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VW Golf GTI (2013)

Neuer Golf GTI ist bis zu 230 PS stark und 18 Prozent sparsamer

Progressivlenkung, Xenon-Scheinwerfer und Ambientebeleuchtung serienmäßig Handling des Golf GTI Performance schlägt Brücke zu Hochleistungsportwagen

Nahezu 1,9 Millionen Golf GTI wurden bislang im Volkswagen Werk Wolfsburg hergestellt und weltweit verkauft. Damals, 1976, als der GTI erfunden wurde, ahnte diesen Erfolg niemand. 5.000 Exemplare waren geplant, von einem Auto, das heute das erfolgreichste seiner Art auf der Welt ist. Ein Phänomen. Präziser als jeder Kompaktwagen zuvor definierte der erste Golf GTI vor 37 Jahren ein Ur-Maß der Dynamik; zudem machte der erschwingliche Volkswagen die automobile Sportlichkeit für mehr Menschen denn je erreichbar. Es passte einfach alles – das sichere und knackige Fahrwerk, der agile und sparsame Einspritzmotor und das ebenso unverwechselbare wie zeitlose Design. Das alles kombiniert mit den Insignien einer künftigen Ikone – ein roter Streifen um den Kühlergrill, ein schwarzer Rand um die Heckscheibe, ein Sportlenkrad wie im Coupé Scirocco, einen Golfball als Schaltknauf, ergonomisch perfekte Sportsitze mit klassischem Karobezug und ein Name, der nicht mehr vergessen werden sollte: GTI. Jetzt startet eine neue, die siebte GTI-Generation durch. Ab Mai kommt sie in den Handel; der Vorverkauf ist angelaufen.

  • 100 Prozent mehr Leistung. Genau 81 kW / 110 PS leistete der Motor des ersten Golf GTI. Mindestens 162 kW / 220 PS und damit exakt die doppelte Leistung wuchtet der siebte Golf GTI Richtung Vorderachse. Darüber hinaus offeriert Volkswagen ab Werk eine Leistungssteigerung um weitere 10 PS (169 kW / 230 PS) – an Bord des Golf GTI Performance.

  • 2,0-Liter-Turbo-Direkteinspritzer. Der Turbomotor des GTI gehört zur dritten Generation der Baureihe EA888 und besitzt einen komplett neu entwickelten Zylinderkopf. Als Novum in dieser Leistungsklasse wurde die wassergekühlte Abgasführung zum Turbolader komplett in den Zylinderkopf integriert. Diese Art der Abgaskühlung trägt maßgeblich dazu bei, den Volllastverbrauch des neuen Golf GTI zu senken. Darüber hinaus besitzt der 1.984 cm3 große TSI eine variable Ventilsteuerung mit doppelter Nockenwellenverstellung. Zusätzlich ist auf der Auslassseite der Ventilhub in zwei Stufen schaltbar. Damit lässt sich der Ladungswechsel in Bezug auf die Performance, den Verbrauch und die Abgasemissionen optimal steuern.

  • 18 Prozent weniger Verbrauch mit Schaltgetriebe. Beide GTI-Varianten, serienmäßig mit einem Start-Stopp-System ausgerüstet und per 6-Gang-Getriebe geschaltet, kommen auf den gleichen, niedrigen NEFZ-Verbrauch von 6,0 l/100 km (CO2: 139 g/km). Der Durchschnittsverbrauch des Golf GTI konnte damit gegenüber dem Vorgänger (155 kW / 210 PS) um 1,3 Liter respektive 18 Prozent gesenkt werden.
  • 14 Prozent weniger Verbrauch mit DSG. Optional steht für beide Leistungsstufen des neuen Golf GTI ein ohne Zugkraftunterbrechung schaltendes 6-Gang-Doppelkupplungsge¬triebe (DSG) zur Verfügung, das ideal zum Charakter der sportlichen Ikone passt. Der Verbrauch der 220-PS-Version liegt in diesem Fall bei 6,4 l/100 km (analog 149 g/km CO2); bei der 230-PS-Version sind es 6,5 l/100 km (150 g/km CO2). Für den 220 PS starken GTI ergibt sich dabei gegenüber dem 210 PS starken Vorgänger in der DSG-Version eine Verbrauchsreduzierung von 1,0 l/100 km (14 Prozent).
  • 42 kg weniger Gewicht. Die signifikant reduzierten Ver-brauchswerte des neuen Golf GTI sind auf Maßnahmen zurückzuführen, bei denen um jeden Zentiliter gekämpft wurde. Der Sportwagen basiert wie das Grundmodell auf dem neuen modularen Querbaukasten (MQB). Analog konnte auch im Fall des GTI das Gewicht im Vergleich zum Vorgänger gesenkt werden – von 1.393 kg auf 1.351 kg (minus 42 kg). Ebenfalls weiter verbessert wurde die Aerodynamik. Die Luftwiderstandsfläche (cw x A) schrumpfte von den 0,73 m2 des bereits sehr guten Vorgängers auf 0,70 m2. Im Stadtverkehr und Stau wirkt sich darüber hinaus das serienmäßige Start-Stop-System des GTI positiv auf den Verbrauch aus. Aufgrund des deutlich höheren Drehmoments von 350 Nm (statt wie beim Vorgänger 280 Nm) konnte zudem die Ge-triebeübersetzung drehzahlsenkend ausgelegt und damit an das niedrigere Drehzahlniveau des Motors angepasst werden; genau das reduziert ebenfalls den Verbrauch. Last but not least sind es zudem innermotorische Maßnahmen wie ein neues und innovatives Thermomanagement, die beim 2,0-TSI dazu beitragen, den Verbrauch um besagte 18 Prozent zu senken.
  • 10 km/h schneller. Den niedrigen Verbrauchs- und Emissionswerten des Golf GTI stehen schlichtweg souveräne Fahrleistungen gegenüber. Der 220 PS starke Golf GTI beschleunigt in 6,5 Sekunden auf 100 km/h und ist 246 km/h schnell (DSG: 244 km/h). Die 230-PS-Performance-Version absolviert den Sprint in 6,4 Sekunden und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h  (DSG: 248 km/h); die Topversion ist damit 10 km/h schneller als der Vorgänger. Der neue Golf GTI dringt mit seinen Fahreigenschaften souveräner denn je in den Bereich hochklassiger und deutlich teurerer Sportwagen vor. Ganz besonders gilt das für den Golf GTI Performance mit seiner exklusiv für diese Version entwickelten Vorderachs-Differenzialsperre. Das Performance-Paket selbst beinhaltet nicht nur das Plus an Leistung und die Differenzialsperre, sondern ebenso eine noch größer dimensionierte Bremsanlage mit rundum innenbelüfteten Scheiben.
  • GTI-Exterieur. Selbstverständlich differenziert sich der neue Golf GTI generell durch zahlreiche zusätzliche Ausstattungsfeatures und die klassischen GTI-Insignien von den anderen Modellen der Baureihe. Im Exterieur gehören dazu die rot lackierten Bremssättel, abgedunkelte LED-Rückleuchten im spezifischen Design sowie jeweils links und rechts ein verchromtes Abgasendrohr. Charakteristisch seit den Tagen des ersten Golf GTI: die Serienfarben Rot („Tornado Rot") und „Schwarz" sowie „Pure White". Ebenfalls serienmäßig an Bord des stärksten, schnellsten und sparsamsten Golf GTI aller Zeiten sind die neu gestalteten 17-Zoll-Leichtmetall-räder des Typs „Brooklyn" mit Reifen in der Dimension 225/45er.
  • GTI-Interieur. Unverzichtbar sind auch im Interieur die typischen GTI-Insignien. Beispiel Sitzbezüge: Schon der erste GTI hatte es – das legendäre Karomuster. Der im Vorgänger „Jacky" genannte Stoff wurde neu designt und heißt nun „Clark"; beim klassischen Karomuster ist es selbstverständlich geblieben. Neu: Optional gibt es die Sportsitze im Stoff-Design nun erstmals mit Seitenwangen und Kopfstützen in Alcantara. Darüber hinaus können die Sitze und Türverkleidungen in der Lederausstattung „Vienna" geordert werden. So oder so: Die Top-Sportsitze bieten außergewöhnlich gute ergonomische Eigenschaften. Ein starkes Statement ist zudem das GTI-Kombiinstrument mit einem Color-Display und einer eigenständigen Grafik der Instrumente. Abgerundet wird die GTI-spezifische Optik im Interieur unter anderem durch ein eigenständiges Ledersportlenkrad (mit Multifunktionstasten), eine rote Ambientebeleuchtung (vorn in den Dekorleisten der Türen und den Edelstahleinstiegsleisten) und eine Pedalerie aus gebürstetem Edelstahl.
  • Hightech-GTI. Als erster Golf GTI startet die siebte Generation der sportlichen Ikone serienmäßig mit Technologie-Highlights wie einer Progressivlenkung, Müdigkeitserkennung, Multikollisionsbremse und der weiterentwickelten Fahrdynamikfunktion XDS+ durch. Ebenfalls als Novum gibt es darüber hinaus optionale Systeme, die das Fahren mit dem neuen GTI weiter perfektionieren.  Hierzu gehören die automatische Abstandsregelung ACC, das Umfeldüberwachungssystem Front Assist plus City-Notbremsfunktion, das Spurhalteassistent Lane Assist oder eine Fahrprofilauswahl. Mit dem Debüt des GTI wird der Golf zudem mit einem individuell für die Baureihe entwi -kelten 400-Watt-Soundsystem der dänischen Highend-Marke Dynaudio erhältlich sein. Gleichfalls als Option neu an Bord: Car-Net zur Übermittlung von Online-Informationen wie dem Google Earth™-Kartenservice.

Hyundai i10 2013

Neue Größe unter den Kleinstwagen
* Zweite Generation mit dynamischem Design bietet Platzvorteil im A-Segment
* Serien- und Sicherheitsausstattung auf hohem Niveau - Einstiegspreis ab 9.990 Euro
* Autogas-Variante ergänzt Motorenpalette
* Komfort wie bei den Großen: Beheizbares Lenkrad und Co. liefern Hauch von Luxus
Mehr Platz, mehr Dynamik und mehr Sicherheit serienmäßig: Das sind die Merkmale der zweiten Generation des Hyundai i10, die Ende 2013 in Deutschland an den Start gegangen ist. Der kleine, knapp 3,67 Meter lange Fünftürer wurde im europäischen Entwicklungs- und Designzentrum der Marke in Rüsselsheim entwickelt. Er wird wahlweise in vier Ausstattungsvarianten, mit zwei Ottomotoren mit einem Leistungsspektrum von 48,5 kW (67 PS) bis 64 kW (87 PS) sowie darüber hinaus erstmals als LPG-Variante für den Betrieb mit Autogas angeboten. Mit dem Modellwechsel einher ging die Verlagerung des Produktionsortes von Indien in die Türkei, wo der koreanische Autobauer rund 475 Millionen Euro in den Ausbau seines Werks investiert hat. In Izmit - rund 100 Kilometer von Istanbul entfernt - läuft der i10 nun an der Seite seiner größeren Brüder i20 und i20 Coupe vom Band. Die unverbindliche Preisempfehlung für den i10, der dank deutlich verbesserter Fertigungs-, Material- und Ausstattungsqualität die Brücke zu höherpositionierten Fahrzeugklassen schlägt, startet bei 9.990 Euro für den i10 blue 1.0. Schon das Einstiegsmodell bietet Spritspartechnik wie eine Start-Stop-Automatik serienmäßig.


Optisch in Hochform: Europäisches Designzentrum liefert begeisternde Linienführung
Augenfälligstes Merkmal des Hyundai i10 ist das markante Design. Erstmals entstand das kleinste Modell des Autobauers unter Federführung des deutschen Chefdesigners für Europa, Thomas Bürkle, im Stil der markentypischen Fluidic Sculpture-Formensprache. Dynamische Linien, sportliche Proportionen, kurze Karosserieüberhänge und eine athletisch ausgeformte Seitenpartie kennzeichnen den Wagen. Mit dem charakteristischen Hexagonal-Kühlergrill nimmt er zudem das Hyundai-Designmerkmal schlechthin auf - ebenso wie i30 oder i40 ist nun auch der i10 bereits auf den ersten Blick eindeutig als Modell des weltweit fünftgrößten Automobilherstellers erkennbar.
Die eigenständige Linienführung hat aber auch ganz handfeste Vorteile: Denn mit knapp 3,67 Metern Länge ist der i10 fortan der Größte unter den Kleinen - kein Modell im A-Segment ist länger. Die positive Folge: An Bord finden bis zu fünf Insassen einen in vielerlei Hinsicht bequemen Aufenthaltsort - und beispielsweise mehr Fußraum als anderswo in dieser Klasse. Auch für das Gepäck steht mehr Platz zur Verfügung als bei den Wettbewerbern: 252 (1.0 LPG: 218) Liter Volumen fasst der durch eine große, weit öffnende Heckklappe erreichbare Laderaum, der sich durch Umlegen der Rücksitzlehnen auf bis zu 1.046 Liter weiter vergrößern lässt. Platz findet sich aber auch an anderer Stelle zur Genüge: Als einziger Vertreter seiner Klasse verfügt der i10 in allen Türen über Getränkehalter für große Flaschen.

Großzügig bei der Ausstattung: Im Innenraum Mehrwert statt Sparplan

Bietet die 1,66 Meter breite und 1,50 Meter hohe Neuauflage des i10 so schon viele gute Voraussetzungen, um sich an Bord wohlzufühlen, trifft dies erst recht auf das für die Fahrzeugkategorie hochwertige Ambiente im Innenraum zu. Denn der i10 orientiert sich weniger am Verzicht, den viele Vertreter seiner Kategorie üben, als vielmehr am B-Segment. Und das bedeutet: Im Interieur sind nirgends sichtbare Metallflächen oder Befestigungselemente zu sehen, stattdessen dominieren vollflächige Verkleidungen für Türen und Sitze sowie ein zweifarbiges Armaturenbrett. Alles andere als selbstverständlich in diesem Segment sind auch die versenkbaren Scheiben in den hinteren Türen sowie die höhenverstellbaren Kopfstützen auf allen Sitzplätzen. Bequeme, ergonomisch geformte Sitze und sinnvoll angeordnete Bedienelemente im Umfeld des übersichtlichen, optimal im Blickfeld des Fahrers positionierten Instrumententrägers runden die funktional-freundliche Gestaltung ab. Auch hinsichtlich seiner Ausstattung belegt der i10 seine neue Größe - mitunter versprüht er sogar einen Hauch von Luxus: Mit einem beheizbaren Lenkrad ausgestattet bietet der kleine Hyundai Annehmlichkeiten, die sich anderswo erst in der Oberklasse finden.

Dass jeder Käufer seinen Wunschwagen findet, gewährleisten die vier Ausstattungslinien, mit denen die jüngste Generation des flinken Stadtwagens angeboten wird. Neben der Einstiegsversion i10 gibt es die von Hyundai bekannten Versionen Classic, Trend und Style. Schon im Basismodell an Bord sind beispielsweise Zentralverriegelung, Bordcomputer, Außentemperaturanzeige, höhenverstellbares Lenkrad, elektrisch unterstützte Servolenkung und Heckscheiben-Wisch-/Waschanlage. Wer sich für den i10 Classic entscheidet, findet unter anderem zusätzlich eine Klimaanlage und ein Audiosystem mit RDS-Radio und CD-Player inklusive AUX- und USB-Zusatzanschlüssen. Der i10 in der Ausstattungslinie Trend bietet darüber hinaus unter anderem elektrisch von innen verstell- und beheizbare Außenspiegel, einen höhenverstellbaren Fahrersitz, Geschwindigkeitsregelanlage, elektrische Fensterheber vorne und hinten sowie ein beheizbares Lenkrad, das ebenso wie der Schalt- oder Automatikwählhebel mit Leder bezogen ist. Zudem geht es besonders farbenfroh an Bord zu: Je nach Außenlackierung sind die vorne beheizbaren Sitze sowie Armaturenbrett und Türinnenverkleidungen zweifarbig in schwarz/blau oder schwarz/orange ausgeführt. Gänzlich komfortabel wird der i10, wenn er in Kombination mit der Ausstattungslinie Style geordert wird: Dann ergänzen LED-Tagfahrlicht, Blinkleuchten in den Außenspiegeln, Nebelscheinwerfer und Abbiegelicht, Leichtmetallfelgen, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Radiofernbedienung über Lenkradtasten sowie die Berganfahrhilfe HAC die umfangreiche Serienausstattung. Für diejenigen, die sich besondere Wünsche erfüllen wollen, gibt es weitere Optionen: Je nach Ausstattungslinie sind unter anderem Rückfahrwarnsystem, Klimaautomatik, Smart-Key-System mit Start-/Stop-Knopf sowie Leichtmetallfelgen im 15-Zoll-Format in attraktiven Zusatzpaketen lieferbar.

Keine Kompromisse macht Hyundai seit jeher, wenn es um die Sicherheit geht. Denn alle i10-Varianten verfügen ab Werk über ABS mit Bremsassistent, die elektronische Stabilitätskontrolle ESC und das fahrdynamische Stabilitätsmanagement VSM. An Bord sorgen Airbags für Fahrer und Beifahrer, Seitenairbags vorne und Vorhangairbags in den Längsholmen des Daches für den Schutz der Insassen. Eine ausgefeilte Sicherheitsarchitektur sowie ein hoher Anteil hochfester Stahlsorten sichern die Fahrgastzelle bei einem Crash.

Unterwegs mit neuen Talenten: i10 setzt ganz auf Komfort

Technik wie ein Großer - das trifft beim i10 nicht nur auf das hohe Sicherheitsniveau zu. Auch Fahrwerk und Motoren repräsentieren den modernen Standard, den Hyundai dem kleinen Fronttriebler mit auf den Weg gibt. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Energieeffizienz und Leistungsfähigkeit,sondern zugleich auch Fahrkomfort und Fahrsicherheit. Dank des um fünf auf 2.385 Millimeter gewachsenen Radstands, einer umfangreich überarbeiteten Einzelradaufhängung rundum und den neu abgestimmten Dämpfer-/Federeinheiten ist die neue Generation des i10 die bislang komfortabelste Auflage des flinken Stadtwagens. Besonders deutlich wird der Komfortfortschritt zum Beispiel bei der Akustik: Dank der umfangreichen Dämmung bleiben Triebwerk- und Reifenabrollgeräusche dezent im Hintergrund, der i10 setzt sich so deutlich an die Spitze in seinem Segment. Und das, obwohl die agilen und drehfreudigen Antriebsaggregate in Verbindung mit dem fahrdynamisch ausgelegten Fahrwerkscharakter und der präzise arbeitenden Servolenkung für flottes Vorankommen auch auf längeren Strecken ausgelegt sind.

Fortbewegung auf andere Art: Neuer Dreizylinder auch als LPG-Version im Angebot

Für zügige Fortbewegung in der Stadt wie auf der Autobahn sorgen im Hyundai i10 drei Antriebsalternativen, darunter erstmals eine für den Betrieb mit Autogas konzipierte LPG-Variante. Kennzeichen des Ottomotoren-Trios sich neben spontaner Leistungsbereitschaft niedrige Verbrauchs- und Emissionswerte. Einstiegsaggregat ist ein Dreizylinder mit einem Liter Hubraum und serienmäßiger Start-Stop-Automatik, der 48,5 kW (67 PS) leistet und den i10 bis auf Tempo 155 beschleunigt. Das Vierventil-Triebwerk, konzeptionell der kleine Bruder des 1,2-Liter-Vierzylinders, verfügt nicht nur über eine Steuerkette, die den Antrieb der oben liegenden Nockenwellen zuverlässig übernimmt, sondern auch über die kontinuierliche variable Ventilsteuerung CVVT, die Leistungsentfaltung, Durchzugsvermögen und Kraftstoffeffizienz verbessert. Entsprechend günstig ist der Verbrauch des i10 blue 1.0: Im Norm-Gesamtverbrauch fließen auf 100 Kilometern nur 4,6 Liter Superbenzin aus dem 40-Liter-Tank. Beim Klimaschutz erweist sich der Neuling ebenso als Sympathieträger: Lediglich 106 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer entweichen in die Umwelt. Geringfügig höher sind die Werte der alternativ für die Ausstattungslinien Trend und Style lieferbaren Variante ohne Spritspartechnik: Der Gesamtverbrauch beträgt 4,7 Liter, der CO2-Wert liegt bei 108 g/km.

Den Bestwert in der Kohlendioxid-Bilanz liefert jedoch die LPG-Variante des Dreizylinders ab: Beim Betrieb mit Autogas - im Fachjargon Liquified Petroleum Gas, kurz LPG, genannt und hierzulande meist als Gemisch aus den ungiftigen Stoffen Butan und Propan im Angebot - gibt der i10 1.0 nur 104 Gramm CO2 an die Umwelt ab. Zudem entweichen im Vergleich zur Verbrennung mit herkömmlichem Kraftstoff auch weniger Kohlenwasserstoffe und Stickoxide - Grund für die hierzulande deutlich niedrigere Besteuerung im Vergleich zu Benzin. Der wegen der geringeren Dichte und des niedrigeren Brennwertes systembedingte Mehrverbrauch von etwa zehn bis 20 Prozent wird durch die erheblich geringeren Treibstoffkosten so wieder wettgemacht und macht sich damit auch wirtschaftlich bezahlt. Die geringfügig niedrigere Leistung des Motors - werden die Brennräume mit Autogas versorgt, reduziert sie sich von 51 kW (69 PS) auf 49 kW (67 PS) - macht sich derweil in der Praxis kaum bemerkbar: Ist der i10 1.0 LPG bei Benzin-Betrieb mit maximal 155 km/h unterwegs, erreicht er beim Zugriff auf den LPG-Tank 153 km/h. Das mit einem Druck von etwa zehn bar bevorratete Autogas wird auf Knopfdruck angezapft und findet sich platzsparend in einem Zusatztank in der Reserveradmulde. Dieser umfasst 27,2 Liter und erlaubt bei einem LPG-Gesamtverbrauch von 6,5 Litern eine Reichweite nur bei Autogas-Betrieb von über 450 Kilometern. Wie alle übrigen Neuwagen der Marke bietet auch der werkseitig für den Autogas-Betrieb ausgerüstete i10 1.0 LPG die für Hyundai typische 5-Jahres-Garantie ohne Kilometerbegrenzung.

Umweltfreundlich ist auch unterwegs, wer sich für den i10 mit 1,2-Liter-Vierzylindermotor entscheidet, der für die Ausstattungslinien Trend und Style angeboten wird. Das Triebwerk mit 1.248 Kubikzentimetern Hubraum kommt auf einen Gesamtverbrauch von 4,9 Liter pro 100 Kilometer, und die Kohlendioxidemission liegt bei 114 Gramm pro Kilometer. Dafür weiß das 64 kW (87 PS) starke Aggregat mit einer Höchstgeschwindigkeit von 175 km/h auch auf der Langstrecke zu überzeugen, und mit einer Beschleunigungszeit von 12,3 Sekunden für den Spurt von null auf 100 km/h zeigt es ebenso Sprinterqualitäten. Mit Bravour meistert der i10 1.2 zudem die Temposteigerung aus mittleren Drehzahlen: Innerhalb von 13,1 Sekunden wächst die Geschwindigkeit von 60 auf 100 km/h, was etwa Überholvorgänge auf der Landstraße nicht zum langwierigen Geduldsspiel werden lässt. Ebenso wie der i10 1.0 lässt sich auch der Vierzylinder statt mit serienmäßigem Fünfganggetriebe auf Wunsch mit Vierstufenautomatik ordern.

Erfolgsmodell mit vielen Fans: Kleinste Baureihe zählt zu den Bestsellern der Marke

Die zweite Generation des i10 tritt in die Fußstapfen eines erfolgreichen Vorgängers. Denn seit der Premiere der Modellreihe vor rund sechs Jahren entschieden sich in Deutschland rund 95.000 Autofahrer für einen der praktischen Fünftürer. Allein über 10.000 Neuzulassungen verzeichnete die abgelöste erste Generation von Januar bis zum Spätsommer 2013, was einem Anteil im A-Segment von rund sieben Prozent entsprach. Die Neuauflage erreichte im ersten vollen Verkaufsjahr von Januar bis Dezember 2014 bereit mehr als 19.000 Neuzulassungen. Das entspricht einem Zuwachs gegenüber dem Vorjahr um rund 25 Prozent. Der kleine i10 ist damit auch in der zweiten Auflage für Hyundai ein ganz Großer, denn er liefert im Vergleich zu den Gesamtneuzulassungen in seiner Fahrzeugklasse einen um das Zweieinhalbfache höher liegenden Marktanteil.

 

Rückkehr einer Legende: Honda nennt Preise des neuen NSX für Europa

  • Verkaufsstart des Honda NSX in Europa steht kurz bevor – Supersportler startet ab ca. 180.000 Euro *
  • Europa wichtigster Exportmarkt für den NSX
  • Bestellungen werden ab April entgegengenommen
  • Auslieferung in Europa beginnt im Herbst 2016

 

Frankfurt am Main – Im Anschluss an seine Weltpremiere in den USA hat Honda heute weitere Einzelheiten zum Verkaufsstart des neuen NSX in Europa bekanntgegeben. Der mit Spannung erwartete Hybrid-Supersportler wird ab ca. 180.000 Euro erhältlich sein. Bestellungen werden ab April entgegengenommen.

Zudem hat Honda bestätigt, dass Europa der wichtigste Exportmarkt für den NSX ist. Der Supersportwagen wird über ausgewählte Händler an strategischen Standorten in Europa erhältlich sein. Die ersten Auslieferungen des neuen NSX in Europa sollen im Herbst 2016 erfolgen.

Der Honda NSX – ein neues sportliches Erlebnis
Der NSX wurde eigens dazu entwickelt, dem Supersportwagen-Segment ein „ganz neues sportliches Erlebnis“ („New Sports eXperience“) hinzuzufügen. Wie die erste Generation setzt auch der neue NSX Maßstäbe. Er verbindet klassische niedrige und breite Proportionen mit klaren Linien sowie einer aggressiven Front und Rückleuchten.
Das leistungsfähige Herzstück des NSX ist ein völlig neuer 3,5-Liter-V6-Motor mit Doppel-Turbolader. Ergänzt wird der Verbrennungsmotor durch drei Elektromotoren und ein 9-Gang-Doppelkupplungs-Getriebe (DCT).

Der NSX wird exklusiv im Performance Manufacturing Center (PMC) in Marysville, Ohio, gefertigt. Dort sind rund 100 hochqualifizierte, auf die Kleinserienfertigung spezialisierte Mitarbeiter mit dem Karosseriebau, der Lackierung und der Endmontage beschäftigt.

Fiat 500 2015

Der neue Fiat 500 – das Karosseriedesign

 Unveränderte Abmessungen, überraschende Details – der neue Fiat 500 ist an der überarbeiteten Fahrzeugfront und einzigartigen Rückleuchten zu erkennen. Mit dem Personalisierungsprogramm „Second Skin“ lässt sich außerdem der eigene Stil auf völlig neue Weise ausdrücken.  

 

Der neue Fiat 500 ist kompakt. Er ist 357 Zentimeter lang, 163 Zentimeter breit und 149 Zentimeter hoch, der Radstand beträgt 230 Zentimeter. Das Design von Fahrzeugfront und –heck nimmt charakteristische Stilelemente des historischen Cinquecento auf und interpretiert sie auf neue Art und Weise, teilweise unter Verwendung modernster Technologien.  

 

Die vielleicht auffälligste Referenz zum Fiat 500 aus den 1950er Jahren sind die Hauptscheinwerfer. Direkt von vorne gesehen, erscheinen sie immer noch rund. Tatsächlich sind sie jedoch oval und verleihen dem Fahrzeug einen beinahe herausfordernden Blick. Das Fahrlicht leuchtet die Straße durch polyelliptische Module noch besser aus. Außerdem sind die Richtungsanzeiger in den oberen Scheinwerfern untergebracht.

 

Die schräg darunter angeordneten Zusatzscheinwerfer beherbergen das Fernlicht und das mit LED-Technologie arbeitende Tagfahrlicht, dessen Grafik das Design der 0 im Schriftzug „500“ aufgreift. Das Tagfahrlicht bleibt bei eingeschalteten Hauptscheinwerfern aktiv. Dadurch ist der Fiat 500 auch bei Dunkelheit auf den ersten Blick zu erkennen.          

 

Die Motorhaube hat ihre charakteristische gewölbte Form behalten. Die Form des Kühlergrills wird durch die beiden horizontal laufenden Chromspangen betont. Der untere Kühlergrill ist beim neuen Fiat 500 stärker dreidimensional ausgeführt. Seitliche Chromspangen leiten den Blick des Betrachters zu den Reifen. In der Ausstattungsversion LOUNGE ist das Gitter des Kühlergrills außerdem mit Chromelementen verziert. 

 

Die Rückleuchten des neuen Fiat 500 haben ein einzigartiges Design erhalten. Der eigentliche Lampenkörper ist als innen offenes Trapez aufgebaut, in der Mitte blitzt Karosseriefarbe durch. Die Form nimmt die Linie des von Dach zu Stoßfänger breiter werdenden Fahrzeughecks auf und unterstreicht somit die prägnante Linie des Fiat 500. Um die Lichtausbeute zu optimieren, sind Nebelrückleuchten und Rückfahrscheinwerfer in einer Mulde im Stoßfänger positioniert, vergleichsweise tief und weit außen liegende Begrenzungen einer je nach Ausstattungsvariante in Schwarz oder Chrom gehaltenen schmalen Leiste.

 

 

Serienmäßig sind in den Ausstattungsversionen POP und POP STAR Felgen im 14-Zoll-Format mit Zierblenden im Vintage-Stil montiert, im Level LOUNGE 15-Zoll-Leichtmetallräder. Optional sind weitere  15- und 16-Zoll-Leichtmetallfelgen unter anderem in Diamantoptik erhältlich. Die Palette der Karosseriefarben umfasst sieben Pastelltöne, fünf Metalliclacke sowie einen Dreischichten-Metalliclack. Neu im Programm sind Corallo Rot und Opera Bordeaux.

 

 

Die neue Personalisierungstechnik „Second Skin“

Als Ergänzung zu den Karosseriefarben bietet der neue Fiat 500 seinem Besitzer ungeahnte Möglichkeiten, durch die Technologie „Second Skin“ sein Fahrzeug zu personalisieren. Mit Hilfe dieser aufgeklebten „zweiten Haut“ lassen sich unter anderem Bicolore-Effekte realisieren, beispielsweise mit der Variante COMICS in Rot-Schwarz oder Gelb-Schwarz. Zur Wahl stehen außerdem LORD (klassisches Karo-Muster), NAVY (frische Streifenmuster im maritimen Stil) und CAMOUFLAGE (von der Haute-Couture inspirierte Tarnfarben). Diese Varianten der Version Medium decken Dach, Dachsäulen und den oberen Bereich der Karosserie sowie in der Variante COMICS auch die Motorhaube ab. In der Version Small besteht „Second Skin“ aus einem Dekorstreifen entlang der Gürtellinie.

 

Die Kollektion „Second Skin“ für den neuen Fiat 500 eröffnet völlig neue Möglichkeiten der Individualisierung. Dabei muss sich der Fiat 500 Besitzer keineswegs für immer auf seinen persönlichen Stil festlegen. Die „Second Skin“ kann entfernt oder wenn gewünscht durch eine andere ersetzt werden. Der Gang zum Fiat Händler wird beinahe so spannend wie eine Shoppingtour durch Modegeschäfte.        

 

 

 

 

 


 

Der neue Fiat 500 – der Innenraum

 

Neu gestaltete Armaturentafel verbindet Retro-Look mit innovativer Technologie – auf Wunsch mit zentralem TFT-Monitor mit 18 Zentimeter Diagonale. Der Bildschirm des serienmäßigen Infotainmentsystems Uconnect ist perfekt integriert. Neue Stoffe oder Leder aus der Manufaktur Poltrona Frau für die Sitzbezüge. 

 

Auch im Innenraum des neuen Fiat 500 hat sich viel getan. Hightech-Elemente haben Einzug gehalten, das charakteristische Fiat 500 Feeling und sympathische Zitate des historischen Cinquecento blieben erhalten. Neu ist unter anderem das Design der Armaturentafel. Mittig integriert ist nun der Fünf-Zoll-Bildschirm des Infotainmentsystems Uconnect, der in der Ausstattungsversion LOUNGE als berührungsempfindlicher Touchscreen ausgeführt ist.

 

Uconnect steht in mehreren Versionen zur Wahl, darunter auch mit integriertem Navigationssystem und mit Empfangsmodul für digitale Radiosender (DAB). Gesteuert werden alle Funktionen – Navigation, Smartphone, Musikspeicher – über den zentralen Monitor. Auch der Modus SPORT für das TwinAir Triebwerk mit 77 kW (105 PS) wird über diesen Bildschirm aktiviert.

 

Die in allen Modellversionen serienmäßigen Multifunktionstasten im Lenkrad zur Steuerung von Uconnect sind noch ergonomischer gestaltet und tragen nun Chromrahmen für einen zusätzlichen Hauch von Eleganz. Im zentralen Instrument sind die Analoganzeigen als konzentrische Kreise ausgeführt. Der Tachometer nimmt den äußeren Radius ein, innen läuft der Zeiger des Drehzahlmessers. Im Zentrum liegen das Display des Bordcomputers sowie die digitalen Anzeigen für Tankinhalt und Kühlwassertemperatur.

 

Auf Wunsch steht für den neuen Fiat 500 das Zentralinstrument als Sieben-Zoll-Display in TFT-Technologie zur Verfügung. Das gemeinsam mit Magneti Marelli entwickelte Instrument kombiniert Retro-Optik perfekt mit modernster Technologie und liefert dem Fahrer alle notwendigen Informationen auf einen Blick. So bildet das fast 18 Zentimeter in der Diagonale messende Instrument unter anderem den Tachometer, den Drehzahlmesser und den Kilometerzähler ab. Im Zentrum des Monitors wird eine Grafik des Fiat 500 dargestellt, die mit vom Fahrer wählbaren Informationen gespickt ist. Zur Wahl stehen zum Beispiel die zurückgelegte Strecke, der momentane Kraftstoffverbrauch oder die verbleibende Reichweite. Hier werden auch Warnmeldungen wie „Tür offen“ oder „Kühlwassertemperatur zu hoch“ sowie die Schaltpunktanzeige (Gear Shift Indicator) dargestellt, die den Fahrer in jeder Fahrsituation auf den unter Verbrauchsgesichtspunkten optimalen Gang hinweist. 

 

Die Rahmen des zentralen Blocks mit Uconnect-Monitor und beidseitig angeordneten Luftausströmern sowie den Bedienelementen der serienmäßigen Klimaanlage und der Lüftung sind wahlweise in Schwarz oder Elfenbein ausgeführt. Dezente Chrom-Applikationen setzen glänzende Akzente. Wie vom Fiat 500 gewohnt, ist der mittlere Teil der Armaturentafel in Karosseriefarbe gehalten. Im unteren Bereich sind auf Fahrer und Beifahrerseite mehrere Ablagen untergebracht. Der Schalthebel ist ergonomisch günstig hoch angeordnet, der Schaltknauf ist je nach Ausstattungsversion glänzend schwarz oder in Chrom-Optik. Das Design der wichtigsten Bedienelemente ist inspiriert von charakteristischen Komponenten des historischen Fiat 500. Die gesamte Armaturentafel präsentiert sich so als perfekte Kombination aus Retro-Look und modernster Technologie.

 

Für die aus noch angenehmeren Materialien gefertigten Sitzbezüge stehen insgesamt neun Farbkombinationen zur Wahl. In den Ausstattungsversionen POP und POP STAR sind die Sitze – abhängig von der Karosseriefarbe – mit dem Stoff „Chevron“ in Schwarz/Grau oder Schwarz/Rot bezogen, die Türeinsätze entsprechend grau oder rot. Beim Ambiente lauten die Alternativen Elfenbein oder Schwarz. Im Level LOUNGE ist der Stoff „Prince of Wales“ serienmäßig, vier Varianten sind erhältlich: Schwarz/Grau mit Akzenten in Grün oder in Weiß, Schwarz/Weiß mit Akzenten in Elfenbein sowie Elfenbein/Braun mit Akzenten in Korall. Passend dazu sind Ambiente in Schwarz, Elfenbein und die Türeinsätze zusätzlich optional in Braun. Auf Wunsch kann der neue Fiat 500 in der Ausstattungsversion LOUNGE mit exklusiven Ledersitzen von der Manufaktur Poltrona Frau weiter aufgewertet werden. Die Palette bietet die Farbkombinationen Schwarz/Elfenbein, Bordeaux/Blau, Bordeaux/Elfenbein sowie Tabak/Elfenbein. Das Ambiente ist darauf abgestimmt schwarz oder elfenbeinfarben, die Türeinsätze entsprechend in Schwarz, Bordeaux oder Tabak ausgeführt.  

 

Zusätzlich zu den kleinen Ablagen auf Fahrer und Beifahrerseite nehmen das nun mit einer Klappe versehene Handschuhfach und eine Ablage auf der Mittelkonsole die kleinen Gegenstände des täglichen Bedarfs auf. Auch in die vorderen Türverkleidungen sind geräumige Ablagefächer sowie Lautsprecher der Audioanlage integriert. Die wie ein Haken geformten, verchromten Türöffner sind wiederum eine Hommage an Designelement des historischen Cinquecento. 

 

Auf der Rücksitzbank haben zwei Passagiere Platz. Die Sitze, die das Design der vorderen Sitze aufgreifen, sind im Schulterbereich aufgepolstert, um noch besseren Seitenhalt zu gewährleisten. In allen Ausstattungsversionen ist die Rückenlehne der hinteren Sitzbank geteilt (50/50). Beide Seiten können einzeln nach vorne geklappt werden, um den Gepäckraum zu erweitern – von 185 auf 550 Liter Volumen. Die niedrige Ladekante erleichtert darüber hinaus das Beladen bei geöffneter Heckklappe. 

 

Beim neuen Fiat 500 wurde außerdem die Geräuschisolierung optimiert. Verstärkte Dämmungen in den Radhäusern sowie an der Schottwand zum Motorraum machen sich in einem noch angenehmeren Geräuschpegel auch bei hoher Geschwindigkeit bemerkbar.

 

 

 

 

Der neue Fiat 500 – die Infotainmentsysteme

 

Uconnect in fünf Varianten zur Wahl. Standardversion mit Bildschirm, sechs Lautsprechern und Anschlussmöglichkeiten für externe Musikspeicher serienmäßig. Topmodell mit Touchscreen, TomTom-Navigationssystem, Internetzugang über gekoppelte Smartphones und digitalem Radioempfang. 

 

Als zentrales Element in der oberen Mittelkonsole ist der Fünf-Zoll-Bildschirm des serienmäßigen Infotainmentsystems Uconnect beim neuen Fiat 500 etwas tiefer angeordnet. In den Ausstattungsversionen POP und POP STAR bietet das System ein Radio mit sechs Lautsprechern und Anschlussmöglichkeiten für externe Musikspeicher oder Smartphones über USB- oder AUX-IN-Buchse.

 

Die Variante Uconnect LIVE – serienmäßig beim Ausstattungsniveau LOUNGE – ist darüber hinaus mit einem Touchscreen ausgerüstet und Bluetooth-fähig. Smartphones können so drahtlos integriert werden und mit Freisprechanlage bedient oder zum Audiostreaming aus dem Internet genutzt werden. Dieser Dienst ist in den ersten fünf Jahren nach Kauf des Fahrzeugs kostenlos. Mit kompatiblen Smartphones ist zusätzlich eine SMS-Vorlesefunktion durchführbar. Auf Wunsch steht digitaler Radioempfang (DAB) zur Verfügung.

 

Ein weiterer Clou von Uconnect LIVE sind die zahlreichen Smartphone-Applikationen, die direkt über das System bedient werden. Die Uconnect LIVE App steht im Apple Store (Betriebssystem iOs) beziehungsweise im Google Play Store (Android) zum Download bereit. Die Applikationen werden gestartet, sobald das Smartphone mit dem bordeigenen Infotainmentsystem gekoppelt ist. Sie sind so modifiziert worden, dass sie nicht vom Straßenverkehr ablenken.          

 

Uconnect LIVE ermöglicht darüber hinaus den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter, dem Internetradio TuneIn mit mehr als 100.000 Stationen weltweit, dem Internet-Musikdienst Deezer mit 35 Millionen Songs sowie dem renommierten Nachrichtendienst Reuters.  

 

Über das Infotainmentsystem Uconnect LIVE lässt sich darüber hinaus die Spritspar-Software eco:Drive anwenden, die den Fahrer mit individuellen Tipps zum optimalen Umgang mit dem Kraftstoff unterstützt. Von Fall zu Fall realisiert eco:Drive eine Verbrauchsreduzierung um bis zu 16 Prozent. Auch der Fahrzeug-basierte Dienst my:Car ist in Uconnect LIVE integriert. Er bietet unter anderem Serviceempfehlungen in Echtzeit, Warnhinweise sowie ein interaktives Benutzerhandbuch.

 

 

 

 

Die dritte Variante Uconnect NAV verwöhnt zusätzlich zu allen Funktionen von Uconnect LIVE auf Wunsch ebenfalls mit digitalem Radioempfang sowie mit einem Navigationssystem von TomTom. Enthalten sind Straßenkarten von Europa und die Funktion TomTom IQ Routes®, mit der die optimale Fahrtroute tageszeitabhängig anhand von tatsächlich aufgezeichneten Verkehrsverhältnissen berechnet wird.   

 

 

 

 

 

 

 


 

Der neue Fiat 500 – Motoren und Getriebe

 

Umweltfreundlichkeit im Mittelpunkt. Zweizylinder-Benziner TwinAir mit 63 kW (85 PS) oder 77 kW (105 PS) und 1,2-Liter-Benziner mit 51 kW (69 PS) zur Wahl. Alle drei erfüllen Euro-6-Norm. Dualogic-Automatikgetriebe verfügbar.

 

Die Antriebstechnologie des neuen Fiat 500 steht mit Triebwerken, die durchweg die zukünftige Emissionsnorm Euro 6 erfüllen, für hohe Umweltverträglichkeit. Zum Marktstart haben Käufer die Wahl zwischen dem Zweizylinder-Benziner TwinAir in zwei Leistungsstufen (63 kW/85 PS oder 77 kW/105 PS) und dem Vierzylinder-Benziner 1.2 8V mit 51 kW (69 PS) Leistung. Kombiniert werden sie mit einem manuellen Sechsgang-Getriebe oder dem automatisierten Schaltgetriebe Dualogic. 

 

Der TwinAir Motor in der Leistungsstufe 63 kW (85 PS) glänzt mit einem Durchschnittsverbrauch von nur 3,8 Liter pro 100 Kilometer, entsprechend einem Wert für den Kohlendioxid-Ausstoß von vorbildlich niedrigen 90 Gramm pro Kilometer. Speziell dieses Triebwerk ist ein starkes Beispiel für die Strategie von Fiat, umweltfreundliche Technologie zu günstigen Preisen verfügbar zu machen.

 

Der 1,2-Liter-Benziner aus der FIRE-Baureihe sowie der zu einem späteren Zeitpunkt erhältliche Turbodiesel 1.3 16V MultiJet (70 kW/95 PS) werden zukünftig auch mit einem ECO-Paket angeboten. Es besteht aus einer bedarfsabhängig gesteuerten Lichtmaschine, einem Aerodynamik-Kit sowie Reifen mit reduziertem Rollwiderstand. Das ECO-Paket senkt Umweltbelastung und Betriebskosten noch weiter. So ist es möglich den CO2-Ausstoß beim 1.2-Liter-Benziner mit dem ECO-Paket auf 99 g/km und beim 1.3 16V MultiJet Diesel auf 89 g/km zu reduzieren. Der neue Fiat 500 ist zusammen mit dem Fiat Panda damit das einzige Modell im Segment, das einen die Emissionsnorm Euro 6 erfüllenden Turbodieselmotor bietet.

 

Der neue Fiat 500 ist in Sachen Umweltfreundlichkeit sogar noch einen Schritt weiter als das Vorgängermodell, das aufgrund dieser Eigenschaften heute für eine ganze Reihe von Initiativen zur nachhaltigen Mobilität eingesetzt wird. So ist der Fiat 500 seit geraumer Zeit Hauptdarsteller von Car-Sharing-Projekten in zahlreichen italienischen Städten.

 

 

 


 

Der neue Fiat 500 – die Sicherheit

 

Sieben Airbags, elektronisches Fahrstabilitätsprogramm und reichhaltiges Sicherheitspaket. Fahrwerk und Bremsanlage optimiert.

 

Der neue Fiat 500 erfüllt die weltweit wichtigsten gesetzlichen Vorschriften zur Insassen- und Fußgängersicherheit und ist eines der sichersten Fahrzeuge in seinem Segment.

 

Zur Serienausstattung gehören unter anderem sieben Airbags: einer im Lenkrad und einer im Knieraum für den Fahrer, einer in der Armaturentafel vor dem Beifahrer sowie jeweils zwei seitlich in den Sitzen und den Dachholmen. Die elektronischen Assistenzsysteme umfassen das Fahrstabilitätsprogramm ESC, die elektronischen Bremskraftverteilung (EBD) und Bremsassistent (HBA), Antriebsschlupfregelung (ASR) sowie die Berg-Anfahrhilfe (Hill Holder), die ein unbeabsichtigtes Anrollen des Fahrzeugs beim Anfahren an Steigungen oder Gefällen verhindert. Darüber hinaus verfügt der neue Fiat 500 über eine optimierte Bremsanlage mit größeren Scheiben.   

 

Das moderne Fahrwerk des neuen Fiat 500 garantiert ein sicheres und komfortables Fahrverhalten. Es baut auf Einzelradaufhängungen mit McPherson-Federbeinen an der Vorderachse und einer Verbundlenker-Hinterachse auf. Basierend auf einer von Magneti Marelli entwickelten Konstruktion, wurden die Radaufhängungen für den neuen Fiat 500 optimiert.

 

 


 

Der neue Fiat 500 – die Ausstattung

 

13 Karosseriefarben und zehn Farbkombinationen für den Innenraum. Zum Marktstart drei effiziente Benziner zur Wahl, Dualogic-Automatikgetriebe als Option. Ausstattungspakete mit Kundenvorteil. Preisliste startet bei 12.250 Euro.

 

Beide Karosserieversionen des neuen Fiat 500 – Limousine und Cabriolet Fiat 500C – stehen in drei Ausstattungsvarianten zur Wahl. Serienmäßig bietet die Basisausstattung POP (ab 12.250 Euro UPE) unter anderem sieben Airbags, Tagfahrlicht in LED-Technik sowie ein neues Zentraldisplay in der Mitte des Cockpits, sechs Lautsprecher, Anschlüsse für externe Musikspeicher oder Smartphones (AUX-IN, USB) und Multifunktionstasten am Lenkrad. Im Ausstattungslevel POP STAR (ab 13.350 Euro UPE) sind zusätzlich unter anderem eine Klimaanlage, verchromte Außenspiegelblenden sowie eine Chromleiste auf der Motorhaube enthalten. Und in der Topausstattung LOUNGE (ab 14.650 Euro UPE)  sind die Features wie das Uconnect Radio mit 5-Zoll Touchscreen, Uconnect LIVE, Bluetooth-Freisprecheinrichtung und Audiostreaming, ein Panorama-Glasdach, 15-Zoll-Leichtmetallräder, ein Kühlergrill mit Chromdetails sowie ein Lederlenkrad mit Multifunktionstasten.

 

Zum Marktstart haben Käufer in Deutschland die Wahl zwischen drei Benzinern, die ihre Kraft über die Vorderräder auf die Straße bringen und die Emissionsnorm Euro 6 erfüllen: dem mit Start&Stopp-Automatik ausgerüsteten Zweizylinder-Benziner TwinAir in zwei Leistungsstufen (63 kW/85 PS oder 77 kW/105 PS) sowie dem Benziner 1.2 8V mit 51 kW (69 PS) Leistung und vier Zylindern. Das automatisierte Schaltgetriebe Dualogic steht als Option zur Verfügung. 

 

Serienmäßig sind in den Ausstattungsversionen POP und POP STAR Felgen im 14-Zoll-Format mit Zierblenden im Vintage-Stil montiert, im Level LOUNGE 15-Zoll-Leichtmetallräder. Optional sind weitere  15- sowie 16-Zoll-Leichtmetallfelgen unter anderem in Diamant-Optik erhältlich. Die Palette der Karosseriefarben umfasst sieben Pastelltöne, fünf Metalliclacke sowie einen Dreischichten-Metalliclack. Neu im Programm sind Corallo Rot und Opera Bordeaux. Der Innenraum kann in zehn Farbkombinationen konfiguriert werden.  

 

Der neue Fiat 500 lässt sich ganz nach Wunsch des Käufers konfigurieren. Zur weiteren Personalisierungen der Ausstattungsvariante LOUNGE stehen drei Pakete zur Verfügung, die deutliche Preisvorteile im Vergleich zu den Einzelpreisen bieten. Das STYLE Paket (500 Euro) enthält 16-Zoll-Leichtmetallräder (verschiedene Designs wählbar), Nebelscheinwerfer und lackierten Seitenschutzleisten mit 500 Logo. Im CITY Paket (500 Euro) sind Parksensoren hinten, Klimaautomatik und ein automatisch abblendender Innenspiegel enthalten. Das CULT Paket (1.300 Euro) verwöhnt mit der Innenausstattung in Leder von der Manufaktur Poltrona Frau, dem Zentralinstrument in TFT-Technologie (Durchmesser sieben Zoll) sowie Außenspiegelkappen, Dach und hinterem Spoiler in Schwarz.   

 

 

 

Ausstattungsvarianten und Preise*

 

Fiat 500 1.2 8V (51 kW/69 PS)                     POP                       12.250 Euro

                                                                              POP STAR     13.350 Euro                                                                                                                     LOUNGE             14.650 Euro      

 

Fiat 500 TwinAir (63 kW/85 PS)                     LOUNGE             15.950 Euro      

 

Fiat 500 TwinAir (77 kW/105 PS)                   LOUNGE             16.650 Euro      

 

 

Fiat 500C 1.2 8V (51 kW/69 PS)                     POP                       14.750 Euro

                                                                              POP STAR     15.850 Euro                                                                                                                     LOUNGE             17.150 Euro      

 

Fiat 500C TwinAir (63 kW/85 PS)                     LOUNGE             18.450 Euro      

 

Fiat 500C TwinAir (77 kW/105 PS)                   LOUNGE             19.150 Euro      

 

 

 

* jeweils unverbindliche Preisempfehlung ab Werk

 

Der neue Fiat 500 – Entwicklungspartner Magneti Marelli

steuerte modernste Technologiekomponenten bei

 

Unter anderem das zentrale TFT-Display im Armaturenbrett, die neuen Scheinwerfer und Heckleuchten sowie die Dualogic-Automatik entstammen der Zusammenarbeit von Fiat Ingenieuren mit Technikern von Magneti Marelli.

 

Viele der Technikkomponenten, die im neuen Fiat 500 verbaut sind, stammen von Fiat Entwicklungspartner Magneti Marelli. Dazu gehören das Instrumentenpanel, Scheinwerfer und Rückleuchten, Stoßdämpfer, Radaufhängungen, Abgasanlage, Bordcomputer, Ansaugkrümmer, das automatisierte Schaltgetriebe Dualogic sowie verschiedene Kunststoffkomponenten wie Pedale und  Armaturenbrett. 

 

Von Magneti Marelli kommt beispielsweise auch das zentrale Instrument, sei es in der Variante mit analogen Anzeigen oder das innovative Sieben-Zoll-Display in TFT-Technologie (Thin Film Transistor). Dieser Monitor versorgt nicht nur den Fahrer mit wichtigen Informationen wie Geschwindigkeit und Motordrehzahl. Er spiegelt auch den Bildschirm des Entertainmentsystems Uconnect direkt in den Blickbereich des Fahrers. Im Zentrum des Monitors wird je nach Modellvariante eine Grafik des Fiat 500 oder des Cabriolets Fiat 500C dargestellt, die zusätzliche Angaben wie zurückgelegte Strecke, momentanen Kraftstoffverbrauch oder verbleibende Reichweite liefert. Bei Ausstattung mit Dualogic-Automatik wird hier außerdem der gewählte Modus (Normal, Sport oder Eco) angezeigt.   

 

Als wesentlicher Bestandteil der Designsprache des neuen Fiat 500 wirken die von Magneti Marelli gemeinsam mit Fiat entwickelten Scheinwerfer und Rückleuchten. Ein besonders Element ist das in LED-Technologie ausgeführte Tagfahrlicht, das die Grafik der Null im Logo 500 aufgreift. Auf Wunsch sind die Hauptscheinwerfer auch mit Xenon-Lampen ausrüstbar.

 

Ebenfalls eine gemeinsame Entwicklung von Fiat und Magneti Marelli ist die Dualogic-Automatik. Das Prinzip beruht auf einem konventionellen Schaltgetriebe, bei dem die Gangwechsel allerdings durch eine Hydraulik ausgeführt werden. Im Modus ECO wählt die elektronische Steuerung die Schaltpunkte so, das Verbrauch und Emissionen möglichst gering gehalten werden. Bei Bedarf kann der Fahrer die Gänge allerdings auch manuell wechseln. Eine Kupplung wird dazu nicht benötigt, die Schaltvorgänge erfolgen sequenziell – Ganghebel nach vorne drücken bedeutet Hochschalten, kurzes Ziehen schaltet einen Gang herunter. Besonders sportlich wird die Dualogic-Automatik, wenn sie mit Schaltwippen am Lenkrad kombiniert ist.  

 

 


 

Der neue Fiat 500 – das Zubehörprogramm von Mopar®

 

Mit attraktiven Leichtmetallrädern, verchromten Abdeckkappen für die Außenspiegel oder sportlichen Designkits wird der neue Fiat 500 zum individuellen Schmuckstück. Ganz zu schweigen vom mit Swarowski-Kristallen besetzten Schlüsselcover.

 

Die Serien- und Wunschausstattungen zum neuen Fiat 500 geben schon einen großen Spielraum zur Personalisierung des eigenen Fahrzeugs. Darüber weit hinaus geht das Individualisierungsprogramm von Mopar®, der Marke von Fiat Chrysler Automobiles für Accessoires und Zubehör sowie Dienstleistungen und Original-Ersatzteile.

 

Speziell für den neuen Fiat 500 sind über einhundert hochwertige Teile entwickelt worden, die den einzigartigen Stil und die innovative Technologie noch besser zur Geltung kommen lassen. Das Angebot umfasst beispielsweise verschiedene Leichtmetallräder in den Größen 14, 15 und 16 Zoll in unterschiedlichen Designs und Oberflächen, Abdeckkappen für die Außenspiegel in Chrom oder diversen Farben sowie Klebeplaketten für die seitlichen Schutzleisten. Für die Heckklappe steht ein Gepäckträgersystem zur Verfügung, das beispielsweise den sicheren Transport von Ski und Snowboards ermöglicht.

 

Das Programm von Mopar® für den neuen Fiat 500 bietet auch drei Sport-Designkits in den Farben Schwarz, Rot und Weiß. Sie bestehen aus einem Streifen, der unterhalb der Seitenfenster aufgebracht wird und nach hinten in eine Zielflagge ausläuft (auch einzeln erhältlich), farblich abgestimmten Außenspiegelkappen sowie einem Schlüsselcover. Für das Dach ist ein großer Aufkleber mit Schachbrettmuster (schwarz, rot und weiß) erhältlich. Andere Sets schließen auch die Abdeckkappen der Außenspiegel sowie die in Wagenfarbe lackierten Bereiche der Armaturentafel mit ein. An den guten alten Rallyestreifen erinnern Klebesets in den Farben der italienischen Flagge oder in Schwarz/Weiß, die von Motorhaube über Dach bis zum Heckstoßfänger laufen.

 

Mit den Covern aus dem Programm von Mopar® wird der Zündschlüssel des neuen Fiat 500 zu einem Schmuckstück. Zur Wahl stehen zum Beispiel Grafiken in den Farben der italienischen Flagge, Schachbrettmuster, mit dem Logo 500 oder – ganz besonders elegant – besetzt mit Swarowski-Kristallen.

 

Wer es betont sportlich mag, kann seinen Fiat 500 mit Pedalen und einer Fahrerfußstütze aus Aluminium aufwerten. Und schließlich hat Mopar® für den neuen Fiat 500 auch praktische Accessoires wie Kleiderbügel, die an den Kopfstützen der vorderen Sitze befestigt werden, und Fußmatten im Angebot

Nostalgie pur: Der alte Fiat 500

Fiat 124 Spider und Abarth 124 spider feiern Deutschlandpremiere

Fiat und die konzerneigene Performance-Marke Abarth kommen mit zwei legendären Oldtimern zur Techno Classica, die vom 6. bis 10. April 2016 in den Essener Gruga-Hallen stattfindet. Historische Stars der Präsentation sind ein Fiat 124 Spider aus dem Baujahr 1969 und ein Fiat Abarth 124 rally von 1972. Sie werden begleitet von ihren aktuellen Nachfolgern, dem neuen Fiat 124 Spider und dem Abarth 124 spider. Beide feiern auf der Techno Classica Ihren Auftritt als Deutschland-Premiere.

Beide Marken stellen auf der Oldtimer-Messe ihre emotionale Seite in den Mittelpunkt. Der neue Fiat 124 Spider erweckt eine Legende wieder zum Leben und bringt deren italienischen Stil und Leistungsstärke mit dem technischen Mitteln des 21. Jahrhunderts zum Ausdruck. Als Hommage an den historischen Fiat 124 Spider, der vor genau 50 Jahren präsentiert wurde, verbindet er authentisches Roadster-Feeling mit unvergleichlichem Fahrvergnügen, modernster Technologie und Sicherheit in Kombination mit italienischem Design.

Der neue Abarth 124 spider setzt neue Maßstäbe im Segment der sportlichen Roadster. Sein Turbomotor leistet 125 kW (170 PS). Mit der für Abarth typischen Konsequenz wurden am gesamten Fahrzeug Gramm für Gramm unnötigen Ballasts eliminiert. Durch den Einsatz spezieller Materialien sank das Gewicht auf 1.060 Kilogramm. Der Abarth 124 spider erreicht so ein Leistungsgewicht von nur 6,2 Kilogramm pro PS - ein Bestwert in diesem Segment und Beweis für die Rennsport-Erfahrung von Abarth. Die kam auch schon im historischen Fiat Abarth 124 rally zum Ausdruck der Anfang der 1970er Jahre auf den Rallyepisten der Welt für Furore sorgte. Auf der Techno Classica zeigt Abarth die damalige Serienversion des Fahrzeugs.

 

Der neue Fiat 124 Spider

Der Fahrer steht beim neuen Fiat 124 Spider im Mittelpunkt. Das Herz des rassigen Roadsters ist der Turbomotor mit 1,4 Liter Hubraum und MultiAir Technologie, der 103 kW (140 PS) produziert. Der leistungsfähige Vierzylinder sorgt zusammen mit Hinterradantrieb, Sechsganggetriebe mit knackig kurzen Schaltwegen, perfekter Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und sportlichem Fahrwerk für hohen Fahrspaß. Das Stoffverdeck lässt sich mit wenigen Handgriffen in drei Sekunden öffnen und garantiert ein Open-Air-Erlebnis der Extraklasse.

Zur Wahl stehen die Ausstattungsversionen Fiat 124 Spider und Fiat 124 Spider Lusso. Zum Serienumfang gehören bei beiden Modellen vier Airbags, manuelle Klimaanlage, Audioanlage mit MP3-Fähigkeit, USB-Anschluss sowie vier Lautsprechern, Lederlenkrad, Geschwindigkeitsregelanlage, 16-Zoll-Leichtmetallräder und schlüsselloses Startsystem mit Start-Knopf. In der Ausstattungsversion Lusso sind zusätzlich Leichtmetallräder im 17-Zoll-Format, Ledersitze mit Sitzheizung, Überrollbügel und Windschutzscheibenrahmen in Aluminiumoptik, Duplex Abgasanlage mit verchromten Endrohren, Nebelscheinwerfer sowie Klimaautomatik an Bord.

Auf Wunsch ist für beide Ausstattungsversionen ein Infotainment-System mit sieben Zoll (17,8 Zentimeter) großem Touchscreen erhältlich. Die Anlage bietet Radio, MP3-Player, zwei USB-Anschlüsse, AUX-Eingang, sechs Lautsprecher, Multimedia-Steuerung und Bluetooth-Fähigkeit. Serienmäßig beinhaltet das System außerdem Sprachsteuerung für Mobiltelefone und Musikanlage. Für eine ausgezeichnete Klangqualität, auch bei offenem Verdeck, sorgt ein optionales Premium Sound-System von Bose mit neun Lautsprechern - jeweils zwei in beide Kopfstützen integriert - sowie Subwoofer. Als zusätzliche Entertainmentfunktion binden die Applikationen „Aha Radio" und „Stitcher Radio" das Smartphone in das bordeigene System ein und bieten drahtlosen Zugang beispielsweise auf über 30.000 Radiostationen im Internet oder soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter.

 

Der klassische Fiat 124 Spider

Der Fiat 124 Sport Spider trat 1966 die Nachfolge des Fiat 1500 Cabriolet an. Gefragt war ein emotionales, auf den ersten Blick italienisches Design. Mehrere renommierte Studios legten Entwürfe vor. Den Zuschlag erhielt schließlich Pininfarina-Designer Tom Tjaarda. Der Amerikaner mit niederländischen Wurzeln verpasste dem 2+2-Sitzer eine markante Front mit flach auslaufender Motorhaube, die von ausgeprägten Kotflügeln mit runden Scheinwerfern eingerahmt wird. Auch der elegante Hüftschwung der hinteren Kotflügel und der Knick zur Kofferraumkante sind unverwechselbar.

Das Chassis inklusive Einzelradaufhängungen an der Vorderachse und hinterer Starrachse stammt von der Fiat 124 Limousine, ist allerdings um 14 Zentimeter gekürzt und außerdem verstärkt. Die Großserientechnik versprach nicht nur Robustheit. Sie führte außerdem zum vergleichsweise günstigen Kaufpreis. Beim Motor entschieden sich die Ingenieure allerdings, einen technisch aufwändigeren Weg zu gehen. Ex-Ferrari-Techniker Aurelio Lampredi konstruierte einen Vierzylinder mit einem Querstrom-Zylinderkopf aus Leichtmetall. Die beiden obenliegenden Nockenwellen werden auf eine für diese Konstruktion zu der Zeit revolutionäre Weise angetrieben - von einem Zahnriemen aus Kunststoff. 90 PS aus knapp 1,5 Liter Hubraum waren Ende der 1960er Jahre eine Ansage. Auch serienmäßiges Fünfganggetriebe und Scheibenbremsen an allen vier Rädern waren damals alles andere als selbstverständlich. Mit bis zu 170 km/h gehörte der rund 930 Kilogramm leichte Fiat 124 Spider zu den sportlichsten Fahrzeugen in seinem Segment.

Auch die einfache Handhabung begeisterte Publikum wie Fachpresse. Das Stoffverdeck lässt sich mit wenigen Handgriffen öffnen und in einem abgedeckten Fach hinter der Rückbank verstauen. Die große Kunststoffheckscheibe und die seitlichen hinteren versenkbaren Dreiecksfenster lassen auch bei geschlossenem Verdeck viel Licht ins Cockpit. Dort haben Fahrer und Beifahrer in Kunstleder-bezogenen Sitzen bequem Platz. Hinter dem Lenkrad mit zwei sportlich gelochten Metallspeichen informieren fünf Rundinstrumente in der mit Holzfurnier verkleideten Armaturentafel über die wichtigsten Betriebsdaten.

Der Fiat 124 Spider - das auf der Techno Classica ausgestellte Exemplar stammt aus der ersten Baureihe AS (August 1966 bis Juli 1970) - erfreute sich besonders in den USA großer Beliebtheit. Bis 1985 wurden insgesamt fast 200.000 Stück gebaut, mehr als drei Viertel gingen über den Atlantik.

 

Der neue Abarth 124 spider

Der neue Abarth 124 spider ist auf Nervenkitzel und Performance ausgelegt. Er bietet alle Eigenschaften, die auch den anspruchsvollsten Fahrer überzeugen. Sein 1,4-Liter-Turbomotor mit MultiAir Technologie leistet 125 kW (170 PS). Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 232 km/h beschleunigt der Roadster aus dem Stand auf Tempo 100 km/h in 6,8 Sekunden. Bei jedem Fahrzeug von Abarth spielt außerdem der Motorsound eine zentrale Rolle. Beim neuen Abarth 124 spider sorgt die serienmäßige Dual-Mode-Sportauspuffanlage „Record Monza" mit passiver Klappensteuerung für eine unverwechselbare Akustik.

Der neue Abarth 124 spider ist mit manuellem Sechsganggetriebe ausgerüstet, das sich durch präzise und kurze Schaltwege auszeichnet. Option ist das sechsstufige Automatikgetriebe Sequenziale Sportivo, das zusätzlich Gangwechsel mittels Wippen am Lenkrad ermöglicht. Um eine besonders dynamische Performance zu erreichen, sichert außerdem ein serienmäßiges mechanisches Sperrdifferential ausgezeichnete Traktion auch bei kritischen Straßenverhältnissen.

Der neue Abarth 124 spider verfügt über ein Fahrwerkslayout mit Doppelquerlenker-Vorderachse und einer Mehrlenker-Hinterachse, das speziell auf bessere Stabilitätsverhältnisse beim Bremsen und in der Kurve abgestimmt ist. Auch elektrisch unterstützte Servolenkung und die Bilstein® Stoßdämpfer sorgen für präzises Handling. Die Brembo® Bremsanlage mit Vierkolben-Festsattel an der Vorderachse garantiert sehr kurze Bremswege und vermittelt einen konstanten Pedaldruck.

Das Design des neuen Abarth 124 spider steht ganz im Zeichen gesteigerter Performance. Die Powerdomes der Motorhaube akzentuieren die Längsbauweise des Motors. Die optionalen LED-Hauptscheinwerfer und serienmäßigen LED-Rückleuchten verleihen dem Wagen bei Tag und bei Nacht eine starke Ausdruckskraft. Der in den hinteren Stoßfänger integrierte und angedeutete Diffusor, der Heckspoiler und das Windschott tragen dabei zur Optimierung der Aerodynamik bei. Größere Lufteinlässe am vorderen Stoßfänger, der Hexagonal-Kühlergrill sowie die mattschwarz lackierten Hauben von Motor und Kofferraum sind eine optische Hommage an das historische Vorbild. Die 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, der Windschutzscheibenrahmen und die Überrollbügel sind in „Forgiato Grau" lackiert, das die technische Anmutung des Designs unterstreicht.

Das Interieur ist auf ein Höchstmaß an Ergonomie ausgerichtet. Die Ledersportsitze bieten hohen Seitenhalt, sind sehr komfortabel und ermöglichen eine sportlich tiefe Sitzposition. Auch die Aluminium-Pedale, das Lenkrad mit kleinem Durchmesser, der zentrale angeordnete große Drehzahlmesser, der kurze Schalthebel und der Startknopf am Armaturenbrett vermitteln Rennwagen-Flair.

Fünf Karosseriefarben sind erhältlich: „Turini 1975 Weiß", „Costa Brava 1972 Rot", „Isola d'Elba 1974 Blau", „Portogallo 1974 Grau" und „San Marino 1972 Schwarz". Die Namensgebung ist eine Reminiszenz an die Rallye-Historie von Abarth.

 

Der klassische Fiat Abarth 124 spider

Schon der historische Fiat 124 Spider mit 1,6-Liter-Motor erzielte eine ganze Reihe von Erfolgen im Motorsport. So gewannen Håkan Lindberg und Beifahrer Helmut Eisendle 1972 die zu Internationalen Markenmeisterschaft - dem Vorläufer der Weltmeisterschaft - zählende Rallye Akropolis und die Österreichische Alpenfahrt. Im selben Jahr wurde Fiat Pilot Raffaele Pinto Rallye-Europameister. 

Ebenfalls 1972 stellte Fiat eine noch leistungsfähigere Variante des Spider vor, die unter dem Label von Abarth auftrat. Im Fiat Abarth 124 rally (Baureihencode CSA) leistete der aus dem Fiat 132 stammende 1,8-Liter-Motor unter anderem dank zwei Weber-Doppelvergasern und Abarth Sportauspuff serienmäßig 128 PS. Dazu kamen Einzelradaufhängungen vom Typ McPherson samt Kurvenstabilisator und Scheibenbremsen auch an der Hinterachse sowie ein Schnellverschluss für den Tank auf dem Blech hinter der Heckscheibe. Durch Motor- und Kofferraumhaube aus Kunststoff, Türen aus Aluminium, Magnesium-Felgen von Cromodora (5,5 x 13 Zoll) und Heckscheibe aus Perspex wurde ebenso Gewicht eingespart wie durch Weglassen von Stoßfängern, hinterer Sitzbank, Mittelkonsole, Sonnenblenden und Handschuhfachdeckel. Durch die Schalensitze für Fahrer und Beifahrer, den serienmäßigen Überrollbügel, Kotflügelverbreiterungen und das Hardtop anstelle des Stoffverdecks kletterte das Gewicht zwar wieder etwas nach oben, blieb aber immer noch rund 100 Kilogramm unter dem des „zivilen" Spider.

Zur Serienausstattung gehörten außerdem das Dreispeichen-Sportlenkrad und der Armaturenträger aus Aluminium. Kunden hatten nur drei Farben zur Wahl: Weiß, Rot und ein extrem selten bestelltes Hellblau, jeweils kombiniert mit mattschwarzen Hauben und Hardtop. Mit 19.950 Mark war der Fiat Abarth 124 rally in Deutschland rund 6.000 Mark teurer als der Fiat 124 Spider. Von Herbst 1972 bis Sommer 1974 wurden 1.013 Exemplare gebaut.

Damit war die Mindeststückzahl für Einsätze im internationalen Rallyesport erreicht. Gemäß dem sehr freizügigen Reglement der so genannten Gruppe 4 verpasste Abarth den Werksautos größere Motoren - in der letzten Ausbaustufe Ende 1975 ein Zweiliter-Vierventiler mit Benzineinspritzung und über 200 PS. Auch in die Motorhaube integrierte Zusatzscheinwerfer und zusätzliche Lufteinlässe, mächtige Kotflügelverbreiterungen, Sperrdifferenzial, kurz übersetztes Colotti-Renngetriebe, 100-Liter-Tank und Überrollkäfig machten aus dem Fiat Abarth 124 rally ein konkurrenzfähiges Auto. Auf WM-Ebene erzielte das Werksteam drei Gesamtsiege. Der Deutsche Achim Warmbold und als Beifahrer Jean Todt, der heutige Präsident des Weltmotorsportverbandes FIA, machten 1973 bei der Rallye Polen den Auftakt. Raffaele Pinto (Portugal 1974) und Markku Alén (Portugal 1975) legten nach. Fiat belegte in der Marken-WM 1973, '74 und '75 jeweils den zweiten Rang. Außerdem wurde der Italiener Maurizio Verini 1975 Europameister.  

 

In dieser Tradition steht auch der ausgestellte Abarth 124 spider aus dem Jahr 1972. In seinem klassischen rot-schwarz hat er schon damals den Grundstein gelegt  für die Farbwahl des heutigen Präsentationsmodells, das auf dem Genfer Automobilsalon Weltpremiere feierte.

Quelle: Fiat

VW Beetle Dune Cabriolet

Beetle Dune schlägt Brücke zu den legendären Dune Buggies der 60er und 70er Charismatische Offroad-Optik mit höhergelegter Karosserie und 18-Zoll-Felgen.

VW Beetle Dune

Beetle Dune schlägt Brücke zu den legendären Dune Buggies der 60er und 70er Charismatische Offroad-Optik mit höhergelegter Karosserie und 18-Zoll-Felgen.

VW Next up!

up! TSI mit neuem 90-PS-Turbomotor zeigt höchst agile Fahreigenschaften

Neuer up! beats mit 300 Watt starkem Soundsystem von BeatsAudio™

Zehn wichtige Fakten – der neue up! in Stichpunkten

1. Mehr Dynamik und Individualität: Volkswagen frischt erfolgreichen Cityspezialisten in allen Bereichen auf.

2. Mehr Power: Neuer 90-PS-TSI ermöglicht Fahrleistungen auf dem Niveau des ersten Golf GTI bei nur 4,4 l/100 km Verbrauch.

3. Neue Optik: up! startet mit neuen Stoßfängern, neuem Heck-Diffusor, Außenspiegeln mit integrierten Blinkleuchten, neuen Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht und neuen Rückleuchten.

4. Für jeden der richtige up!: Individualisierung mit 13 Außenfarben, drei Dachfarben und zehn verschiedenen Dashpad-Dessins.

5. Besser Vernetzt: Neues Radiosystem „composition phone“ und Smartphone-Integration für optimale Konnektivität.

6. Mehr Sound: Volkswagen präsentiert in Genf neuen up! beats mit 300-Watt-Soundsystem – powered by BeatsAudio™.

7. Optimales Klima: Neue Climatronic mit Pure-Air-System.

8. Cooles Nachtdesign im Interieur: Neue Ambientebeleuchtung in Weiß (high up!), in Orange (cross up!) und in Blau (e-up!).

9. Startbereit: Neuer up! kommt im Spätsommer auf den Markt.

10. Mehr Gegenwert: Grundpreis des neuen up! wird mit besserer Ausstattung auf dem Niveau des Vorgängers bleiben.

VW XL1

Der XL1 ist ein Fahrzeug der Zukunft, das heute gebaut wird Der XL1 von Volkswagen ist mit einem Verbrauch von 0,9 l/100 km das sparsamste Serienautomobil der Welt. Dank seines Plug-In-Hybridsystems kann der Zweisitzer zudem über eine Distanz von bis zu 50 Kilometern rein elektrisch und damit lokal emissionsfrei gefahren werden.

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Preisentwicklung Diesel

Preisentwicklung Super E10

Preisentwicklung Super E5

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