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Seite 1 von 5 Faszinierende Fortsetzung des Originals in zweiter Generation.
Vollautomatisches Öffnen des Daches in nur 25 Sekunden.
Klappdach-Pionier Peugeot setzt bei stilvoller Ausstattung Maßstäbe.
Premiere für sparsamen 1,6-Liter-Benziner mit 88 kW (120 PS).
Die Kunst, zwei gegensätzliche Eigenschaften wie beispielsweise Wirtschaftlichkeit und Fahrspaß elegant zu vereinen, hat schon ihre besonderen Reize.
Vor allem dann, wenn diese Eigenschaften gleichermaßen für Sportlichkeit und Emotionen stehen - so, wie es in der Regel bei einem Cabriolet der Fall ist. Oder einem Coupé. Dem neuen Peugeot 207 CC gelingt diese Kombination gegensätzlicher Eigenschaften vortrefflich. Mit seinem elektrohydraulisch versenkbaren Klappdach spielt er virtuos die Rolle des Verwandlungskünstlers, der einmal faszinierendes Coupé oder ein andres Mal betörendes Cabrio sein kann. Er steht damit in der Tradition des Trendsetters 206 CC, perfektioniert dessen positiven Eigenschaften, präsentiert sich mit rassigen und dynamischen Karosserielinien - und verkörpert damit ein echtes Original.
Mit einer Gesamtlänge von 4,04 Metern entspricht der neue 207 CC fast exakt der Länge der Limousine (4,03 Meter), der Radstand ist mit 2,54 Metern identisch. Ein deutlicher Unterschied besteht allerdings in der Fahrzeughöhe, die beim 207 CC mit 1,40 Meter genau 75 Millimeter unter dem Wert der Limousine liegt. Dadurch wird die sportliche und gestreckte Linienführung des 207 CC auch als geschlossenes Coupé betont. Mit seiner markanten Frontpartie - den 207 CC gibt es ausschließlich mit Sportfront und akzentuierter, vorgezogener Nase - sowie den weit nach hinten gezogenen Scheinwerfern und dem großen Kühlergrill ist der 207 CC eindeutig als Peugeot zu identifizieren.
Entwurf des Peugeot-Designzentrums
Das vom Peugeot-Designzentrum entworfene Coupé-Cabrio interpretiert die Formen der dynamischen Limousine auf eine besonders ansprechende Weise. Die zum Heck hin ansteigende Fensterlinie mündet in einem breiten und kraftvoll wirkenden Abschluss. Auch bei geschlossenem Dach zeugt der 207 CC von einer expressiven Formensprache mit ausgeprägter Sportlichkeit. Der hintere Stoßfänger und die hinteren Leuchteneinheiten entsprechen jenen der Limousine. Einen zusätzlichen optischen Akzent setzt die untere Einfassung der großen Heckscheibe, bei der ein Zierelement in gebürstetem Alumimium-Look zum Einsatz kommt. Dieses ist auch bei geöffnetem Dach als Übergang zwischen Innenraum und Kofferraumhaube zu sehen und verleiht der Heckpartie Eleganz sowie Leichtigkeit.
Die stark geneigte und weit nach hinten reichende Frontscheibe unterstreicht nicht nur die dynamische Linienführung des 207 CC, sie bietet Fahrer und Beifahrer bei geöffnetem Dach auch wirksamen Schutz gegen die Turbulenzen des Fahrtwindes. Optional kann der 207 CC mit einem Windschott ausgestattet werden, das den Aerodynamikkomfort noch weiter erhöht. Wird das aus vier Elementen bestehende Windschott nicht benötigt, kann es zusammengefaltet in einer eigenen Schutzhülle im Kofferraum untergebracht werden.
Die beiden hinter den Fondsitzen angebrachten verchromten Überroll-Sicherheitsbügel erfüllen zweierlei Funktionen. Zum einen schmücken sie die Heckpartie des 207 CC. Darüber hinaus dienen die beiden Bügel auch der Insassensicherheit, denn sie werden im Falle eines Überschlags pyrotechnisch ausgelöst und schießen in 175 Millisekunden aus ihrer Verankerung.
Vollautomatische Betätigung des Daches
Während beim Vorgängermodell, dem 206 CC, das elektrohydraulische Klappdach vor dem Öffnen noch manuell entriegelt werden musste, verfügt der neue 207 CC über einen vollautomatischen Mechanismus, der über einen auf der Mittelkonsole platzierten Schalter betätigt wird. Das Klappdach wurde komplett von Peugeot entwickelt. Im Anschluss an die Vormontage auf einem gesonderten Fließband im PSA-Werk Madrid wird es zur Endmontage des 207 CC geliefert, die am selben Standort angesiedelt ist.
Beim 207 CC dauert es nur 25 Sekunden, bis das Klappdach unter der großen Kofferraumklappe verschwunden ist. Der vollautomatische Verdeckmechanismus funktioniert sogar während langsamer Fahrt, sofern eine Geschwindigkeit von 10 km/h nicht überschritten wird. Zur optimalen Abdichtung des Daches kommt beim Öffnen der Türen ein so genannter Short-Drop-Mechanismus zum Einsatz, der die Scheiben der vorderen Seitenfenster um einige Millimeter absenkt. Werden die Türen geschlossen, fahren die Scheiben wieder in die höchste Stellung zurück.
Bei geöffnetem Dach bietet der Kofferraum ein Fassungsvermögen von 145 Liter (nach VDA-Norm), als Coupé stellt der 207 CC sogar 370 Liter Stauvolumen zur Verfügung. Der Kofferraum ist permanent durch einen praktischen Verriegelungsmechanismus geschützt, der hohen Bedienkomfort gewährleistet. Für die Entriegelung gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder man betätigt den dritten Knopf der Fernbedienung, der für den Kofferraum vorgesehen ist, oder man entriegelt ihn im Wageninneren. Benötigt man mehr Stauraum, als ihn der Kofferraum bereit stellt, bieten die beiden Notsitze im Fond zusätzliche Ablagemöglichkeiten für Gepäck und Kleidungsstücke.
Premiere für den 1,6-Liter-VTi-Benziner mit 88 kW (120 PS)
So dynamisch die Karosserielinien des neuen Peugeot 207 CC sind, so kraftvoll sind auch die zur Auswahl stehenden Motoren. Neben einem HDi-Diesel mit 1,6 Liter Hubraum und 80 kW (109 PS) sowie mit serienmäßigem Rußpartikelfiltersystem FAP kommen zwei hochmoderne Ottomotoren zum Einsatz. Bei den Benzinern steht neben dem neuen 1,6-Liter-Benziner mit 88 kW (120 PS), der die Zusatzbezeichnung VTi (Variable valve lift and Timing injection) trägt, das bereits aus der 207 Limousine bekannte THP-Triebwerk mit Twin-Scroll-Turboaufladung im Angebot. Während der HDi-Motor einer Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der Ford Motor Company entstammt, sind die beiden Benziner Ergebnis der Kooperation zwischen PSA Peugeot Citroën und der BMW Group.
Das neue VTi-Triebwerk mit 88 kW (120 PS), das unternehmensintern EP6 genannt wird, zeichnet sich durch eine Fülle innovativer Techniken aus. Der Sechzehnventiler besitzt ein System zur stufenlosen Verstellung der Steuerzeiten der Einlassnockenwelle (Variable Valve Timing, kurz: VVT), womit der Öffnungsquerschnitt und die Öffnungsdauer beeinflusst werden. Dieses System stellt in dieser Fahrzeugklasse eine absolute Neuheit dar.
Bestandteil dieser innovativen Ventilsteuerung ist außerdem die variable Nockenwellen-Spreizung: Durch Verdrehen der beiden Nockenwellen können Anfang und Ende der Ventilöffnungszeiten an der Einlass- und Auslassseite stufenlos angepasst werden. VVT optimiert Leistung und Drehmoment des Triebwerks und schafft die Voraussetzung für sehr gute Verbrauchs- und Emissionswerte. Sie ermöglicht auch eine maximale Ventilüberschneidung, so dass sich die Einlassventile bereits vor dem Schließen der Auslassventile öffnen. Dies begünstigt die Abgasrückführung und erhöht die Effizienz des Motors, insbesondere was den Verbrauch bei niedrigen und mittleren Drehzahlen angeht.
Ein weiteres Plus des VTi-Triebwerks besteht darin, dass der Ventilhub und die Ventilöffnungsdauer der Einlassventile vollvariabel verstellt werden können. Dieser maximale Hub kann, je nach Fahrweise, zwischen 0,2 und 9,5 Millimeter variieren. Dadurch kann im Zylinder für jeden Verbrennungsvorgang die optimale Gemischmenge bereitgestellt werden.
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