelona vom Band

 

    • Investitionen von 80 Millionen Euro für Erneuerung der Fertigungslinie

 

    • Fünf-Jahre-Werksgarantie

 

Nissan ist bereit für den neuen Navara: Für die inzwischen zwölfte Modellgeneration des Pick-ups, die Anfang 2016 auf den Markt kommt, hat der japanische Automobilhersteller sein Werk in Barcelona umfangreich modernisiert.

Um den hohen Ansprüchen an Qualität und Performance gerecht zu werden, wurden insgesamt 80 Millionen Euro in die Produktionsstätte investiert und unter anderem Fertigungslinien erneuert. Der Nissan NP300 Navara ist das erste leichte Nutzfahrzeug der Marke, das schon vom Start weg mit der neuen Fünf-Jahres-Garantie vorfährt.

„Aufbauend auf der mehr als 80-jährigen Erfahrung bei Pick-ups, überzeugt auch der Nissan NP300 Navara mit den Allradeigenschaften, der Zuverlässigkeit und der Ladekapazität, die man bei diesem Namen erwartet. Einzigartig in dieser Klasse sind Fahrerlebnis, Design und Komfort, die sich der neue Navara von der Crossover-Familie aus Juke, Qashqai und X-Trail abgeschaut hat“, erläutert Paul Willcox, Vorstandsvorsitzender von Nissan in Europa. „Mit der Expertise unserer Teams in Spanien, der neuen Fertigungslinie und der Fünf-Jahres-Garantie belegt der Navara, dass die Qualität von Nissan Fahrzeugen nie besser war.“

Der robuste Alleskönner wurde in Europa für Europa entwickelt: Das Nissan Technical Centre (NTCE) in Barcelona zeichnet beispielsweise für den völlig neuen 2,3-Liter-dCi-Dieselmotor verantwortlich, der in den Leistungsstufen 120 kW und 140 kW wahlweise mit Allrad- oder Heckantrieb erhältlich ist. Der Vierzylinder verbindet Durchzug, Effizienz und Laufruhe. Auch Lenkung, Fahrwerk und Bremsen wurden auf die Bedürfnisse europäischer Kunden abgestimmt. Spurstangen, Bremsscheiben und -trommeln stammen aus dem Nissan Teilewerk Kantabrien im Norden Spaniens – und sind somit ebenfalls echte Europäer.

Neben dem Nissan NP300 Navara produziert das Werk in Barcelona auch die neuen Ein-Tonnen-Pick-ups von Renault und Mercedes-Benz, die auf der gleichen Plattform basieren. In der katalanischen Metropole sollen jährlich bis zu 120.000 dieser Nutzfahrzeuge aller drei Marken vom Band laufen, was bei voller Produktion rund 1.000 neue Jobs schafft.

„Die neue Produktpalette in Barcelona sichert die Zukunft des Werks und bringt uns unserem Ziel von 200.000 Fahrzeugen pro Jahr näher. In den vergangenen 17 Monaten ist die Produktion von drei neuen Modellen angelaufen. Dank der steigenden Qualität steht mit dem neuen NP300 Navara das vierte nun in den Startlöchern. Wir setzen damit nicht nur Maßstäbe im Segment der Pick-ups, sondern entwickeln uns zu einem Premium-Werk“, freut sich Frank Torres, Geschäftsführer und Vice President der Nissan Spanish Industrial Operations.

Quelle: Nissan

Neuer Opel Astra: Bestellstart für Sports Tourer und BiTurbo-Diesel

    • Schöner Kombi schon zu haben: Astra Sports Tourer ab 18.260 Euro bestellbar

 

    • Ärgert die Oberklasse: Mit allen technischen Innovationen der neuen Astra-Generation

 

    • Neuer Top-Diesel mit reichlich Power: 1.6 BiTurbo CDTI mit 118 KW/160 PS

 

    • Viel Platz fürs Gepäck: Bis zu 1.630 Liter Ladevolumen, sensorgesteuerte Heckklappe

 

Rüsselsheim. Bei der neuen Astra-Generation geht es weiter Schlag auf Schlag. Gestern noch die Weltpremiere auf der IAA in Frankfurt – schon rollt der Fünftürer zu den Händlern. Am kommenden Wochenende ist es soweit, dass alle Interessierten bei den Opel-Partnern bundesweit im neuen Astra Platz nehmen dürfen. Doch damit nicht genug: Zeitgleich öffnet sich der Bestelleingang für den neuen Sports Tourer. Der dynamisch gezeichnete Kombi mit dem bis zu 1.630 Liter großen Gepäckabteil ist bereits ab 18.260 Euro (alle Preise UPE inkl. MwSt. in Deutschland) zu haben und damit lediglich 1.000 Euro teurer als der Fünftürer. Mit dem Sports Tourer debütiert zugleich der neue Spitzen-Diesel für den Astra – ein Motor, den es noch in keinem anderen Opel zu fahren gibt. Der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1 und verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik lediglich 4,2 Liter auf 100 Kilometer (kombiniert; CO2: 110-107 g/km).

„Unser neuer Astra stellt einen echten Quantensprung in der Kompaktklasse dar. Wie der Fünftürer bietet auch der Sports Tourer viele Hightech-Ausstattungselemente aus höheren Segmenten serienmäßig oder optional. Nun sind beide Modelle bestellbar, die – typisch Opel eben – ein vorbildliches Preis-Leistungs-Verhältnis aufweisen“, freut sich Opel-Vertriebschef Peter Christian Küspert über den Verkaufsstart.

Der neue Astra kombiniert Effizienz mit Eleganz und legt mit Top-Innovationen die Messlatte in der Kompaktklasse ein schönes Stück höher. Der Sports Tourer ist ebenso wie der Fünftürer bis zu 200 Kilogramm leichter als das entsprechende Vorgängermodell. Beide Neuen bieten ihren Passagieren – besonders auf den Rücksitzen – zudem spürbar mehr Platz.

Zahlreiche Technologien und Assistenzsysteme aus höheren Fahrzeugklassen steigern Komfort und Sicherheit der Insassen. Da sind der persönliche Online- und Service-Assistent Opel OnStar, die hochmodernen und sowohl mit Apple CarPlay als auch mit Android Auto kompatiblen IntelliLink-Infotainment-Systeme sowie das wegweisende adaptive Matrix-Licht IntelliLux LED®, das permanentes Fahren mit Fernlicht ermöglicht – ohne nachts den übrigen Verkehr zu blenden. Die jüngste Frontkamera-Generation von Opel bietet wichtige Sicherheits-Features wie die optimierte Verkehrsschilderkennung, den Spurassistenten, der auf Abwegen per aktiver Lenkkorrektur zurück in die Spur hilft, bis hin zum Frontkollisionswarner mit automatischer Gefahrenbremsung (8 bis 60 km/h).

Darüber hinaus bieten die neuen AGR-zertifizierten Premium-Ergonomiesitze jetzt auf Wunsch eine einzigartige Kombination aus Sitzwangenanpassung, Massage- und Memory-Funktion sowie Ventilation; beheizbare äußere Rücksitze sind ebenfalls im Angebot.

Starker Sports Tourer: Sensorgesteuerte Heckklappe und neuer BiTurbo-Diesel

Der ab sofort zum Einstiegspreis von 18.260 Euro bestellbare Kompaktkombi von Opel besitzt dieselben Tugenden wie sein fünftüriges Pendant: Der Astra Sports Tourer ist bei identischen Außenmaßen wie sein Vorgänger innen großzügiger, was spürbar mehr Komfort für Fahrer und Passagiere sowie maximal 1.630 Liter Laderaum bedeutet. Der Innenraum ist durch die im Verhältnis 40:20:40 gleich dreifach umklappbare zweite Sitzreihe äußerst variabel. Für nur 125 Euro extra kommt das FlexOrganizer-Paket mit an Bord, das dank seitlicher Schienen, Trennnetzen und diverser Befestigungsmöglichkeiten Ordnung im großen Gepäckabteil schafft.

Opel bietet für den Astra Sports Tourer außerdem eine äußerst praktische Neuheit: In Kombination mit dem Schließ- und Startsystem „Keyless Open“ reicht eine Kickgeste unter dem hinteren Stoßfänger – und schon schwingt die sensorgesteuerte Kofferraumklappe von selbst auf und nach erneutem Kick auch wieder zu. Ergänzend dazu öffnen und schließen Schalter auf der Fahrerseite, Tasten im Ladeabteil oder die Schlüsselfernbedienung die Heckklappe.

Das Sports Tourer-Antriebsportfolio entspricht dem des Fünftürers – mit einer ausgesprochen kräftigen Ausnahme: Vorläufig dem Kombi vorbehalten ist der 118 kW/160 PS starke 1.6 BiTurbo CDTI der neuen Generation. Der Vierzylinder entwickelt sein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter schon ab 1.500 min-1. Leistungsfähigkeit und Kraftausbeute sind mit denen eines 2,0-Liter-Motors vergleichbar. Beim Überholen im fünften Gang benötigt er 8,1 Sekunden von 80 auf 120 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 218 km/h. Die Souveränität des Common-Rail-Triebwerks rührt von der sequenziellen, zweistufigen Turboaufladung. Der 1,6-Liter-Vollaluminium-Dieselmotor verbraucht in Verbindung mit Sechsganggetriebe und Start/Stop-Automatik kombiniert nur 4,2 Liter auf 100 Kilometer (CO2: 110-107 g/km). Damit gehört der Astra Sports Tourer 1.6 BiTurbo CDTI zu den sparsamsten Fahrzeugen der Kompaktklasse. Die Preise mit dem Power-Diesel an Bord starten in Deutschland bei 24.950 Euro.

Effizienz pur: Die neue Motoren-Generation

Die Leistungsspanne der durchweg neu konstruierten Benzin- und Dieselaggregate von 1,0 bis 1,6 Liter Hubraum reicht von 70 kW/95 PS bis 147 kW/200 PS. Den 1,4-Liter-Vollaluminium-Benziner mit 74 kW/100 PS gibt’s im Sports Tourer bereits zum Einstiegspreis von 18.260 Euro. Für gerade einmal 700 Euro mehr steht der 77 kW/105 PS starke Dreizylinder 1.0 ECOTEC Direct Injection Turbo in der Liste. Darüber punktet der 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo mit wahlweise 92 kW/125 PS oder 110 kW/150 PS und bis zu 245 Newtonmeter Drehmoment. Der Durchschnittsverbrauch des leistungsstarken Direkteinspritzers beträgt lediglich 5,3 Liter pro 100 Kilometer (122-119 g/km CO2).

Die Leistungsspitze beim Astra markiert der neue 1.6 ECOTEC Direct Injection Turbobenziner, erhältlich im Sport Tourer ab 26.910 Euro. Der 147 kW/200 PS starke Direkteinspritzer mobilisiert satte 300 Newtonmeter Drehmoment (mit Overboost). Damit zieht der Kombi in gerade einmal 7,2 Sekunden von 80 auf 120 km/h im fünften Gang und beschleunigt auf bis zu 235 km/h. Verbrauch und Emissionen fallen mit 6,1 l/100 km und 142-139 g/km CO2 dabei vergleichsweise bescheiden aus.

Für Diesel-Freunde steht neben dem neuen BiTurbo der 1.6 CDTI mit einfacher Turboaufladung in drei weiteren Leistungsstufen von 70 kW/95 PS bis 100 kW/136 PS zur Verfügung. Aktueller Sports Tourer-Verbrauchschampion ist die Version mit 81 kW/110 PS, die im kombinierten Zyklus nur 3,7 Liter pro 100 Kilometer konsumiert, was je nach Konfiguration 99-96 Gramm CO2 pro Kilometer entspricht.

Quelle: Opel

Wirtschaftswunder: Der neue Opel Astra überzeugt mit den niedrigsten Betriebskosten seiner Klasse

    • Verbrauchs-Champion: Der 1.6 CDTI begnügt sich mit 3,4 Litern Diesel auf 100 km

 

    • Dauerläufer: Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sind die längsten im Segment

 

    • Wertmeister: Bis zu 10,9 Prozent höhere Restwerte als beim Vorgänger

 

    • Preisbrecher: Gegenüber vergleichbaren Premiummodellen bis zu 5.000 Euro günstiger

 

Rüsselsheim. Der neue Opel Astra setzt Maßstäbe in puncto Effizienz, beim Design, bei der Konnektivität, mit Oberklasse-Technologien – und auch bei den Gesamtbetriebskosten (TCO = Total Cost of Ownership). Um diese markentypische Stärke voll zur Geltung zu bringen, orientierten sich die Opel-Ingenieure während des Entwicklungsprozesses stets an folgenden Prioritäten: minimaler Kraftstoffverbrauch, reduzierte Unterhalts-, Wartungs- und Reparaturkosten sowie maximale Wertstabilität dank hoher Produktqualität. So nimmt der neue Astra im TCO-Vergleich den Spitzenplatz im direkten Wettbewerberumfeld ein.

Ein weiteres Argument für den neuen Astra: Gegenüber vergleichbar ausgestatteten Kompaktmodellen der Premiumhersteller machen Astra-Käufer bis zu 5.000 Euro gut. Selbst mit Vollausstattung inklusive intelligentem Matrix-Lichtsystem IntelliLux LED®, der nächsten Generation des IntelliLink-Infotainment-Systems, dem persönlichen Online- und Service-Assistenten Opel OnStar, ergonomischen Sitzen mit Massagefunktion und allen Fahrerassistenzsystemen ist der Opel-Newcomer noch rund 1.500 Euro günstiger als so manche ziemlich nackte Basisversion der Wettbewerber – das ist Sparen à la Astra.

„Der neue Astra entstand auf dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier und das sieht man in jedem Detail. Qualität, Design und Wirtschaftlichkeit sind auf Top-Niveau, modernste Motoren und die hochwertige Verarbeitung sind weitere Argumente für unseren Bestseller. Mit diesen Attributen setzt der neue Astra Maßstäbe in seiner Klasse und dürfte in der Gunst jedes Kunden und ganz besonders der Flottenmanager nochmals deutlich zulegen“, sagt Opel Deutschland-Chef Jürgen Keller.

Kostenmanagement à la Astra: Clever und praxisorientiert

Kostenbewusster und wirtschaftlicher als der neue Astra ist in der Kompaktklasse keiner. Beispiel Sparsamkeit: Durch die Kombination modernen Leichtbaus – bis zu 200 Kilogramm weniger Leergewicht als der Vorgänger – mit Top-Aerodynamik (cw 0,285) und Euro-6-konformen Motoren der jüngsten Vollaluminium-Generation liefert der neue Astra eindrucksvolle Bestwerte. So bringt es der 1.6 CDTI mit 81 kW/110 PS im Fünftürer auf durchschnittlich 3,4 Liter Diesel pro 100 Kilometer (90 Gramm CO2 pro Kilometer). Und sein Bruder, der 1.0 ECOTEC-Turbobenziner kommt in Verbindung mit der Easytronic 3.0 sogar auf einen der besten Werte im gesamten Segment – 96 Gramm CO2 emittiert er pro gefahrenen Kilometer.

Auch und gerade bei den Unterhaltskosten punktet der neue Astra. Serviceintervalle von 30.000 Kilometern sind die längsten in diesem Fahrzeugsegment und kommen auch besonders Dienstwagen- wie Vielfahrern entgegen. Vorteilhafte Versicherungseinstufungen – der neue Astra liegt hier auf dem sehr günstigen Niveau des Vorgängers – schonen das Budget ebenfalls. Und was einen der größten Ausgabenposten im Privat- und im Fuhrparkbetrieb angeht, drückt Opel mit der Devise „eine Nummer kleiner“ ebenso clever wie konsequent auf die Kostenbremse: 15-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 195/65 R15 beziehungsweise 16-Zoll-Räder mit Reifen der Dimension 205/55 R16 sind der neue Standard. Das spart bei der Ersatzbeschaffung im Vergleich zum Vorgänger bis zu 47 Euro – pro Rad.

Frühzeitig hatten die Astra-Entwickler auch das Thema Wartung und Service im Blick. Deshalb hält Opel bereits vom Produktionsstart der neuen Kompaktklasse-Generation an alle wesentlichen Ersatzteile als wieder aufbereitete Komponenten vor, wie zum Beispiel Zylinderköpfe, Getriebe, Lichtmaschinen, Bremssättel, Einspritzpumpen oder Dieselpartikelfilter. Die Teile erfüllen die Neuware-Standards von Opel hinsichtlich Qualität, Technik und Design, reduzieren jedoch die Werkstattrechnung um 30 bis 40 Prozent.

Ein Fest für Profis: Top-Restwertebilanz

War der Astra bisher schon eines der bevorzugten Fuhrpark-Modelle, dürfte die Neuauflage in der Gunst der Flottenmanager nochmals deutlich zulegen. Dank modernster Fertigungsmethoden und hochwertiger Materialien erreicht der designierte Bestseller ein hervorragendes Qualitätsniveau. Und das zahlt auf das TCO-relevante Werterhalt-Konto ein. So liegt der prognostizierte Restwert im Durchschnitt um mehr als fünf Prozent höher als bei der Vorgängergeneration. Beim 81 kW/110 PS starken Astra 1.6 CDTI Business sind dies nach drei Jahren und 90.000 Kilometern sogar 10,9 Prozent – der Halter spart so bis zu 3.188 Euro.

Eine ähnlich gute Figur macht der neue Astra als 92 kW/125 PS starker 1.4 ECOTEC Direct Injection Turbo: Bei einer Haltedauer von fünf Jahren und einer Laufleistung von 100.000 Kilometern liegt der prognostizierte Restwert um 7,1 Prozent höher als beim vergleichbar motorisierten Vorgänger. Die Ersparnis beläuft sich auf bis zu 2.984 Euro. Vorbildlich ist der Astra 1.4 ECOTEC Business auch beim Spritkonsum: Der Benzin-Direkteinspritzer kommt auf einen kombinierten Verbrauch von lediglich 4,9 Liter auf 100 Kilometer, die Emissionen liegen bei 114 Gramm CO2 pro Kilometer.

Quelle: Opel

Renault präsentiert neuen Mégane mit besonders dynamischem Design

<b>Vierte Generation des erfolgreichen Kompaktmodells</b><p>

 

 

 

Renault präsentiert auf der 66. Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt als Weltneuheit die vierte Generation des erfolgreichen Kompaktmodells Mégane. Die Neuauflage des Kompaktklassen-Bestsellers besticht durch dynamisches Design und die unverwechselbare Lichtsignatur an Front und Heck. Als Topmodell der Baureihe stellt der französische Hersteller zudem die sportliche GT-Version vor, die zeitgleich mit dem Fünftürer Anfang 2016 auf den Markt kommt.<p>

 

Kennzeichen des neuen Mégane sind die ausgewogenen Proportionen. Markante Merkmale sind die athletische Schulterpartie und das prominent platzierte Markenemblem auf dem breiten Kühlergrill, der die Scheinwerfer elegant miteinander verbindet. Eine besondere Note erhält die Vorderansicht des Newcomers ebenfalls durch das bis in den Stoßfänger gezogene LED-Tagfahrlicht in Form eines asymmetrischen „C”. Das Design der Rücklichter in Form eines LED-Leuchtbandes, die ebenso wie die Tagfahrlichter konstant leuchten, bringen die Fahrzeugbreite zur Geltung. „Im wettbewerbsintensiven Markt der Kompaktklasse war es uns besonders wichtig, dass sich der neue Mégane auf den ersten Blick deutlich abhebt”, so Renault Designer Franck Le Gall.<p>

 

Die Renault Designer kombinieren das athletische Äußere mit ausgewogenen Proportionen. Die Fahrzeughöhe sinkt um 2,5 Zentimeter auf 1,45 Meter, was zusammen mit dem kürzeren Überhang hinten die sportliche Anmutung des neuen Mégane im Vergleich zum Vorgänger steigert. Dank der Zunahme der Spurbreite um 4,7 Zentimeter vorne (1,591 Meter) und 3,9 Zentimeter hinten (1,586 Meter) steht das Kompaktklassenmodell satt auf der Straße. Auch der Radstand steigt um 2,8 Zentimeter auf 2,67 Meter. „Die Seitenansicht bestimmen gespannte Linien und ein nach vorne orientiertes Design”, so Le Gall. „Zusammen mit den skulpturalen Flanken verleihen sie dem neuen Mégane Dynamik und einen unverwechselbaren Charakter”, so Le Gall weiter.<p>

 

Den markanten Auftritt unterstreichen die Chromleiste am unteren Rand der Seitenscheiben, Chromspangen am Kühlergrill und die verchromten Türgriffe. Hinzu kommt die eigenständig modellierte Motorhaube, die das Frontdesign zusätzlich unterstreicht.<p>

 

<b>Mégane GT: sportliche Variante ab Marktstart verfügbar</b><p>

 

Bereits mit Marktstart Anfang 2016 ist der neue Mégane auch in der sportlichen Variante Mégane GT erhältlich. Kennzeichen sind die exklusive Karosserielackierung „Iron-Blau”, der individuelle Kühlergrill und die eigenständige Frontschürze mit breiterem, von zwei Ansaugschächten flankiertem Lufteinlass. Weitere Merkmale sind Außenspiegelgehäuse in Titan-Optik und die Heckschürze mit zwei verchromten Auspuffendrohren, die einen Diffusor im Stil der Formel 1 einrahmen.<p>

 

An den vorderen Kotflügeln und am Heck weist das Renault Sport Emblem auf die Mitwirkung der Motorsportabteilung von Renault bei der Entwicklung des Mégane GT hin. Der dynamische Auftritt lässt sich durch optionale glanzgedrehte 18-Zoll-Räder mit dem Emblem „GT” weiter steigern.<p>

 

Alle Informationen zum neuen Mégane und der Sportversion Mégane GT finden Sie am 15. September unter www.renault-presse.de.<p>

<small>Quelle: Renault</small>

 

Rückruf betroffener EA189-Dieselfahrzeuge durch das Kraftfahrtbundesamt (KBA) beschlossen

    • Volkswagen begrüßt schnelle KBA-Entscheidung

 

    • Fahrzeughalter werden informiert

 

    • Aktuelle Dieselmotorengeneration EA 288 nicht betroffen

 

Volkswagen begrüßt die schnelle Entscheidung des Kraftfahrtbundesamts (KBA), den in der vergangenen Woche vorgelegten Zeit- und Maßnahmenplan durch einen Rückruf umzusetzen. Damit herrscht für die Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge.

Der Volkswagen Konzern wird in Europa (EU 28-Märkte) insgesamt rund 8,5 Millionen Fahrzeuge zurückrufen, davon laut Behörde in Deutschland rund 2,4 Millionen. Außerhalb EU 28 wird individuell in jedem Land im Detail geklärt, welche Abgasklassen des EA 189 tatsächlich betroffen sind.

Volkswagen wird aktiv auf seine Kunden zugehen und diese informieren. Auf der deutschen Website www.volkswagen.de/info kann beispielsweise jeder Volkswagen-Kunde zusätzlich seit dem 02. Oktober 2015 seine Fahrgestellnummer eingeben und sich sofort informieren, ob sein Fahrzeug betroffen ist. Für die Marken Audi, SEAT und ŠKODA und in den übrigen EU-Staaten sind vergleichbare Kunden-Websites aktiv.

Derzeit werden mit Hochdruck die im Maßnahmenplan festgelegten technischen Lösungen erarbeitet. Ab Januar 2016 wird mit der Nachbesserung der Fahrzeuge begonnen – und zwar kostenlos für unsere Kunden. Die technischen Lösungen können sowohl Software- als auch Hardware-Maßnahmen sein. Diese werden momentan für jede betroffene Baureihe und jedes betroffene Modelljahr entwickelt. Alle Maßnahmen werden zunächst den zuständigen Behörden vorgestellt. Danach werden die Halter dieser Fahrzeuge von Volkswagen in den nächsten Wochen und Monaten darüber informiert.

Damit herrscht für den Kunden jetzt Klarheit bezüglich der weiteren uneingeschränkten Nutzung der Fahrzeuge. Alle betroffenen Fahrzeuge sind ohnehin weiterhin technisch sicher und fahrbereit.

Die aktuelle Nachfolge-Motorengeneration EA 288 (Einsatz ab 2012) ist nicht betroffen.

Hinweis: Diesen Text finden Sie unter www.volkswagen-media-services.com. Die in dieser Pressemeldung enthaltenen Informationen beziehen sich nicht auf Produkte und Services der Volkswagen Group of America und Volkswagen Canada.

Quelle: VW AG

Der neue Toyota Prius: Quantensprung in alle Richtungen

Vollhybrid mit 18 Prozent weniger Emissionen und Treibstoffverbrauch

Das Wichtigste in Kürze:

    • Erstes Toyota Modell auf der neuen Plattform TNGA

 

    • 1,8-Liter VVT-i-Benzinmotor mit Wirkungsgrad von 40 Prozent

 

    • Zahlreiche Technologien heben Komfort- und Sicherheitsniveau

 

    • Klassenbester cW Wert von 0.24

 

Köln. Im Vorfeld der 44. Tokyo Motor Show (30. Oktober bis 8. November) gibt Toyota weitere technische Details zum neuen Prius bekannt. Bereits seit seiner Weltpremiere im Jahr 1997 bringt der Vollhybrid bezahlbare Zukunftstechnologien zum Kunden. Der neue Prius baut auf den Stärken seiner Vorgänger auf und setzt neue Maßstäbe bei der Effizienz: Mit der vierten Generation ist es Toyota gelungen, Emissionen und Treibstoff nochmals um 18 Prozent zu senken. Jede Prius Generation lieferte in diesen Bereichen Verbesserungen gegenüber dem jeweiligen Vorgänger, aber nie war der Fortschritt so groß wie beim neuen Modell.

Geringere Emissionen dank niedrigerem Kraftstoffverbrauch sind nur ein Aspekt des neuen Prius, der in praktisch allen Bereichen verbessert wurde und jetzt eine noch größere Ausstrahlungskraft hat: Ein emotionales Design, ein komfortables und ergonomisches Interieur und noch mehr Fahrspaß verbinden sich mit einer großen Bandbreite neuer Technologien, die Sicherheit und Komfort auf ein neues Niveau heben.

Das neue dynamische Potenzial des Prius basiert auf der Toyota New Global Architecture (TNGA) Plattform, die das Hybridfahrzeug als erstes Toyota Modell nutzt. Sie ermöglicht unter anderem einen tieferen Fahrzeugschwerpunkt, was Handling und Fahrstabilität optimiert und die Basis für die Effizienz-Steigerung liefert. Zudem erlaubt die Plattform eine Optimierung des Geräuschniveaus und ein dynamischeres Design.

Vollhybrid umfassend überarbeitet
Toyota hat die neue Generation seines Vollhybridantriebs umfassend überarbeitet. Reibungsverluste wurden verringert, Komponenten neu entwickelt oder verlagert und Gewicht eingespart. Umfassenden Änderungen an Getriebe, Motor und Hybridantrieb führten schließlich zu einer signifikanten Verbesserung der Effizienz: Schadstoffemissionen und Verbrauch des neuen Prius konnten um 18 Prozent gesenkt werden. (Europäische Homologationsdaten folgen zu einem späteren Zeitpunkt)

Bestwerte: Exzellenter Wirkungsgrad beim Benzinmotor
Im neuen Prius arbeitet der bewährte 1,8-Liter VVT-i-Benzinmotor, der praktisch in allen Details überarbeitet wurde. Beispielsweise wurden dabei auch die Kolbenform und die Einlasskanäle neu entwickelt, um eine optimalere Strömung im Brennraum erzeugen. Die bessere Durchmischung sorgt für eine schnellere Flammgeschwindigkeit bei der Verbrennung. Die Summe aller Maßnahmen führten dazu dass der Motor nun mit einem Wirkungsgrad von 40 Prozent arbeitet – der weltweit beste Wert für einen Ottomotor. Eine Effizienz die bislang nur von Dieselmotoren erreicht wurde.

Neues Hybrid Transaxle
Komplett neu konstruiert wurde auch die Elektromotor/ Generator Antriebseinheit mit der Leistungsverzweigung des Vollhybriden. Die E-Motor/Generatoren bauen nun nochmals deutlich kompakter, verfügen so über ein optimiertes Leistungs-Gewichts-Verhältnis und wurden jetzt übereinander angeordnet. Das Planetengetriebe der Leistungsverzweigung konnte optimiert werden. In Summe wurden die Reibungsverluste gegenüber dem bisherigen Modell um 20 Prozent reduziert, zudem baut das Transaxle nun 47 mm kürzer.

Neue Batteriepositionen
Die 12 V Batterie befindet sich im neuen Prius nicht mehr länger im Kofferraum, sondern im Motorraum. Auch die kompakte Nickel-Metallhydrid-Hybrid-Batterie wurde nun unter den Rücksitzen platziert. So konnte das Kofferraumvolumen auf 502 Liter erhöht werden.

Fahrspaß neu definiert
Der tiefere Fahrzeugschwerpunkt und die gleichzeitig gewachsene Karosserie bieten ein ruhiges, komfortables Fahrerlebnis mit minimalen Abrollgeräuschen. Die Karosseriesteifigkeit konnte dank des TNGA-Konzepts um 60 Prozent gesteigert werden. Durch ein neuartiges Laserschweißverfahren mit einer größeren Anzahl an Schweißpunkten. Ergänzend dazu werden tragende Strukturen nun auch geklebt. Für den neuen Prius wurde dazu ein größerer Anteil hochfester Stähle verwendet. In der vierten Generation bestehen 19 Prozent der Karosserie aus hochfesten Stählen, zuvor lag der Anteil lediglich bei drei Prozent. Umfangreiche Modifikationen auch am Fahrwerk, wie zum Beispiel eine neue Doppelquerlenker-Hinterachse. Zusammen führt dies zu einem besonders stabilen Fahrerhalten und Handling.

Der Fahrspaß im neuen Prius wird auch durch ein besseres Beschleunigungsverhalten erheblich gesteigert. Erreicht wurde dies durch eine umfassende Weiterentwicklung der Hybrid-Kontrolleinheit. Durch eine optimalere Unterstützung durch Batterie und Elektromotor wurde das so genannte „Gummiband“-Gefühl, das Aufheulen des Motors beim Beschleunigen, vermindert. Zum Einsatz kommt auch ein adaptives Fahrmodisystem. Im Power-Modus beispielsweise, lernt es den individuellen Fahrstil des Fahrers. Das Hybrid-System passt dann etwa bei einem sportiven Fahrstil die Motorbremsleistung und das Ansprechverhalten bei der Gaspedalbetätigung entsprechend an.

Toyota Safety Sense mit zusätzlichen Funktionen
Durch den Einsatz des Toyota Safety Sense Sicherheitssystems wartet der neue Prius mit signifikanten Fortschritten hinsichtlich aktiver und passiver Sicherheit auf. Der Umfang des Systems wurde beim neuen Prius um eine radarbasierte adaptive Geschwindigkeitsregelanlage sowie um eine Fußgänger-Erkennung für das Pre-Crash Safety System erweitert. Zusätzlich wird für den neuen Prius auch der Totwinkel-Assistent BSM (Blind Spot Monitor) und der Rückraum-Assistent RCTA (Rear Cross Traffic Alert). verfügbar sein. Der Prius präsentiert erstmals auch das neue Toyota Einparksystem SIPA (Simple Intelligent Parking Assist). SIPA erkennt die Umgebung und einen geeigneten Parkplatz mittels zahlreicher Sensoren. Der Fahrer muss das Fahrzeug lediglich in die Nähe der Parklücke stoppen und SIPA aktivieren. Das System manövriert den Prius dann selbstständig in die richtige Position.

Exterieur: Schliff für den Charaktertyp
Der neue Prius zeigt sich in einem innovativen emotionalen Design. Die TNGA-Architektur erlaubt niedrigere Linien, die sich vom Toyota Emblem an der Front über die Seite bis zum Heck des Fahrzeugs ziehen und ein athletisches Profil, angelehnt an die charakteristische Prius Silhouette, entwickelt. Gleichzeitig legt sie mit einer deutlich niedrigeren Motorhaube ein visuelles Zeugnis über die fortschrittliche Gestaltung und die nach vorn gerichtete Kraft des Fahrzeugs ab.
Die Gesamthöhe wurde um 20 Millimeter gesenkt, der höchste Punkt des Daches liegt nun 170 mm weiter vorn und ermöglicht viel Kopffreiheit. Die Veränderungen münden auch in einer exzellenten Aerodynamik und einem hervorragenden Luftwiderstandsbeiwert von 0,24 cW. Die Fahrzeugfront konnte dank der verkleinerten Antriebskomponenten um 70 mm und der hintere Bereich der Motorhaube um 62 mm abgesenkt werden, was neben der Sicht nach vorne auch einem niedrigeren Fahrzeugschwerpunkt zugutekommt.

Sehr markant sind neue Bi-LED Frontleuchten für Abblend- und Fernlicht, die der Front des neuen Prius einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Bogenförmige LED-Positionsleuchten im Triangel-Design unterstreichen diesen starken Ausdruck. Auch am Heck wird das emotionale Design des Prius deutlich. Scharf gezeichnete Linien ziehen sich vom Spoiler durch die Heckleuchten bis hin zur Spitze des Stoßfängers. Auch hier treffen markante Designelemente und aerodynamische Vorzüge zusammen. In Kombination mit neuen Außenlackierungen wie zum Beispiel „Emotional Red“ wirkt die neue Formensprache sehr eindrucksvoll.

Interieur: Am Kunden, für den Kunden
Die Vorgabe für das Innenraumdesign lautete: Die Orientierung an den Bedürfnissen der Insassen, mit einer neuen Fortschrittlichkeit und Wärme zu kombinieren. Zum Ausdruck kommt dieser Anspruch vor allem in der Geräumigkeit und im Komfort, die alle Passagiere an Bord genießen. Neue Sitze bieten mehr Komfort und Halt. Die Federn der Vordersitze wurden in einem idealen Winkel platziert und verringern die Belastung der Rückenmuskulatur und des Beckens besonders auf langen Reisen. Neue Materialien und eine verstärkte Polsterung entlasten zudem die Hüften und verschaffen den Passagieren ein komfortables und behagliches Sitzgefühl. Auch die Polsterung der verbreiterten hinteren Sitze wurde verbessert und liegt so auf dem gleichen Komfortniveau wie die vorderen Sitze. Obwohl die Höhe des Prius reduziert wurde, ging dies nicht zu Lasten des Raumangebots. Tatsächlich konnte durch ein innovatives Dachhimmel-Design die Kopffreiheit im Vergleich zu vorangegangenen Modellen sogar erhöht werden. Die Klimaautomatik nutzt zur Verbesserung der Effizienz eine S-FLOW-Funktion. Sie erkennt, welche Sitze belegt sind und regelt Ventilation und Heizung entsprechend.

In der neuen schlanken Form der Instrumententafel wurden Instrumente und Anzeigen optimal platziert. Weiße Klavierlackakzente am Lenkrad und in der Mittelkonsole unterstreichen den Qualitätsanspruch.

Toyota hat das Aussehen und den Leistungsumfang des Multi-Informations-Displays aufgewertet. Daten und Bilder werden jetzt in Farbe hochauflösend auf einem 4,2-Zoll großen Display angezeigt. In der rechten Fensterhälfte können Geschwindigkeit, Verbrauch und andere Basisdaten abgelesen werden, links ist das Multi-Display angeordnet, bei dem der Fahrer über einen Schalter am Lenkrad verschiedene Inhalte auswählen kann. An Bord ist auch ein neues farbiges Head-Up-Display, das wichtige Daten und Warnungen auf den unteren Teil der Windschutzscheibe projiziert, so dass der Fahrer alle relevanten Daten stets vor Augen hat, ohne den Blick von der Straße nehmen zu müssen.

Eine detaillierte Übersicht der technischen Daten ist in den Dokumenten zum Download mit aufgeführt.

Der neue Prius kommt im ersten Quartal 2016 in die deutschen Schauräume unserer Handelspartner.

Quelle: Toyota

Der neue Lexus RX: Mitreissende Kraft und begeisternde Innovation

<b> Das Wichtigste in Kürze: <p>

<ul>

  

<li>Bislang größter Entwicklungssprung der RX Modellgeschichte</li><br />

<li>„Mitreißende Kraft“ als Leitlinie des markanten neuen Karosseriedesigns</li><br />

<li>„Begeisternde Innovation“ als Grundprinzip des Einklangs zwischen der einzigartigen Innenraumgestaltung und der faszinierenden Technik</li><p>

</ul></b>

 

 

Köln, 15. Oktober 2015. Im Jahr 1998 hat Lexus mit dem RX der ersten Generation ein weltweit völlig neues Konzept präsentiert und den Grundstein für das neue Segment der Premium-SUV gelegt. Mehr als ein Jahrzehnt später ist der Lexus RX nach wie vor weltweit ein Verkaufsschlager mit einem Absatz von bislang insgesamt 2,2 Millionen Einheiten.<p>

 

Die Grundlage dieser Erfolgsstory, die inzwischen drei Fahrzeuggenerationen überspannt, ist die Tatsache, dass Lexus mit dem RX Konzept etablierte Grundsätze in Frage stellte und Vorurteile überwand. Der erste RX begründete dank des einzigartigen, von Grund auf neuen Konzepts seines Karosserie- und Innenraum-Designs ein neues Marktsegment, das mit jeder der folgenden RX-Generationen um immer neue Ideen und Ansätze bereichert wurde. Dabei baute jeder neue RX auf den zentralen Stärken auf, die ein Premium-SUV von Lexus im Kern ausmachen. Die vierte Generation repräsentiert in Sachen Karosserie- und Innenraumdesign einen nochmals größeren Entwicklungssprung als die dritte Generation.<p>

 

„Als Schlüsselwort des Konzepts sehe ich die ‚mitreißende Kraft‘, die dem Karosseriedesign zu Grunde liegt“, erläutert der Chefdesigner des Projekts, Gen Ikeda. „Dieser Begriff steht für jenes kraftvolle Offroad-Appeal, das bei einem Premium-SUV zu den Kerneigenschaften zählt. Wir haben großen Wert auf markante, auffällige Proportionen gelegt, ohne die typische Eleganz des RX preiszugeben. Auf diese Weise entstand ein Karosseriedesign, das den RX bereits auf den ersten Blick hochklassig wirken lässt.“<p>

 

Die ‚mitreißende Kraft‘ findet sich beim neuen RX nicht nur in den Gesamt-Proportionen, in den dreidimensionalen Formen und im Flächenverlauf wieder, sondern auch in jedem anderen Aspekt seines Karosseriedesigns. Die neue prägnante Ausprägung des markentypischen Diabolo-Kühlergrills, die kraftvoll ausgestellten Radhäuser, die seitlich weit herumgezogenen Rückleuchten und die fließende Dachlinie bauen einen Kontrast zur kraftvollen Hauptform auf, der dem neuen Lexus Premium-SUV aus jedem Blickwinkel einen Ausdruck von unbändiger Kraft verleiht.<p>

 

„Das Schlüsselwort für die neue Innenraumgestaltung lautet ‚begeisternde Innovation‘“, fährt Ikeda fort. „Das Fahrzeuginnere ist geprägt von der kraftvollen horizontalen Orientierung, die dem typischen Lexus Innenraumdesign zu eigen ist, und von der vertikalen Ausrichtung des ganz auf den Fahrer ausgerichteten Cockpits. Auf diese Weise entsteht ein Fahrgastraum mit einer eigenständigen und völlig neuartigen Architektur. Die vertikal ausgerichtete Struktur findet ihren Ausdruck in schlichten, fließenden Flächen und erzeugt ein ganz besonderes Raumgefühl, das den neuen RX deutlich von den Premium-SUV unserer Mitbewerber unterscheidet.” Aus diesem hoch innovativen Design-Konzept geht ein eleganter Innenraum mit der typischen Geräumigkeit und dem luxuriösen Ambiente eines Lexus Premium-SUV hervor, die mit einem sportlich-komfortablen Umfeld für den Fahrer kombiniert wird.<p>

 

„Begeisternde Innovation“ manifestiert sich am deutlichsten in der Evolution des Lexus HMI Displays (Human Machine Interface) und insbesondere im großen Head-up-Display. Das in Längsrichtung ausgerichtete Design des neu gestalteten Innenraums ist ganz auf das neue Head-up-Display ausgerichtet, das visuell über die Haube des Kombinationsinstruments an die Mittelkonsole angebunden ist. Zugleich minimiert das zu Grunde liegende ergonomische Konzept die Ablenkung des Fahrers vom Verkehrsgeschehen.<p>

 

Die Textur und die Farben der verwendeten Materialien spielten für die Umsetzung dieses Designkonzeptes ebenfalls von vornherein eine entscheidende Rolle. Durch Berücksichtigung der individuellen Eigenschaften der Werkstoffe, Farben und Oberflächen während des Gestaltungsprozesses konnte eine einzigartige Innenraumgestaltung gelingen. <p>

<small>Quelle: Toyota</small>

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